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Umsetzung formaler Vorgaben in juristischen Hausarbeiten
Montag, 10.02.2025, 16-19 Uhr (s.t.)
JUR 1
- Lehrende/r: Isabelle Neise
Umsetzung formaler Vorgaben in juristischen Hausarbeiten
Montag, 17.02.2025, 16-19 Uhr (s.t.)
JUR 1
Ich würde euch raten, euren Laptop mitzubringen, auf dem ihr die Hausarbeit schreiben wollt. Achtet dabei darauf, dass ihr die aktuelle Word-Version installiert habt (für Studierende der Universität kostenlos, https://www.uni-muenster.de/IT/services/arbeitsplatz/software/office365.html)
- Lehrende/r: Isabelle Neise
„Wie ein Gespenst Karls des Großen“, so hielt es Johann Wolfgang von Goethe in seiner autobiographischen Schrift über ‚Dichtung und Wahrheit‘ spöttisch fest, sei Kaiser Franz I. anlässlich seiner Frankfurter Krönung 1745 den Zeitgenossen erschienen. Sein Werk kann in doppelter Weise als Ausgangspunkt und Inspirationsquell für das Hauptseminar dienen: Es belegt einerseits, dass Reminiszenzen an die Herrschergestalten des Mittelalters bis weit in die Moderne hinein präsent blieben. Sie übten mit Goethe gesprochen Einfluss auf „die ungeheuren Bewegungen des allgemeinen politischen Weltlaufs“ aus, prägten Repräsentationshandeln und Regierungspraxis der Nachgeborenen in jeweils spezifischer Weise. Dem Werktitel des Weimarer Poeten folgend wird man andererseits diagnostizieren müssen, dass die vermeintlichen Wiedergänger keineswegs als identisch mit ihren historisch ‚wahren‘ Vorbildern anzusehen sind. Deren Rezeption gestaltete sich selektiv, sie wurde zudem durch immer neue Sinnschichten und Hinzudichtungen angereichert. Die Beschäftigung mit dem historischen Wandel der Erinnerungsbilder eröffnet damit vielfältige spannende Perspektiven auf die Epoche des Mittelalters.
- Lehrende/r: Jan Keupp
- Lehrende/r: Maximilian Tiemeyer
- Lehrende/r: Carl Wolff
- Lehrende/r: Sonia Bartoccio
- Lehrende/r: Henrich Habe
Teilnahme:
WICHTIG!: Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen für das Blockseminar am 24. und 25. Januar 2025:
Das Blockseminar findet am 24. und 25. Januar 2025 in Gesamteuropäischen Studienwerk in Vlotho statt.
Es beginnt am 24. Januar um 10Uhr und endet am 25. um 16 Uhr jeweils in Vlotho.
Für die Übernachtung und Vollverpflegung fallen Kosten in Höhe von 60€ an (diese sollen vor Ort bezahlt werden).
An- und Abreise sind separat einzuplanen und können mit dem Semesterticket erfolgen.
Teilnehmen können nur Personen, die an beiden Tagen ohne Abstriche und Ausnahmen in Vlotho anwesend sein können.
Die Vorbesprechung findet am 10.10.2024 um 12-14 Uhr im RaumSCH 100.301 statt.
Prüfungsleistung:
Die Prüfungsleistung besteht aus dem Verfassen einer Seminararbeit (15 Seiten), der Präsentation dieser im Rahmen des Blockseminars sowie der aktiven Teilnahme während des Seminars. In der Seminararbeit sind die Studierenden aufgefordert, den ausgewählten Fachartikel zu analysieren und kritisch zu diskutieren und in einen breiteren Kontext der relevanten wissenschaftlichen Literatur zu stellen.
