Mai 2022

Münze des Monats

Mit Martin Luther geht es rund – oder: Wie man eine Medaille zum Schnurren bringt

 

Abb. 1: Mehrfach gelochte Luthermedaille
© B. Thier

VS: Dr. Martin Luther. Darstellung Martin Luthers im Predigttalar auf einem Zierstrich stehend, der einen Fußboden andeutet; neben ihm ein Altar mit Altartuch und der Abbildung der Lutherrose, auf dem ein aufgeschlagenes Buch mit der Aufschrift Bi-bel steht, das Luther mit der linken Hand stützt. In der Rechten hält er einen Kerzenleuchter mit einer langen brennenden Kerze. Zu seinen Füßen steht ein Schwan mit einem Ölzweig im Schnabel. Unter dem Zierstrich steht: Suchet in der Schrift / Joh. 5:39

RS: Text in sieben Zeilen unter zwei Eichenzweigen, die mit einer Rosette verbunden sind: Die / Dankbare Jugend / feiert / Luthers Andenken / den 31. Oktober / und 1. Novemb. / 1817.

Die Beschreibung der vorliegenden, schlecht erhaltenen Medaille erfolgte nach vorzüglich erhaltenen Exemplaren.

Blei-/Zinnlegierung, gegossen, Dm 44,4 mm, 16,78 g, entfernter Henkel, dreifach gelocht, Dm der Lochungen 3,8–4,1 mm (Slg. B. Thier)

Literatur: Brozatus 2015, Nr. 1275

Sammler und Museen suchen und freuen sich meist über ein besonders gut erhaltenes Exemplar einer Münze oder Medaille. Nicht unerheblich sind hierbei der antiquarische und somit der finanzielle Aspekt möglichst perfekt erhaltener Originale. Numismatisch kann aber auch gerade eine schlechte Erhaltung, die auf eine besondere Verwendung zurückgeht, interessante Hinweise zu einem kulturgeschichtlichen Aspekt liefern. Hier soll eine dreifach gelochte und stark korrodierte Medaille auf das 300-jährige Jubiläum des Beginns der Reformation aus dem Jahr 1817 mit der Darstellung Martin Luthers vorgestellt werden, die offenbar im Laufe der Zeit ein ›schweres Schicksal erleiden‹ musste.

Erworben wurde die Medaille im Februar 2021 auf der Internetplattform Ebay. Da es sich aufgrund der deutlichen Korrosion (Bleioxyd) und anhaftender Eisenoxydablagerungen eindeutig um einen Bodenfund handelt, wurde vor dem Kauf die Herkunft geklärt. Der Verkäufer versichert glaubhaft, dass es sich nicht um einen modernen Sondengängerfund handelt, dessen Verkauf aus rechtlichen und ethischen Gründen nicht erlaubt wäre. Die mitgeteilte Provenienz dieser demnach als Altfund anzusprechenden Medaille lieferte im Nachhinein wichtige Hinweise auf eine mögliche regionale Herkunft. Die Art der doppelten Lochung ließ den Verkäufer in seinem Angebot an die grobe Umarbeitung der Medaille zu einem Knopf denken. Als solches Kuriosum wurde das Stück erworben.

Die Erhaltung erschwerte zunächst die Entzifferung der Inschriften und die Interpretation der allegorischen Bildsprache der Darstellung auf der Vorderseite dieser wohl eher seltenen Medaille, die in vielen bedeutenden Sammlungen von Münzen und Medaillen auf die Reformation fehlt. Die Beschreibung erfolgte nach dem Exemplar der Kunstsammlungen der Veste Coburg, Inv.-Nr. Med. 436 (Durchmesser: 43,5 mm, Gewicht: 19,98 g, mit angegossener Öse) und dem von Klaus-Peter Brozatus beschriebenen Exemplar der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt.

