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- Lehrende/r: Klaus Langer
Im Praktikumskurs reflektieren die Studierenden ihre Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum und tauschen sich mit den anderen Seminarteilnehmer*innen darüber aus. Weiterhin informiert der Kurs über Berufsfelder für Absolvierende der Kommunikationswissenschaft, berichtet über Möglichkeiten und Wege des Berufseinstiegs und erörtert dabei auch Zusammenhänge zwischen Studium und Berufspraxis.
Ferner berichten im Verlauf des Kurses verschiedene Gäste aus der Praxis (i.d.R. aus den Bereichen PR, Werbung, Journalismus, Marketing etc.) über ihren beruflichen Werdegang sowie ihre persönlichen Praxiserfahrungen. Dabei geben sie den Studierenden auch Tipps für weitere Praktika sowie Hilfestellung für den Berufseinstieg.
Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten (siehe Termine und Zeiten oben).
Studienleistung: Absolvieren einer E-Learning-Einheit und Bearbeitung von Arbeitsblättern (wahlweise vor und während des Praktikums oder rückblickend im Rahmen der Blockveranstaltung)
Prüfungsleistung: Schriftliche Reflexion des Praktikums (3 Seiten)
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Studierende des Ein-Fach-Bachelorstudiengangs Kommunikationswissenschaft, die ihr Pflichtpraktikum absolviert haben.
Literatur:
Ahlswede, Elke (2010): Praktikum! In: Christoph Fasel (HG): Wegweiser Journalismus. Konstanz
Burgard, Jan Philipp; Schröder, Moritz-Marco (2012): Journalismus. Wege in den Traumberuf; Deutschlands Top-Journalisten verraten ihre Erfolgsgeheimnisse. Münster: Solibro
Hansen, Renée (2012): Beruf: Kommunikation und PR. Ein Leitfaden für den Berufseinstieg. Münster: Daedalus-Verlag.
Helka, Natalie (2014): Redaktionsschluss – warum Journalisten aussteigen. Eine qualitative Studie mit ehemaligen Journalisten aus dem NRW-Lokalfunk. Wiesbaden: Springer VS
Röttger, Ulrike (2010): Public Relations - Organisation und Profession. Öffentlichkeitsarbeit als Organisationsfunktion; eine Berufsfeldstudie. Wiesbaden
Steffan, Dennis (2015): Happy with their profession but dissatisfied with their job? An analysis of German journalists’ job satisfaction. In: Studies in Communication | Media, 2015, Vol.4(3), S.248-276.
Steindl, Nina; Lauerer, Corinna; Hanitsch, Thomas (2017): Journlismus in Deutschland. Aktuelle Befunde zur Kontinuität und Wandel im deutschen Journalismus. In: Publizistik, 2017, Vol. 62, S. 401-423
- Lehrende/r: Stephan Niemand
- Lehrende/r: Stephan Völlmicke
- Lehrende/r: Christine Achten
- Lehrende/r: Lena Kock
- Lehrende/r: Sayyedeh Golestaneh Salehee
- Lehrende/r: Harald Strauß
6stdg., 2wöchiger Kurs in der vorlesungsfreien Zeit des SoSe 2025
Inhalt des Praktikums: Laborsicherheit, Umgang mit Laborgeräten und chemischen Substanzen, charakteristische Reaktionen der anorganischen Chemie, quantitative Analyse
Praktikumskurse: Kurs 1 vom 18.08.2025 bis 29.08.2025, Kurs 2 (nur bei Bedarf) vom 01.09.2025 bis 12.09.2025
- Lehrende/r: Kirsten Hagelschur
- Lehrende/r: Cristian Strassert
- Lehrende/r: Leonie Oster
- Lehrende/r: Andrea Schröder
- Lehrende/r: Christiane Stroth
Der Begleitkurs zum Praktikum hat zum Ziel das Pflichtpraktika im Rahmen des vierten Jahres des Studiengangs ‚Internationale und Europäische Governance‘ von akademischer Seite zu betreuen und auf die Erstellung des Praktikumsberichts vorzubereiten.Eine gute Praktikumserfahrung soll dabei nicht nur in das gewünschte Berufsfeld einführen, sondern mit dem akademischen Curriculum verbunden werden. Ein solcher Transfer ermöglicht eine bewusste Anwendung des Erlernten und die Rückführung von neuen Erfahrungen auf die Inhalte des Studiums. Hierfür soll im Rahmen des Kurses Methoden der Transferleistung diskutiert werden und im Anschluss in der Prüfungsleistung des Praktikumsberichts auch Anwendung finden.Da das Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit erbracht werden muss, ist der Kurs als asynchrone, digitale Lerneinheit aufgebaut. In einem Auftaktwebinar wird es eine Einführung für alle Studierenden geben, die den Aufbau des Kurses, die Lernziele und eine Einführung in das Thema "Transferfragestellung für den Praktikumsbericht" umfassen wird.
