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- Lehrende/r: Johannes Becker
- Lehrende/r: Jannik Engelbert
- Lehrende/r: Raphael Winhart
Die Vorlesung wird von Herrn Herrn PD Dr. Maximilian Lenk (Lehrstuhlvertretung) gehalten.
- Lehrende/r: Maximilian Walter Lenk
- Lehrende/r: Jutta Mettenborg
- Lehrende/r: Syrinx von Hees
- Lehrende/r: Michael Heghmanns
- Lehrende/r: Michael Heghmanns
Unsere heutige urbane Lebenswelt in Europa geht im Wesentlichen auf das mittelalterliche Städtewesen zurück. Die Archäologie spielt eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Entstehung und Entwicklung von Städten im Mittelalter und in der Neuzeit. Nach einem Boom großflächiger Stadtkerngrabungen in Ostdeutschland während der Nachwendezeit ist die Stadtarchäologie heute weitgehend aus dem öffentlichen Interesse gerückt – obwohl sie weiterhin einen wesentlichen Teil der archäologischen Arbeit im Rahmen der staatlichen Bodendenkmalpflege ausmacht. Im Seminar sollen die Grundlagen der Stadtarchäologie des Mittelalters und der Neuzeit mit ihren vielschichtigen und komplexen Aspekten gemeinsam erarbeitet werden.
- Lehrende/r: Dirk Paul Mielke
Nicht nur in deutschen Großstädten werden seit vielen Jahren postkoloniale Stadtrundgänge angeboten. Sie stehen unter der Prämisse und illustrieren (im Wortsinne), dass das Koloniale bzw. Kolonialismus kein abstraktes Konzept oder ein Geschehen weitab der Heimat war, sondern weithin eingebunden in den Alltag der Menschen. Verbunden mit der Kritik an kolonialen Kontinuitäten zeigen postkoloniale Stadtführungen auf, wo und auf welche Weise Kolonialgeschichte im Stadtbild bis zum heutigen Tage präsent ist.
Ausgehend von der einführenden Diskussion postkolonialer Theorie(n) und Kritik und von Wiederholungen relevanter theoretischer Konzepte (u.a. Geschichtskultur, Forschend-entdeckendes Lernen, historische Lernorte) begreift die Übung (Stadt-)Räume als Orte des Historischen, als Orte geschichtskultureller Auseinandersetzung sowie als außerschulische Lernorte, deren Erschließung einer profunden didaktischen Reflexion und Planung bedarf. In der Übung werden solche Planungsentscheidungen bei geführten Stadtrundgängen kritisch zur Kenntnis genommen, bevor die Teilnehmenden selbst Stadtrundgänge entwickeln und durchführen.
- Lehrende/r: Philipp Erdmann
- Lehrende/r: Johannes Jansen
Weshalb ist der Fachbegriff "Standardaussprache" und nicht "Hochdeutsch"? Wie spricht man bestimmte Worte aus und weshalb können wir durch die Aussprache die Herkunft einer Person erkennen? Im ersten Teil des Seminars gibt es Antworten auf diese Fragen. Und im zweiten Teil werden Erklärvideos zur Aussprache erstellt. Und zu Ihrer Frage, die Sie in das Seminar mitbringen, eine Antwort gefunden. Ein Beispiel finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=8yDc6XqdLfI
- Lehrende/r: Augustin Ulrich Nebert
Der erste Teil der auf zwei Semester angelegten Vorlesung befasst sich mit den folgenden Themen:
- Zugänge und grundlegende Begriffe der Statistik
- tabellarische und graphische Darstellung uni- und bivariater Verteilungen
- Lage-, Streuungs- und Konzentrationsmaße, Zusammenhangsmaße
- lineare Regression
Ziel der Veranstaltung ist es, dass Sie sowohl die theoretischen Hintergründe der Statistik in der empirischen Sozialforschung kennenlernen als auch anhand konkreter Beispiele die Anwendungsmöglichkeiten, Interpretationsspielräume und möglichen Fehlinterpretationen.
Für eine erfolgreiche Teilnahme ist eine aktive Mitarbeit sowohl in der Lehrveranstaltung als auch den Tutorien dringend empfohlen – auch wenn dies nicht in allen Studienordnungen verpflichtend vorgesehen ist. Die Veranstaltung wird mit einer Klausur abgeschlossen.
