Suchergebnisse: 7307
Die Einführung in das Medienrecht bietet einen Überblick über die Rechte und Pflichten der Medien und Medienschaffenden in der Bundesrepublik Deutschland. Anhand von Fallbeispielen werden zentrale Rechtsfragen diskutiert. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, dass die Studierenden die zentralen Rechtsgrundlagen mit Medienbezug kennen und anwenden können.
Literatur:
‒ Branahl, Udo (2019): Medienrecht. Eine Einführung. 8. Auflage. Wiesbaden: Springer VS.
‒ Dörr, Dieter/Schwartmann, Rolf (2019): Medienrecht. 6. Auflage. Heidelberg u.a.: C. F. Müller.
‒ Fechner, Frank (2019): Medienrecht. 20. Auflage. Tübingen: UTB/Mohr Siebeck.
Leistungsnachweis:
‒ Studienleistungen: regelmäßige Vorbereitung und aktive Teilnahme, Kurzreferat
‒ Prüfungsleistung: Klausur
- Lehrende/r: Maja Malik
Die Lehrveranstaltung beginnt in der ersten Vorlesungswoche.
- Lehrende/r: Franziska Vehling
- Lehrende/r: Christina Brüggemann
- Lehrende/r: Gerrit Kruse
- Lehrende/r: David Lohmar
- Lehrende/r: Stephan Nüesch
- Lehrende/r: Utz Riehl
- Lehrende/r: Jörg Schlüchtermann
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Schulische Medienbildung hat in den letzten Jahren weltweit deutlich an Bedeutung gewonnen, da Informations- und Kommunikationstechnologien einen immer größeren Einfluss auf Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationsprozesse nehmen. Eine zentrale Aufgabe von Schulen besteht heute darin, Schüler_innen die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie benötigen, um im Informationszeitalter handlungsfähig zu sein und sich gesellschaftlich integrieren zu können. Im Rahmen dieses Seminars werden wir uns mit den Grundlagen schulischer Medienbildung beschäftigen, unterschiedliche Facetten von Medienkompetenz diskutieren und uns damit beschäftigen, welche Chancen und Gefahren mit der Digitalisierung verbunden sind. Dabei legen wir besonderes Augenmerk auf Medienerziehung, Mediensozialisation und die Onlinerisiken, die durch die zunehmende digitale Vernetzung entstehen. Bezüge zu spezifischen Kompetenzen aus den Kompetenzbereichen Erziehen (z.B. Medienerziehung und Mediensozialisation), Unterrichten (z.B. Umsetzung medienerzieherischer Konzepte im Unterricht) und Innovieren (z.B. Prozesse der Schulentwicklung im Kontext von Digitalisierung) werden deutlich herausgearbeitet.
- Lehrende/r: Sebastian Wachs
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Schulische Medienbildung hat in den letzten Jahren weltweit deutlich an Bedeutung gewonnen, da Informations- und Kommunikationstechnologien einen immer größeren Einfluss auf Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationsprozesse nehmen. Eine zentrale Aufgabe von Schulen besteht heute darin, Schüler_innen die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie benötigen, um im Informationszeitalter handlungsfähig zu sein und sich gesellschaftlich integrieren zu können. Im Rahmen dieses Seminars werden wir uns mit den Grundlagen schulischer Medienbildung beschäftigen, unterschiedliche Facetten von Medienkompetenz diskutieren und uns damit beschäftigen, welche Chancen und Gefahren mit der Digitalisierung verbunden sind. Dabei legen wir besonderes Augenmerk auf Medienerziehung, Mediensozialisation und die Onlinerisiken, die durch die zunehmende digitale Vernetzung entstehen. Bezüge zu spezifischen Kompetenzen aus den Kompetenzbereichen Erziehen (z.B. Medienerziehung und Mediensozialisation), Unterrichten (z.B. Umsetzung medienerzieherischer Konzepte im Unterricht) und Innovieren (z.B. Prozesse der Schulentwicklung im Kontext von Digitalisierung) werden deutlich herausgearbeitet.
