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In diesem Kurs sollen die Studierenden des Fachs Spanisch in die sprachwissenschaftlichen, d. h. in sprachhistorische und deskriptive Fragestellungen der spanischen Sprachwissenschaft eingeführt werden. Dazu wird das Spanische als Teil der romanischen Sprachfamilie betrachtet. Daneben bilden verschiedene linguistische Beschreibungsebenen, z. B. die Phonetik und Phonologie, die Morphologie und Wortbildungslehre, die Syntax und auch die Lexikologie und Semantik den Inhalt des Kurses.
Prüfungsrelevante Lektüre: Dietrich, Wolf/Noll, Volker (72019): Einführung in die spanische Sprachwissenschaft. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Berlin: Schmidt.
Leistungsnachweis: Klausur
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt zusätzlich zur Anmeldung auf HIS LSF durch Erscheinen in der 1. Sitzung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Alle angemeldeten Teilnehmenden erhalten in der 1. Sitzung den Zugang zum Learnweb-Kurs, der als Material- und Kommunikationsplattform dienen wird.
- Lehrende/r: Sara Kristina Roters
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der wichtigste Zweig der deutschen Aufklärungspädagogik war der Philanthropismus, die sogenannte Erziehung zur Menschenfreundschaft. Im Mittelpunkt dieser Erziehungsbewegung, die den Anfang der modernen Pädagogik markiert, stand das Ideal der Toleranz und des spielerischen Unterrichts. Außerdem sollte Bildung allen Kindern zugänglich werden. Eine Musterschule des Philanthropismus wurde im Jahr 1773 im brandenburgischen Dorf Reckahn errichtet: Der dort ansässige preußische Freiherr Friedrich Eberhard von Rochow ermöglichte es auch den Kindern der ärmsten Landbewohner, auf seinen Gütern an einem aufklärerischen Unterricht teilzunehmen. Dieser sollte die daran teilnehmenden Jungen und Mädchen in den Stand versetzen, im Erwachsenenalter ihr Leben mündig und selbständig in die eigene Hand zu nehmen. Im Seminar werden die von Rochow in Brandenburg eingeleiteten Bildungsbestrebungen – die auf ganz Europa vorbildlich wirkten – ausführlich diskutiert und in ihren historischen Kontext eingebettet.
- Lehrende/r: Jürgen Overhoff
- Lehrende/r: Pamela Bonnekoh
Das Repetitorium kann als ergänzende Übung zu den Einführungskursen in die lateinische Sprache besucht werden. Seine Inhalte berücksichtigen in erhöhtem Maße auch die Anforderungen, die im mündlichen Prüfungsteil der Lateinkurse unter dem Prüfungsthema ‚Realienkunde‘ gestellt werden.
- Lehrende/r: Susanne Pinkernell-Kreidt
Das Fragen nach dem Verhältnis von Glauben und Wissen hat eine lange Tradition. Im Rahmen des Proseminars werden wir uns mit religionsphilosophischen Perspektiven zu diesem Verhältnis auseinandersetzen. Vertiefen wollen wir unsere Auseinandersetzung dort, wo sich dieses Verhältnis sinnvoll explizieren lässt als ein Verhältnis von zwei Weisen (Modi) des Überzeugtseins. Hier ist vom Überzeugtsein die Rede im Sinne des Umstands, dass eine Person oder eine Personengruppe überzeugt von etwas ist. Somit stellen sich unter anderem folgende Fragen: (1) Was heißt es, dass eine Person oder eine Personengruppe überzeugt von etwas ist? (2) Was unterscheidet ein Überzeugtsein im Modus des Glaubens von einem Überzeugtsein im Modus des Wissens (und was unterscheidet Glauben bzw. Wissen von einem Überzeugtsein im Modus der bloßen Meinung)? (3) Was folgt aus den im Proseminar diskutierten Antworten auf die Fragen (1) und (2) im Hinblick darauf, was überhaupt ein sinnvoller Inhalt des Glaubens bzw. Wissens einer Person oder Personengruppe sein kann?
