Suchergebnisse: 7309
- Lehrende/r: Tobias Brandt
- Lehrende/r: Lea Püchel
- Lehrende/r: Shariga Sivanathan
- Lehrende/r: David Stanlein
- Lehrende/r: Janett Kemner
- Lehrende/r: Friederike Malorny
- Lehrende/r: Henrik Meyer
- Lehrende/r: Sonka Peters
Digitalisierung ist längst kein Neuland mehr und durchzieht mehr und mehr alle Lebensbereiche. Wie weitreichend und revolutionär die dadurch beförderten Transformationen sind oder wieweit doch vieles beim Alten bleibt ist dabei Thema des Kurses. Das Seminar führt in soziologische Digitalisierungsdiagnosen im Kontext von Bildung und Sozialisation ein. Dabei soll einerseits Digitalisierung vor dem Hintergrund anderer Mediatisierungen verortet und im Kontext anderer gesellschaftlicher Transformationsprozesse anhand ausgewählter Arbeiten diskutiert werden.
- Lehrende/r: Paul Eisewicht
Digitalisierung ist längst kein Neuland mehr und durchzieht mehr und mehr alle Lebensbereiche. Wie weitreichend und revolutionär die dadurch beförderten Transformationen sind oder wieweit doch vieles beim Alten bleibt ist dabei Thema des Kurses. Das Seminar führt in soziologische Digitalisierungsdiagnosen im Kontext von Bildung und Sozialisation ein. Dabei soll einerseits Digitalisierung vor dem Hintergrund anderer Mediatisierungen verortet und im Kontext anderer gesellschaftlicher Transformationsprozesse anhand ausgewählter Arbeiten diskutiert werden.
- Lehrende/r: Paul Eisewicht
In diesem Seminare diskutieren wir Ergebnisse kompetenzorientierter Lehr-Lernforschung der Fachdidaktik Sozialwissenschaften mit Blick auf ihre Relevanz für die sozialwissenschaftsdidaktische Praxis und die eigene Professionsentwicklung. Dafür werden Ansätze und Methoden der Erforschung, Diagnose und Bewertung von Lernvoraussetzungen, -prozessen und -ergebnissen an exemplarischen Beispielen eingeführt und vor dem Hintergrund einer durch Diversität und Differenzkonstruktionen geprägte schulischen Praxis reflektiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Diagnose von Schülervorstellungen, konzeptuellen politischem Wissen sowie auf Prozessen der Urteilsbildung und des Argumentierens. Im Seminar arbeiten wir unter anderen (animationsbasierter) Vignetten mit dem Ziel der Entwicklung einer sozialwissenschaftsdidaktischen professionellen Unterrichtswahrnehmung.
- Lehrende/r: Katrin Hahn-Laudenberg
- Lehrende/r: Valeria Rott
In diesem Seminare diskutieren wir Ergebnisse kompetenzorientierter Lehr-Lernforschung der Fachdidaktik Sozialwissenschaften mit Blick auf ihre Relevanz für die sozialwissenschaftsdidaktische Praxis und die eigene Professionsentwicklung. Dafür werden Ansätze und Methoden der Erforschung, Diagnose und Bewertung von Lernvoraussetzungen, -prozessen und -ergebnissen an exemplarischen Beispielen eingeführt und vor dem Hintergrund einer durch Diversität und Differenzkonstruktionen geprägte schulischen Praxis reflektiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Diagnose von Schülervorstellungen, konzeptuellen politischem Wissen sowie auf Prozessen der Urteilsbildung und des Argumentierens. Im Seminar arbeiten wir unter anderen (animationsbasierter) Vignetten mit dem Ziel der Entwicklung einer sozialwissenschaftsdidaktischen professionellen Unterrichtswahrnehmung.
- Lehrende/r: Katrin Hahn-Laudenberg
- Lehrende/r: Martin Sauer
Datenvisualisierungen spielen eine immer wichtigere Rolle in der öffentlichen strategischen und journalistischen Kommunikation. Das zeigt sich besonders bei Wahlen oder Themen wie Klima oder Gesundheit wie beispielsweise in der COVID-19 Pandemie. Auch in der wissenschaftlichen Kommunikation und selbst beim Verfassen von Examensarbeiten sind Grafiken und Diagramme wichtig. Zudem zeichnet sich allgemein ein Trend zur Visualisierung ab. Auf der anderen Seite Auf der anderen Seite wird das Wissen über Datenvisualisierung kaum zur Kenntnis genommen. Die Kommunikatoren wissen relativ wenig darüber, wie Datenvisualisierungen aufgebaut sind beziehungsweise sein sollten und welche Auswirkung die Gestaltung von Datenvisualisierungen auf die Selektion, Rezeption und Wirkung von Kommunikaten haben.
Im Seminar wird die historische Entwicklung von Datenvisualisierungen aufbereitet und verschiedene Beispiele diskutiert. Dann wird die Konzeption und Erstellung von Datenvisualisierungen geübt. Abschließend wird die Rezeption und Wirkung von Datenvisualisierungen betrachtet. Dabei wird es einen ständigen Wechsel zwischen theoretischem Input und praktischer Umsetzung geben. Es werden Blickverläufe mittels Eyetracking analysiert, Visualisierungsaufgaben bearbeitet und die Arbeit mit Visualisierungstools wie flourish.studio geübt. Leitend wird die Idee einer Grammar of Grahpics sein.
