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Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
An Introduction to Data-Science and Data Analysis for Social and Educational Sciences with R
- Lehrende/r: Jürgen Wilbert
In this course, we will explore emotions as sociological phenomena. Other than approaching emotions as individual psychological drives, this course will emphasize emotions as socially constructed, collective states of minds. For the purpose, we will delve into the basic concepts in the field of sociology of emotions and investigate how emotions are embedded in power relations; thus, tightly connected to politics, culture, class, gender and race. This course aims to enhance critical thinking about emotions from a sociological perspective.
- Lehrende/r: Nagehan Tokdogan
This course will introduce students to the basics of software programming with an emphasis on common data structures and algorithms often required in geospatial applications. The course will cover the basics of programming using Python. We will cover primitive data types and different data structures. For each of these data types we will explore several algorithms for their manipulation focusing on sorting, searching, and indexing. This course has a lecture and practical component. During the practical sessions we will apply the data structures and algorithms we have learned to both spatial and non-spatial problems.
This course is not intended for students with strong computer science background.
- Lehrende/r: Benjamin Risse
- Lehrende/r: Henrich Habe
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Belegung in SLcM erforderlich!
Das Seminar nimmt die Reflexion von Exklusionsmomenten zum Ausgangspunkt, um konkrete Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse im Sinne einer guten inklusiven Schule zu planen. Grundlage bildet dabei der aktuelle Forschungsstand zu verschiedenen Bereichen inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklung. Ein besonderer Schwerpunkt wird im Rahmen des Seminars auf der Auseinandersetzung mit dem Einsatz, der Auswahl sowie den Eigenschaften digitaler Medien im inklusiven Unterricht liegen. Dabei werden die Studierenden digitale Tools kennenlernen und diese auf eventuelle Barrieren hin untersuchen. Basierend darauf werden Lernsequenzen für den inklusiven Unterricht konzipiert und reflektiert.
- Lehrende/r: Pia Elise Ockershausen
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Rahmen dieses Seminars wird die schulische Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich der emotional-sozialen Entwicklung thematisiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Integration dieser Schülerinnen und Schüler an Regelschulen. Vor diesem Hintergrund werden ausgewählte Störungsbilder im Bereich der internalisierenden und externalisierenden Verhaltensauffälligkeiten betrachtet, um ein Verständnis für deren Erscheinungsformen und Ursachen zu entwickeln. Auf dieser Basis werden didaktische und pädagogische Interventionsmöglichkeiten erarbeitet und reflektiert. Ein zentraler Fokus liegt hierbei auf der Schaffung eines lernförderlichen Schulklimas sowie der Implementierung präventiver Maßnahmen und individueller Förderstrategien, um eine nachhaltige und inklusive Lernumgebung zu fördern.
- Lehrende/r: Julia Koch
- Lehrende/r: Bilgehan Asena Ayvaz
- Lehrende/r: Dina El Omari
Das Modul ist Pflichtbestandteil des Studiums im 1. Fachsemester (Studienbeginn WiSe), bzw. 2. Fachsemester Studienbeginn SoSe).
Weitere Informationen erhalten Sie vom Modulverantwortlichen.
- Lehrende/r: Daniel Engelen
- Lehrende/r: Till Ischebeck
- Lehrende/r: Matthias Kiel
- Lehrende/r: Anne Vortkamp
- Lehrende/r: Jasper Wattjes
- Lehrende/r: Lisa Beschorner
- Lehrende/r: Christian Mück-Lichtenfeld
- Lehrende/r: Johannes Neugebauer
- Lehrende/r: Helena Schulte
Das Seminar befasst sich mit aktuellen Gegenwartsdiagnosen, die der Frage nachgehen, in welcher Gesellschaft wir leben. Erörtert werden soll dabei welche Konsequenzen sich aus den diagnostizierten gesellschaftlichen Transformationsprozessen für Bildungsprozesse und -Strukturen ergeben. Behandelt werden dabei Differenzierungen zwischen Vor-Moderne und Moderne, sowie zwischen erster und zweiter Moderne. Damit soll das Seminar einerseits Einblicke in soziologische Fragestellungen und Analysen geben und andererseits diese Analysen für die Reflektion eigenen bildungspraktischen Handelns fruchtbar machen.