Die Termine der Tutorien werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben, in der auch die Verteilung auf die Tutorien stattfinden wird.
- Lehrende/r: Nicolas Legewie
Im Rahmen der didaktischen Verbesserung der Methodenausbildung wird die VL Statistik II im WiSe 2025/26 als flipped classroom-Veranstaltung durchgeführt. Das bedeutet, dass Studierende die aufgezeichnete Vorlesungssitzung zuhause anschauen und dann für das Tutorium - geleitet von Prof. Schlipphak - in Präsenz an der Uni sind. Für die Termine bedeutet das, dass das Großtutorium mit allen Studierenden in Präsenz am Mo 10-12 Uhr (eigentlich: Termin VL) durchgeführt wird. Alle Studierenden werden dringend gebeten, sich Anfang Oktober in den (vorerst nicht Passwort-geschützten) Learnweb-Kurs einzutragen. Zusätzlich werden alle Studierenden gebeten, am ersten Präsenztermin am 13.10., 10-12 Uhr, auf jeden Fall teilzunehmen! An diesem Termin werden nochmals alle Formalia explizit vorgestellt und geklärt.
Gerade weil Künstliche Intelligenz wahrscheinlich bald in der Lage sein wird, für uns Prozesse des Kodierens und Berechnens statistischer Daten weitestgehend autonom zu übernehmen, ist und bleibt die Ausbildung in den Grundlagen statistischer Methoden substantiell. In der VL Statistik II werden wir wieder erfahren, wie und warum statistische Berechnungen ohne sinnvolle theoretische Überlegungen nutzlos sind, und ob und was uns Begriffe wie statistische Signifikanz, false positives und false negatives sowie Stichprobengrößen in Zeiten von Big Data und LLMs sagen. Und am Ende von Statistik II werden Sie (hoffentlich) besser verstehen, wie KI arbeitet, was die Grundlage ihrer Bewertung ist, warum KI weiterhin Fehler macht und wieso ihr Einsatz auch in den Sozialwissenschaften Tücken birgt.
Da die Konzeption von Vorlesung und Tutorien auf den Inhalten aus Statistik I basiert, empfehle ich als Voraussetzung für den gewinnbringenden Besuch der Statistik II-Vorlesung dringend den erfolgreichen Abschluss von Statistik I.
Die Klausur findet am 26.01.2026, 10-12 Uhr, statt.
Die Nachschreibeklausur findet am N.N., 10-12 Uhr, statt.
- Lehrende/r: Bernd Schlipphak
- Lehrende/r: Lars Jahnke
Pflichtveranstaltung im 1. Studienabschnitt (3. Sem.) Stereochemie und ihre Bedeutung für Arzneistoffe
- Lehrende/r: Dmitrii Kalinin
- Lehrende/r: Jens Köhler
- Lehrende/r: Bernhard Wünsch
- Lehrende/r: Katharina Kirsten
- Lehrende/r: Martin Huesmann
- Lehrende/r: Mathias Sonnleitner
- Lehrende/r: Hanna Stange
- Lehrende/r: Arthur Wachtel
Die Weltkonferenz für Praktisches Christentum im August 1925 in Stockholm ist der Startpunkt für ein beachtliches international-ökumenisches Vorhaben: Kirchen verschiedener konfessioneller und kultureller Traditionen zu einem gemeinsamen Engagement für Frieden und Gerechtigkeit zu bewegen und damit zur Versöhnung zwischen Völkern beizutragen. Das Hauptseminar erörtert die Entstehungs- sowie die Wirkungsgeschichte dieser Weltkonferenz und diskutiert, wie sich die ökumenische Sozialethik von da an bis heute entwickelt hat. Etappen sind die Zwischenkriegszeit, die Zeit des Kalten Krieges und der Dekolonisierung, sowie die neueste Zeitgeschichte. Es werden evangelische, katholische und orthodoxe Perspektiven näher beleuchtet, und sowohl europäische wie außereuropäische theologische Stimmen diskutiert. Schwerpunktthemen sind unter anderem: Verständnis des Reiches Gottes, Verständnis von Sozialethik, das Konzept des gerechten Friedens, das Verhältnis zu Menschenrechten.