Der erste, für alle verbindliche Starttermin findet im Juni via Zoom statt. Termin: Mittwoch, 4. Juni von 8:30-10:00h statt. Weitere Termine zur Beratung konkreter Fragen werden dann über das Learnweb bekanntgegeben.
Zoomlink: https://uni-ms.zoom-x.de/j/62247799853?pwd=CEJIcEEqYV0vf4DlvIb6Qgi4121xPE.1
- Lehrende/r: Christiane Frantz
ZUR ORGANISATION
Diese Veranstaltung richtet sich an TeilnehmerInnen des Praxissemester-Durchgangs 9/2025. Aus organisatorischen Gründen wird das Seminar in zwei Einheiten verbucht. Eine Teilnahme am Vorbereitungsteil garantiert automatisch die Zulassung zur Fortsetzung im folgenden Semester. Insgesamt beläuft sich der Workload so auf 3 SWS.
Die Studierenden entscheiden sich während der schulpraktischen Phase, ob sie im Rahmen der Veranstaltung ein Studienprojekt anfertigen möchten oder nicht. Ist dies der Fall, so wird eine bestandene Leistung mit 5 LP verbucht. Wird kein Studienprojekt durchgeführt, werden 2 LP angerechnet.
ZUM INHALT
Das Praxissemester im Fach Geschichte dient zuvorderst Ihrer Professionalisierung als werdender Geschichtslehrer oder werdende Geschichtslehrerin. Die praxisbezogenen Studien tragen insofern zu diesem Professionalisierungsprozess bei, als sie inhaltlich auf das Forschende Lernen an der Schule vorbereiten, diesen Lernprozess begleiten und evaluieren.
In diesem Sinne erfolgt im Vorbereitungsteil eine Einführung in das Forschende Lernen sowie in die Grundlagen der empirischen Lehr-Lernforschung aus geschichtsdidaktischer Perspektive. Ferner gilt es, Ihre persönlichen Erkenntnisinteressen hinsichtlich der folgenden Schulzeit herausarbeiten, erste Forschungsfragen formulieren und – ganz grundlegend – auch noch einmal den Zusammenhang universitären Lernens und späterer schulischer Praxis in den Blick nehmen.
Die Fortsetzungsveranstaltung vertieft die geschichtsdidaktische Methodenausbildung mit Blick auf die konkreten Forschungsvorhaben. Dies geschieht im Rahmen von Forschungswerkstätten an Studientagen während der schulpraktischen Phase. Die Studierenden arbeiten selbstständig an bereitgestellten Materialien, um sich bedarfsorientiert über Erhebungs- und Auswertungsmethoden zu informieren und den Umgang mit ihnen an praktischen Beispielen zu üben. Parallel besteht in diesem Rahmen auch die Möglichkeit für individuelle Beratungen.