Anmeldung:
[Sehe unten: "Bemerkung"]
Nach abgeschlossener Anmeldephase erhalten die Studierenden per Email ihre Seminarzusage sowie das Zugangskennwort für die Learnwebgruppe. Dort können die Studierenden bis (der Termin wird frühzeitig bekannt gegeben) ihre Themenpräferenzen abgeben. Die Themenvergabe erfolgt im Anschluss daran per Mail. Die Teilnahme an der Einführungsveranstaltung am (der Termin wird frühzeitig bekannt gegeben) ist Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar.
Wichtig: Die Anmeldung beim CIW ersetzt nicht die Anmeldung bei QISPOS!
Die Termine im Einzelnen:
Die Vorbesprechung findet am 10.10.2024 von 12-14 Uhr im Raum SCH 100.301 statt.
Das Blockseminar findet am 24. und 25. Januar 2025 in Gesamteuropäischen Studienwerk in Vlotho statt. Es beginnt um 10 Uhr und endet am 25.01.25 um 16 Uhr in Vlotho.
Learnweb:
Weitere Informationen zum Kurs finden Sie im Learnweb unter: (der Link wird frühzeitig bekannt gegeben)
und auf der Website des LÖP.
- Lehrende/r: Thomas Apolte
- Lehrende/r: Marcel Kossack
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, persönliche Anmeldung erforderlich!
Die Veranstaltung ist als Begleitseminar zum Eignungs- und Orientierungspraktikum für die Studierenden konzipiert, die im laufenden Schuljahr 2024/2025 bereits seit Schuljahresbeginn im August 2024 ihr Jahrespraktikum an Kooperationsschulen des Projekts "Jahrespraktikum in der Grundschule" absolvieren. Ein ausführlicher Seminarplan sowie Literaturhinweise werden in der ersten Seminarsitzung ausgegeben.
Teilnehmen können folglich nur Studierende, die sich bei der Dozentin persönlich angemeldet haben. Bitte verabreden Sie dazu ein Beratungsgespräch per Email. (Kontakt: Dr. Anna Katharina Hein: akhein@uni-muenster.de).
- Lehrende/r: Anna Katharina Hein
- Lehrende/r: Henrik Streffer
Hier sollen die Kurse für das Wintersemester 24/25 gewählt werden
- Lehrende/r: Philipp Teutenberg
In diesem Lektürekurs lesen und besprechen wir einige der Schlüsseltexte der Disziplin der Internationalen Beziehungen (IB). Anhand dieser „Klassiker” wollen wir gemeinsam die verschiedenen Theorietraditionen der IB nachzeichnen, kritisch diskutieren und überlegen, inwiefern uns diese Texte helfen können, die heutigen Entwicklungen in der internationalen Politik besser zu verstehen. Der Kurs richtet sich an Fortgeschrittene, die bereits über grundlegende Kenntnisse in den Theorien der Internationalen Beziehungen verfügen. Es ist ausdrücklich empfohlen, diesen Kurs nur zu belegen, wenn Sie den Grundkurs „Internationale Beziehungen” bereits absolviert haben. Die Teilnahme an dem Kurs setzt die regelmäßige Bereitschaft zum Lesen englischsprachiger Texte voraus.
Studienleistung: Textbesprechungen zu den Grundlagentexten
Prüfungsleistung: Klausur (90 Minuten)
Die Klausur findet am 28.01.2025, 12-14 Uhr, statt.
Die Nachschreibeklausur findet am 28.03.2025, 12-14 Uhr, statt.
- Lehrende/r: Marius Dotzauer
Contents:
Methods of measurement in nuclear physics: angular correlations, neutron activation, Mößbauer effect, particle identification, measurements on cosmic muons; participation in the development and test of detectors; participation in experiments on particle physics.
Inhalt:
Versuche zur Kern- und Teilchenphysik
Kernphysikalische Messmethoden: Gamma-Gamma-Winkelkorrelation, Neutronendiffusion, Mößbauereffekt, Thermolumineszenz, Radonnachweis, Teilchenidentifikation, Messung und Analyse kosmischer Teilchenstrahlung; Teilnahme an aktuellen Messungen zur Teilchenproduktion; Mitwirkung am Aufbau und an Tests von Teilchendetektor-Komponenten.