- Lehrende/r: Paul Eisewicht
- Lehrende/r: Andreas Diekmann
- Lehrende/r: Lennart Koss
- Lehrende/r: Gerald Mäsch
- Lehrende/r: Ingeborg Peppenhorst
- Lehrende/r: Cedric Venhues
- Lehrende/r: Aurelia Sophia Wittig
Durch den Schweizer Salomon Gessner erfährt die antike Idyllendichtung in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Renaissance: Seine Idyllen von 1756 sowie seine Neuen Idyllen von 1772 verhelfen der als verspielt und unernst geltenden Gattung zu einer europaweiten Popularität, die sich in einer regelrechten Idyllen-Mode in der Literatur niederschlägt. Das eröffnet der literarischen Kleinform außerdem ganz neue Möglichkeiten und Reichweiten, sodass die Idylle sowohl politisch(er) wird als auch in andere narrative Formen wie den Roman Einzug hält. Im Seminar wird diese literaturgeschichtliche Wirksamkeit der Gattungserneuerung anhand der Texte Salomon Gessners behandelt, um so die Einflüsse der Idyllendichtung auf die Literatur, Kultur und Medien des 19. und 20. Jahrhunderts zu betrachten.
- Lehrende/r: Nils Jablonski
Bemerkung: Die Lehrveranstaltung findet als Blockveranstaltung nur für Studierende in den Ein-Fach- und Zwei-Fach-BA-Studiengängen Kommunikationswissenschaft in der Woche vom 13.-17. Oktober 2025 statt.
Beginn: Montag, 13. Oktober 2025, 10 Uhr (c.t.) im Raum S 8 im Schloss Münster. Bereits eine Woche vorher findet am Montag, den 06. Oktober 2025 die Begrüßung der Erstsemester im Rahmen der Orientierungswoche statt (Beginn: 10 Uhr c.t. im Raum S 8 im Schloss Münster). BA-Studierende der Kommunikationswissenschaft im ersten Semester werden gebeten, möglichst zu beiden Terminen zu erscheinen. Dort erhalten Sie die relevanten Informationen zu allen weiteren Terminen, Inhalten und Anforderungen dieser Lehrveranstaltung.
In dieser Lehrveranstaltung werden die für das Studium der Kommunikationswissenschaft grundlegenden Regeln guter wissenschaftlicher Praxis sowie die relevanten sozialwissenschaftlichen Arbeitsweisen und -techniken vermittelt. Anhand von medienbezogenen Beispielthemen und -fragestellungen machen sich die Studierenden mit der Logik des wissenschaftlichen Forschens und des Verfassens wissenschaftlicher Arbeiten vertraut. Sie sammeln erste Erfahrungen darin, Themen zu strukturieren und sich die relevante wissenschaftliche Literatur zu erschließen bzw. diese in schriftlicher und mündlicher Form darzustellen. Darüber hinaus lernen Sie die zur wissenschaftlichen und medienpraktischen Arbeit relevanten Einrichtungen und Angebote der Universität Münster und des Instituts für Kommunikationswissenschaft (IfK) kennen und nehmen an entsprechenden Führungen (z.B. Bibliotheksführung) und Schulungen (z.B. ULB-Schulung) teil. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, dass die Studierenden die zentralen Regeln und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens kennen und im weiteren Verlauf ihres Studiums anwenden können.
Studienleistungen: Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der Lehrveranstaltung ist die Teilnahme an
- den Präsenzterminen der Lehrveranstaltung (inkl. Übungseinheiten),
- einer Führung durch die Bibliothek für Erziehungs- und Kommunikationswissenschaft (BEK),
- einer selbstorganisierten Audio-Tour durch die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB),
- einer Schulung „Recherchestrategien und -instrumente” (Webquest) mit anschließender Abschlussbesprechung in der ULB,
- verschiedenen Online-Tutorials (inkl. Quiz), etwa zur thematischen Literatursuche und zum Zitieren und Bibliografieren.