Auf der Vorderseite ist der Name des Reformators Dr. Martin Luther (1483–1546) angegeben. Dieser steht, gekleidet in einen Talar, neben einem Altar, auf dem ein aufgeschlagenes Buch mit der Aufschrift Bibel steht, was auf Luthers Leistung der Bibelübersetzung anspielt. Das Altartuch ziert die Lutherrose, sein von ihm selbst entworfenes Wappen. In der rechten Hand hält Luther einen Kerzenleuchter mit einer brennenden Kerze. Diese Darstellung spielt ebenfalls auf seine Übersetzung der Bibel an, denn er habe dadurch den Scheffel vom Licht des wahren Gotteswortes genommen, was sich wiederum auf eine Aussage bei Matthäus 5,15 bezieht: »Auch zündet man nicht ein Licht an und setzte es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter, dann leuchtet es allen, die im Haus sind.« Der Leuchter mit der brennenden Kerze versinnbildlicht daher zum einen das Wort Gottes im Text der Bibel, steht aber zum anderen auch als Metapher für die Reformation im Allgemeinen, den Prozess der Erleuchtung und der Vertreibung der ›päpstlichen Dunkelheit‹.

Zu Luther Füßen steht ein Schwan, der vielfach als allegorisches Symbol seiner Person dargestellt wird und eine Anspielung auf seinen ›Vorgänger‹ ist, den böhmischen christlichen Theologen, Prediger und Reformator Jan Hus (um 1370–1415). Ihm wird als Zitat eine Prophezeiung zugeschrieben, die er auf dem schon brennenden Scheiterhaufen bei seiner Hinrichtung als Ketzer ausgerufen haben soll: »Heute bratet ihr eine Gans, aber aus der Asche wird ein Schwan entstehen.« Der Name Hus dient hierbei als Wortspiel, denn auf Tschechisch bedeutet Husa Gans. Mit dem Schwan wurde daher Luther assoziiert und der Vogel so zu seinem Symboltier, das auf Gemälden, in der Grafik, im Kunsthandwerk und eben auch auf Medaillen vor allem im 17. bis 19. Jahrhundert vielfach abgebildet wird. Ungewöhnlich ist die Darstellung mit einem Ölzweig im Schnabel, der als Friedenszweig aus der Hand Gottes zu interpretieren ist, in Anspielung auf die Friedenstaube mit dem Ölzweig aus dem Alten Testament im Zusammenhang mit der Arche Noah und dem Ende der Sintflut.

Das 300-jährige Jubiläum der Reformation fiel 1817 in eine schwere Zeit. 1813 war Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig geschlagen worden und dadurch die Herrschaft der Franzosen über weite Teile des damaligen Deutschlands beendet. Der Jubel über die Errettung aus der französischen Fremdherrschaft paarte sich mit der Freude über die Glaubensfreiheit. 1815 kam es durch den Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien zu einer weltweiten Klimaverschlechterung aufgrund der Verdunklung der Sonne durch Aschewolken, die 1816 und 1817 zu Missernten in Europa führte. Auch in den deutschen Landen kam es zum Anstieg der Lebensmittelpreise und zu Hungersnöten.

Die Verehrung Martin Luthers für seine historischen Veränderungen und Errungenschaften führten zu einer Art ›Personenkult‹, welche viele Erinnerungsstücke, Grafiken und auch Medaillen mit seinem Bildnis hervorbrachte. Die vorliegende Medaille stammt aus einer Serie anonymer Zinnmedaillen aus dem Jahr 1817, die wohl in sächsischen bzw. erzgebirgischen Zinngießereien hergestellt, d.h. gegossen und nicht geprägt wurden. Anfang des 19. Jahrhunderts war diesen Werkstätten nach und nach die Existenzgrundlange abhandengekommen, da die wohlhabenden Bürger nun oft statt Zinngeschirr edleres Geschirr aus Steingut und Porzellan kauften. Der Absatz für Zinngefäße und Teller bracht fast vollständig ein. Manche Betriebe stellten aus dieser Not heraus Medaillen oft in kleinen Auflagen für den lokalen Markt her.