Veranstaltungsbeginn: 07.10.2024
- Lehrende/r: Anton Andronic
- Lehrende/r: Volker Michael Hannen
- Lehrende/r: Alexander Kappes
- Lehrende/r: Alfons Khoukaz
- Lehrende/r: Christian Klein-Bösing
- Lehrende/r: Denise Aparecida Moreira de Godoy
- Lehrende/r: Christian Weinheimer
- Lehrende/r: Timothée Pirard
- Lehrende/r: Yseult Roch
- Lehrende/r: Marianne Vézinaud
- Lehrende/r: Johanna Breithaupt
- Lehrende/r: Miriam Epke
- Lehrende/r: Bernd Martin Kemper
- Lehrende/r: David Bendig
- Lehrende/r: Johanna Breithaupt
- Lehrende/r: Miriam Epke
- Lehrende/r: Utz Riehl
- Lehrende/r: Utz Riehl
- Lehrende/r: Thomas Schäper
Am Samstag, 31.03.2025 findet die MAP statt.
- Lehrende/r: Ivan Berg
- Lehrende/r: Julia Kurth
- Lehrende/r: Andrea Mersmann
- Lehrende/r: Bodo Philipp
- Lehrende/r: Jochen Schmid
Medien werden nicht nur zu Informationszwecken und in häuslichen oder Arbeitskontexten genutzt. Auch begleitend zu Freizeitaktivitäten werden Medien sehr aktiv genutzt – beispielsweise im Sport. Die Forschungslage hierzu ist jedoch vergleichsweise schwach. Das Seminar nimmt sich dieser Forschungslücke an, und zwar mit Fokus auf den Wintersport. Hier sind (mobile) Medien omnipräsent: Ski- und Snowboardjacken haben eigene Smartphonetaschen und Ausgänge für Kopfhörer; Skigebiete bieten Apps zu ihrem Streckennetz an; an den Pisten präsente Unternehmen stoppen die Zeiten von Abfahrten und verknüpfen diese mit den Socia-Media-Accounts der Sportler. Diese wiederum nutzen ihr Smartphone, um sich in sozialen Netzwerken auszutauschen und eigene – z.T. mit dem Smartphone aufgenommene – Videos und Fotos zu posten.
Im forschungspraktischen Modul befassen sich die Teilnehmer*innen mit diesem Feld, und zwar mit eigenen Forschungsprojekten und vor Ort. Geplant ist eine Exkursion mit einwöchiger Feldphase im Zillertal. Die Exkursion bietet die Gelegenheit, die Nutzung von Medientechnologien im Sport genau dort zu analysieren, wo sie passiert. Zur Analyse dieses Nutzungsverhaltens sind verschiedene Methoden denkbar: standardisierte Befragungen genauso wie Leitfadeninterviews oder Beobachtungen. Im Seminar können ausgewählte Methoden also ‚live’ erprobt werden.
In zwei bis drei Vorbereitungssitzungen während des Wintersemesters werden die Seminarteilnehmer ihre Projekte rund um das skizzierte Forschungsfeld konzipieren und dann in einem Blocktermin „im Feld“ umsetzen. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte sollen im Anschluss an die Feldphase in Projektberichten schriftlich aufbereitet werden.
Die Termine für die Vorbereitungssitzungen werden mit den Seminarteilnehmern abgestimmt. In diesen Sitzungen werden einerseits die Forschungsprojekte vorbereitet; andererseits werden alle organisatorischen Fragen geklärt.
Die Feldphase findet voraussichtlich vom 8.-15. Februar 2025 im Zillertal statt.
Hinweise:
Ergänzend zur Veranstaltung besteht die Möglichkeit, in der eigenen Freizeit sportlich tätig zu werden. Grundlegende Fähigkeiten im Wintersport (Ski/Snowboard) sind daher dringend angeraten. Es findet kein diesbezüglicher Unterricht statt. Diese Freizeittätigkeit liegt allein in der Verantwortung der Teilnehmer*innen, da sich die Veranstaltung selbst auf den wissenschaftlichen Teil bezieht.