Prüfungsleistung: Abschlussklausur am 12. Dezember von 10-12h. Im Anschluss findet um 12:00 Uhr s.t. eine etwa 45-minütige Informationsveranstaltung zum weiteren Verlauf im Studium statt.
Literatur:
Dahinden, U., Sturzenegger, S. & Neuroni, A. C. (2014). Wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft (2. überarb. u. erw. Aufl.). utb. https://doi.org/10.36198/9783838540610
Herczeg, P. & Wippersberg, J. (2021). Kommunikationswissenschaftliches Arbeiten: Eine Einführung (2. vollst. überarb. Aufl.). utb. https://doi.org/10.36198/9783838556390
Karmasin, M. & Ribing, R. (2019). Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten (10. überarb. u. aktual. Aufl.). utb. https://doi.org/10.36198/9783838553139
- Lehrende/r: Stephan Niemand
- Lehrende/r: Lars-Ole Wehden
Die Veranstaltung ist Teil II. eines zweisemestrigen Lehrforschungsprojektes, das im Sommersemester 2025 begonnen wurde. Es untersucht studentisches Kuratieren und entwirft kollaborativ forschend ein imaginäres Museum von und für Studierende.
Bitte beachten: Die Veranstaltung findet 14-täglich 4-stündig nach Absprache statt.
- Lehrende/r: Lioba Keller-Drescher
- Lehrende/r: Jürgen Gunia
Seit dem 18. Jahrhundert steigen das Zarenreich und Nordamerika (seit 1776: USA) kontinuierlich zu „großen Mächten“ auf, bis sie im 20. Jahrhundert als sogenannte Supermächte gelten, einen Status, den nicht nur die USA, sondern auch die Russländische Föderation heute noch gern für sich beanspruchen möchte, letztere primär durch Expansionskriege.
Das Hauptseminar vergleicht einerseits die imperiale Expansion des Zarenreichs und der unterschiedlichen Nationen in Nordamerika (insbesondere Großbritanniens und der USA) und berücksichtigt andererseits auch die Verflechtungsgeschichte der beiden Imperien bei ihrer Expansion (gerade auch bei der Abwehr konkurrierender Interessen in Alaska).
Dabei werden Methoden der Expansion und Absicherung genauso im Fokus stehen wie die Rolle staatlicher und halbstaatlicher Akteure, Infrastrukturprojekte zur Durchdringung (Eisenbahn), Landnahme und juristische Kodifizierung von Territorien, Bevölkerungspolitiken und Siedlerkolonialismus, Umgang mit Rechtspluralismus in Grenzräumen bzw. Kontaktzonen und Borderlands, Umweltveränderung und imperiale Ökologie, die wirtschaftliche Logik der Expansion sowie insbesondere der Umgang mit Indigenen und ihrem Widerstand und das eigene imperiale Selbstverständnis (russländischer und amerikanischer Exzeptionalismus).
- Lehrende/r: Heike Bungert
- Lehrende/r: Maren Thölking
- Lehrende/r: Ricarda Vulpius
- Lehrende/r: Thomas Klicka
- Lehrende/r: Julia Schulze-Wenning
- Lehrende/r: Tore Christian Dubbert
- Lehrende/r: Bernd Kempa
- Lehrende/r: Adrian Schröder
- Lehrende/r: Eva Maria Sommerfeld
- Lehrende/r: Feina Zou
Die Anforderungen an strategische interne Kommunikation in Organisationen – auch als interne PR bezeichnet – sind in den letzten Jahren zusehends gestiegen. Gerade in aktuellen unsicheren und ungewissen Zeiten soll interne PR nicht nur kontinuierlich Informationen bereitstellen, sondern z. B. auch Orientierung und Sinn stiften, Ängste abbauen sowie Zugehörigkeits- und Zusammengehörigkeitsgefühle vermitteln.
