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Institut für Festkörpertheorie

Münster (upm)
| | Physiker entwickelt an der Universität Münster Nanomotoren im virtuellen Labor

Christian Schwermann erhält Infineon-Promotionspreis

Der Physiker Christian Schwermann erhält für seine herausragende Doktorarbeit an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster den mit 2.500 Euro dotierten Infineon-Promotionspreis 2022. In Zusammenarbeit mit den Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Harald Fuchs vom Physikalischen Institut und Prof. Dr. Frank Glorius vom Organisch-Chemischen Institut entwickelte der Physiker aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Nikos Doltsinis am Institut für Festkörpertheorie molekulare Nanomotoren auf der Grundlage skalenübergreifender Computersimulationen. Der Infineon-Promotionspreis wird jährlich vom Fachbereich Physik der WWU und von der Infineon AG vergeben.

Münster (upm)
| PRX Quantum 2, 040354 (2021)

Schaukeln auf der Quantenebene

Nach der „ersten Quantenrevolution“ – der Entwicklung von Geräten wie Laser und Atomuhr – ist derzeit die „zweite Quantenrevolution“ im vollen Gange: Experten aus aller Welt entwickeln grundlegend neue Technologien, die auf der Quantenphysik beruhen. Eine Schlüsselanwendung ist die Quantenkommunikation, bei der Informationen in Licht geschrieben und verschickt werden. Für viele Anwendungen von Quanteneffekten muss das Licht in einem bestimmten Zustand sein, nämlich in einem Einzelphotonenzustand. Aber wie erzeugt man solche Einzelphotonenzustände am besten? Forscherinnen und Forscher aus Münster, Bayreuth und Berlin schlagen in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „PRX-Quantum“ jetzt einen neuen Weg vor, ein Quantensystem zu präparieren, um Bauteile für die Quantentechnologie zu entwickeln.

Münster (upm/anb)
| Universität Münster zeichnet die besten Promovenden des Jahres aus

Höchstes Lob für 100 Absolventen

Das Rektorat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat in einer digitalen Feierstunde die besten Doktorandinnen und Doktoranden des Jahres 2021 geehrt. 100 Nachwuchswissenschaftler wurden für ihre Dissertationen mit dem bestmöglichen Prädikat „summa cum laude“, also mit höchstem Lob ausgezeichnet.
 
Das Rektorat zeichnete u. a. zwei Absolventen aus dem Institut für Festkörpertheorie aus:
  • Dr. Frank Lengers (AG Reiter)
  • Dr. Christian Schwermann (AG Doltsinis)