Die praxisbezogenen Studien enden schließlich mit einem Abschlussblock, an dem die Studierenden die Ergebnisse ihrer Studienprojekte den anderen Studierenden der Veranstaltung präsentieren und Feedback für die schriftliche Ausformulierung erhalten.
TERMINE IM NÄCHSTEN SEMESTER
Alle Studierenden müssen im Rahmen des Studientages die sog. Forschungswerkstätten besuchen, in denen Sie mit Blick auf Ihre Praxiserfahrungen Ihre Forschungsfrage schärfen sowie Ihre Methodenausbildung bedarfsorientiert und selbstgesteuert fortsetzen. Die Forschungswerkstätten finden digital statt. Sie müssen an mindestens einem der unten genannten sechs Terminen teilnehmen. Für welchen Termin Sie sich entscheiden, richtet sich nach Ihrem individuellen Betreuungsbedarf, Ihrer Zeitplanung bzw. dem Stand Ihres Studienprojekts sowie den Terminen der Begleitveranstaltungen Ihres zweiten Faches. Folgende Termine stehen zur Auswahl:
- Forschungswerkstatt 1: Fr. 10.10.2025 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 2: Fr. 10.10.2025 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 3: Fr. 28.11.2025 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 4: Fr. 28.11.2025 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 5: Fr. 05.12.2025 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 6: Fr. 05.12.2025 (14-18 Uhr)
Zusätzlich findet eine Abschlusssitzung als Block-Veranstaltung statt: Fr. 13.02.2026 (09-15 Uhr).
- Lehrende/r: Christian Winklhöfer
ZUR ORGANISATION
Diese Veranstaltung richtet sich an TeilnehmerInnen des Praxissemester-Durchgangs 9/2025. Aus organisatorischen Gründen wird das Seminar in zwei Einheiten verbucht. Eine Teilnahme am Vorbereitungsteil garantiert automatisch die Zulassung zur Fortsetzung im folgenden Semester. Insgesamt beläuft sich der Workload so auf 3 SWS.
Die Studierenden entscheiden sich während der schulpraktischen Phase, ob sie im Rahmen der Veranstaltung ein Studienprojekt anfertigen möchten oder nicht. Ist dies der Fall, so wird eine bestandene Leistung mit 5 LP verbucht. Wird kein Studienprojekt durchgeführt, werden 2 LP angerechnet.
ZUM INHALT
Das Praxissemester im Fach Geschichte dient zuvorderst Ihrer Professionalisierung als werdender Geschichtslehrer oder werdende Geschichtslehrerin. Die praxisbezogenen Studien tragen insofern zu diesem Professionalisierungsprozess bei, als sie inhaltlich auf das Forschende Lernen an der Schule vorbereiten, diesen Lernprozess begleiten und evaluieren.
In diesem Sinne erfolgt im Vorbereitungsteil eine Einführung in das Forschende Lernen sowie in die Grundlagen der empirischen Lehr-Lernforschung aus geschichtsdidaktischer Perspektive. Ferner gilt es, Ihre persönlichen Erkenntnisinteressen hinsichtlich der folgenden Schulzeit herausarbeiten, erste Forschungsfragen formulieren und – ganz grundlegend – auch noch einmal den Zusammenhang universitären Lernens und späterer schulischer Praxis in den Blick nehmen.
Die Fortsetzungsveranstaltung vertieft die geschichtsdidaktische Methodenausbildung mit Blick auf die konkreten Forschungsvorhaben. Dies geschieht im Rahmen von Forschungswerkstätten an Studientagen während der schulpraktischen Phase. Die Studierenden arbeiten selbstständig an bereitgestellten Materialien, um sich bedarfsorientiert über Erhebungs- und Auswertungsmethoden zu informieren und den Umgang mit ihnen an praktischen Beispielen zu üben. Parallel besteht in diesem Rahmen auch die Möglichkeit für individuelle Beratungen.