- Lehrende/r: Regina Elsner
- Lehrende/r: Simone Sinn
Aus raumtechnischen Gründen auf 24 Studierende begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar setzt sich mit Forschungsperspektiven auf das Feld der Kindertagesbetreuung auseinander, die an der Komplexität der Alltagspraxis interessiert sind und neue Formen des Schreibens über Kita erproben. Das Seminar zielt auf die Exploration solcher Ansätze durch eigene Schreibeexperimente.
- Lehrende/r: Christina Huf
Die Vorlesung wird zusätzlich von Herrn PD Dr. Maximilian Lenk (Lehrstuhlvertretung) gehalten.
- Lehrende/r: Maximilian Walter Lenk
- Lehrende/r: Jara Streuer
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Lisa Schlott
Veranstaltung im 1. Term des Wintersemesters.
Um den Zugang zum Learnweb zu erhalten, bitte eine E-Mail mit Angabe des Studiengangs an das Sekretariat (Anne.GrosseDaldrup@uni-muenster.de) senden.
Bitte denken Sie daran, dass Sie sich für die Prüfungsleistung separat anmelden müssen. Bitte hier die Regelungen Ihres Studienganges beachten.
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Jens Leker
- Lehrende/r: Ralph Thomas Becker
Sir Peter Frederick Strawson (1919–2006) ist einer der einflussreichsten Vertreter der so genannten ordinary lanuge philosophy. Seine Werke haben in verschiedenen Disziplinen der Philosophie ein großes Echo hervorgerufen und wichtige, bis heute nachwirkende Debatten angestoßen. Der Großteil seines Werks ist dabei Themen der theoretischen Philosophie gewidmet: der Wahrheitstheorie, der Logik, der Sprachphilosophie, der Erkenntnistheorie und der Metaphysik. Seine Konzeption einer deskriptiven Metaphysik, die er im Ausgang von unserer alltäglichen Umgangssprache formuliert, hat dabei ein ganz neues Licht auf klassische Konzeptionen der Metaphysik geworfen.
Strawson Werk zur praktischen Philosophie ist schmal – es umfasst gerade einmal zwei Aufsätze –, aber nicht minder bedeutsam als seine Beiträge zur theoretischen Philosophie. In Social morality and individual ideal von 1961 konzipiert er eine Unterscheidung von Ethik und Moral und formuliert allgemeine Kriterien zum Umfang sowie zur sozialen Verankerung der Wirksamkeit von Moralität. In seinem – noch einflussreicheren – Aufsatz Freedom and resentment schlägt er ein Jahr später eine Reinterpretation der Semantik der Moralsprache vor und formuliert darauf aufbauend eine neue Theorie moralischer Verantwortung. Diese beiden, inhaltlich eng aufeinander bezogenen Aufsätze sind der primäre Gegenstand dieses Seminars.
Ich möchte im Seminar den Versuch unternehmen, diese beiden wichtigen Texte in ihrer systematischen Relevanz aus ihrem historischen Kontext heraus zu verstehen. Die ordinary language philosophy war damals bei weitem noch nicht so ausdifferenziert entwickelt wie heute. Unter „Strawsons Quellen“ habe ich unten die in den beiden Aufsätzen zitierten Quellen vollständig aufgelistet. Damals konnte man noch Aufsätze mit zwei bis drei Quellenangaben publizieren – was das Verständnis der bei den mitgeteilten Überlegungen vorausgesetzten Annahmen nicht immer erleichterte. Ausgehend vom Studium dieses Quellenmaterials werden wir im Seminar Strawsons Originaltexte eingehend lesen, diskutieren und auf ihre aktuelle Relevanz und systematische Überzeugungskraft hin befragen.