Das komplexe Motiv auf der Vorderseite geht auf eine bereits 100 Jahre ältere Medaille von Christian Wermuth (1661–1739) von 1717 zurück (Slg. Whiting Nr. 322; Schnell 1983, Nr. 171), dem herzoglich-sächsischen bzw. königlich-preußischen Hofmedailleur in Gotha, einen der produktivsten Medailleure des 18. Jahrhunderts. Er hatte 1717 zahlreiche Medaillen auf das Reformationsjubiläum und 1730 auf das Konfessionsfest gestaltet, die wiederum Vorbilder für viele Medaillen des 18. und 19. Jahrhunderts wurden. Aber auch Wermuth hatte sich möglicherweise zu dieser Bildsprache inspirieren lassen. Der Medaillier Willem van de Wys aus Amsterdam (NL) hatte ebenfalls 1717 eine deutlich detaillierter – bildlich in Teilen jedoch identische Medaille – mit anderer Aussage gefertigt (Slg. Whiting Nr. 150/151; Schnell 1983, Nr. 130; Brozatus 2015, Nr. 842). Dort erscheint über Luther eine Hand aus den Wolken, die ihn mit einem Lorbeerkranz dekoriert. Außerdem steht er auf Schriften, Urkunden und Ablassbriefen mit Siegeln und tritt auf die päpstliche Tiara, was eine deutliche Kritik an der römisch-katholischen Kirche darstellt. Der unbekannte wohl sächsische Zinngießer dürfte zumindest die Medaille von Wermuth im Original oder durch eine Abbildung gekannt haben.

Unter der Szene der Vorderseite ist der Beginn des Verses Johannes 5,39 zu lesen: »Suchet in der Schrift« (denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeuget). Auch dieses Zitat bezieht sich auf die Bibel und ihre Bedeutung – in der Übersetzung Luthers – für die Reformation, was wiederum die Wirkmächtigkeit der Heiligen Schrift und ihrer Worte hervorheben soll.

Die fast schmucklose Rückseite gibt an, dass die dankbare Jugend Luthers Andenken am 31. Oktober und 1. November 1817 feiert. Der 31. Oktober war bereits für die Säkularfeiern zum 100. und 200. Jubiläum des ›Geburtstags‹ der Reformation begangen worden und wird es bis heute jährlich am Reformationstag. Erinnert wird hierbei an den sogenannten Thesenanschlag an der Schlosskirche zu Wittenberg am 31. Oktober 1517. Der ebenfalls erwähnte 1. November war der eigentliche Feiertag des Jubiläums, der 1817 auf einen Samstag fiel und somit möglicherweise und ausnahmsweise ein freier Tag für die Schüler war.

Zahlreiche Medaillen wurden 1817 zum Reformationsjubiläum der »Schuljugend«, d.h. den meist männlichen Schülern, ›verehrt‹, also von Städten, vertreten durch die Stadträte, oder kirchlichen bzw. schulischen Einrichtungen geschenkt, oft mit der Nennung der jeweiligen Stadt. Eine sehr ähnliche Medaille mit fast identischer Rückseite (Slg. Whiting Nr. 560) wurde vermutlich in derselben Werkstatt gefertigt: »Mansfelds / Dankbare Jugend / feiert / Luthers Andenken / den 31. Oktober / 1817.« Die Zinngießerei, in der die vorliegende Medaille gefertigt wurde, dürfte daher im Raum Mansfeld / Eisleben im heutigen Sachsen-Anhalt zu suchen sein. Dies ergibt sich auch aus der Provenienz der Medaille: Sie stammt aus dem Nachlass eines heimatverbundenen Vorfahren des Verkäufers. Dieser hieß Otto Reuschert und war Anfang des 20. Jahrhunderts Konrektor der Knaben-Mittelschule in Merseburg und Martin Luther sehr verbunden. So sammelte er u. a. Bücher über die Reformation und Medaillen auf den Reformator. Wie er in den Besitz der stark verunstalteten Luthermedaille kam, ist unbekannt, vielleicht wurde sie von einem Schüler irgendwo gefunden und dem Lehrer geschenkt. Möglicherweise wurde sie daher 1817 in Merseburg oder zumindest im dortigen Raum, an den Schulen ausgegeben.

