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In Deutschland wird wieder über die Wehrpflicht diskutiert. Wir gehen im Seminar ein paar Jahrhunderte zurück. Das gibt uns keine fertigen Antworten für heute. Das hilft aber zu verstehen, unter welchen Umständen das Konzept einer allgmeinen Wehrpflicht entstanden ist. Auch damals wurden Vor- und Nachteile zwischen Berufssoldaten – zu den Zeiten meist Söldner – und dienstverpflichteten Untertanen reflektiert. Diese Debatten spiegeln aber auch Veränderungen in der Kriegführung, in den Herrschaftsverhältnissen, in den Vorstellungen von gesellschaftlichen Werten und Pflichten, in den Strukturen der Gesellschaften selbst. Diese Zusammenhänge zu begreifen, wäre ja schon einmal eine wichtige Einsicht. Diese Debatten lassen sich an exemplarischen Quellen rekonstruieren, ebenso die Praktiken, mit denen verschiedene Modelle der Dienstverpflichtung umgesetzt werden sollten, ihre Merkmale, ihre Veränderungen. Das alles setzt eine hohe Einsatzbereitschaft voraus – bei der vorbereitenden Lektüre von Quellen und Forschungstexten!
- Lehrende/r: Michael Sikora
- Lehrende/r: Joachim Renn
- Lehrende/r: Katrin Späte
- Lehrende/r: Björn Wendt
Dieses Kolloquium bietet die Gelegenheit, über eigene Arbeiten zu sprechen (Vortrags- und Diskussionssitzungen zur Konzeptklärung) oder auch theoretische Texte zu diskutieren, an die man sich alleine nicht heranwagt.
Die Anmeldung erfolgt persönlich bei der Dozentin bzw. über Frau Heide (Lehrstuhlsekretariat) unter aheide@uni-muenster.de.
- Lehrende/r: Britta Herrmann
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Jesper Frost Thomsen
- Lehrende/r: Philipp Niklas Voß
- Lehrende/r: Jakob Andreas Ballmaier
- Lehrende/r: Sylvia Gurnik
- Lehrende/r: Nils Holle
- Lehrende/r: Martin Salinga
- Lehrende/r: Julia Vehndel
- Lehrende/r: Britta Weiguny
- Lehrende/r: Zakhar Kabluchko
- Lehrende/r: Philipp Schange
- Lehrende/r: Jan Stenkamp
Verpflichtender Termin:
Termin wird noch bekannt gegeben: Eingangstest Mathematik
Direkt danach: Kaffee & Kuchen zum Kennenlernen & Informationen zum Lehramtsstudium
Learnwebkurs:
https://www.uni-muenster.de/LearnWeb/learnweb2/user/index.php?id=73131
Einschreibeschlüssel:
#Physikdidaktik21
- Lehrende/r: Judith Altemeier
- Lehrende/r: Julia Deitmers
- Lehrende/r: Stefan Heusler
Die Veranstaltung ist in das langfristig geplante Projekt „Matheasse” im MaZ (Mathe Zentrums Münster - Zentrum für mathematische Potentialförderung) zur außerunterrichtlichen Förderung mathematisch interessierter und begabter Kinder integriert. An den nachmittäglichen Förderstunden des Projekts nehmen Dritt- und Viertklässler:innen aus verschiedenen Schulen Münsters und der Umgebung teil. An drei Blocktagen (am 09.10., 24.10. und 14.11.25) werden Sie inhaltliche und methodische Grundlagen für die Diagnose sowie die individuelle Förderung von Kindern mit besonderen mathematischen Interessen bzw. Begabungen erarbeiten. Dies wird Sie auf die praktische Arbeit mit den Kindern vorbereiten.