Die praxisbezogenen Studien enden schließlich mit einem Abschlussblock, an dem die Studierenden die Ergebnisse ihrer Studienprojekte den anderen Studierenden der Veranstaltung präsentieren und Feedback für die schriftliche Ausformulierung erhalten.
TERMINE IM NÄCHSTEN SEMESTER
Alle Studierenden müssen im Rahmen des Studientages die sog. Forschungswerkstätten besuchen, in denen Sie mit Blick auf Ihre Praxiserfahrungen Ihre Forschungsfrage schärfen sowie Ihre Methodenausbildung bedarfsorientiert und selbstgesteuert fortsetzen. Die Forschungswerkstätten finden digital statt. Sie müssen an mindestens einem der unten genannten sechs Terminen teilnehmen. Für welchen Termin Sie sich entscheiden, richtet sich nach Ihrem individuellen Betreuungsbedarf, Ihrer Zeitplanung bzw. dem Stand Ihres Studienprojekts sowie den Terminen der Begleitveranstaltungen Ihres zweiten Faches. Folgende Termine stehen zur Auswahl:
- Forschungswerkstatt 1: Fr. 10.10.2025 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 2: Fr. 10.10.2025 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 3: Fr. 28.11.2025 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 4: Fr. 28.11.2025 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 5: Fr. 05.12.2025 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 6: Fr. 05.12.2025 (14-18 Uhr)
Zusätzlich findet eine Abschlusssitzung als Block-Veranstaltung statt: Fr. 20.02.2026 (09-15 Uhr).
- Lehrende/r: Christian Winklhöfer
Die Lehrveranstaltung ist integraler Bestandteil der „Praxisbezogenen Studien” in den Bildungswissenschaften zur Vorbereitung auf das Praxissemester. Daher gilt auch für diesen Teil der Praxisbezogenen Studien die Anwesenheitspflicht. Die vorbereitende Veranstaltung bereitet auf das forschende Lernen im Praxissemester vor. Die Perspektive forschenden Lernens soll zu einer systematischen Reflexion schulischer Praxis anhand konkreter, theoretisch fundierter Fragestellungen beitragen. In Zeiten von Fake News und plakativen Vereinfachungen ist die Fähigkeit zum wissenschaftlichen problemlösenden Denken, wie es durch das forschende Lernen vermittelt werden soll, wichtiger denn je. In der vorbereitenden Veranstaltung werden Sinn und Nutzen des forschenden Lernens thematisiert. Dazu wird eine Einführung in forschungsmethodische Grundbegriffe, Methoden der Datenerhebung (z. B. Beobachten, Befragen Testen), Untersuchungsdesigns (z.B. Experiment, Korrelationsstudie, Interventionsstudie), deskriptive statistische Auswertungsmethoden sowie in die Interpretation von Untersuchungsergebnissen und ihrer Berichtlegung gegeben. Die Veranstaltung dient auch dazu, Ihnen eine Vorstellung von einem (machbaren) Studienprojekt im Praxissemester zu geben. Jeder der Termine besteht in einer Kombination aus Vorlesung und Übungen.
Die Vorlesung findet mit insgesamt 7 Terminen vom 13.05. bis 01.07.2025 statt.
Wichtig:
Es erfolgt keine extra Belegung des Methodenteils in HISLSF. Eine Teilnahme an dieser Veranstaltung ist nur möglich, wenn Sie einer PBS-Veranstaltung in Psychologie zugewiesen wurden. Andernfalls besuchen Sie bitte die entsprechende Veranstaltung in den Erziehungswissenschaften bei Herrn Behrmann.
Sofern Sie einer PBS-Veranstaltung in Psychologie zugewiesen wurden, können Sie zwischen dieser Veranstaltung und der parallelen Veranstaltung am Dienstag, 08-10 Uhr (wöchentlich vom 13.05. bis 01.07.2025) wählen.