Die Teilnahme am Seminar erfordert eine verbindliche Anmeldung, da bereits im Vorfeld eine Unterkunft angemietet wird, für die eine Teilnehmerzahl garantiert werden muss. Für die Teilnehmer*innen entstehen voraussichtlich Kosten in Höhe von ca. 500-600 Euro p.P. (einschließlich Skipass) – weitere Hinweise erfolgen in der ersten Vorbereitungssitzung.
Die Veranstaltung wird aufgrund des hohen organisatorischen Aufwandes nur alle zwei Jahre angeboten (d.h. für Studierende des 3. und 5. Semesters ist es die einzige Möglichkeit, an dieser Veranstaltungsform teilzunehmen). Die Skiseminare sind üblicherweise aufgrund der limitierten Plätze in der Unterkunft deutlich überbucht, so dass ggfs. eine Warteliste eingerichtet werden muss.
Leistungen: aktive Teilnahme, Planung und Durchführung einer Studie sowie Präsentation der Ergebnisse, Anfertigen eines Abschlussberichts
- Lehrende/r: Sofie Beisemann
- Lehrende/r: Jakob Jünger
- Lehrende/r: Jana Johanna Klapproth
- Lehrende/r: Thorsten Quandt
Essentiell für alle, die sich (im Studium, aber nicht nur dort) mit der Biblischen Theologie auseinandersetzen, ist die Frage nach Jesus und seiner Botschaft. Stellt man die Frage nach dem historischen Jesus und fragt, was er predigte und lehrte, so kommt man nolens volens nicht umhin, seine Verkündigung der bασιλεία τοῦ θεοῦ zu betrachten. Dieser Umstand wird bereits im ersten Satz, den der Markus-Evangelist Jesus in Galiläa sagen lässt, deutlich, wo vom nahegekommenen „(König)Reich Gottes” die Rede ist (vgl. Mk 1,15). Die Zugangsweisen des historischen Jesus auf der einen und dessen Botschaft vom Reich Gottes auf der anderen Seite stehen jedoch in der Praxis theologischer Fakultäten oftmals recht unverbunden nebeneinander. Der Modulkurs in diesem WiSe 2024/2025 ist bestrebt, diesem Missstand abzuhelfen. Hierbei ist es zum einen wichtig, die theologisch gut begründete Frage nach dem „Historischen Jesus” zu stellen. Zum anderen ist es relevant, im Detail zentrale Texte der Jesuanischen Reich Gottes-Verkündigung auszulegen. Durch dieses Zusammenspiel beider Zugangsweisen soll eine Antwort darauf gegeben werden, worin genau die Faszination dieses jüdischen Wanderpredigers aus Galiläa liegt, der seit fast zweitausend Jahren Menschen in seinen Bann zieht und – gleich dem Sämann, der die Saat auf den Acker sät, dem Samen beim Wachsen zuschaut und dann zur Zeit der Ernte die Sichel anlegt (vgl. Mk 4,26–29) –, Menschen zur Nachfolge inspiriert.
- Lehrende/r: Matthias Geigenfeind
- Lehrende/r: Sophie Marie Rose
- Lehrende/r: Adrian Wypadlo
Das Seminar wird an einem Blocktermin am Semesterende stattfinden (voraussichtlich Ende Januar 2025), eine Vorbesprechung findet im Rahmen der Vorlesung "Grundlagen und Anwendungen der Biomedizinischen Massenspektrometrie I" am 15.10.2024 statt.
Die Veranstaltung findet nach Absprache statt.
Weitere Informationen/Unterlagen finden Sie im learnweb. Um einen Einschreibeschlüssel für das Learnweb zu erhalten, senden Sie bitte eine e-mail unter Angabe des Veranstaltungsnamens an:mmormann@uni-muenster.de.