Was aber passierte mit der Medaille, nachdem sie offenbar am 31. Oktober 1817 in Mitteldeutschland an einen Schüler einer unbekannten Schule in einer unbekannten Stadt verteilt wurden? Ursprünglich war sie mit einer angelöteten Öse versehen, konnte und sollte demnach sichtbar als eine Art Abzeichen zur Erinnerung an das Jubiläum getragen werden, vielleicht auch bei einem Umzug durch die Stadt. Die Öse ist später abgebrochen, daher wurde die Medaille nachträglich oben grob gelocht und konnte wiederum an einem Band getragen werden, bis auch diese Lochung ausriss. Später wurden mittig zwei große Löcher eingebohrt, was den Verkäufer der Medaille an die Umarbeitung zu einem Knopf denken ließ. Mit einem Durchmesser von etwa 4,5 cm und einem Gewicht von ca. 17 g war sie jedoch zu groß und zu schwer für eine solche Verwendung. Offenbar noch später entstand ein Riss von der oberen Lochung zu den beiden mittleren Löchern.

Abb. 2: Textilgewichte, Blei, gegossen, Dm 26,6 bis 32,7 mm, Gewicht 13,6; 14,3; 19,9 und 27,9 g, um 1900 (Slg. B. Thier)
© B. Thier

Bereits vor dem Kauf hatte der Verfasser spontan an die Nutzung als Textilgewicht gedacht, die es in gegossener Form aus Blei seit dem 19. Jahrhundert in runder, oft auch zweifach gelochter Ausführung in jener Größe und jenem Gewicht gab (Abb. 2).

Sie wurden in Kleider oder anderen Gewändern sowie in Übergardinen als Gewichte eingenäht, damit die Stoffe besser ›fielen‹. Aber auch diese Interpretation überzeugt nicht.

Die umgearbeitete Medaille gleicht in der Form, dem Material und mit den beiden großen Lochungen nämlich auch noch einem ungewöhnlichen Kinderspielzeug, einem sogenannten Schwirrer (Abb. 3).

Abb. 3: ›Schwirrer‹, Blei, gefertigt aus einem Stück Dachblei, Dm ca. 32–35 mm Gewicht 11,5 g, 17./19. Jh. (Slg. B. Thier).
© B. Thier

Solche primitiv gestalteten, auch ›Schnurrer‹, ›Schwirrholz‹, ›Brummer‹ oder ›Brummknopf‹ genannten einfachen Klanginstrumente konnten auf vielfältige Weise und aus unterschiedlichen Materialien gefertigt werden. Sie treten in archäologischen Zusammenhängen bereits seit der Antike auf. Bis ins Mittelalter hinein wurden hierfür oft kleine Knochen von Schafen oder anderen Säugetieren verwendet, meist Mittelfußknochen. Stäter nahm man runde Scheiben aus Holz, Pappe oder auch aus Blei und seit dem 19. Jahrhundert auch gerne große Knöpfe mit zwei oder vier Löchern.

