Schlagwort-Archiv: Medizin-Bibliothek

Wintersemestertreffen der Taskforce

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Mitglieder der Taskforce (vlnr): Frau Bombeck, Frau Stüven, Herr Frick, Frau Peeters, Dr. Obst

Am 7. Dezember traf sich die TaskForce Bibliothek / Fachschaft zu ihrer Wintersemestersitzung, um Ideen und Anregungen, aber auch Kritik zur Bibliothek auszutauschen. Die dabei aufgeführten Punkte werden zeitnah im Wiki dokumentiert, ebenso wie der jeweilige Stand der Umsetzung.

Themen waren unter anderen die neuen Einzelarbeitskabinen, die Anschaffung bestimmter Lehrbücher in größerer Stückzahl, die Öffnungszeiten, die iPad-Ausleihe und das neue CHE-Ranking für die Humanmedizin in 2012. Demnächst sollen alle Studierenden über die Semesterlisten über die Taskforce und die studentischen Ansprechpartner informiert werden.


Die Taskforce wurde von der Zweigbibliothek, der Fachschaft Humanmedizin und der Fachschaft Zahnmedizin ins Leben gerufen, um den Prozeß der Verbesserung der Biblio­thek weiter zu verstetigen. Seit einem Jahr beteiligt sich auch die Fachschaft der Pharmazeutischen Chemie an dieser Arbeitsgruppe. Die Taskforce besteht zur Zeit aus folgenden Mitgliedern: Theresa B. Peeters (Fachschaft Humanmedizin), Lisa Bombeck (Fachschaft Zahnmedizin), Kathrin Stüven (Fachschaft Pharmazeutische Chemie), Volker Frick und Dr. Oliver Obst (ZB Med).

Neue Einzelarbeitskabinen

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Wie berichtet wurden aus Studienbeiträgen finanzierte komfortable Einzelarbeitskabinen, auch Tages-Carrels genannt, im Monographienlesesaal aufgebaut. Dies ist die zweite Tranche nach den im letzten Jahr installierten Kabinen. Damit stehen nun insgesamt 30 Kabinen zur Verfügung. Einzelarbeitskabinen ermöglichen den Studierenden am eigenen Arbeitsplatz ein ungestörtes und ruhiges Arbeiten. Sie sind darum sehr begehrt und werden meistens gut belegt.

Im Lesesaal wurden ebenfalls Verbesserungen aus Studienbeiträgen umgesetzt, dabei handelt es sich aber nicht um Einzelarbeitskabinen, sondern um einen Sicht- und Lärmschutz für ca. 50 Arbeitsplätze. Dieser war zunächst etwas überdimensioniert und wurde deshalb vor kurzem auf eine Höhe von 35cm eingekürzt. Zusätzlich wurden 50 höhenverstellbare Arbeitsstühle angeschafft, die ebenfalls auf gute Resonanz stossen.

NRW-weite Umfrage unter Bibliotheksnutzern

10min

Die Universitäts- und Landesbibliothek bittet um Teilnahme an einer Nutzerbefragung, die auch die Zweigbibliothek Medizin betrifft:

Weil uns die Meinung derer, die unsere Angebote in Anspruch nehmen, besonders wichtig ist, bitten wir Sie als Nutzerin und Nutzer unserer Bibliothek um Stellungnahmen in einem Online-Fragebogen, den Sie bequem über das Internet ausfüllen können. Für die knapp 20 Fragen werden Sie etwa 10 Minuten brauchen. Leichter und schneller geht’s nicht. Aber die Mühe wird auch Ihnen selbst zugute kommen – durch einen besseren und maßgeschneiderten Service für Sie in der Zukunft.

Die Umfrage ist auch für Nicht-Bibliotheksnutzer!

Eine ULB für viele Menschen!