- Lehrende/r: Michael Mormann
- Lehrende/r: Jens Soltwisch
Die Vorlesung "Reaktionsmechanismen" behandelt moderne Methoden zur Analyse von Reaktionsmechanismen. Struktur und Reaktivität verschiedener reaktiver Intermediate (Kationen, Anionen, Radikale und Carbene) und Methoden zur Charakterisierung von Intermediaten werden behandelt. Theoretische Methoden zur Analyse von Reaktionsmechanismen werden erläutert. Die Grenzorbitaltheorie wird zur Analyse thermischer und photochemischer Prozesse herangezogen. Reaktionskinetik und Thermodynamik werden an verschiedenen Reaktionen diskutiert.
Die Vorlesung "Stereochemie" soll das im Bachelorstudium gewonnene Wissen in stereoselektiver Synthese vertiefen und erweitern. Im ersten Teil der Vorlesung werden zur Analyse stereoselektiver Prozesse eingesetzte Trennmethoden (Flüssig- und Gaschromatographie an chiralen stationären Phasen) und spektroskopische Methoden (Kernresonanzspektroskopie, Circulardichroismus) behandelt. Anschließend werden stereoelektronische Effekte auf die Struktur und Reaktivität verschiedener Moleküle als ein Schwerpunkt dieser Vorlesung behandelt. Die Darstellung der Konzepte der modernen Stereochemie erfolgt an unterschiedlichen Reaktionen, wie Reduktionen, Oxidationen und C-C-Bindungsknüpfungen. Beispiele von stereoselektiven Reaktionen in der modernen Naturstoffsynthese sind Gegenstand dieser fortgeschrittenen Vorlesung.
Nach erfolgreichem Modulabschluss können die Studierenden moderne stereochemische Prozesse verstehen und sie in komplexe Naturstoffsynthesen integrieren. Darüber hinaus sollen sie lernen, die Bedeutung von stereoselektiven Synthesen für industrielle Anwendungen abzuschätzen.
Die Experimentellen Übungen werden in Form eines Forschungspraktikumsin einem der beteiligten Arbeitsgruppen des Organisch-Chemischen Instituts erbracht. Dabei bearbeiten die Studierenden unter Anleitung erfahrener Mitarbeiter kleinere Projekte im Rahmen aktueller Forschungsthemen. Je nach Arbeitsgebiet werden folgende Methoden und Techniken angewendet: Herstellung und Nutzung reaktiver metallorganischer Reagenzien und Intermediate, Schutzgaschemie mit Schlenk-Technik, Tieftemperaturreaktionen, Druck- und Hochdruckreaktionen z.B. Hydrierungen, fortgeschrittene Trenn- und Analysemethoden wie z.B. GC, HPLC, GC/MS, GPC, sowie sichere Anwendung spektroskopischer Methoden wie NMR-Spektroskopie und Massenspektrometrie zur Strukturaufklärung.
Ausreichende Vorkenntnisse in Praxis und Theorie aus einem grundständigen chemischen BSc-Studium sind erforderlich und sollten im Zweifelsfall vorab mit dem Modulbeauftragten besprechen werden.
Das Praktikum findet ganztägig in Gruppen statt.
- Lehrende/r: Wolfgang Buscher
- Lehrende/r: Heiko Hayen
- Lehrende/r: Michael Holtkamp
- Lehrende/r: Uwe Karst
- Lehrende/r: Janine Kaufhold
- Lehrende/r: Torsten Vielhaber
- Lehrende/r: Martin Vogel
Das Praktikum findet ganztägig in Gruppen statt.
- Lehrende/r: Wolfgang Buscher
- Lehrende/r: Heiko Hayen
- Lehrende/r: Michael Holtkamp
- Lehrende/r: Uwe Karst
- Lehrende/r: Janine Kaufhold
- Lehrende/r: Torsten Vielhaber
- Lehrende/r: Martin Vogel
Teil 1 der grundlegenden Einführung in die Materialphysik und Materialwissenschaften (Pflichtveranstaltung des Vertiefungsmoduls „Materialphysik”).