- Lehrende/r: Rebecca Schneider
Die Lehrveranstaltung ist integraler Bestandteil der „Praxisbezogenen Studien” in den Bildungswissenschaften zur Vorbereitung auf das Praxissemester. Daher gilt auch für diesen Teil der Praxisbezogenen Studien die Anwesenheitspflicht. Die vorbereitende Veranstaltung bereitet auf das forschende Lernen im Praxissemester vor. Die Perspektive forschenden Lernens soll zu einer systematischen Reflexion schulischer Praxis anhand konkreter, theoretisch fundierter Fragestellungen beitragen. In Zeiten von Fake News und plakativen Vereinfachungen ist die Fähigkeit zum wissenschaftlichen problemlösenden Denken, wie es durch das forschende Lernen vermittelt werden soll, wichtiger denn je. In der vorbereitenden Veranstaltung werden Sinn und Nutzen des forschenden Lernens thematisiert. Dazu wird eine Einführung in forschungsmethodische Grundbegriffe, Methoden der Datenerhebung (z. B. Beobachten, Befragen Testen), Untersuchungsdesigns (z.B. Experiment, Korrelationsstudie, Interventionsstudie), deskriptive statistische Auswertungsmethoden sowie in die Interpretation von Untersuchungsergebnissen und ihrer Berichtlegung gegeben. Die Veranstaltung dient auch dazu, Ihnen eine Vorstellung von einem (machbaren) Studienprojekt im Praxissemester zu geben. Jeder der Termine besteht in einer Kombination aus Vorlesung und Übungen.
Die Vorlesung findet mit insgesamt 7 Terminen vom 13.05. bis 01.07.2025 statt.
Wichtig:
Es erfolgt keine extra Belegung des Methodenteils in HISLSF. Eine Teilnahme an dieser Veranstaltung ist nur möglich, wenn Sie einer PBS-Veranstaltung in Psychologie zugewiesen wurden. Andernfalls besuchen Sie bitte die entsprechende Veranstaltung in den Erziehungswissenschaften bei Herrn Behrmann.
Sofern Sie einer PBS-Veranstaltung in Psychologie zugewiesen wurden, können Sie zwischen dieser Veranstaltung und der parallelen Veranstaltung am Dienstag, 10-12 Uhr (wöchentlich vom 13.05. bis 01.07.2025) wählen.
- Lehrende/r: Rebecca Schneider
- Lehrende/r: Cordula Schülke
- Lehrende/r: Katrin Wittenborg
Die fachdidaktische Begleitveranstaltung bereitet im WiSe 2024/2025 auf das im Februar 2025 beginnende Praxissemester der Master of Ed. Studiengänge vor. Dabei wird es unter anderem um die Vertiefung fachdidaktischer Prinzipien, die Systematisierung fachspezifischer Methoden und die Erarbeitung konkreter Unterrichts- und Reihenplanungen gehen. Ziel ist es, eine anwendungsorientierte Vorbereitung auf die Anforderungen des Praktikums zu ermöglichen. Dazu gehört auch die Beschäftigung mit den Prinzipien forschenden Lernens und die Vorbereitung einer entsprechenden fachdidaktischen Forschungsarbeit.
- Lehrende/r: Katrin Späte
Ce cours a pour objectif d’étudier le modèle fondateur du roman psychologique post-baroque en France. À partir de questions poétologiques nous allons discuter de la structure, des thèmes et des personnages centraux de ce roman historique à clef, qui se veut „parfaite imitation du monde de la cour et de la manière dont on y vit“ (M. de Lafayette). Pour mieux comprendre son ‘éthique du renoncement‘ („Ethik des Verzichts“) nous allons replacer ce roman dans le contexte socio-politique de l’époque classique dont il reflète les influences multiples telles que la préciosité et le jansénisme.
- Lehrende/r: Irmgard Scharold
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende des Lehramts, die ein Orientierungspraktikum absolvieren. Im Seminar werden zahlreiche Perspektiven auf die Praxis erörtert und entsprechende Handlungs- und Problemfelder identifiziert.