Im Rahmen des Proseminars wollen wir diesen und anderen Fragen nachgehen, indem wir uns mit ihnen sowie zugehörigen Antwortversuchen sowohl historisch (im Kontext unterschiedlicher Stationen der europäischen Philosophiegeschichte) als auch systematisch (im Zusammenhang mit der methodischen Ordnung im Aufbau von Wissenschaft und Sprache) beschäftigen. Die Ergebnisse der Seminardiskussion sollen insbesondere auch dahingehend reflektiert werden, wie sie im Kontext aktueller interkulturell-theologischer Diskurse zu bewerten sind.
In der Regel ist für jede Sitzung des Proseminars ein Text zu lesen, welcher in der jeweiligen Seminarsitzung diskutiert wird. Die Seminartexte werden im Learnweb zur Verfügung gestellt. Es handelt sich bei den Seminartexten vor allem um Abschnitte aus:
[1] Kühnlein (Hrsg.), "Religionsphilosophie und Religionskritik", Suhrkamp 2018;
[2] Leonhardt, (insb. "§ 4. Der Glaube" IN) "Grundinformation Dogmatik", utb 2023;
[3] Wirtz, "Religionsphilosophie. Eine Einführung", Metzler 2022.
Das Seminarprogramm umfasst also vor allem Texte aus der Tertiär- und Sekundärliteratur. Das Proseminar bietet auf diese Weise Gelegenheit dazu, religionsphilosophische Grundkenntnisse zu erwerben. Mithilfe dieser Kenntnisse wollen wir auch Abschnitte mindestens eines philosophischen Primärtextes diskutieren. Angestrebt ist die kleinschrittige Lektüre ausgewählter Abschnitte aus dem Gesamtwerk Immanuel Kants (1724–1804), um unter anderem den Sinn des berühmten folgenden Ausspruchs von Kant besser zu verstehen: „Ich mußte also das W i s s e n aufheben, um zum G l a u b e n Platz zu bekommen“ (Kritik der reinen Vernunft (KrV), S. B XXX). Das Proseminar setzt keinerlei(!) Vorkenntnisse zur KrV oder der Philosophie Kants voraus. Die KrV gehört zu denjenigen philosophischen Texten, die mit dem radikalen Anspruch vorgelegt wurden, in systematischer Hinsicht grundlegend zu sein. Im Verlauf des Proseminars soll insbesondere an mögliche Ansätze herangeführt werden, auch solche Texte, die sich mit systematischen Grundlegungsfragen der Philosophie befassen, wie z. B. die KrV, gewinnbringend zu lesen – und zwar gewinnbringend relativ zu religionsphilosophischen sowie theologischen Zwecken.
- Lehrende/r: Tobias Eugen Gronbach
- Lehrende/r: Gabriela Carstea
Dieser Kurs ist für Studierende ab dem abgeschlossenen B2-Niveau (oder höher) konzipiert, die ihre Russischkenntnisse vertiefen und ausbauen können. Den Studierenden werden ausgewählte russischsprachige Texte im Original angeboten, die teils gemeinsam teils selbständig gelesen und anschließend diskutiert werden.
Der Kurs wird entweder mit einer Klausur (90 min, 5 LP, Allgemeine Studien) oder einer mündlichen Prüfung (20 min, 3 LP, Allgemeine Studien) oder mit beiden genannten Prüfungsleistungen (MA AVL) abgeschlossen.
- Lehrende/r: Elena Glökler
Dieser Sprachkurs ist für Anfänger*innen ohne Vorkenntnisse konzipiert.
Die Studierenden sollen mit den phonetischen, lexikalischen und grammatischen Grundstrukturen des Russischen vertraut gemacht werden. Es wird der Grundwortschatz aufgebaut. Vermittelt werden sollen das kyrillische Alphabet, die normgerechte Aussprache, die russische Intonation. Regelmäßige Präsenz, aktive Mitarbeit u. Anfertigung schriftlicher Hausarbeiten werden erwartet.
Abgeschlossen wird dieser Kurs mit einer schriftlichen Klausur (90 Minuten).