Wesentliche Themen: Atomare Struktur von Festkörpern, Defekte in Festkörpern, Diffusion, Mechanische Eigenschaften, Versetzungen und Härtungsmechanismen, Materialversagen, Phasendiagramme, Phasenübergänge, Anwendungen
Als Ergänzung findet eine Pflichtübung statt.
- Lehrende/r: Mohan Muralikrishna Garlapati
- Lehrende/r: Sylvia Gurnik
- Lehrende/r: Christian Aaron Rigoni
- Lehrende/r: Harald Rösner
- Lehrende/r: Simone Schültingkemper
- Lehrende/r: Gerhard Wilde
Ausführliche Informationen finden sich auf unserer Projekthomepage. Fragen können jederzeit an mercator.projekt@uni-muenster.de gerichtet werden.
NUR PERSÖNLICHE ANMELDUNG BEI DER DOZENTIN!
Bei diesem Seminar handelt es sich um das Vorbereitungsseminar im Rahmen des Mercator-Projekts. Die Seminarteilnahme ist nur im Rahmen der Teilnahme am gesamten Projekt möglich.
Im Seminar werden Sie darauf vorbereitet, Förderunterricht in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) an Grundschulen, verschiedenen Schultypen der Sek. I sowie Berufskollegs zu erteilen. Mit Teilnahme am Vorbereitungsseminar verpflichten Sie sich, ab Januar/Februar 2025 für ein Jahr wöchentlich 4 Schulstunden DaZ-Förderunterricht an einer Schule im Kreis Warendorf oder im Kreis Coesfeld zu erteilen. Die Unterrichtstätigkeit wird mit 18,- Euro pro Unterrichtsstunde vergütet und durch die Seminarleiterin im Rahmen eines Begleitseminars im SoSe 2025 betreut. Bei erfolgreichem Abschluss der Projektteilnahme erhalten Sie ein Zertifikat, das die erworbenen theoretischen und praktischen Kompetenzen bescheinigt. Die Lehrtätigkeit kann in Verbindung mit dem Begleitseminar im SoSe 2025 als Berufsfeldpraktikum angerechnet werden.
Seminarinhalte:
- Ein- und mehrsprachiger Spracherwerb
- Sprachwissenschaftliche Grundlagen
- Grundlagen der Sprachdiagnostik (insb. Profilanalyse nach Grießhaber)
- Didaktik des Deutschen als Zweit- und Fremdsprache
- Sprachfördermöglichkeiten in Kleingruppen
Seminartermine: Das Seminar findet im WiSe 2024/25 donnerstags von 16 bis 18 Uhr statt.
Anrechnung: Das Vorbereitungsseminar können Sie sich in verschiedenen sprachwissenschaftlichen und sprachdidaktischen Modulen des ZFB, BA HRSGe, BA BK und BA G ab dem dritten Semester anrechnen lassen. Der anschließende Förderunterricht kann zudem als Berufsfeldpraktikum angerechnet werden. Im Masterstudium ist eine Anrechnung im DaZ-Modul möglich, allerdings nur bei rechtzeitiger Absprache. Unabhängig davon, ob Sie sich das Seminar anrechnen lassen, wird Ihnen die Projektteilnahme mit all den erworbenen Kenntnissen am Ende des Förderjahres mit einem Zertifikat bescheinigt.
Voraussetzungen: Sie sollten Lehramt (alle Schulformen; Bachelor oder Master) mit dem Fach Deutsch oder einer modernen Fremdsprache studieren, mindestens im dritten Bachelorsemester sein und die sprachwissenschaftlichen Grundlagenmodule abgeschlossen haben. Studierende des DaFZ-Zertifikats sind ebenfalls willkommen.