- Lehrende/r: Sebastian Wachs
Medien sind ein Geschäft – Medienprodukte sind Wirtschaftsgüter. Unternehmen verdienen damit Geld. Zur gleichen Zeit sind sie aber auch Kulturgüter mit wichtigen Funktionen für die Gesellschaft und Demokratie. Das Problem: Ihr wirtschaftlicher Wert macht sie nicht automatisch kulturell wertvoll. Ihr kultureller Wert macht sie nicht unbedingt zu einem Big Business – eher im Gegenteil. In diesem Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichem und kulturellem Wert schauen wir uns im Seminar an, was denn überhaupt Medien als Wirtschaftsgüter auszeichnet, welche Kostenstruktur sie haben, wie man sie finanzieren kann und entsprechend welche Geschäfts- und Erlösmodelle greifen können, auf welchen Märkten sie gehandelt werden und warum es hier zu Machtkonzentration kommt. Spezifisch schauen wir auf Medien als digitales Geschäft. Mit einem Blick auf konkrete Beispiele dafür, wie Medien als Geschäft funktionieren (oder auch nicht), lernen die Studierenden im Seminar zentrale Begriffe und Prinzipien der Medienökonomie kennen.
Basisliteratur:
- Altmeppen, K.-D., Nölleke-Przybylski, P., Klinghardt, K. & Zimmermann, A. (2023). Digitale Medienökonomie. Nomos.
- von Rimscha, B. & Siegert, G. (2015). Medienökonomie. Eine problemorientierte Einführung. Springer VS.
Weitere Literatur wird zu Beginn und im Verlauf des Seminars bekannt gegeben.
Leistungsnachweise:
- Studienleistungen: aktive Teilnahme und Kurzpräsentationen
- Prüfungsleistung: Hausarbeit
- Lehrende/r: Pamela Nölleke-Przybylski
In diesem Seminar werden wir Grundlagen der Grammatikdidaktik erarbeiten und insbesondere der Frage nachgehen, wie grammatisches Lernen unter Bedingungen von Mehrsprachigkeit im Regelunterricht unterstützt werden kann, indem Mehrsprachigkeit als Chance, nicht als Problem begriffen wird. Ein besonderer Fokus wird dabei auf einem sprachvergleichenden Vorgehen liegen.
- Lehrende/r: Sophia Eing
- Lehrende/r: Verena Wecker
- Lehrende/r: Lisa Felden
Musikalische Kunstwerke werden untersucht, um herauszufinden, worin die Gründe liegen, die ihnen die Geltung in der Rezeptionsgeschichte verschafft haben. Gezeigt wird auch, welche Bedingungen auf dem musikalischen Feld dazu beitragen, dass Werke vergessen oder wieder aktualisiert werden.
- Lehrende/r: Eberhard Hüppe
- Lehrende/r: Huan Zhang
- Lehrende/r: Silvia Vogelsang
Ausführliche Informationen finden sich auf unserer Projekthomepage. Fragen können jederzeit an mercator.projekt@uni-muenster.de gerichtet werden.
NUR PERSÖNLICHE ANMELDUNG BEI DER DOZENTIN!
Bei diesem Seminar handelt es sich um das Vorbereitungsseminar im Rahmen des Mercator-Projekts. Die Seminarteilnahme ist nur im Rahmen der Teilnahme am gesamten Projekt möglich.
Im Seminar werden Sie darauf vorbereitet, Förderunterricht in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) an Grundschulen, verschiedenen Schultypen der Sek. I sowie Berufskollegs zu erteilen. Mit Teilnahme am Vorbereitungsseminar im SoSe 2025 verpflichten Sie sich, ab September 2025 für ein Schuljahr wöchentlich 4 Schulstunden DaZ-Förderunterricht an einer Schule im Kreis Warendorf oder im Kreis Coesfeld zu erteilen. Die Unterrichtstätigkeit wird mit 18,- Euro pro Unterrichtsstunde vergütet und durch die Seminarleiterin im Rahmen eines Begleitseminars im WiSe 2025/26 betreut. Bei erfolgreichem Abschluss der Projektteilnahme erhalten Sie ein Zertifikat, das die erworbenen theoretischen und praktischen Kompetenzen bescheinigt. Die Lehrtätigkeit kann in Verbindung mit dem Begleitseminar im WiSe 2025/26 als Berufsfeldpraktikum angerechnet werden.