Wie kaum eine andere Einrichtung in der WWU sind wir gefragt als Serviceeinrichtung für Studierende und Wissenschaftler. In Spitzenzeiten kommen allein in die Zentralbibliothek täglich rund 7.000 Menschen, die Bücher ausleihen, Informationen und Literatur recherchieren oder allein und in Gruppen arbeiten. Aber auch diejenigen, die nicht kommen, nutzen unsere Dienstleistungen mit stetig steigender Tendenz – sei es vom Arbeitsplatz oder von zuhause aus. Wie gut sind wir? und vor allem: Wo müssen wir besser werden?, diese Fragen stellen wir uns daher als Universitäts- und Landesbibliothek Münster (und als Zweigbibliothek Medizin) bereits seit vielen Jahren immer wieder.

20 Fragen für das Angebot der Zukunft

Die Fragen basieren auf einer großen Nutzerbefragung, die wir bereits im Jahr 2006 durchgeführt haben. (Wie auch vor fünf Jahren wird die Befragung zeitgleich in allen Universitätsbibliotheken in NRW durchgeführt.) Seither hat sich einiges verändert, und der Fragenkatalog wurde dem jetzigen Angebot angepasst. Dieses Vorgehen erlaubt uns einen Vergleich der Ergebnisse über einen längeren Zeitraum. So können wir auch langfristige Entwicklungen und Tendenzen erkennen; gerade wenn wir unseren statistischen Daten, die wir laufend erheben, in die Analyse mit einbeziehen. Für Bibliotheken ist die langfristige Perspektive ein Muss. Denn oft stellen wir schon Jahre zuvor die Weichen für ein Angebot, dass bereitstehen muss, bevor Sie es brauchen.

www.bibliotheksbefragung.de/muenster

Vielen Dank! Ihre Zweigbibliothek Medizin.

Ehemaliger Bibliotheksdirektor wird 80

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Heute, am 4. November, ist ein Mann 80 Jahre alt geworden, dem die Bibliothek ihre Existenz verdankt und der ihr sein ganzes Berufsleben gewidmet hat: Dr.rer.nat. Dipl.chem. Manfred Wagner übernahm vor 30 Jahren das Fachreferat Medizin der UB Münster und leitete die Zweigbibliothek Medizin in seinen letzten Jahre als Bibliotheksdirektor von 1993-1996. Er bereitete die Gründung der Zweigbibliothek mit einem Stab von Mitarbeitern in den Magazinen der Universitätsbibliothek monatelang akribisch vor.

Zwei Jahre nach der Neueröffnung der Zweigbibliothek Medizin, kurz vor seiner Pensionierung, organisierte er die Jahrestagung der Medizinbibliotheken in Münster. Über 200 Kollegen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich kamen auch deswegen, um sich die nagelneue Medizinbibliothek anzuschauen. Bei dieser Gelegenheit hielt er einen viel beachteten Vortrag mit dem Titel: Von einer Wäscherei zu einer Bibliothek?! – Die Zweigbibliothek Medizin der UB Münster.

Das Ruhrgebietskind Wagner hatte ein aussergewöhnliches bibliothekarisches Pflichtgefühl. Oft sah man ihn spätnachts noch über Büchern brüten, um die Zentralisierung der Institutsbestände voranzutreiben, oder er lud sich mehrere Katalogkästen in seinen roten Fiat 500 und arbeitete zu Hause weiter – auf Kosten von Freizeit, Gesundheit und Familie. Ärzte konnten ihn zu jeder Tag- und Nachtzeit anrufen und er brachte ihnen die dringend benötigten Büchern, Loseblattsammlungen oder Zeitschriften persönlich vorbei.

Doch lassen wir ihn einmal selber zu Wort kommen:

Im Grunde habe ich mir all die Jahre keine Gedanken darüber gemacht, wie das mal sein wird, wenn ich mal die Bibliothek leite. Ich hatte einfach keine Zeit dazu. Ich habe immer bis 17 Uhr in der UB gearbeitet, bin dann rausgefahren in das Waschhaus, habe meinen weissen Schutzhelm aufgesetzt und bin dann durch die Räume gegangen, um nach dem Baufortschritt zu sehen. Aber später, nach der Einweihung, als ich endlich in Ruhe in meinem Büro saß – das war ein sehr schönes Gefühl, das muß ich doch sagen. Die Jahre waren kurz, aber es war eine wunderbare Berufsabschlußzeit.