Die für die Praxisphase notwendigen Kompetenzen – wie bspw. die Gestaltung des Praktikumsberichts - werden ebenfalls in der Veranstaltung erarbeitet.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar soll einen Einblick geben in grundlegende Diskurse im Bereich der Pädagogik der frühen Kindheit. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, wie Kindheit verstanden werden kann und welche Konsequenzen sich daraus für das pädagogische Handeln ergeben. Die Diskussion erfolgt in besonderer Weise vor dem Hintergrund inklusionstheoretische Konzepte und fokussiert dabei bespielweise auf die Frage nach der Legitimität von Defizitzuschreibungen in kindlicher Entwicklung.
Erwartet wird insgesamt die Bereitschaft zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur selbstständigen kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und empirischen Untersuchungen.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar soll projektbezogen einen Einblick in grundlegende Themen der Pädagogik der frühen Kindheit geben. Dabei sollen ausgewählte Forschungsfelder insbesondere im Hinblick auf Möglichkeiten der methodischen Annäherung näher beleuchtet werden. Entsprechend werden praxis- und insbesondere forschungsrelevante Fragestellungen des Schwerpunkts anhand qualitativer Studien diskutiert.
Erwartet wird die Bereitschaft zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur selbstständigen kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und (internationalen) empirischen Untersuchungen.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar soll einen Einblick in die grundlegenden Theorien und Konzepte inklusiver Bildung geben und dabei - unter Berücksichtigung einer internationalen Perspektive - insbesondere die Herausforderungen und Chancen der Umsetzung von Inklusion im Elementar- und Primarbereich beleuchten. Dabei gilt es, die unterschiedlichen Konzepte zunächst zu erörtern und grundlegende begriffliche Klärungen vorzunehmen. Daneben soll im Seminar erarbeitet werden, welche Arten sonderpädagogischen Förderbedarfs voneinander zu differenzieren sind und wie entsprechende Interventionen aussehen können. Im Kontext dieser Auseinandersetzung werden auch Fragen zum Risiko bzw. zu Chancen entsprechender Kategorisierungen erörtert. Im zweiten Teil der Veranstaltung sollen die Studierenden eine erste Annäherung an das Forschungsfeld Kita oder Grundschule im Rahmen des Forschenden Lernens umsetzen. Dabei ist insbesondere die Frage nach dem Umgang mit Heterogenität im Elementar- und Primarbereich leitend.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien (PbS) ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Erziehungswissenschaft)”. Sie können zwischen folgenden zwei Terminen wählen:
069684: Di, 10:00 - 12:00 (14tägl) vom 12.11.2024 - 21.01.2025 sowie
069685: Di, 12:00 - 14:00 (14tägl) vom 19.11.2024 - 28.01.2025.
Eine Belegung des Methodenteils in HISLSF ist nicht notwendig.
Termine:
Vorbesprechung: 02.06.25 18-20 Uhr
Studienblock: 01.09.25 14-18 Uhr
Studientag: Sa. 15.11. 09-17 Uhr
Abschlussblock 18.02. 09-14 Uhr
Das Seminar beleuchtet – im Rahmen bildungswissenschaftlicher Diskurse – den Umgang mit Diversität in Schule und Unterricht und nimmt dabei unterschiedliche relevante Diversitätsfacetten in den Blick. Dabei liegt der Fokus auf der Frage, wie ein erfolgreicher Umgang mit Diversität didaktisch gestaltet werden kann. In den das Praxissemester vorbereitenden Sitzungen sollen entsprechende Befunde rezipiert und diskutiert werden, damit die Erkenntnisse den Studierenden während ihres Aufenthalts in der Schule als Grundlage für ihre Beobachtungen von Unterricht und als Grundlage für die eigenständige Planung und Durchführung von Forschungsarbeiten zur Verfügung stehen. Als Arbeitsgrundlage dienen aktuelle Forschungs- und Diskussionsbeiträge der empirischen Bildungsforschung; eine aktive Auseinandersetzung mit denselben wird vorausgesetzt. Darauf aufbauend sollen eigene Denkmuster hinterfragt und/oder für zukünftiges (Lehrer-) Handeln erweitert werden. Der Besuch des Methodenteils der Praxisbezogenen Studien wird vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
PBS in der Erziehungswissenschaft:
Sofern Sie eine PBS in der Erziehungswissenschaft erhalten, ist für Sie ein von der Erziehungswissenschaft angebotener Methodenteil verbindlich. Sie können hier zwischen zwei Terminen wählen:
061424: Dienstag, 10-12 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 13.05.-08.07.2025 (Behrmann)
061425: Dienstag, 12-14 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 20.05.-15.07.2025 (Behrmann)
Es erfolgt keine Belegung des Methodenteils in HISLSF.