Neben der Vermittlung allgemeiner fachdidaktischer Kompetenzen bilden die Planung, die Durchführung und die Analyse von Förderstunden mit mathematisch begabten Kindern, in denen zumeist komplexe mathematische Problemfelder eingesetzt werden, den Kern des Seminars. Ein Hauptziel besteht darin, Sie für die individuellen Besonderheiten mathematisch begabter Kinder zu sensibilisieren und durch die praktische Arbeit mit ihnen ihre Diagnose- und Förderkompetenzen zu schulen. Diese Kinder gemäß ihren individuellen Potenzialen zu fördern, stellt eine große Herausforderung und gleichzeitig eine enorme Chance – auch und insbesondere für den regulären Mathematikunterricht der Grundschule dar.
Anmerkungen:
Für interessierte Studierende besteht die Möglichkeit einer vorherigen oder zeitlich parallelen Teilnahme an einem theoretisch orientierten Seminar zur Begabungsförderung. („Spezielle Fragen der Mathematikdidaktik: Fördern und Differenzieren im Mathematikunterricht : Besonderheiten mathematisch begabter Kinder in der Grundschule”)
Da die Kinder eine regelmäßige Betreuung benötigen, ist es sehr wichtig, dass Sie sich die entsprechenden Zeitfenster für alle Seminartermine freihalten.
Um eine ausführliche Reflexion der Diagnose- und Fördersitzungen zu ermöglichen, werden diese auf Video aufgezeichnet (hierzu ist in der 1. Seminarsitzung eine Einverständniserklärung zu unterschreiben).
Das Seminar findet an folgenden Terminen statt: 9.10. (Block), 23.10., 24.10. (Block), 30.10., 13.11., 14.11 (Block), 27.11., 11.12., 8.1., 22.1., 5.2.
- Lehrende/r: Nina Berlinger
- Lehrende/r: Laureen Schopohl
- Lehrende/r: Silvia Wördemann
Die Veranstaltung ist in das langfristig geplante Projekt „Matheasse” im MaZ (Mathe Zentrum Münster - Zentrum für mathematische Potentialförderung) zur außerunterrichtlichen Förderung mathematisch interessierter und begabter Kinder und Jugendlicher integriert. An den nachmittäglichen Förderstunden des Projekts nehmen Heranwachsende aus verschiedenen Schulen Münsters und der Umgebung teil. Neben der Vermittlung allgemeiner fachdidaktischer Kompetenzen bilden die Planung, die Durchführung und die Analyse von Förderstunden den Kern des Seminars. Hierbei bearbeiten die Kinder und Jugendlichen substanzielle Lernumgebungen und gehen in eigenen Forschungsprojekten selbstgewählten mathematischen Fragestellungen nach, die u.a. Fragen zur „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) umfassen können. Dabei erkunden sie Zusammenhänge zwischen Mathematik, dem eigenen Leben sowie der Gesellschaft und der Natur.
Ein Hauptziel besteht darin, Sie für die individuellen Besonderheiten mathematisch begabter und interessierter Kinder und Jugendlicher sowie für Mathematik und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) zu sensibilisieren und durch die praktische Arbeit Ihre Diagnose- und Förderkompetenzen zu schulen. Die Heranwachsenden gemäß ihren individuellen Potenzialen zu fördern, stellt eine große Herausforderung und gleichzeitig eine enorme Chance – auch und insbesondere für den regulären Mathematikunterricht dar.
Anmerkungen:
Für interessierte Studierende besteht die Möglichkeit einer vorherigen oder zeitlich parallelen Teilnahme an einem theoretisch orientierten Seminar („Spezielle Fragen der Mathematikdidaktik: Fördern und Differenzieren im Mathematikunterricht unter Berücksichtigung von „Bildung für nachhaltige Entwicklung” (BNE))
Das Seminar findet im 'Inklusiven Klassenzimmer', Johann-Krane-Weg 39, an folgenden Terminen statt: 14.10., 28.10., 11.11., 25.11., 9.12., 13.01., 27.01.
