Archiv des Autors: Volker Frick

Herzlich willkommen, liebes von Zenker- und Gottlieb-Semester!

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Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! In unserem neuen Informations-Flyer (als PDF zum Ausdrucken) finden Sie alles, was Sie für den Start ins Studentenleben brauchen – jedenfalls bibliotheksseitig. Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein.

Die meisten Fragen lassen sich per Email (info.zbmed@uni-muenster.ms), Telefon (0251-83/58560) oder an der Leihstelle und der Information (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.

Mittels “Aktivierung” wird aus Ihrer neuen Studierendenkarte ein Benutzungsausweis der Zweigbibliothek und der Unibibliothek. Sie können die Aktivierung online vornehmen. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre uni-muenster E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist. Wenn Sie Ihre Studierendenkarte nicht online aktivieren möchten, sondern in der Bibliothek, dann ist das auch problemlos möglich. Bringen Sie bitte dazu einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) mit und kommen Sie Mo-Fr zwischen 8:00 und 16:30 Uhr. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.

Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!

Ihr Bibliotheksteam


Friedrich Albert von Zenker, geboren am 13.03.1825 in Dresden, war Arzt und Pathologe. Studium in Leipzig und Heidelberg (1843–1847), Promotion 1851 in Leipzig, von 1853 bis 1855 Dozent und danach Professor für allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie an der medizinisch-chirurgischen Hochschule Dresden. Ab 1863 Lehrstuhl in Erlangen, wo er über 30 Jahre als Forscher und Lehrer tätig war.
1860 entdeckte Zenker eine Trichinose bei einem Mädchen, das in einem Dresdner Krankenhaus gestorben war. 1865 erhielt Zenker für die Entdeckung der „Trichinenkrankheit des Menschen“ den renommierten Montyon-Preis der Pariser Akademie der Wissenschaften. Aufgrund der Zenkerschen Entdeckung forderte der berühmte Pathologe Rudolf Virchow (1821 – 1902) dringend die Einführung einer amtlichen Fleischbeschau. Zunächst nur in einzelnen Ländern eingeführt, galt sie ab 1900 im gesamten Deutschen Reich.
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Bernhard Gottlieb, geboren am 14.07.1885 in Kuty, seit 1921 Privatdozent, seit 1930 Professor für Zahnheilkunde an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Gottlieb gehörte in den 30er Jahren als Spezialist für Parodontose zu den weltweit bedeutendsten Zahnärzten.
Im Nationalsozialismus aus rassistischen Gründen verfolgt, wurde 1938 seine Venia legendi widerrufen, seines Amtes enthoben und von der Universität Wien vertrieben. Emigration nach Palästina, später in die USA. 1940 Mitarbeiter in der Kellogg Foundation in Ann Harbor, Michigan, dann Gastprofessur an der Universität in Michigan, 1941 Professur für Oral Pathology und Leitung des Departement for Dental Research im Baylor College Dallas, Texas.
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Foto: © ULB und Kurhan, Fotolia

Pulsschlag Leserumfrage!

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Der Pulsschlag – Die Mitarbeiterzeitschrift des UKM und der Medizinischen Fakultät freut sich grundsätzlich über Ihr Feedback. Nun möchte die Redaktion des Pulsschlag ihre Themenauswahl optimieren und zwar mithilfe von Ihnen.

Zur Pulsschlag-Leserumfrage geht es hier.

Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig, die Daten bleiben anonym.

© Pulsschlag-Cover 1/2016: UKM

Neue hämatologische Mikroskopiebilder in AMBOSS

ambossThemen, wie die Hämatopoese, Leukämien, Lymphome (und viele mehr) werden dank zusätzlichem Bildmaterial in AMBOSS nun noch verständlicher. Wie immer wurden alle Bilder von unserer Redaktion aufbereitet – mit erklärenden Kommentaren und Markierungen.

Die ganze Meldung von Miamed hier.

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Miamed, steht allen Medizinstudierenden vom 1.1.-31.12.2016 als Campus-Lizenz für unbegrenztes Kreuzen zur Verfügung – auch per Browser und App (iOS und Android. Eine Anleitung zur Freischaltung findet sich im Glossar oder hier.