Seminarinhalte:
- Ein- und mehrsprachiger Spracherwerb
- Sprachwissenschaftliche Grundlagen
- Grundlagen der Sprachdiagnostik (insb. Profilanalyse nach Grießhaber)
- Didaktik des Deutschen als Zweit- und Fremdsprache
- Sprachfördermöglichkeiten in Kleingruppen
Seminartermine: Das Seminar findet im SoSe 2025 donnerstags von 16 bis 18 Uhr statt.
Anrechnung: Das Vorbereitungsseminar können Sie sich in verschiedenen sprachwissenschaftlichen und sprachdidaktischen Modulen des ZFB, BA HRSGe, BA BK und BA G ab dem dritten Semester anrechnen lassen. Der anschließende Förderunterricht kann zudem als Berufsfeldpraktikum angerechnet werden. Im Masterstudium ist eine Anrechnung im DaZ-Modul möglich. Unabhängig davon, ob Sie sich das Seminar anrechnen lassen, wird Ihnen die Projektteilnahme mit all den erworbenen Kenntnissen am Ende des Förderjahres mit einem Zertifikat bescheinigt.
Voraussetzungen: Sie sollten Lehramt (alle Schulformen; Bachelor oder Master) mit dem Fach Deutsch oder einer modernen Fremdsprache studieren, mindestens im dritten Bachelorsemester sein und die sprachwissenschaftlichen Grundlagenmodule abgeschlossen haben. Studierende des DaFZ-Zertifikats sind ebenfalls willkommen.
Verpflichtung: Sie nehmen während des Wintersemesters am Vorbereitungsseminar teil und werden mit Beginn des neuen Schulhalbjahres, also ab Anfang September 2025, als Förderlehrkraft an einer Schule im Kreis Warendorf oder im Kreis Coesfeld tätig sein. Sie verpflichten sich, für ein Schuljahr vier Schulstunden pro Woche DaZ-Förderunterricht in Kleingruppen von 2-6 Schüler/innen zu erteilen (Verlängerung bei Interesse möglich). Dabei werden Sie von der Seminarleiterin im Rahmen eines Begleitseminars im WiSe 2025/26 betreut und einmal hospitiert.
Anmeldung: Bei Interesse melden Sie sich bitte im Projektbüro (mercator.projekt@uni-muenster.de) mit folgenden Angaben: Name, Matrikel-Nr., Studiengang und –fächer, Semesterzahl, Uni-Emailadresse, alternative Emailadresse.
Ausführliche Infos zum Projekt finden Sie auf der Projekthomepage. Bei Fragen melden Sie sich gerne.
- Lehrende/r: Silvia Vogelsang
Das mediale Sprechen folgt anderen Anforderungen als der Kommunikation im Alltag: Zum einen in rhetorischer Hinsicht, was in der Mündlichkeit eine Nachvollziehbarkeit und Verständlichkeit verlangt, zum anderen durch den Umgang mit den technischen Hilfsmitteln. In diesem Seminar lernen Sie die Intonationsregeln und üben das Sprechen unterschiedlicher Genre und den Umgang mit dem Mikrofon."
- Lehrende/r: Augustin Ulrich Nebert
|
Wenn wir über moralische Fragen nachdenken, dann tun wir das im Rahmen der Ethik als Theorie der Moral. Wenn Fragen oder Aspekte ethischer Theorien selbst zum Gegenstand werden, bewegen wir uns im Bereich der Metaethik. Die Metaethik ist damit diejenige Disziplin, in der die begrifflichen Grundlagen und Theoriemittel, auf die sich ethische Theorien implizit oder explizit beziehen, systematisch ordnet und diskutiert. Die Metaethik ist damit die Grundlage für ein methodisch sauberes und theoretisch fundiertes Nachdenken über ethische Fragestellungen. Ziel des Seminars ist es, einen orientierenden Überblick der metaethischen Theorielandschaft zu gewinnen sowie sich mit ausgewählten Problemen und Fragestellungen dieser Disziplin vertieft auseinanderzusetzen. |
- Lehrende/r: Nicolas Koj
- Lehrende/r: Knut Metzler
- Lehrende/r: Markus Patzek
Inhalt
Diese Veranstaltung zielt darauf ab, einen Überblick über praktische Anwendungen der im Rahmen der Methoden- und Statistik-Grundausbildung vermittelten Verfahren der quantitativen und qualitativen Datenerhebung und -analyse zu geben. Dabei nimmt die Vorlesung Bezug auf ausgewählte politikwissenschaftliche Fragestellungen und illustriert am Beispiel konkreter Studien, wie diese Fragestellungen methodisch bearbeitet werden können. Dabei werden die Vor- und Nachteile der jeweils genutzten Datenerhebungs- und Datenauswertungsverfahren diskutiert. Die Veranstaltung setzt Kenntnisse der deskriptiven und der Inferenzstatistik voraus.