Ein Buch gewünscht – einen iPad bekommen

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In ihrem Erwerbungsprofil hat die Zweigbibliothek Medizin niedergelegt, dass sie die wichtigste deutschsprachige Buchproduktion möglichst komplett erwirbt und die angloamerikanische Literatur nur in Auswahl. In den letzten Jahren ist es aber immer schwieriger geworden, dies auch umzusetzen. Dies liegt hauptsächlich an den Finanzen: Zum einen sind die Bücher immer teurer geworden, Preise von 200 Euro sind keine Seltenheit mehr. Zum anderen steht aufgrund der immensen Preissteigerung bei medizinischen Zeitschriften immer weniger Etat für wissenschaftliche Bücher zur Verfügung (Lehrbücher werden aus einem anderen Etat gekauft und sind hier aussen vor).

Um aus dieser Klemme herauszukommen, hat die Bibliothek aus der Not eine Tugend gemacht: Zum einen erwirbt sie weniger Bücher prophylaktisch, d.h. antizipierend für einen irgendwann einmal eintretenden Bedarf. Zum anderen erfüllt sie die Bücherwünsche ihrer Nutzer (Buchwunsch-Formular) zu einem hohen Prozentsatz (patron driven acquisition). Diese Vorgehensweise ist auch wirtschaftlicher, da weniger Etat für mehr Ausleihen eingesetzt werden muss. Aus Studien ist bekannt, dass Bücher, die über Benutzerwünsche angeschafft wurden, öfter ausgeliehen wurden als Bücher, die prophylaktisch gekauft wurden.

Die ZB Med plant, nun noch einen Schritt weiter zu gehen und gewünschte Bücher auch als E-Book zur Verfügung zu stellen. Ein möglicher Anbieter wäre Amazon, wo US-Bibliotheken bereits jetzt Bücher kaufen und diese an ihre Nutzer verleihen (Public Library Books for Kindle). Für europäische Bibliotheken soll dies auch bald möglich sein. Dadurch wären weitere Einsparungen möglich, wie bei einem aktuellen Desiderat erkennbar wird: Das E-Book „Diffusion MRI“ ist 40 Euro oder 27% preiswerter als das gedruckte Buch. Ebenfalls ist ein deutlicher Zeitgewinn zu verzeichnen: Während ein gedrucktes Buch erst bestellt, geliefert und eingearbeitet werden muss, steht das E-Book augenblicklich zur Verfügung.

Ein zweiter Anbieter wäre Ciando, der nicht nur mit knapp 10.000 Titel aus dem biomedizinischen Bereich das größte Sortiment in Deutschland hat, sondern auch die Möglichkeit anbietet, Titel bei Nutzerwunsch just in time auswählen zu können.

Zur Zeit werden die E-Books per Kindle-App auf einem iPad der Bibliothek zur Verfügung gestellt, d.h. über die normalen Kanäle ausgeliehen. Sobald aber der neue Kindle Fire in Deutschland erhältlich ist, werden wir ihn als E-Book-Reader für die Erfüllung von Bücherwünschen ebenfalls testen.

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Sobald Amazon den neuen Kindle Fire und das Public Library Books Programm auch in Deutschland anbietet, wird dies die Möglichkeiten der elektronischen Erfüllung von Bücherwünschen noch einmal deutlich erweitern.

Es ist selbstverständlich auch möglich, Ihnen das Buch auf Ihrem eigenen E-Book-Reader zur Verfügung zu stellen. Dadurch können Sie dies noch komfortabler nutzen. Dieser Service ist bei vielen Stadt- und Unibibliotheken schon Standard. Auch die ZB Med arbeitet an einem derartigen Konzept. Dabei soll jedoch nicht eine kleine Anzahl prophylaktisch eingekaufter E-Books angeboten werden, sondern ein möglichst breites Spektrum aller auf dem Markt verfügbaren Bücher. Die Auswahl wird Ihnen, den Nutzern, überlassen. Das nennt man neudeutsch PDA oder patron-driven-acquisition. Für diese „Arbeit“ bekommen Sie sozusagen als Entschädigung das Buch auf Ihr eigenes Gerät…