Studierende und Studieninteressierte mit Vorkenntnissen der russischen Sprache werden gebeten, sich vor Kursbeginn bei der Dozentin Elena Glökler, <elena.gloekler@uni-muenster.de>, zu melden, um sich korrekt einstufen zu lassen. Dies gilt unabhängig vom Niveau der Vorkenntnisse.
- Lehrende/r: Elena Glökler
Dieser Sprachkurs ist für Studierende mit anfänglichem bis fortgeschrittenem A2-Niveau konzipiert, die die Russischkurse I + II absolviert haben oder über entsprechende Vorkenntnisse verfügen. Es werden die sprachpraktischen Kernbereiche Phonetik, Grammatik und Lexik vertieft. Daneben steht insbesondere die Weiterentwicklung kommunikativer Kompetenzen im Vordergrund. Regelmäßige Präsenz, aktive Mitarbeit u. Anfertigung schriftl. Hausarbeiten werden erwartet.
Abgeschlossen wird dieser Kurs entweder mit einer schriftlichen Klausur à 90 min (Allgemeine Studien) oder mit einer schriftlichen Klausur à 90 min und einer mündlichen Prüfung à 30 min (ZFB Slavistik)
Studierende und Studieninteressierte mit Vorkenntnissen der russischen Sprache werden gebeten, sich vor Kursbeginn bei der Dozentin Elena Glökler, <elena.gloekler@uni-muenster.de>, zu melden, um sich korrekt einstufen zu lassen. Dies gilt unabhängig vom Niveau der Vorkenntnisse.
- Lehrende/r: Elena Glökler
Am Freitag, 24.10. findet von 12 - 14 Uhr eine Vorbesprechung statt, bei der die weiteren Termine für die Blockveranstaltungen vereinbart werden.
- Lehrende/r: Constantin Kappe
Unter Kaiser Augustus begannen die Römer kurz vor der Zeitenwende das rechtsrheinische Germanien als Provinz zu erobern. Durch die Katastrophe der Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. endete dieser Versuch jedoch abrupt, so dass die rechtsrheinischen Gebiete der Germanen niemals in das Römische Reich integriert worden sind. Dennoch hat die kurze Präsenz der Römer in Westfalen während der sogenannten Germanenkriege (12 v. Chr. - 16 n. Chr.) eine Vielzahl an archäologischen Spuren hinterlassen, von den römischen Militärlagern an der Lippe bis zu den Resten der Varusschlacht. In dem Vortrag soll ein Überblick zu den historischen Hintergründen und den archäologischen Funden und Befunden dieser historisch bedeutenden Periode gegeben werden, in der Westfalen für kurze Zeit im Fokus der Weltgeschichte stand.
- Lehrende/r: Dirk Paul Mielke
- Lehrende/r: Katharina Martin
Die gegenwärtige Bedeutung der räumlichen Planung ist hochaktuell, da sie sich mit tiefgreifenden gesellschaftlichen Herausforderungen auseinandersetzen muss, wie etwa den dynamischen Prozessen von stadtregionalem Wachstum und Schrumpfung oder urbaner Marginalisierung und Verdrängung. In diesem Seminar werden sowohl formelle als auch informelle Planungsinstrumente sowie aktuelle Fragestellungen der räumlichen Planung vor dem Hintergrund sozialer Gerechtigkeit und Machtverhältnisse kritisch diskutiert. Ein besonderes Augenmerk gilt der reflexiven Analyse der gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen, welche planerische Entscheidungen prägen und oft bestehende soziale Ungleichheiten reproduzieren oder neu hervorbringen. Ziel des Seminars ist es, dass Studierende ein vertieftes Verständnis für planungsbezogene Vorgaben auf unterschiedlichen Planungsebenen entwickeln und diese kritisch hinterfragen. Die Teilnehmenden werden angeleitet, räumliche und fachliche Planungssituationen unter Berücksichtigung sozialer Dynamiken zu analysieren und Planungsmaßnahmen hinsichtlich ihrer sozialen, ökologischen und ökonomischen Konsequenzen zu bewerten. Darüber hinaus werden sie befähigt, in interdisziplinären Teams sozial gerechte und inklusionsorientierte Planungskonzepte zu entwickeln, welche eine partizipative und kritische Steuerung von Planungs- und Entwicklungsprozessen auf regionaler und kommunaler Ebene ermöglichen, sowie diese zielgruppenspezifisch und verständlich zu kommunizieren.