Leistungsnachweis
Die Vorlesung wird begleitet von Tutorien, in denen die in der Vorlesung vorgestellten Aspekte in Form von praktischen Übungen vertieft werden. Die regelmäßige aktive Teilnahme an den Vorlesungssitzungen und den Tutorien wird dringend empfohlen. Voraussetzung für den Erwerb eines Leistungsnachweises ist die erfolgreiche Absolvierung einer 90-minütigen Abschlussklausur am Ende des Semesters.
Einführende Literatur
Diaz-Bone, Rainer, 2018: Statistik für Soziologen. 3. Auflage, Stuttgart: Universitätsverlag Konstanz/UTB.
Wagemann, Claudius/Achim Goerres/Markus B. Siewert (Hrsg.), 2021: Handbuch Methoden der Politikwissenschaft. Wiesbaden: Springer VS.
Die Klausur findet am 16.07.2025, 14-16 Uhr, statt.
Die Nachschreibeklausur findet am N.N., statt.
- Lehrende/r: Oliver Treib
- Lehrende/r: Nils Haverkamp
- Lehrende/r: Alexander Pusch
- Lehrende/r: Monika Bobbert
- Lehrende/r: Julia van der Linde
- Lehrende/r: Philipp Jackisch
Thomas Metzinger arbeitet an der Schnittstelle zwischen der Philosophie des Geistes und den Kognitions- und Neurowissenschaften und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit natürlichem und künstlichem Bewusstsein (wobei er selbst diese Trennung für problematisch hält) sowie ethischen Fragen bezüglich der Bewusstseinsforschung.
Er vertritt eine radikale naturalistische Position, wonach sich unser subjektives Erleben vollständig auf neuronale Prozesse zurückführen lässt. Unser subjektives Gefühl eines Selbst oder Ichs ist nicht mehr als ein illusionäres, virtuelles Selbstmodell, das für uns aber unhintergehbar ist (Metzinger spricht von einem „Ego-Tunnel”).
Bewusstsein ist aber trotz des naturalistischen Erklärungsansatzes kein bedeutungsloses Nebenprodukt für Metzinger. Vor diesem Hintergrund interessiert er sich für das subjektive, phänomenale Erleben und fragt danach, ob es einen Kernbereich von Bewusstsein gibt, der bei allen Menschen gleich ist. Mit seinem Konzept der „minimalen phänomenalen Erfahrung” (MPE) argumentiert er dafür, dass es eine basale Form von „reinem Bewusstsein” gibt, die sowohl empirisch als auch phänomenologisch erfassbar ist und gezielt hergestellt werden kann - z.B. durch Meditation, ggf. aber auch durch psychoaktive Substanzen oder technische Verfahren. In einem MPE-Zustand haben Menschen kein Ich-Gefühl, sondern nehmen das Bewusstsein als solches wahr.
Die Möglichkeit, dass wir Bewusstseinszustände gezielt einnehmen können oder ggf. auch bei Maschinen provozieren können, begründet den Bedarf an einer Bewusstseinsethik, die sich u.a. damit beschäftigt, welche Bewusstseinszustände wir für wünschenswert erachten und provozieren sollten/dürfen – es geht um eine normative Einschätzung von Erlebnisformen. Darüber hinaus hält Metzinger es für geboten, Menschen zu befähigen, solche wünschenswerten Bewusstseinszustände zu kultivieren, da uns dies zu geistiger Autonomie führt. Zudem sieht er in der Kultivierung nicht-egoischer Bewusstseinszustände einen Schlüssel, um der planetaren Krise zu begegnen, weshalb er die Etablierung einer „Bewusstseinskultur” in allen Gesellschaftsbereichen, insbesondere in Bildungs- und Forschungsinstitutionen fordert. Dies könnte das Arbeitsfeld einer neu zu gründenden Praktischen Philosophie des Geistes sein.