Das Seminar vermittelt einen Überblick über die Grundlagen und über die Aufgaben, Ziele, Planungsprozesse und Kanäle interner PR. Darauf aufbauend werden verschiedene Bereiche und Felder der internen PR beleuchtet, wie beispielsweise die Kommunikation mit Führungskräften (Führungskräftekommunikation) oder die interne Krisenkommunikation. Dabei werden Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen der internen PR im Seminar anhand von Beispielen aus der Praxis thematisiert und diskutiert.
Studienleistung: aktive Vorbereitung und Teilnahme, Referat
Prüfungsleistung: Hausarbeit
- Lehrende/r: Julia Lührmann
- Lehrende/r: Carsten Güttler
- Lehrende/r: Elke Hanenkamp
- Lehrende/r: Andreas Stracke
- Lehrende/r: Reinhard Wolff
This lecture has 6 ECTS. Additionally, 2 ECTS can be earned with an optional essay.
- Lehrende/r: Sarah Hartmann
- Lehrende/r: Christian Serpé
- Lehrende/r: Steffen Weerts
- Lehrende/r: Burkhard Wilking
- Lehrende/r: Dennis Wulle
Das Studieninformationszentrum Jura lädt Sie zur Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium ein. Sie haben dort die Möglichkeit, mehr zum zentralen Online-Bewerbungsverfahren zu erfahren, die Erasmus- und außereuropäischen Partnerschaften der Fakultät kennenzulernen und natürlich auch Fragen zu stellen.
Sollten Sie sich vorab bereits zu dem Thema informieren wollen, dann schauen Sie gerne im Bereich Auslandsstudium für Jurastudierende vorbei.
Die Informationen zum Infoabend finden Sie auch im Veranstaltungsplakat (PDF) zusammengefasst.
Eckdaten:
Datum: 18. November 2025
Uhrzeit: 16 Uhr c.t.
Ort: F1 ( Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, 48143 Münster)
- Lehrende/r: Jan Eduard Bernard Niemann
Lehrinhalte:
- Übersicht über das Fach Informatik
- Einführung in wichtige Grundbegriffe und Denkweisen der Informatik
- Einführung in eine funktionale und eine objektorientierte Programmiersprache
- Repräsentation, Struktur und Interpretation von Rechenvorschriften
- Systeme und ihre Beschreibung
- Abstrakte Datentypen und Datenstrukturen
Erworbene Kompetenzen:
Ziel des Moduls ist der Erwerb der Fähigkeiten,
- mit den in der Informatik gebräuchlichen Abstraktions- und Formalisierungsmechanismen
umzugehen, - Programme in höheren Programmiersprachen (funktional und objektorientiert) zu entwickeln,
- Grundprinzipien und -paradigmen von Programmiersprachen zu verstehen.
Kompetenzen:
Ziel des Moduls ist der Erwerb der Fähigkeiten, mit den in der Informatik gebräuchlichen Abstraktions- und Formalisierungsmechanismen umzugehen, Programme in höheren Programmiersprachen (funktional und objektorientiert) zu entwickeln, Grundprinzipien und -paradigmen von Programmiersprachen zu verstehen.
- Lehrende/r: Gabriel Borrelli
- Lehrende/r: Maria Gerasimova
- Lehrende/r: Lars Linsen
- Lehrende/r: Thomas Miro
- Lehrende/r: Reyhaneh Sabbagh Gol
- Lehrende/r: Janin Uedemann
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich. Studierende in SLcM bitten wir, nach zugewiesenem Platz über HISLSF die Direktbuchung in die Veranstaltung vorzunehmen, damit Studien- und Prüfungsleistungen anwählbar sind.
Die Vorlesung führt in Grundbegriffe inklusiver Bildung und Erziehung in Schule und Unterricht vor dem Hintergrund historischer und gesellschaftlicher Entwicklungen ein. Es werden Theorien und Konzepte inklusiver Pädagogik aus schulpädagogischer Perspektive behandelt. Im Sinne eines erweiterten Inklusionsbegriffs sind dabei sowohl Fragstellungen mit Bezug zu sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf als auch verschiedene Dimensionen von Diversität von Relevanz. Weiter werden gesellschaftliche, soziale, institutionelle und individuelle Bedingungen in ihrer Bedeutung für die Weiterentwicklung eines inklusiven Bildungssystems betrachtet. Dabei stehen insbesondre Fragestellungen von Inklusion in Schule und Unterricht im Verhältnis von Wissenschaft und Praxis im Fokus.