- Lehrende/r: Nadine Ehrlich
- Lehrende/r: Matthias Grundmann
Die Metaphysik ist eine der zentralen Disziplinen der Philosophie. Die Vorlesung führt historisch und systematisch in die maßgeblichen Konzeptionen und Methoden der Metaphysik sowie in ausgewählte Probleme der allgemeinen und speziellen Metaphysik ein (Sein/Existenz, Veränderung, Substanz, Kategorien, Universalien, Existenz und Eigenschaften Gottes, Körper-Geist-Verhältnis u.a.).
- Lehrende/r: Oliver Robert Scholz
- Lehrende/r: Tanja Uekötter
- Lehrende/r: Nils Bahlo
Alle Informationen zur Seminarplatzvergabe entnehmen Sie bitte der nachstehenden Webseite:
https://www.uni-muenster.de/Cemes/daz_modul/seminarplatzvergabe/index.html.
Achtung!
Um sicherzustellen, dass Sie im WiSe 25/26 einen Platz in einem DaZ-Seminar erhalten, wählen Sie bitte nicht ausschließlich dieses Seminar an. Bitte wählen Sie mind. zwei weitere DaZ-Seminare an, von dem mind. ein Seminar aus dem DaZ-Seminar-Angebot der Erziehungswissenschaft stammen sollte.
- Lehrende/r: Lisa Kämmerling
- Lehrende/r: Antonia Rewer
- Lehrende/r: Irma Carbajal-Rodriguez
Wenn zwei sich streiten... kann ein Dritter oft helfen, den Konflikt zu klären. Voraussetzung sind eine allparteiliche Haltung und das Handwerkszeug des Mediators. Beides wird in diesem Seminar eingeübt. Sie lernen, eine beiden Parteien zugewandte und konstruktive Haltung einzunehmen. Die Struktur eines solchen klärenden Gesprächs wird eingeübt und wichtige kommunikative Werkzeuge erprobt, die für das gegenseitige Verstehen und Finden von Lösungen unerlässlich sind. Weiterhin lernen Sie sogenannte "Notfallhilfen" kennen, die Sie im Umgang mit starken Emotionen benötigen. Wenn gewünscht, thematisieren wir auch Konfliktfälle, in denen mehr als zwei Parteien beteiligt sind.
- Lehrende/r: Heike Appel
Veranstaltung im 2. Studienabschnitt (5.-8. Sem.)
- Lehrende/r: Marcel Bermúdez
- Lehrende/r: Matthias Schiedel
- Lehrende/r: Bernhard Wünsch
Das Seminar fragt nach der Bedeutung von Medienethik innerhalb verschiedener Themen- und Berufsfelder der öffentlichen Kommunikation. Denn: Für Journalist*innen, PR- und Werbefachleute sowie auch für Wissenschaftler*innen sind medienethische Grundlagenkenntnisse eine relevante Reflexionsfolie ihres Agierens.
Im ersten Teil des Seminars werden zentrale Begriffe und Konzepte der Medienethik erarbeitet und reflektiert. Darauf aufbauend behandelt der zweite Teil des Seminars unter medienethischen Gesichtspunkten relevante Themenbereiche öffentlicher Kommunikation wie zum Beispiel Medienskandale, Bildethik, Boulevardjournalismus, Ethik der PR und Werbung, Medienselbstkontrolle oder Forschungsethik.
Leistungsnachweis: Von den Teilnehmer*innen wird neben aktiver Mitarbeit und vorbereitender Lektüre die Bearbeitung kleinerer Übungsaufgaben gefordert.
Prüfungsleistung: Klausur
- Lehrende/r: Stephan Niemand
- Lehrende/r: Daniel Laumann
Im Seminar werden sowohl theoretisch begründete Grundorientierungen als auch praxisrelevante Empfehlungen für sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten verschiedener Medien für den Mathematikunterricht der Grundschule erarbeitet und diskutiert.