Ein ›Schnurrer‹ besteht aus einem festen Mittelteil, durch den eine Schnur gezogen wird, die mit beiden Händen festgehalten wird. Dann wirbelt man das Mittelstück, also die Scheibe, mehrfach herum und zieht dabei die Schnur auseinander (Abb. 4). Hierbei beginnt der ›Schnurrer‹ sich extrem schnell um die eigene Achse zu drehen und die Schnur wird dadurch in umgekehrter Richtung aufgewickelt. Dies kann man dann beliebig oft wiederholen, das Ein- und Ausdrehen erzeugt durch die enorme Rotation des ›Schnurrers‹ ein schnurrendes bis brummendes Geräusch. Je nach Geschwindigkeit und Oberflächenbeschaffenheit des ›Schnurrers‹, der im technischen Sinne ein Torsionspendel (Oszillator) darstellt, bei dem das regelmäßig wechselnde Auseinanderziehen und Nachlassen der Schur eine Rückkopplung bedingt, die somit eine gleichmäßige Oszillation ermöglicht.

Abb. 4: Verwendung der Medaille als ›Schwirrer‹
© B. Thier

Im Fall der vorliegenden Medaille führte der Schaden an der oberen ausgerissenen Lochung zu einer besonderen Luftbrechung, die den Ton des sonst perfekt glatten Randes zusätzlich deutlich verstärkte, als wenn der Rand perfekt glatt gewesen wäre. Daher werden Schnurrer oft mit Zacken an der Kante versehen, um eine größere Lautstärke zu erzeugen. Bei der nun zu einem Spielzeug umfunktionierten Medaille ging es im wahrsten Sinne des Wortes ›rund‹, auch mit dem dargestellten Martin Luther. Dies war sicherlich nicht im Sinn der ehemaligen Auftraggeber der Erinnerungsmedaille, aber Kinder waren schon immer kreativ, wenn es darum ging, Dinge umzuwandeln und für ihre spielerischen Zwecke zu nutzen.

Die vorliegende Medaille, so schlecht erhalten und unscheinbar sie auch heute 200 Jahre nach ihrer Entstehung erscheinen mag, hat demnach eine sehr wechselvolle Geschichte zu erzählen. Sie war ursprünglich ein Erinnerungsobjekt, wurde als Schmuckstück getragen, als Kinderspielzeug verwendet, ging irgendwann verloren oder wurde entsorgt, wurde wiedergefunden, gelangte in eine Sammlung von Lutherdevotionalien und steht heute der numismatischen und kulturgeschichtlichen Forschung zur Verfügung. Sie ist somit ein interessantes Objekt vergessener Alltagskultur sowie der Lutherrezeption.

Dieses Beispiel lehrt aber auch, dass manchmal die unscheinbaren und eigentlich sammelunwürdigen sogenannten Belegstücke spannendere Geschichte(n) erzählen können als perfekt erhaltenen Münzen oder Medaillen.

(Bernd Thier)

Literatur

  • K. P. Brozatus, Reformatio in Nummis, Annotierter Bestandskatalog der reformationsgeschichtlichen Münz- und Medaillensammlung der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt I,2 (Osnabrück 2015) hier S. 912–913, 919 Nr. 1275
  • G. Dethlefs, Luther und das Licht. Zur Ikonographie der Reformation auf Münzen und Medaillen, in: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 68, 2018, S. 349–378
  • I. Frese – J. Datow, Martin Luther und seien Zeit auf Münzen und Medaillen (Schwetzingen 1983)
  • M. Schlüter, Münzen und Medaille zur Reformation 16. bis 20. Jahrhundert. Aus dem Besitz des Kestner-Museums Hannover (Hannover 1983)
  • Sammlung Prof. Robert B. Whiting, Martin Luther und die Reformation auf Münzen und Medaillen, Auktion Spink & Son Numismatics Ltd., Zürich / C. E. Bullowa Coinhunter, Philadelphia, 19.-20. April 1983 (Waldkirch 1983)
  • H. Schnell, Martin Luther und die Reformation auf Münzen und Medaillen (München 1983)
  • E. Doerk (Hrsg.), Reformation in Nummis. Luther und die Reformation auf Münzen und Medaillen, Katalog zur Sonderausstellung auf der Wartburg (Regensburg 2014)

Internetquellen:

(Die zitierten Websites wurden zuletzt am 27.04.2022 abgerufen)