Text- und Bildnachweis: © Miamed GmbH

Webinar 30.03.2016: UpToDate im klinischen Workflow

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Am Mittwoch, 30. März um 15:30 Uhr bietet UpToDate eine kostenlose Onlineschulung, durchgeführt von Michael Dreher, an.

In diesemr UpToDate Webinar mit dem Titel UpToDate im klinischen Workflow – lernen Sie alles über die Anwendung der Funktionen in UpToDate erfahren Sie alles über

– Bewertete Behandlungsempfehlungen
– Arzneimittelwechselwirkungen Analysieren
– Grafiken suchen (Videos, Abbildungen, Tabellen, etc.) – erstellen von PowerPoints mit einem Klick
– Medizinische Rechenfunktionen – lernen Sie über verfügbare medizinische Rechner in UpToDate (z.B. Apgar Score, Creatinine Clearance, etc.)
– und mehr …

Dieses 30 min Webinar beantwortet Fragen wie zum Beispiel, welche Funktionen hat UpToDate und wie wendet man diese an? Was ist der Nutzen von UpToDate?

Die Teilnahme erfordert eine vorherige Registrierung.

© Grafik: UpToDate

Der Jahresbericht 2015 ist online

Jahresbericht 2015
Der aktuelle Jahresbericht der Zweigbibliothek Medizin ist online. Er enthält detaillierte, statistische Angaben über die Verläufe von Ausleihe, Benutzung, Budget der letzten Jahre sowie Sondermassnahmen und Zielplanungen.

Ein Auszug: Die Benutzung stieg gegenüber dem Vorjahr auf 186.235 Besucher (+1,7%). Die Ausleihzahlen gedruckter Bücher pendelt sich seit 2013 auf einen Wert um 50.000 ein (2015: +1,8%). Eine Ursache liegt in der rasanten Steigerung der Nutzung elektronischer Bücher, die 2015 auf über 12 Mio. Seitenzugriffe anstieg (z.B. Springer oder Thieme). Alle 2,6 Sekunden wird also eine Buchseite online gelesen.

2015 wurden 67 Schulungen durchgeführt (+11,7%). Das Angebot reicht von Bibliothekseinführungen, Doktorandensprechstunden bis zu Vorlesungen in Blockpraktika und den „Hausbesuchen“.

In der Zeit vom 24.08.-30.09. erfolgte der Austausch der Bestandsbeleuchtung gegen moderne LED-Leuchten.

Last but not least erhielt die Zweigbibliothek Medizin von Fachkollegen den 1. Preis im Wettbewerb „Leuchtturm-Projekte 2015“ für ihre digitale Lern-Infrastruktur easystudium.

Den Jahresbericht finden Sie als PDF direkt hier.

 

Foto: ZB Medizin

UpToDate, die notwendige Expertise: Onlineschulung

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Am kommenden Dienstag, 8. März um 13 Uhr / 19 Uhr und am Mittwoch 9. März um 16:30 Uhr bietet UpToDate eine kostenlose Onlineschulung, durchgeführt von Dr. Michael Ross, an.

In diesem UpToDate Learning Forum Webinar mit dem Titel Authorship of UpToDate Content: The Necessary Expertise erfahren Sie, wer die Inhalte in UpToDate erstellt. Es gibt Tausende von Klinikern, die die Leidenschaft teilen evidenzbasierte Informationen zur Verfügung zu stellen, um Ärzten die beste praktische Arbeit zu ermöglichen.

Dr. Michael Ross, Senior Deputy Editor bei UpToDate, wird vortragen, wie UpToDate mit einem engagierten Team von Experten in Organisationen und auf Spezialgebieten die aktuellsten und relevantesten Inhalte und Empfehlungen zur Verfügung stellt, die Sie getrost am Point of Care anwenden können. In diesem Webinar erfahren Sie:

– Wer für die Themenentwicklung verantwortlich ist;
– Wie Autoren rekrutiert und ausgewählt werden;
– Wie UpToDate Themen komplexer medizinischer Versorgung prüft.