Kaffee & Kuchen für Erstsemester voller Erfolg

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Die angekündigte Überraschung für alle Erstis aus dem Louis Pasteur-Semester war am vergangen Freitag ein heißer Kaffee und leckere Plätzchen in unserem Bistro, die bei dem nasskalten Wetter von gut der Hälfte der Studierenden dankend angenommen wurde. Bei anschließenden Bibliotheksrundgängen konnten die Räumlichkeiten und Angebote der ZB Medizin schon einmal kennengelernt werden. Dass viele sofort mit ihren Fragen zu Referatsrecherchen, Lehrbuch– und iPad-Ausleihe zu den Bibliotheksmitarbeitern kamen, hat uns sehr gefreut! Da die Resonanz der Erstis auch durchweg positiv war, wird es sicher eine Neuauflage für kommende Erstsemester geben!

Herzlich willkommen, liebes Louis Pasteur-Semester!

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Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! Im Erstsemester-Info (PDF) finden Sie alles, was Sie für den Start ins Studentenleben brauchen – jedenfalls bibliotheksseitig. Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein. Die meisten Fragen lassen sich per Email (info@zbmed.ms), Telefon (0251-83/58560) oder an Leihstelle und Auskunft (Gebäude A11, alias Domagkstraße 9) sicher leicht klären.

Die Aktivierung Ihrer neuen Studierendenkarte als ULB-Benutzungsausweis können Sie online vornehmen. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre WWU-E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist und Sie Ihre Studierendenkarte als ULB-Benutzungsausweis einsetzen können. Wenn Sie Ihre Studierendenkarte nicht online aktivieren möchten, sondern in der Bibliothek, dann ist das auch problemlos möglich. Bringen Sie bitte dazu einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) mit. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenso online wie die Erstsemestereinführung. Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!

Ihr Bibliotheksteam

PS: Freitag, den 7. Oktober, gibt es eine Überraschung für Sie in der ZB Med, mehr verraten wir bei der Erstsemestereinführung am Dienstag. Und wenn Sie mal was von Louis Pasteur lesen wollen: Hier finden Sie alle Bücher von und über Pasteur in der Unibibliothek…

Weitere Abbestellungen von Online-Lehrbüchern

Durch die Ablehnung von Studienbeiträgen für Online-Lehrbücher ist die Zweigbibliothek gezwungen, ihr Angebot weiter zusammenzustreichen. Zum 30.9. fallen alle Online-Lehrbücher des Elsevier-Verlags ersatzlos weg, darunter einige der meistgenutzten Lehrbücher des letzten Jahres.

Betroffen sind die folgenden Titel:

– Buchta: Das Physikum
– Buchta: Das Hammerexamen
– Sobotta Atlas der Anatomie des Menschen
– Trepel: Neuroanatomie

Nach dem Wegfall von 76 Online-Lehrbüchern des Thieme-Verlags wird dadurch der Bestand der Bibliothek an elektronischen Lehrbüchern weiter reduziert.

Besuch aus Japan in der Bibliothek

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Frau Schulenborg, Frau Lütkefels-Ehn und Dr. Obst führten Frau Saijo aus Tokio durch die ZB Med

Heute bekam die Zweigbibliothek Besuch aus dem fernen Japan. Chika Saijo ist Medizinbibliothekarin in Tokio und führt zur Zeit eine Kongressreise in der Bundesrepublik durch. Dabei läßt sie es sich nicht entgehen auch einige Medizinbibliotheken in Augenschein zu nehmen. Münster ist die erste Station, gefolgt von Göttingen und Köln, wo sie auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekwesen teilnehmen wird. Anschließend geht es nach Berlin zur International Conference on Theory and Practice of Digital Libraries.