- Lehrende/r: Petra Lütke
Die gegenwärtige Bedeutung der räumlichen Planung ist hochaktuell, da sie sich mit tiefgreifenden gesellschaftlichen Herausforderungen auseinandersetzen muss, wie etwa den dynamischen Prozessen von stadtregionalem Wachstum und Schrumpfung oder urbaner Marginalisierung und Verdrängung. In diesem Seminar werden sowohl formelle als auch informelle Planungsinstrumente sowie aktuelle Fragestellungen der räumlichen Planung vor dem Hintergrund sozialer Gerechtigkeit und Machtverhältnisse kritisch diskutiert. Ein besonderes Augenmerk gilt der reflexiven Analyse der gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen, welche planerische Entscheidungen prägen und oft bestehende soziale Ungleichheiten reproduzieren oder neu hervorbringen. Ziel des Seminars ist es, dass Studierende ein vertieftes Verständnis für planungsbezogene Vorgaben auf unterschiedlichen Planungsebenen entwickeln und diese kritisch hinterfragen. Die Teilnehmenden werden angeleitet, räumliche und fachliche Planungssituationen unter Berücksichtigung sozialer Dynamiken zu analysieren und Planungsmaßnahmen hinsichtlich ihrer sozialen, ökologischen und ökonomischen Konsequenzen zu bewerten. Darüber hinaus werden sie befähigt, in interdisziplinären Teams sozial gerechte und inklusionsorientierte Planungskonzepte zu entwickeln, welche eine partizipative und kritische Steuerung von Planungs- und Entwicklungsprozessen auf regionaler und kommunaler Ebene ermöglichen, sowie diese zielgruppenspezifisch und verständlich zu kommunizieren.
- Lehrende/r: Petra Lütke
This seminar invites students to critically examine how Africa is represented in geography textbooks, media, and classrooms. Drawing on postcolonial and decolonial perspectives, we explore how narratives shape perceptions of the continent and influence teaching practice. Through group discussions, textbook analyses, and creative redesign tasks, students will learn to identify stereotypes, analyze biases, and develop balanced and empowering representations of Africa.
Overall, we will combine critical reflection with practical application to equip future teachers to foster inclusive and globally aware geography education. If possible, pupil engagement activities could be implemented before the end of the course.
- Lehrende/r: Emmanuel Eze
- Lehrende/r: Melissa Meurel
Das Kerngeschäft von Lehrkräften ist das Unterrichten. Zum Unterrichten gehört die Unterrichtsplanung, die Unterrichtsdurchführung und die Unterrichtsnachbereitung. Das Seminar beschäftigt sich mit der Unterrichtsplanung und der Dokumentation der Unterrichtsplanung, den Unterrichtsentwürfen. Zunächst widmet sich das Seminar theoretischen Überlegungen zur Unterrichtsplanung (u.a. Modell der didaktischen Rekonstruktion). Anschließend konzentriert sich das Seminar insbesondere auf die Sachanalyse, die didaktische Analyse und innerhalb der methodischen Analyse auf die Artikulation von Geographieunterricht. Es werden Beispiele bereitgestellt und erste Unterrichtsplanungsskizzen angefertigt.
- Lehrende/r: Jan Iking
- Lehrende/r: Melissa Meurel
- Lehrende/r: Luis Rüther
- Lehrende/r: Tanja Broder
Unser Theorieseminar dient dazu, Grundkenntnisse zu Methoden und Theorien der skandinavistischen Literatur- und Kulturwissenschaft auszubauen. Dabei werden aktuelle (auch thematische) Schwerpunkte sowie elementare forschungsgeschichtliche Entwicklungen und Methodendiskussionen sowohl in der Skandinavistik als auch in Nachbardisziplinen vorgestellt und im Hinblick auf ihre Applikation diskutiert. Dies geschieht anhand ausgewählter Beispiele aus den skandinavischen Literaturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Reflexion unserer Diskussionen erfolgt in Form eines begleitend erstellten Portfolios.