Das Webinar wird drei Mal angeboten: am 08.03.2016 um 13 Uhr und um 19 Uhr, am 09.03.2016 um 16.30 Uhr – die Teilnahme an dieser Schulung erfordert eine vorherige Registrierung.

© Grafik: UpToDate

Auditor-Folgen in AMBOSS

ambossDer AMBOSS-Auditor, bereitgestellt von MIAMED, ist eine Mischung aus Podcast und Video mit einer gehörigen Portion an Interaktivität.

In den jeweiligen Auditor-Folgen werden komplexe, klinisch relevante Zusammenhänge anschauliche und prägnant erklärt.

Wie bei allen Inhalten in AMBOSS können im Auditor einzelne Begriffe angeklickt und so weitere vertiefende Informationen aufgerufen werden. Alle Auditor-Folgen werden aktuell gehalten und z.B. geänderte Leitlinien und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die jeweiligen Sequenzen eingepflegt.

Die neueste Auditor-Folge stellt die sekundäre Hämostase vor, und erklärt, in einzigartiger Übersicht und Darstellung, das Zusammenspiel der Gerinnungsfaktoren im zellbasierten Modell und Kaskadenmodell.

Die Auditor-Folgen sind noch nicht auf dem Smartphone abspielbar. Als einfaches Video sind sie auf Youtube anzusehen:

AMBOSS Auditor:
Sekundäre HämostaseTeil 1 – Gerinnungsfaktoren und Gerinnungskaskade;
Sekundäre HämostaseTeil 2 – Zell-basierte Gerinnung.

Zu finden sind die Auditor-Folgen in der AMBOSS-Bibliothek.

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Miamed, steht allen Medizinstudierenden vom 1.1.-31.12.2016 als Campus-Lizenz für unbegrenztes Kreuzen zur Verfügung – auch per Browser und App (iOS und Android. Eine Anleitung zur Freischaltung findet sich im Glossar oder hier.

Text & Bildnachweis: © Miamed GmbH

Thieme examen online: Anpassung des Designs

thieme-examen-online11Thieme examen online optimiert fortlaufend sein Design, so das die Bedienung einfacher und intuitiver erfolgen kann:

Anpassung der Menüpunkte
Das Menü ist ab sofort in einer oberen Menüleiste sichtbar und nicht mehr hinter den drei Balken versteckt. Auch der Wechsel zwischen Vorklinik und Klinik erfolgt nun gut erkennbar an dieser Stelle. Diese übersichtliche Darstellung wurde auch für kleine Displays umgesetzt. Nur innerhalb einer Sitzung wird nach wie vor das Menü hinter den 3 Balken angeboten.
Die Subnavigation (z.B. Notizen/Markierungen, Sitzungseinstellungen, Hilfe-Guide) erfolgt auf allen Seiten über die untere Menüleiste.
In examen online ansehen

Neue Aufteilung der Startseite
Neben der Menüleiste haben wir auch die Startseite (Kreuzen) angepasst:

    • Sitzung erstellen: Direkter Zugang z.B. zum Erstellen einer individuellen Sitzung, Generalprobe oder Kurzprüfung
    • Statistik: Von hier aus kann man direkt in die Statistik oder den Lernplaner springen
    • Sitzungslisten: Fortsetzen oder Wiederholen einer Sitzung

Gleich hineinklicken

Anpassungen im Bereich Statistik
Die Kreuzergebnisse werden nun übersichtlicher dargestellt. Kreisdiagramme zeigen das prozentuale Ergebnis.
Zusätzlich erkennt man wie viele Fragen man schon gekreuzt hat (schwarzes Kreuz), wie viele Fragen davon richtig beantwortet wurden (grüner Haken) und wie viele Fragen falsch beantwortet wurden (rotes Kreuz).
Eine detailliertere Fächer- und Sitzungsstatistik findet man unter dem Menüpunkt „Statistik“.
Gleich hineinklicken

 

© Logo: Thieme Verlag

Forschungsdatenrepositorien

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Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) / das Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften hat Forschungsdatenrepositorien aus den Lebenswissenschaften zusammgengestellt, und zwar hier.

