Potenziale gegen Antisemitismus

Podiumsdiskussion zum konstruktiven Beitrag von Islam und Christentum gegen Antisemitismus

Plakat
© begegnen e. V.

Der Exzellenzcluster lädt mit verschiedenen Kooperationspartnern zu einer Podiumsdiskussion über „Potenziale gegen Antisemitismus im Islam und Christentum“ am Mittwoch, 18. Dezember, um 18 Uhr im Erbdrostenhof. Gemeinsam mit Sharon Fehr, dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Münster, und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfahlen und ehemalige Bundesjustizministerin, diskutieren der islamische Theologe Mouhanad Khorchide, der Kirchenhistoriker Hubert Wolf und der evangelische Theologe Arnulf von Scheliha.

Diskutiert werden unter anderem folgende Fragen: Können der Islam und das Christentum einen konstruktiven Beitrag gegen den Antisemitismus leisten? Kann die Lerngeschichte beider Religionen zur Überwindung des heutigen Antisemitismus beitragen? Wie können diese Beiträge in der theologischen Reflexion als auch in der Praxis aussehen? Die Podiumsdiskussion organisiert der Verein begegnen e. V. in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“, dem Zentrum für Islamische Theologie und der WWU Münster. (exc/sca)

Anmeldung: Bis zum 11. Dezember 2019 unter anmeldung@begegnen.nrw