Im Seminar werden wir den Schwerpunkt auf Metzingers Arbeit zu menschlichem Bewusstsein und seiner Idee der Bewusstseinskultur legen.
Das Seminar kann zur inhaltlichen Vorbereitung auf die Münsterschen Vorlesungen 2025 mit Thomas Metzinger besucht werden, die vom 10.-12.11.2025 stattfinden werden.
Am Mittwoch, 9. April 2025, findet um 10 Uhr eine Vorbesprechung statt. Hier werden Informationen zur Seminarliteratur und den Anforderungen für Studien- und Prüfungsleistungen bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Eva-Maria Jung
- Lehrende/r: Jonas Pöld
Target group
The seminar is open to Bachelor students with an interest in Marketing and international students.
Background and relations to other courses
It is more important now than ever before for students to be able to apply their theoretical knowledge in a practical environment. Giving students the skills to improve their strategic long-term orientation is a key goal of this course. In a computer-simulated environment, each team is responsible for implementing tactics which force teams to look beyond the immediate gain to be had from each of their decisions. Students will be able to accurately gauge the success or failure of their strategies over time, making this simulation a risk-free method for improving skills, for testing alternatives, and for building confidence. The simulation program therefore enforces the combination of strategic long-term orientation and tactics and extends the normal learning methods. Students will have to actively manage the three fundamental resources of a firm: value equity (products/services), brand equity, and relationship equity (customer relationships).
Main topics and learning objectives
This course builds on students’ knowledge of marketing management and focuses on how firms can formulate market-driven business strategies. Furthermore, this course broadens students’ understanding of product innovation management, as well as effective product portfolio management in a dynamic market environment. The objectives of this course are to enable students to do the following:
(1) Define a business strategy and goals, and select target products/markets in order to gain a profitable and sustainable competitive advantage.
(2) Identify external threats and opportunities concerning customers, competitors, and the environment that a business might face.
(3) Assess a business's strengths and weaknesses in relation to those of competitors, and determine external factors that might add to a competitive advantage.
(4) Design and implement products to fit a target group, as well as market needs.
(5) Apply analytical tools to market strategy development.
Teaching modes
The course content of Marketing Strategy in Action will be group work. Presence in the introductory course, the final presentations as well as in the strategy presentation of your respective group is mandatory, and active course participation is required.
The computer simulation game – Markstrat – is used as a pedagogical tool. Students’ participation in the game is therefore mandatory. The game objective is to increase the simulated company’s value, as expressed by the stock price index. This index consolidates key figures such as the market share and sales.
- Lehrende/r: Lena Kamp
- Lehrende/r: Manfred Krafft
- Lehrende/r: Maxim Brnic
- Lehrende/r: Leander Koll
Heterogenität ist kein neues Thema im Sport, rückt jedoch seit dem Beschluss zur Inklusion wieder mehr in den Mittelpunkt.
Vielfältige und flexible Vermittlungskompetenzen sind grundlegend für den Umgang mit heterogenen Lerngruppen. Demzufolge liegt der Schwerpunkt dieser Veranstaltung auf der Erprobung von didaktischen Konzepten zum Umgang mit Heterogenität. Nach einen kurzen Einblick in die Grundideen einer inklusiven Sportdidaktik werden durch Unterrichtsversuche mit der Gruppe der Studierenden Praxiserfahrungen zum Umgang mit Heterogenität gesammelt und reflektiert.