In diesen Forschungsdatenrepositorien können Sie – unter Beachtung der fachspezifischen und organisatorischen Rahmenbedingungen der jeweiligen Betreiber – lebenswissenschaftliche Forschungsdaten publizieren. Um eine Auswahl für Sie geeigneter Repositorien zu treffen, ist es möglich, diese nach vorgegebenen Kriterien zu filtern.

 
Logo: © ZB MED

Scopus: Pflegen Sie Ihr Autorenprofil

Scopus
Namensungenauigkeiten auf Ihrer Profilseite als Autor bei der Zitations- und Abstractdatenbank Scopus können Auswirkungen auf die korrekte Zuordnung Ihrer Arbeit haben und möglichen Kooperationen im Wege stehen.

Scopus verwendet zwar einen leistungsfähigen Algorithmus um einen Artikel eindeutig dem richtigen Autorenprofil zuzuordnen, aber Autoren müssen in der Lage sein, ihre Daten zu überprüfen und, wenn nötig, zu korrigieren.

Um zu erfahren, wie Sie dies tun können und um sicherzustellen, dass Ihre Arbeit richtig zugeordnet wird, gibt es zwei Feedback-Mechanismen in Scopus um Ihr Profil zu überprüfen und, falls notwendig, zu korrigieren.

Hier finden Sie die genaue Vorgehensweise.

Logo: © Scopus

DIMDI nimmt zum 31.12.2016 Literaturdatenbanken aus dem Angebot

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Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) gibt Klassifikationen zur Kodierung von Diagnosen und Operationen heraus, betreibt Informationssysteme für Arzneimittel, Medizinprodukte und Versorgungsdaten sowie zur Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren (Health Technology Assessment, HTA). In ergänzenden Datenbanken kann nach Fachartikeln und Fakten aus der Medizin recherchiert werden.

Nun teilt DIMDI mit: „Ab 2017 wird das DIMDI sein Datenbankangebot auf medizinische Fakten konzentrieren und nimmt Literaturdatenbanken aus dem Programm.“ Und weiter: „Zum Jahresende 2016 nimmt das Institut daher mit Ausnahme von DAHTA (Deutsche Agentur für Health Technology Assessment), GMS (German Medical Science) und GMS Meetings alle Literaturdatenbanken aus seinem Angebot. Die elektronische Literaturversorgung ist für die Medizin damit ab 2017 bei der ZB MED konzentriert.“
Die ZB MED wiederum prüft, welche der entfallenden Datenbanken sie in LIVIVO übernehmen kann.

Folgende Datenbanken entfallen ab 2017:

    – BIOSIS Previews
    – Cochrane-Datenbanken (CCTR, CDSR, CDAR, INAHTA, NHSEED)
    – CAB Abstracts
    – Global Health
    – EMBASE/EMBASE Alert
    – Ethmed
    – ISTPB + ISTP/ISSHP
    – MEDLINE
    – PsycInfo
    – Psyndex
    – SciSearch

DIMDI-Meldung: Datenbankangebot ab 2017: Fakten statt Literatur [01.02.2016]
DIMDI: Datenbanken A-Z

Logo: © DIMDI

Kontinuierlich neue Illustrationen in AMBOSS

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Miamed stellt neue Illustrationen und Grafiken in Amboss zur Verfügung, die von Medizinischen Illustratoren als Mitglieder der ärztlichen Redaktion kontinuierlich erstellt werden, um u.a. Untersuchungstechniken oder anatomische Strukturen zu erläutern. Ein paar Beispiele finden Sie hier.


Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Miamed, steht allen Medizinstudierenden vom 1.1.-31.12.2016 als Campus-Lizenz für unbegrenztes Kreuzen zur Verfügung – auch per Browser und App (iOS und Android. Eine Anleitung zur Freischaltung findet sich im Wiki oder hier.

Bildnachweis: © Miamed GmbH