- Lehrende/r: Martin Hoffmann
Gemeinsames Learnweb aller Studienprojekte (Modul B 24: Angewandte Landschaftsökologie) im Institut für Landschaftsökologie im WiSe 25/26
- Lehrende/r: Sascha Buchholz
- Lehrende/r: Tillmann Buttschardt
- Lehrende/r: Mana Gharun
- Lehrende/r: Ute Hamer
- Lehrende/r: Norbert Hölzel
- Lehrende/r: Klaus-Holger Knorr
- Lehrende/r: Marvin Ludwig
- Lehrende/r: Hanna Meyer
- Lehrende/r: Frederike Velbert
- Lehrende/r: Silvia Vogelsang
In dieser Vorlesung soll ein Überblick über die Sozialstrukturanalyse gegeben werden. Dies geschieht mit soziologisch-historischem Fokus auf Arbeit, Arbeitsmarkt, Lebensformen, Wissen und Bildung anhand dessen wichtige Strukturen, Indikatoren und Kategorien sozialer Ungleichheiten analysiert werden. Die Analyse der Trägheit wie auch Dynamik gesellschaftlichen Wandels stellt dabei die prozesstheoretische Basis der Vorlesung dar.
- Lehrende/r: Stefanie Ernst
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
In dieser Vorlesung werden wir uns mit zentralen Themen Sozialisationstheorie beschäftigen, wie z.B. der Vergesellschaftung von Individuen, der Erwerb von Fähigkeiten zur Teilhabe am sozialen Leben, das Fortbestehen von Gesellschaft im Generationenwechsel sowie Fragen der Identität und des Geschmacks insbesonder im Kontext sozialer Ungleichheit. Dazu werden wir uns mit klassischen sozialwissenschaftlichen Theorien aber auch mit dezidiert pädagogischen Konzeptionierungen des Begriffsfeldes von Erziehung und Sozialisation auseinandersetzen.
- Lehrende/r: Hanno Su
Seit dem 17. Jahrhundert ist der Begriff ‚Subjekt‘ im heutigen Sinne gebräuchlich, d.h. „psychologisch-erkenntnistheoretisch das ‚Ich‘ bedeutend, insofern es sich einem andern – Nicht-Ich, Gegenstand, Objekt – gegenüberfindet” (Philosophisches Wörterbuch [1965]). ‚Subjektivität‘ kann dementsprechend als „Inbegriff dessen [gelten], was zu einem Subjekt gehört (seine psychologische Gesamtlage) und […] mitbestimmend ist für sein Empfinden, Denken, Urteilen usw.” (Ebd.)
Spätestens mit der Aufklärung avanciert Subjektivität in Kulturen der westlichen Hemisphäre zu einer signifikanten Denkfigur und einem Feld der künstlerischen Auseinandersetzung, das über den Autonomiediskurs der Goethezeit, über die existenzielle Sinnkrise des Subjekts im Realismus bis hin zu seiner radikalen ‚Nach-Außen-Kehr‘ in der Frühen Moderne und seiner ‚Dekonstruktion‘ in der Postmoderne wichtige Stationen durchläuft. Dabei sieht sich eine kulturwissenschaftlich fundierte Literaturwissenschaft neben ihrem genuinen Gegenstand, den literarischen Texten, vermehrt auch mit anderen Gegenständen, wie insbesondere audiovisuellen Formaten (wie dem Film und dem Videospiel), konfrontiert, die sie einbezieht und in Beziehung setzt zu Ersterem.
In verschiedenen Theoriebereichen wie auch in der Analysepraxis stellt sich in Anbetracht von alledem die Frage, wie Subjektivität künstlerisch und medial dargestellt wird und wie sie gegenstandsadäquat und heuristisch nutzbringend zu erfassen wäre. Auch aus Sicht einer Literatur- und Mediensemiotik ließe sich allgemein danach fragen, wie Subjektivität in sekundären, modellbildenden (Text-)Systemen zeichenhaft konkretisiert wird, welche Kategorien zu ihrer Erfassung bereitstehen (oder zu ergänzen wären) und wie eine Analyse interpretationstheoretisch zu fundieren wäre. Diese Fragestellungen müssten zudem historisch (von der Aufklärung bis heute) und systematisch (in Bezug auf verschiedene Medientypen) ausgeweitet werden.
Ein weitläufiges Feld also. Das Seminar setzt Schwerpunkte und nähert sich dem Komplex auf mehreren Wegen an:
Grundsätzlich gilt: Es werden theoretische und künstlerische Texte diskutiert.
Gebildet werden Panels, die (1) literatursemiotisch und (2) filmsemiotisch orientiert sind.