Termine:
Vorbesprechung: 02.06.25 18-20 Uhr
Studienblock: 01.09.25 09-13
Studientag: Sa. 15.11. 09-17 Uhr
Abschlussblock 11.02. 09-14 Uhr
Das Seminar beleuchtet – im Rahmen bildungswissenschaftlicher Diskurse – den Umgang mit Diversität in Schule und Unterricht und nimmt dabei unterschiedliche relevante Diversitätsfacetten in den Blick. Dabei liegt der Fokus auf der Frage, wie ein erfolgreicher Umgang mit Diversität didaktisch gestaltet werden kann. In den das Praxissemester vorbereitenden Sitzungen sollen entsprechende Befunde rezipiert und diskutiert werden, damit die Erkenntnisse den Studierenden während ihres Aufenthalts in der Schule als Grundlage für ihre Beobachtungen von Unterricht und als Grundlage für die eigenständige Planung und Durchführung von Forschungsarbeiten zur Verfügung stehen. Als Arbeitsgrundlage dienen aktuelle Forschungs- und Diskussionsbeiträge der empirischen Bildungsforschung; eine aktive Auseinandersetzung mit denselben wird vorausgesetzt. Darauf aufbauend sollen eigene Denkmuster hinterfragt und/oder für zukünftiges (Lehrer-) Handeln erweitert werden. Der Besuch des Methodenteils der Praxisbezogenen Studien wird vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Die Veranstaltung wird für alle Studierende des MSc Landschaftsökologie, welche das Modul M7 absolvieren, angeboten.
Es werden werden drei verschiedene Kurse angeboten. Die Schwerpunkte wechseln, werden jedoch von den Forschungslinien der AG Ökoplanung gespeist:
1. Agrökologie
2. Gewässerentwicklung/Limnologie
3. Integriertes Naturressourcenmanagement
- Lehrende/r: Julia Binder
- Lehrende/r: Tillmann Buttschardt
- Lehrende/r: Thomas Middelanis
- Lehrende/r: Ana Cornelia Steinhäuser
Die Frage der Theodizee (Rechtfertigung Gottes in Anbetracht des Leids in der Welt) bildet den Mittelpunkt in diesem Proseminar. Es wird einführend versucht, die komplizierte Frage zu sichten, die Bestandteile dieser Problematik zu benennen und vorhandene Theodizee-Modelle (in Auswahl) würdigend und kritisch zu untersuchen.
- Lehrende/r: Mathias Gerstorfer
- Lehrende/r: Elisabeth Geuchen
Auf 50 Studierende begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich.
Was sind eigentlich mentale Schemata? Wie wirken sie sich auf Lernprozesse aus? Und wie können Lehrkräfte diese gezielt nutzen, um Unterricht zu planen und nachhaltig Lernen zu fördern?
Dieses Seminar adressiert das soziale Vorwissen sowie die Vorurteile von Schüler*innen im Schulalltag und deren Auswirkung auf das Lernen. Es umfasst theoretische Grundlagen der Kognition und pädagogischen Diagnostik, wie auch einen zentralen praktischen Anteil problemorientierter Unterrichtsplanung.