- Lehrende/r: Roland Scheel
Seit dem 19. Jahrhundert haben die Wissenschaften und das kollektive Bewusstsein der modernen westlichen Gesellschaften gelernt, Kulturen im Rahmen des Nationalen zu denken. Dies hat weitreichende Konsequenzen nicht allein auf die Konstitution von Forschungsfeldern – etwa den Nationalliteraturen – und die Methoden ihrer Erforschung, sondern auch auf den modernen Kulturbegriff allgemein. Zwar sind über die Jahrhunderte hinwegreichende Identitätsdiskurse keineswegs zu leugnen, doch ist eben das Überschreiten immer wieder neu ausgehandelter Kulturgrenzen ein ebenso ubiquitäres Phänomen. Ihm wendet sich das Seminar auf mehreren Ebenen zu: Einerseits sind die konkreten Bedingungen, Dynamiken und Konsequenzen menschlicher Interaktion über solche „Grenzen“ sprachlicher, geographischer und gruppenspezifischer Art hinweg in den Blick zu nehmen; andererseits und wichtiger noch ist die Migration von Ideen, Texten, literarischen Motiven, ästhetischen Vorstellungen und ähnlichem zu untersuchen. Dies wird in Auseinandersetzung mit an ausgewählten Texten der mittelalterlichen skandinavischen Literaturen geschehen. Ziel ist es hierbei, Charakteristika unseres Forschungsgegenstandes methodisch reflektiert als lokale Ausprägungen global vernetzter Entwicklungen einordnen zu können.
Einführende Literatur:
- Peter Burke: Cultural Hybridity, Cambridge 2009.
- Christiane Eisenberg: Kulturtransfer als historischer Prozess. Ein Beitrag zur Komparatistik, in: Vergleich und Transfer. Komparatistik in den Sozial-, Geschichts- und Kulturwissenschaften, hrsg. von Hartmut Kaelble und Jürgen Schriewer, Frankfurt am Main/New York 2003, 399-417.
- Klaus P. Hansen: Kultur und Kulturwissenschaft: Eine Einführung. 4., vollständig überarb. Aufl., Tübingen/Basel 2011.
- Integration und Desintegration der Kulturen im europäischen Mittelalter, hrsg. von Michael Borgolte, Julia Dücker, Marcel Müllerburg und Bernd Schneidmüller, Berlin 2011 (Europa im Mittelalter 18).
- Kulturtransfer und Vergleich, hrsg. von Matthias Middell, Leipzig 2000 (Comparativ Jg. 10, H. 1).
- Hans-Jürgen Lüsebrink: Kulturtransfer – methodisches Modell und Anwendungsperspektiven, in: Europäische Integration als Prozess von Angleichung und Differenzierung, hrsg. von Ingeborg Tömmel, Leverkusen 2001 (Forschungen zur europäischen Integration 3), 213-226.
- Lehrende/r: Roland Scheel
- Lehrende/r: Frederike Velbert
- Lehrende/r: Jens Barenbrügge
- Lehrende/r: Ulrike Buhlmann
- Lehrende/r: Marieke Meier
- Lehrende/r: Matthes Elstermann
Das Seminar beschäftigt sich mit Differenzen zwischen urbanen und ländlichen Räumen aus einer raum- und bildungssoziologischen Perspektive. Über theoretische Arbeiten soll sich dabei einer raumsensiblen Perspektive auf Bildungsungleichheiten genähert werden. Dabei geht es darum, die vorherrschende und vermeintliche Gleichsetzung von Stadt mit sozialen Zentrum und Land als soziale Peripherie aufzubrechen. Anhand empirischer Studien soll nachgezeichnet und diskutiert werden, welche Herausforderungen und Chancen ländliche und städtische Räume in der heutigen Zeit für Bildung bieten - insbesondere mit Blick auf die Gestaltung von Bildungssituationen im (eigenen) Lehrhandeln.