- Lehrende/r: Franziska Duensing-Knop
Grundlegendes Wissen zu Gattungen (Historien-, Genre-, Porträt-, Landschaftsmalerei und Stillleben), Techniken (Tafelmalerei, Buchmalerei, architekturgebundene Malerei, etc.) sowie zur Geschichte der Malerei und Graphik, (Tief-, Hoch-, Flachdruck; Zeichnungen und Aquarelle) teilweise an Originalen vermittelt, stehen im Fokus des Seminars. Zudem werden Einblicke in die Fachterminologie gegeben und Grundlagenliteratur vorgestellt. Ziel ist es, das eigenständige und wissenschaftliche Arbeiten anhand von Bildanalysen paradigmenhaft einzuüben (Wiederholung der Nutzung von Bibliotheken, Literaturrecherche, Techniken des Beschreibens, Umgang mit Quellen, etc.), das erworbene Wissen zur ordnen, kritisch zu überprüfen und in Form von Referaten und Hausarbeiten präsentieren zu können.
- Lehrende/r: Andrea Witte
Das Seminar untersucht die Wechselwirkungen zwischen Migration und Geschlecht mit einem Fokus auf Prozesse der Identitätsaushandlung und Selbstorganisation von Migrant:innen in Deutschland. Theoretische Ansätze werden herangezogen, um zu analysieren, wie Migrant:innen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten positioniert werden und wie sie sich selbst positionieren. Dabei werden spezifische Herausforderungen durch geschlechtsspezifische Zuschreibungen analysiert und Prozesse migrantischer Selbstorganisation, wie zum Beispiel die Selbstorganisation von Care-Arbeiter:innen, diskutiert.
- Lehrende/r: Hevidar Isik
- Lehrende/r: Georg Spiekermann
In der interkulturellen Theologie ist die kritische Aufarbeitung des Verhältnisses von Mission und Kolonialismus ein zentrales Thema. Daran können Grundfragen des Verhältnisses von Kirche und Welt, von Theologie und Macht, von blinden Flecken und globaler Verflechtungsgeschichte diskutiert werden. Zugleich kann der Blick darauf gelenkt werden, wer gegenwärtig die handelnden Akteure in der Aufarbeitung sind und welche theologischen Lernprozesse sich entwickelt haben. Im Blick auf die Erinnerung an die Berliner Kongo-Konferenz 1884/85, bei der die europäischen Mächte sich den afrikanischen Kontinent unter sich aufteilten, gab es jüngst auch eine Intensivierung der politischen und wissenschaftlichen Beschäftigung. Auf kirchlicher Seite haben Missionswerke und ihre Museen sich in unterschiedlichen Geschwindigkeiten des Themas angenommen. Die Übung wird sich exemplarisch mit geschichtlichen Verflechtungen und theologischen Debatten zum Thema Dekolonialisierung beschäftigen.
Als zentraler Teil der Übung finden zwei Exkursionen statt: Ausstellungsbesuch „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL Museum Zeche Zollern; Besuch der Vereinten Evangelischen Mission in Wuppertal und des Museums auf der Hardt zur Missionsgeschichte.
- Lehrende/r: Simone Sinn
Die Zeit zwischen 500 und 1500 nach Christus nennen wir „Mittelalter". Mit dieser Epochenbezeichnung verbunden ist zumeist auch ein festes Set an Klischees, so etwa die Wertung als „düstere Zeit" zwischen den hellen, „aufgeklärten" Epochen der Antike und der Moderne (bzw. wahlweise als romantisches verklärtes Gegenbild), oder die Vorstellung, es handele sich um eine weitgehend homogene, statische Epoche, in der sich in tausend Jahren nicht viel verändert habe. Die Einführungsvorlesung möchte die Vielfalt und Widersprüchlichkeit mittelalterlicher Lebenswelten vor Augen führen, denen mit den Kategorien „archaisch"/„modern" nicht beizukommen ist. Zugleich soll sie politische und wirtschaftliche Entwicklungen ebenso wie gesellschaftlichen Wandel und soziale Mobilität aufzeigen. Die Vorlesung bietet daher einerseits einen ereignisgeschichtlichen Rahmen, andererseits aber will sie vor allem in soziale Strukturen und Ordnungsmuster, Weltbilder und Denkhorizonte einführen.
- Lehrende/r: Christopher Boes
- Lehrende/r: Alexia Ibrahim
- Lehrende/r: Theresa Krosse
- Lehrende/r: Carla Meyer-Schlenkrich
Einführung in die Grammatik und Syntax des Mittelägyptischen, erste Übersetzungsübungen.
- Lehrende/r: Angelika Lohwasser