Verpflichtung: Sie nehmen während des Sommersemesters am Vorbereitungsseminar teil und werden mit Beginn des neuen Schulhalbjahres, also ab Ende Januar/Anfang Februar 2025, als Förderlehrkraft an einer Schule im Kreis Warendorf oder im Kreis Coesfeld tätig sein. Sie verpflichten sich, für ein Schuljahr vier Schulstunden pro Woche DaZ-Förderunterricht in Kleingruppen von 2-6 Schüler/innen zu erteilen (Verlängerung bei Interesse möglich). Dabei werden Sie von der Seminarleiterin im Rahmen eines Begleitseminars im SoSe 2025 betreut und einmal hospitiert.
Anmeldung: Bei Interesse melden Sie sich bitte im Projektbüro (mercator.projekt@uni-muenster.de) mit folgenden Angaben: Name, Matrikel-Nr., Studiengang und –fächer, Semesterzahl, Uni-Emailadresse, alternative Emailadresse.
Ausführliche Infos zum Projekt finden Sie auf der Projekthomepage. Bei Fragen melden Sie sich gerne.
- Lehrende/r: Silvia Vogelsang
- Lehrende/r: Nils Haverkamp
- Lehrende/r: Alexander Pusch
Die Lehrveranstaltung ist in zwei Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt dient der Betrachtung von Grundlagen der Kommunikation, Präsentation und Umgang mit Konfliktsituationen, die für den Schwerpunkt der Gesprächsmoderation relevant sind.
Der zweite Abschnitt fokussiert das Schwerpunktthema des Workshops. Am Beispiel unterschiedlicher klassischer Gesprächsformate (Podiumsdiskussion, Plenumsdiskussion, offene Diskussion) sowie weiterer, freier Formate werden unterschiedliche Ablauf- und Regelkompendien erstellt und in praktischen Simulationen zur Anwendung gebracht.
- Lehrende/r: Marc Stallony
- Lehrende/r: Carmen Binnewies
- Lehrende/r: Johanna Breithaupt
- Lehrende/r: Anike Hertel-Waszak
- Lehrende/r: Almut Müskens
Begleitende Informationen zur Vorlesung. Materialien zur Vorbereitung der Abschlussklausur im Sommersemester 2025
- Lehrende/r: Torsten Mario Augenstein
El curso dedicado a las ”Dramaturgias en la cuneta”, es decir, al teatro español escrito durante la dictadura de Franco y silenciado por la censura teatral, se dirige a los estudiantes del Máster de Educación y del Máster Trilingual.
El objetivo de la clase será en primer lugar el análisis de varias obras dramáticas escritas durante y contra la dictadura de Franco. Se trata de estudiar las estrategias utilizadas por los dramaturgos para burlar la censura oficial del estado.
Tras una introducción a las condiciones políticas, sociales y culturales de la creación literaria durante la dictadura franquista, la clase se centrará en las obras que se enumeran a continuación, con el fin de analizar e interpretar las distintas tendencias estéticas y temáticas del teatro antifranquista. Se analizarán e interpretarán los siguientes dramas:
- Joaquín Marrodán: Miedo al hombre, Madrid: Alfil/Escelicer 1962.
- Ricardo López Aranda: Cerca de las estrellas, en: Sainz de Robles, Federico Carlos (Hg.): Teatro español 1960-1961, Madrid: Aguilar 1962, 315-391.
- José Martín Recuerda: El Cristo, Madrid: Escelicer 1969.
La lectura de estas obras antes del comienzo del semestre es obligatoria.
Al basarnos en un pluralismo metodológico, nos centramos en el análisis de textos dramáticos seleccionados; también se realizará la implicación de los estudiantes en un acercamiento más práctico a la investigación. El objetivo del curso es que los estudiantes adquieran métodos filológicos y culturales, así como técnicas de trabajo que luego se aplicarán de forma independiente y a un alto nivel a un objeto de investigación seleccionado. Los estudiantes del Máster Trilingual preparan trabajos centrados en la investigación; presentan sus resultados de forma científica y trabajan, por ejemplo, en un proyecto de edición, crean o analizan un corpus de textos o preparan una excursión.