- Lehrende/r: Paul Eisewicht
- Lehrende/r: Niklas Haarbusch
Diese Veranstaltung findet als Blockveranstaltung am Semesterende statt. Vorbesprechung und Themenvergabe am 16.10.2025, 17 st, Seminarraum S109, Institut für Medizinische Physik und Biophysik/MTLA-Schule, Robert-Koch-Str.31.
Weitere Informationen/Unterlagen finden Sie im learnweb. Um einen Einschreibeschlüssel für das Learnweb zu erhalten, senden Sie bitte eine e-mail unter Angabe des Veranstaltungsnamens an: faberc@uni-muenster.de.
- Lehrende/r: Cornelius Joachim Faber
Die Gefahren- und Risikoforschung stellt ein traditionelles Forschungsfeld der Geographie dar. Um Gefahren und Risiken besser verstehen und „Katastrophen“ in ihrem Ausmaß reduzieren oder ggf. sogar verhindern zu können, müssen (Natur-)Gefahren und gesellschaftliche Strukturen gleichsam sowie in ihren Wechselwirkungen betrachtet werden. (Geographische) Bildung wird als Schlüssel für eine effizientes Risikomanagement angesehen. Mit Blick auf Naturgefahren, Risikoräume und Risikomanagement lassen sich im Lehrplan für den Geographieunterricht deutliche Bezüge ausmachen (Sek I und Sek II). Im Rahmen des Seminars werden anhand von aktuellen Beispielen und Entwicklungen theoretische Grundlagen, empirische Erkenntnisse sowie Konzepte und Modelle des Risikomanagements thematisiert. Die Erarbeitung der Themen erfolgt über unterschiedliche Formate (z.B. Gruppenarbeiten, Präsentationen, Text-Arbeit).
- Lehrende/r: Katja Wrenger
Today the Internet serves as THE communication infrastructure. We are watching TV, talking with people, chatting, purchasing things, publishing, discovering and reading documents, using apps etc over the Internet. From a technical point of view it is a platform that integrates a distributed set of data and interoperable functional components based on a services oriented architecture. The WEB is an incredible and still exploding source of knowledge, a virtual world representing what is and what happens in the real world.
From the real world we know: WHERE is one of the most important wh-words, simply because aspects like location, spatial extent, direction etc matter very often. Hence providing optimized means to communicate spatial information over the internet (and intranet) is really important.
(Geo)Spatial Data Infrastructures (SDI, GDI) are an approach to improve provision of and access to spatial information. A number of specialized standards based on the Internet and on WEB technologies have been developed as to prepare the technical platform for implementations. But as important are policies and organizational issues. In EUROPE the framework directive “Infrastructure for Spatial Information in Europe – INSPIRE” is an important driving force for implementing SDIs in the public sector.
Goal of both lecture and exercises is to develop a comprehensive understanding of Spatial Information Infrastructures, their conceptual and technical foundations, their implementation within and between organizations, their actual footprint and trends in their development.
- Lehrende/r: Christian Autermann
- Lehrende/r: Simon Jirka
Es werden grundlegende Kenntnisse in der Handhabung des statistischen Programmpakets SPSS vermittelt.
- Lehrende/r: Thomas Ulbrich
In dem Seminar werden sportpsychologische Inhalte aufgegriffen und vertiefend bearbeitet und diskutiert. Alle Informationen zu Literatur, Prüfungs- und Studienleistungen, Abläufen, Learnweb etc. werden in der ersten Seminarsitzung gegeben. Das Seminar wird über ein zentrales Wahlverfahren im Learnweb angewählt. Sie bekommen dazu eine Benachrichtigung vom Service Center.
Start der Veranstaltung: Dienstag, 14.10.25
- Lehrende/r: Barbara Halberschmidt
In dem Seminar werden sportpsychologische Inhalte aufgegriffen und vertiefend bearbeitet und diskutiert. Alle Informationen zu Literatur, Prüfungs- und Studienleistungen, Abläufen, Learnweb etc. werden in der ersten Seminarsitzung gegeben. Das Seminar wird über ein zentrales Wahlverfahren im Learnweb angewählt. Sie bekommen dazu eine Benachrichtigung vom Service Center.
Start der Veranstaltung: Donnerstag, 16.10.25
- Lehrende/r: Barbara Halberschmidt