- Lehrende/r: Simeon Schwob
Die Einführung in das Medienrecht bietet einen Überblick über die Rechte und Pflichten der Medien und Medienschaffenden in der Bundesrepublik Deutschland. Anhand von Fallbeispielen werden zentrale Rechtsfragen diskutiert. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, dass die Studierenden die zentralen Rechtsgrundlagen mit Medienbezug kennen und anwenden können.
Literatur:
‒ Branahl, Udo (2019): Medienrecht. Eine Einführung. 8. Auflage. Wiesbaden: Springer VS.
‒ Dörr, Dieter/Schwartmann, Rolf (2019): Medienrecht. 6. Auflage. Heidelberg u.a.: C. F. Müller.
‒ Fechner, Frank (2019): Medienrecht. 20. Auflage. Tübingen: UTB/Mohr Siebeck.
Leistungsnachweis:
‒ Studienleistungen: regelmäßige Vorbereitung und aktive Teilnahme, Kurzreferat
‒ Prüfungsleistung: Klausur
- Lehrende/r: Maja Malik
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im digitalen Zeitalter prägen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) den Alltag vieler Menschen. Menschen jeglichen Alters sind dabei nicht nur passive Rezipient:innen, sondern sie gestalten den sozialen und politischen Online-Raum auf verschiedensten Ebenen aktiv mit. In diesem Seminar befassen wir uns mit der Rolle der Medien als Sozialisationsinstanz. Hierfür werden wir uns zum einen theorie- und forschungsbasiert mit Begriffen wie z.B. Mediensozialisation und Medienerziehung auseinandersetzen. Zum anderen werden wir die Rolle von IKT für die individuelle Identitätsentwicklung sowie neue onlinebasierte Gemeinschaftsformen näher in den Blick nehmen. Dabei werden wir uns sowohl mit relevanten Forschungsarbeiten als auch mit den eigenen Erfahrungen im digitalen Raum kritisch auseinandersetzen. Abschließend werden wir uns dem politischen und öffentlichen Diskurs zuwenden und neue Herausforderungen und Gefahren wie z.B. Desinformationen, Hatespeech, Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft diskutieren. Außerdem werden konkrete Maßnahmen behandelt, wie Heranwachsende für einen angemessenen Umgang mit diesen Phänomenen in pädagogischen Handlungsfeldern vorbereitet werden können.
- Lehrende/r: Maxime J. Kops
Das mediale Sprechen folgt anderen Anforderungen als der Kommunikation im Alltag: Zum einen in rhetorischer Hinsicht, was in der Mündlichkeit eine Nachvollziehbarkeit und Verständlichkeit verlangt, zum anderen durch den Umgang mit den technischen Hilfsmitteln. In diesem Seminar lernen Sie die Intonationsregeln und üben das Sprechen unterschiedlicher Genre und den Umgang mit dem Mikrofon."
- Lehrende/r: Augustin Ulrich Nebert
Antike Medizin soll Gegenstand der Übung sein. Ärzte, weitere medizinische Spezialisten und deren Heilungsvorstellungen werden durch die intensive Lektüre der medizinischen Fachliteratur ebenso beleuchtet wie medizinische Vorstellungen, die in Kult und Alltagspraxis fassbar sind. Erwartet wird die Bereitschaft, sich eingehend mit den antiken Zeugnissen auseinanderzusetzen.
- Lehrende/r: Eva Baumkamp
Meeres- und ozeanpolitische Fragen stehen zunehmend auf der politischen Tagesordnung. Sie reichen von etablierten Themen wie der Freiheit der Schifffahrt oder der Überfischung der Meere über Debatten um Tiefseebergbau oder die Folgen des Klimawandels für maritime Ökosysteme bis hin zu Fragen maritimer Sicherheit und Geopolitik. Die UN widmet dem Ozean derzeit gar eine ganze Dekade (2021-2030) und ruft auf, die Beziehung zwischen Menschen und Ozean neu zu denken. Fragen der Politik für den, am, auf dem und ggf. im Ozean sind genauso wie Fragen der rechtlichen und politischen Ordnung der Meere sowohl von großer politischer Relevanz als auch von politikwissenschaftlichem Interesse.