Im Laufe des Semesters sind Sie im Stande, die Lernausgangslage von Schüler*innen im Kontext von Sozialisierung und Kategoriendenken darzustellen, den Zusammenhang von problemorientiertem Unterricht und Lernen zu analysieren, und problemorientierten Unterricht zu entwickeln.
- Lehrende/r: Alina Sophie Peters
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Hilfen zur Erziehung verkörpern als zweitgrößtes Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe vielfältige Unterstützungsleistungen für junge Menschen und deren Familien. Personensorgeberechtigte haben einen individuellen Rechtsanspruch auf Hilfen zur Erziehung, wenn ein erzieherischer Bedarf vorliegt und die Hilfe geeignet und notwendig ist. In der Entscheidungsfindung – dem rechtlich verankerten Hilfeplanverfahren – sind diese sowie die jungen Menschen zu beteiligen. Die Partizipation der Adressat:innen ist für die Hilfen zur Erziehung von zentralen Bedeutung. Mit der inklusiven Neugestaltung des SGB VIII geht ein erheblicher Wandel für die Hilfen zur Erziehung einher, der deutliche Anforderungen und Veränderungen für die Fachkräfte bedeutet. Darüber hinaus sind die stationären Hilfen zur Erziehung erheblich vom Fachkräftemangel betroffen, was u.a. zu Belastungen für die die vor Ort tätigen Fachkräfte führen kann. Die Auseinandersetzung mit diesen und weiteren professionellen Herausforderungen im Kontext der Hilfen zur Erziehung soll im Seminar u.a. entlang theoretischer Perspektivierungen von Partizipation und Inklusion, auch mit Blick auf ausgewählte Handlungsfelder erfolgen. Zudem werden zentrale rechtliche Handlungsgrundlagen und fachliche Anforderungen, z.B. im Kontext des Kinderschutzes und in Bezug auf Nähe und Distanz, thematisiert.
- Lehrende/r: Corinna Schwamborn
Auf 35 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Die Professionalisierungsbestrebungen in der Alphabetisierung und Grundbildung haben in den vergangenen Jahren zugenommen und stellen ein Handlungsfeld der nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung dar. Dennoch zeigt sich, dass bislang kaum einheitliche Standards für Kompetenzanforderungen existieren. Das Seminar gibt einen einführenden Einblick in das Handlungsfeld der Alphabetisierung und Grundbildung und dessen strukturellen Besonderheiten. Daneben werden aktuelle Professionalisierungsbestrebungen insbesondere für Kursleitende in der Alphabetisierung und Grundbildung und deren Bedeutung in den Blick genommen. Gemeinsam werden bestehende Konzepte, aber auch Leerstellen betrachtet und dessen Auswirkungen auf die Praxis analysiert.
- Lehrende/r: Vera Lüneberg
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Dieses Seminar befasst sich intensiv mit dem Konzept der Professionalität im Lehrerberuf und der zentralen Rolle der pädagogischen Diagnostik dabei. Ausgehend von verschiedenen Verständnissen von Professionalität werden die eigenen individuellen Entwicklungsprozesse reflektiert. Im Fokus steht die pädagogische Beobachtung als ein zentrales diagnostisches Instrument. Durch theoretische Grundlagen und praktische Übungen werden die Teilnehmenden befähigt, diagnostische Kompetenzen zu entwickeln und kritisch zu reflektieren. Ziel ist es, die Qualität des eigenen Unterrichts durch fundierte Diagnostik zu optimieren.
- Lehrende/r: Catania Naghia Jessica Pieper
- Lehrende/r: Claudia Güstrau
- Lehrende/r: Walter Mesch
- Lehrende/r: Mark Deiters
- Lehrende/r: Carolin Antonia Hoppe