Frau Schulenborg und Frau Lütkefels-Ehn sowie Dr. Obst zeigten Frau Saijo die aktuellen Services der Bibliothek, wie die integrierte Medienbearbeitung, die iPad-Ausleihe und die elektronischen Lehrbücher. Besonders beeindruckt war sie vom Rapidoc-Service, in Japan ist die Lieferung von Zeitschriftenartikeln innerhalb weniger Stunden leider noch ein Ding der Unmöglichkeit.

Frau Saijo ist Auskunftsbibliothekarin an der Kitasato Memorial Medical Library in Tokio. Sie hat in Neuseeland einen B.Sc. in Literatur und Kolonialismus erworben bevor sie zum Bibliothekswesen kam. Zusammen mit 10 Kolleginnen ist sie zuständig für die Literaturversorgung eines der größten Krankenhäuser in Tokio.

Dreharbeiten in der Bibliothek

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Nach dem UKM bekommt nun auch die Krankenpflege einen Imagefilm. Die Pflege will in ihrem Film Gesundheits- und Krankenpfleger zeigen, die Bücher (oder Computer, so genau wissen wir das nicht) benutzen, so dass hier einige Drehstunden abfallen werden. Wenn Sie also am Donnerstag Nachmittag, den 18.8., ein Kamerateam in der Bibliothek sichten: Bewahren Sie äußerste Ruhe, bewegen Sie sich nur langsam und vor allem: Befolgen Sie die Anweisungen des Regisseurs!

Schwarzer Briefkasten lädt zu Anregungen und Wünschen ein

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Seit 2009 sammelte die Bibliothek Ihr Lob, Ihre Anregungen, Wünsche und Kritik auf einem Schwarzen Brett im Bistro. Auf einer speziellen Wiki-Seite wurden diese festgehalten und die von der Bibliothek eingeleiteten Maßnahmen beschrieben. Unser Ziel war es dabei, Ihre Wünsche möglichst zu erfüllen, eine Lösung für die geschilderte Problematik zu finden oder zu erklären, wenn es keine Lösung geben sollte.

Das Schwarze Brett (das weiß war) wurde nun durch einen Briefkasten ersetzt, der schwarz ist und der rechts neben der Auskunft im Durchgang zum Wintergarten hängt.

Bitte schreiben Sie Ihre Wünsche und Anregungen auf und werfen Sie diese dort ein. Wir werden dann Ihre Anregung und unsere Antwort wie gewohnt im Wiki veröffentlichen. Wenn Sie darüber hinaus eine persönliche Antwort von uns haben wollen, geben Sie bitte Ihren Namen und/oder Emailadresse an.

Wir hoffen, dass der Schwarze Kasten ebensogut angenommen wird wie das Schwarze Brett.

Der dreimillionste Benutzer ist unbekannt

17 1/2 Jahre nach Gründung konnte die Zweigbibliothek Medizin am heutigen Dienstag, den 12. Juli, den dreimillionsten Besucher verzeichnen. Während es sechs 3/4 Jahre dauerte, bis die einmillionste Benutzerin zu verzeichnen war und knapp sechs Jahre bis zum zweimillionsten Benutzer, wurde die dritte Millionen Besucher in fast genau fünf Jahren erreicht.

Wir können Ihnen jedoch leider nicht den Benutzer Nr. 3.000.000 vorstellen, weil wir nicht aufgepaßt haben und der uns durch die Lappen gegangen ist. 🙁 Dafür haben wir uns entschlossen, den Benutzer Nr. 3.333.333 zu ehren. Aber das wird noch ein bisschen dauern, vor dem Januar 2013 wird wohl nichts damit…


Die Zweigbibliothek Medizin ist eine der größten Medizinbibliotheken Nordrhein-Westfalens. Sie besitzt knapp 400 Arbeitsplätze, davon 55 mit Internet-PC und bietet einen Rundum-WiFi-Zugang. Sie stellt 1.600 laufende Zeitschriften sowie 70.000 Bücher zur Verfügung und ist durchgehend bis 24 Uhr geöffnet. Die vielfältigen Dienstleistungen vor Ort werden insbesondere von Medizinstudenten aber auch von Studierenden aller Fachgebeite genutzt.