In diesem Standardkurs betrachten wir zentrale Prinzipien, Institutionen und Akteure der Meeres- und Ozeanpolitik. Fragen maritimer Sicherheit werden dabei genauso Gegenstand des Kurses wie die Fischereipolitik der EU oder politische Entwicklungen in der Arktis. Grundlage für alle Diskussionen sind die Kenntnis des bzw. die Auseinandersetzung mit dem geltenden Seevölkerrecht(s). Ein Schwerpunkt unserer Diskussionen wird zudem auf den ideengeschichtlichen Grundlagen und theoretischen Leitideen liegen, die Meeres- und Ozeanpolitik prägen – oder prägen können.
Der Kurs soll ihnen ermöglichen, einen guten Überblick über unterschiedliche Bereiche der Meerespolitik zu erwerben. Sie lernen die rechtlichen und konzeptuellen Grundlagen der Politik der Ozeane nicht nur kennen, sondern auch, sie zu reflektieren – und theoriegeleitet meerespolitische Entwicklungen und Phänomene, Institutionen und Akteure in unterschiedlichen Regionen und/oder Politikfeldern der Meerespolitik zu analysieren, zu interpretieren und/oder zu diskutieren.
In diesem Kurs wird die Lektüre deutscher, vor allem aber auch englischsprachiger Literatur vorausgesetzt. Die Studienleistung wird in Form eines Memos und einer Präsentation erbracht. Die Form der Prüfungsleistung wird rechtzeitig bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Anna Meine
- Lehrende/r: Friederike Gabel
Der Modulkurs erschließt zentrale Fragestellungen der Christologie aus der Perspektive metaphysischen Denkens. Im Zentrum steht die Frage, wie die Einheit von göttlicher und menschlicher Natur in der Person Jesu Christi im Rahmen einer philosophisch verantworteten Ontologie verstanden werden kann. Behandelt werden klassische wie moderne Entwürfe, die versuchen, das Christusgeschehen im Licht von Subjektivität, Person, Freiheit und Offenbarung zu deuten. Der Modulkurs fragt nach den Voraussetzungen einer philosophischen Christologie, die sowohl der Wirklichkeit Gottes als auch der realen Menschwerdung gerecht wird.
- Lehrende/r: Raimund Litz
Die Menschenrechte stellen für viele Orthodoxe Kirchen eine Herausforderung dar und das Verhältnis der Kirchen zu den Menschenrechtsdiskursen in ihren jeweiligen Ländern sind oft konflikthaft. Die Gründe dafür sind zum einen in theologischen Fragestellungen, etwa zum Menschenbild, zum anderen aber auch in sozialethischen Konzepten und oft auch in gesellschaftspolitischen Konstellationen zu suchen. Im Rahmen des Modulkurses werden die aktuellen Positionen ausgewählter Orthodoxer Kirchen zu den Menschenrechten analysiert. Welche theologischen Grundlagen bedingen den Umgang der Kirchen mit den Menschenrechten? Welche gesellschaftlichen Prozesse beeinflussen die jeweiligen Positionierungen? Und welche Rolle spielt der ökumenische Dialog für die orthodoxe Auseinandersetzung mit den Menschenrechten?
- Lehrende/r: Regina Elsner
- Lehrende/r: Silvia Vogelsang
In diesem Seminar gehen wir antiken jüdischen Messiasvorstellungen nach, wobei wir uns auf die Gestalten des Messias als König, Priester und Prophet sowie den Menschensohn konzentrieren. Sodann fragen wir nach deren Relevanz für verschiedene neutestamentlichen Christologien.
- Lehrende/r: Lutz Doering