(1) Das literatursemiotische Panel klärt grundlegende Aspekte der Auseinandersetzung mit einer ‚literarisch diskursivierten Subjektivität‘, eröffnet eine historische Perspektive und geht den Fragen nach, welche Formen Subjektivität in Texten der Aufklärung, der Goethezeit, des Realismus, der Frühen Moderne und der Gegenwart annimmt. Zugrunde liegt dem die Literatursemiotik Michael Titzmanns (→ lesen: Titzmann, Semiotische Aspekte der Literaturwissenschaft: Literatursemiotik).
(2) Im filmsemiotischen Panel werden solche (fiktional-narrativen) Filme betrachtet, in denen Subjektivität eine bedeutungskonstitutive Rolle spielt bzw. die sie auf auffällige Art und Weise (filmmedial) reflektieren. Grundlage bildet die Filmsemiotik von Jan-Oliver Decker und Hans Krah (→ lesen: Decker/Krah: (Zeichen-)Systeme im Film; → sichten: Gräf u.a.: Filmsemiotik).
- Lehrende/r: Stephan Brössel
- Lehrende/r: Samuel Mössner
Auf 20 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Anforderungen an angehende LehrerInnen nehmen zu, die Verunsicherungen ebenfalls. Wenn man sich ihnen zusammen mit anderen stellt, ist alles meistens halb so schlimm.
Systemische Bedingungen werden vorgegeben von Staat, Schule und Kirche. Dazu kommen entsprechende Rollenerwartungen. In einem lebenslangen Lernprozess sind ReligionslehrerInnen herausgefordert, so zu handeln, dass sie glaubwürdig sind, gleichzeitig sollen sie dem an sie herangetragenen Erziehungsauftrag gerecht werden. Soziale, kommunikative und methodische Fähigkeiten mit einem hohen Maß an Identität und Authentizität werden immer deutlicher als Professionalitätsmerkmale für LehrerInnen eingefordert – zu hohe Ansprüche?! Die meisten Studierenden denken bezogen auf ein Praktikumsseminar zuerst an die Schüler und Schülerinnen bzw. an Unterricht. In diesem Seminar soll es zu allererst um uns selbst gehen, um Authentizität, Sicherheit, Vertrauen im Umgang mit (schwierigen) Schülern oder Schülerinnen bzw. unser Verhalten in Konfliktsituationen.
Im Seminar können Sie handlungsorientiert genau hinschauen und wahr-nehmen. Schulstufenübergreifend arbeiten Sie selbstbestimmt jeweils stärker an ihrer Fach-, Selbst- und Sozialkompetenz.
Wir bieten am IRpP für alle Lehramtsstudierenden dieses supervisorisch arbeitende Praktikumsseminar an, das in Kombination mit schulischen wie außerschulischen Praxisphasen als semesterbegleitende Form des Kernpraktikums fungiert, d. h.: Teilnahme bitte nur mit ausdrücklichem Supervisionsinteresse!!!
Das Praktikum selbst führen Sie an einer Praktikumsstelle Ihrer Wahl durch und es wird durch eine Mentorin/einen Mentor begleitet. Zu beachten ist das Anmeldeverfahren des Zentrums für Lehrerbildung (ZfL)! Das Praktikum selbst wird mit weiteren 2 SWS und 3 LP’s angerechnet.
Eine Auswertung bzw. Reflexion der Praxiserfahrung erfolgt im Anschluss.
- Lehrende/r: Gudrun Lohkemper
The course is offered in part within the Module “Surveys in Anglophone Literary and Cultural Studies.” This survey course will explore a selection of important themes, periods, genres, and literary practices from the 15th to the 21st century. The course is designed to give students a foundational understanding of how literary texts and performances have responded to important events in American history from Columbus to 9/11.
- Lehrende/r: Silvia Schultermandl
- Lehrende/r: Chris Wahlig
Eine Anmeldung ist per E-Mail möglich. Bitte beachten Sie die Informationen hierzu in der Seminarausschreibung.
Das Seminar wird gemäß der Prüfungsordnung von 2022 als ‚Seminar zur Betriebswirtschaftslehre‘ (TRB 18/19) angerechnet.
Das Seminar wird gemäß der Prüfungsordnung von 2017/18 als ‚Seminar zur Betriebswirtschaftslehre‘ (BWL 33) angerechnet.
- Lehrende/r: Sonja Gensler-Wiesel