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Institut für Festkörpertheorie

FT
| | Das Projekt "Physikerin der Woche" der DPG stellt Physikerinnen vor

Doris Reiter ist Physikerin der Woche

Das Projekt „Physikerin der Woche“ der DPG stellt seit 2018 jede Woche eine Physikerin in Deutschland oder eine deutsche Physikerin im Ausland vor. Diese Woche (vom 22.03.-28.03.) ist Doris die Physikerin der Woche und wird auf der DPG-Website und den sozialen Medien der „Physikerinnen“ wie Twitter und Instagram vorgestellt.

Münster (upm/Uni Augsburg)
| | Forscherteam veröffentlicht Studie in "Optica": Großer Schritt zu phononischen Quantentechnologien

Nanoschallwellen versetzen künstliche Atome in Schwingung

Einem deutsch-polnischen Forscherteam aus Augsburg, Münster, München und Breslau ist es gelungen, gezielt Nanoschallwellen auf einzelne Lichtquanten zu übertragen. In einer in der Fachzeitschrift „Optica“ veröffentlichten Studie verwenden die Wissenschaftler ein „künstliches Atom“, das die Vibrationen der Schallwelle mit nie dagewesener Präzision in einzelne Lichtquanten, Photonen umwandelt. Das erstmals nachgewiesene Prinzip bildet einen wichtigen Baustein für die Entwicklung hybrider Quantentechnologien.

Licht- und Schallwellen bilden das Rückgrat der modernen Kommunikationstechnologie. Während Licht Daten über Glasfasern über lange Strecken überträgt, finden Schallwellen-Chips bei der drahtlosen Kommunikation zwischen Routern, Tablets oder Smartphones Verwendung. Diese beiden Schlüsseltechnologien gilt es für die jetzt angebrochene Ära der Quantenkommunikation mit Lichtquanten fit zu machen. Hier spielen sogenannte hybride Quantentechnologien eine zentrale Rolle.

Münster (upm/kk)
| | Physiker setzen diamantenbasierte Quantensysteme in nanophotonischen Schaltkreisen ein / Studie in "Nano Letters"

Nanodiamanten vollständig integriert kontrollieren

Durch moderne Technik ist es heutzutage möglich, Strukturen im Größenbereich von wenigen Nanometern herzustellen. Diese Welt der kleinsten Teilchen – auch Quantensysteme genannt – finden vielfältige technologische Anwendung; unter anderem in der Magnetfeld-Sensorik, der Informationsverarbeitung, der sicheren Kommunikation oder in ultragenauen Uhren. Die Herstellung von mikroskopisch winzigen Strukturen ist so weit fortgeschritten, dass sie Maße unterhalb der Wellenlänge des Lichts erreichen. Auf diese Weise wird es möglich, die bisherigen Grenzen der Optik zu überwinden und die Quanteneigenschaften des Lichts nutzbar zu machen. Die Nanophotonik ist somit ein wichtiger Zugang zu Quantentechnologien.

Münster (upm/kk)
| | "Collaborations Grants" als gemeinsames Förderinstrument der Universitäten Münster und Twente

Wir unterstützen die grenzüberschreitende Kooperation

Die Universitäten in Twente (UT) und Münster (WWU) pflegen seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft. Beide Universitäten arbeiten in zahlreichen Bereichen zusammen. Neben Forschungskooperationen und gemeinsamen Studiengängen besteht auch ein regelmäßiger Austausch von Studierenden und Mitarbeitern. Die beiden Hochschulleitungen gehen jetzt einen Schritt weiter: Sie wollen ihre strategische Partnerschaft vertiefen und dafür weitere Kooperationspotenziale identifizieren und die bestehenden Forschungsverbünde stärken.