- Lehrende/r: Angela Franziska Ascheberg
- Lehrende/r: Karolina Urton
Der Begriff ‚Inklusion‘ ist (im Bildungskontext) ebenso bedeutsam wie unklar und umkämpft. Im Seminar werden seine Entwicklung sowie die aktuellen einschlägigen Rahmenbedingungen thematisiert. Vor diesem Hintergrund sollen Chancen und Grenzen des Konzepts als Unterrichtsprinzip sowie -gegenstand speziell für das Fach Philosophie bestimmt werden. Da sich hier die Diversität der Lernenden auf besondere Weise äußert, gilt es methodisch sowie medial vielfältige Möglichkeiten der Differenzierung zu berücksichtigen.
- Lehrende/r: Kerstin Gregor
- Lehrende/r: Lisa Alexandra Henke
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Ausgehend von einem theoretischen Blick auf Inklusion sowie ausgewählte Modelle und Konzepte werden in diesem Seminar Forschungsergebnisse zu Gelingensbedingungen von Inklusion reflektiert. Der Blick wird dann auf konkrete Umsetzungsmöglichkeiten einer inklusiven Pädagogik gerichtet, wobei die Perspektiven verschiedener Personengruppen einbezogen werden. Die Rezeption und ggf. Adaption von Lösungsansätzen und Umsetzungsbeispielen für die eigene Lehrtätigkeit steht dabei im Vordergrund.
Erwartet wird insgesamt die Bereitschaft zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur selbstständigen kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und (internationalen) empirischen Untersuchungen. Die Bereitschaft zur Teilnahme an Gruppenarbeiten ist erforderlich.
- Lehrende/r: Jennifer Endemann
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Ausgehend von einem theoretischen Blick auf Inklusion sowie ausgewählte Modelle und Konzepte werden in diesem Seminar Forschungsergebnisse zu Gelingensbedingungen von Inklusion reflektiert. Der Blick wird dann auf konkrete Umsetzungsmöglichkeiten einer inklusiven Pädagogik gerichtet, wobei die spezifischen Perspektiven verschiedener an Inklusion beteiligter Personengruppen einbezogen werden. Die Rezeption und ggf. Adaption von Lösungsansätzen und Umsetzungsbeispielen für die eigene Lehrtätigkeit steht dabei im Vordergrund.
Erwartet wird insgesamt die Bereitschaft zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur selbstständigen kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und (internationalen) empirischen Untersuchungen. Die Bereitschaft zur Teilnahme an Gruppenarbeiten ist erforderlich.
- Lehrende/r: Jennifer Endemann
Lockdown-Phasen und Corona-Krise, Online-Handel und Shopping-Center stellen die Innenstädte – sowie Stadtentwicklung/-planung und Wirtschaftsförderung – vor große Herausforderungen: den Konnex zwischen Stadt und Handel im Kontext multifunktionaler Innenstadtentwicklung als planerisches Leitbild gilt es neu auszutarieren.
Ziel des Seminares ist es, Auswirkungen von Shopping-Centern, e-Commerce und Covid-19-Pandemie auf Innenstadtentwicklung und Einzelhandel durch dieses Vor-Ort-Seminar zu analysieren (voraussichtlich 1. Teil: 9./10.1.26 in Münster; 2. Teil: 14.-16.1.26 als „Unterwegs-Seminar” mit 2 Übernachtungen).
Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden an ausgewählten Standorten zwischen Münster, Ruhrgebiet und Rheinland (u.a. Essen, Düsseldorf, Köln) Mittel- und Oberzentren angefahren, erlaufen und untersucht – und mit externen Ansprechpartner*innen zentrale Fragestellungen, Handlungsstrategien und Instrumente von Stadt- und Einzelhandelsentwicklung erörtert. Zudem finden an den Standorten jeweils Seminarphasen zur theoretischen Vertiefung statt.
- Lehrende/r: Christian Krajewski