La excursión a Málaga del 19 al 26 de noviembre de 2024 llevará a los estudiantes
- al Congreso internacional: Dramaturgias en la cuneta (1953-1985), que se celebrará en la ESAD de Málaga del 21 al 23 de noviembre,
- a la ESAD (Escuela Superior de Arte Dramático) de Málaga para un encuentro con los estudiantes de esta Escuela,
- a la ESAD (Escuela Superior de Arte Dramático) de Córdoba para un encuentro con los estudiantes de esta Escuela,
- al Teatro Romano de Málaga (TRM),
- al Teatro Cervantes Echegaray de Málaga,
- al Museo Picasso Málaga, entre otros.
El curso ofrece igualmente la posibilidad de asistir a varias puestas en escena de los teatros de la región; véase la lista de las piezas escogidas en la página web:
- Lehrende/r: Cerstin Bauer-Funke
- Lehrende/r: Dominik Schrage
- Lehrende/r: Anna-Sophie Venherm
Auf 10 Studierende begrenzte Teilnehmer*innenzahl; persönliche Anmeldung bei der Studentin Mailin Hommel (mailin.hommel@uni-muenster.de) erforderlich!
„Du bist unzufrieden mit dem derzeitigen Schulsystem? Zweifelst du vielleicht sogar daran, ob du im System Schule richtig bist? Du würdest gerne etwas verändern, aber weißt nicht so wirklich wie und wo du starten kannst? Du möchtest aktiv zu einem Bildungswandel beitragen und wünscht dir Gleichgesinnte an deiner Seite?”
Wenn du eine dieser Fragen mit JA beantworten kannst und du eine Neugierde spürst, innovative Schulkonzepte kennenzulernen, dann könnte dieses Seminarformat mit anschließender Lernreise genau das Richtige für dich sein. Im Rahmen des Seminars bauen wir gemeinsam einen Vertrauensraum auf und widmen uns Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, innere Haltung und Beziehungslernen. Wir schaffen einen Raum, in dem eine neue Lernkultur gelebt werden kann. (In Anlehnung an die LernKulturZeit-Akademie von Silke Weiß https://www.lernkulturzeit.de/)
Das Projekt „Prinzip Lernreise” wurde von Kreidestaub e.V. entwickelt, einem Netzwerk von Studierenden für innovative Lehrkräftebildung. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe aus ca. 10 Studierenden wird eine zweiwöchige Lernreise zu Schulen mit neuer Lernkultur geplant. Diese wird allein durch das Engagement der Studierenden getragen. Alle wesentlichen Entscheidungen bezüglich der Schulauswahl, des Transportes, der Unterkünfte und der Finanzierung liegen in der Hand der Studierenden, wobei letztere größtenteils durch die Uni gedeckt wird.
Neben den Blockveranstaltungen innerhalb des Semesters, findet voraussichtlich im Dezember/Januar eine Hospitation an einer innovativen (münsteraner) Schule statt. Der genaue Termin wird mit allen Teilnehmenden im Seminar festgelegt. Die ca. 2-wöchige, selbstorganisierte Lernreise/Exkursion zu selbstgewählten Schulen, findet vrsl. vom 10.-21. März 2025 statt. Im April folgt ein Abschlusstreffen, um mit etwas Abstand auf die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen zurückzublicken.
Das Seminar lebt von deiner aktiven Teilnahme, deinen Fragen & Anregungen.
Aus den Erfahrungen der letzten Lernreisen wurde deutlich, wie wichtig und gewinnbringend die gemeinsame Reflexion ist (besonders während der Lernreise), daher wäre es wichtig, wenn du Reflexionsbereitschaft mitbringst.
Weiterführende Informationen findest du auf der Website <http://www.prinzip-lernreise.de>. Für Fragen steht die Studentin Mailin Hommel unter mailin.hommel@uni-muenster.de zur Verfügung.
- Lehrende/r: Mailin Hommel
- Lehrende/r: David Rott