Doris Reiter
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Abstand

Ultraschnelle Optik in nanostrukturierten Festkörpern

Willkommen in der AG Jun-Prof. Dr. Doris Reiter

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der theoretischen Beschreibung von Dynamik auf ultrakurzen Zeit- und Längenskalen. Eine Einführung in unsere aktuellen Forschungsgebiete finden Sie hier. Meinen Lebenslauf und weitere Informationen sind in der Forschungsdatenbank der WWU Münster vorhanden.

Neben Kooperationen an der WWU Münster, insbesondere mit der AG Kuhn und der AG Bratschitsch, arbeiten wir mit theoretischen und experimentellen Gruppen aus der ganzen Welt zusammen, z. B. mit Martin Axt aus Bayreuth, Deutschland, Ortwin Hess aus London, UK, Jacek Kasprzak aus Grenoble, Frankreich, und Pawel Machnikowski aus Breslau, Polen.

Wir freuen uns immer über Interesse an unserer Arbeit. Wer sich über Bachelor- oder Masterarbeiten bei uns informieren möchte, kann einfach einen Termin per E-Mail vereinbaren.

Doris Reiter
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Neues

Neuer Übersichtsartikel über den Phonon-Einfluss auf die optische Kontrolle von Quantenpunkten

Semicond. Sci. Technol. 34, 063002 (2019)
News 22 05 2019
© Doris Reiter

Die optische Kontrolle von Halbleiter Quantenpunkten spielt eine wichtige Rolle, um diese als Quellen für Photonen und damit in Quanteninformationstechnologie zu nutzen. Anders als Atome, die eher isoliert von ihrer Umgebung sind, sind Quantenpunkte Festkörperobjekte und wechselwirken mit den Gitterschwingung des Kristalls (den Phononen). In dem Übersichtsartikel beschreiben wir die neusten Entwicklungen der theoretischen Beschreibung und den experimentellen Messungen über den Einfluss der Elektron-Phonon-Wechselwirkung auf die Zustandskontrolle eines Quantenpunkts.

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Neue Veröffentlichung über die raumzeitliche Dynamik von Exzitonen

Phys. Rev. B 99, 155306 (2019)
News 28 04 2019
© Frank Lengers

Wenn eine Halbleiter-Nanostruktur mit Licht angeregt wird, können Exzitonen (Elektron-Loch-Paare) erzeugt werden. Die raumzeitliche Dynamik der Exzitonen wird stark von der Coulomb-Wechselwirkung beeinflusst. Wird die Stärke der Anregung verändert, wirkt sich dies direkt auf die Dynamik der Exzitonen aus. Als Beispiel haben wir Exzitonen in einem Quantendraht betrachtet. Dabei haben wir einen Wellenfunktionsansatz entwickelt und haben die Dynamik von einem Wellenpaket im Quantendraht unter verschiedenen Anregungsbedingungen untersucht.

Die Arbeit ist in Kollaboration mit Roberto Rosati entstanden, der jetzt im Chalmers in Göteburg ist.

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Neue Veröffentlichung über ein Detektionsschema von Elektrodynamik

J. Phys.: Condens. Matter 31 (2019) 28LT01
News 26 04 2019
© Roberto Rosati

Elektronen, die sich in einem zwei-dimensionalen (2D) Halbleiter bewegen und auf eine Barriere stoßen, werden an dieser gestreut und ein Interferenzmuster entsteht. Um dieses Interferenzmuster zu messen, schlagen wir vor, den Einfang der Elektronen in ein lokalisiertes Potential zu nutzen. In einem solchen Prozess kann man die raumzeitliche Dynamik der Elektronen auflösen, da der Einfang in das Potential nur lokal stattfindet. Unsere Detektionsmethode kann eingesetzt werden, um die Elektrondynamik auf ultrakurzen Zeit- und Längenskalen zu messen.

Die Arbeit ist in Kollaboration mit Roberto Rosati entstanden, der jetzt im Chalmers in Göteburg ist.

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