Als Studienleistung werden Meilensteine der Datenvisualisierung sowie Diagrammtypen in kurzen Inputs im Seminar vorgestellt und Aufgaben in Bezug auf Erstellung und Rezeption von Datenvisualisierungen erfüllt. Als Prüfungsleistung wird eine Hausarbeit geschrieben, in der die Konzeption und Rezeption einer Visualisierung gegebener Daten für ein bestimmtes Publikum dokumentiert wird.
Literatur
Friendly, M., & Wainer, H. (2021). A history of data visualization and graphic communication. Harvard University Press.
Tufte, E. R. (2010). Beautiful evidence (3rd printing). Graphics Press LLC.
- Lehrende/r: Volker Gehrau
Digitale Medien bestimmen zunehmend den Alltag von Kindern im Grundschulalter.
Sollte der Umgang mit Tablets und interaktiven Whiteboards im Klassenraum eingeschränkt werden, oder vermittelt das Fach Kunst, welches sich als einziges Fach explizit mit dem Bild beschäftigt, Schüler*innen eine Erweiterung von Medien- und Bildkompetenz?
Wie entwickelt sich die Bildkompetenz und ein Reflexionsvermögen der Kinder durch digitale Medien? Und welche sinnlichen und prozessualen Erfahrungen machen sie am Touchscreen?
Transdisziplinär rücken diese Fragen sowohl theoretisch (Petra Kathke, Anja Mohr, Christina Otto) als auch durch eigenes praktisches Handeln exemplarisch in den Blick.
Zur Förderung der visuellen und auditiven Sinne können mit schulinternen iPads Kunstprojekte in Form von Trickfilmen (Stop-Motion-Filmen), auditiven Bilderkundungen, akustischen Hör-Collagen etc. entstehen.
Der Modus des ästhetisch-forschenden Lernens und Lehrens im Bildungsformat des "Akademie-Wartburg-Projekts", einer kooperativen Verzahnung zwischen Hochschuldidaktik und Grundschulpraxis, ermöglicht den Studierenden in kleinen Teams eigene reflexive Vermittlungserfahrungen zu machen.
- Lehrende/r: Antje Dalbkermeyer
- Lehrende/r: Sabine Lenz
Datenvisualisierungen spielen eine zentrale Rolle im Journalismus. Sie werden eingesetzt, um komplexe Zusammenhänge anschaulich zu machen und Fehlwahrnehmungen vorzubeugen. Ein Beispiel von vielen: Interaktive Wahl- oder Klimakarten, die in Echtzeit aktualisiert werden, vermitteln scheinbar präzise Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Doch was „objektiv“ erscheint, ist Resultat menschlicher Entscheidungen: Welche Daten werden einbezogen und welche, aus welchen Gründen weggelassen? (Wie) beeinflussen Farbwahl, Skalierung oder Interaktivität die Interpretation durch das Publikum?
In diesem Seminar werden wir die Produktion, die Inhalte und die Rezeption von Datenvisualisierungen im Journalismus analysieren. Wir befassen uns mit zentralen Fragestellungen: Welche Entscheidungen prägen den Entstehungsprozess von Datenvisualisierungen im Journalismus? Wie beeinflussen visuelle Gestaltungsprinzipien die Interpretation durch die Rezipient:innen? Und wie können wir zwischen informativen und potenziell manipulativen Visualisierungen unterscheiden?
Die Teilnehmenden sollen ein kritisches Verständnis für die Gestaltung und Wirkung von Datenvisualisierungen entwickeln und reflektieren, welche Konsequenzen dies für den Journalismus und die journalistische Praxis hat. Zudem werden wir in praktischen Übungen selbst Datenvisualisierungen gestalten, um die damit verbundenen Herausforderungen besser zu verstehen.
Studienleistung: aktive Vorbereitung und Teilnahme, Referat oder Fallstudie
Prüfungsleistung: Hausarbeit 13-15 Seiten exkl. Literaturverzeichnis
Lektüreempfehlung: Engebretsen, M., & Kennedy, H. (Hrsg.). (2020). Data Visualization in Society. Amsterdam University Press. https://doi.org/10.2307/j.ctvzgb8c7
- Lehrende/r: Henrieke Kotthoff
In diesem Seminar liegt der Fokus auf musikpädagogischer Unterrichtsforschung mit Video-Datenmaterial.
Inhalt des Seminars sind die Paradigmen qualitativer empirischer Forschung und insbesondere videografischer Zugänge. Wir beschäftigen uns mit methodologischen und methodischen Fragen, thematisieren Spezifika videografischer Datenerhebung, -aufbereitung und -analyse. Außerdem experimentieren wir selbst mit Videografien und sammeln Erfahrungen mit der Analyse videografischer Daten aus dem Forschungsprojekt ProDiMuk.
- Lehrende/r: Rabea Beier
- Lehrende/r: Juliane Gerland
In this course, we will read Paul´s letter to the Galatians and discuss the most important primary and secondary sources that shed light on the letter.
The course takes place in tandem with Prof. Eve-Marie Becker's lectures on Galatians, and the course provides a venue to discuss some of the ideas presented there. Participants are however not required to attend Prof. Becker's lecture.
Die Übung richtet sich vor allem an Studierende, die das Graecum kürzlich bestanden haben oder ihre Kenntnisse im neutestamentlichen Griechisch auffrischen und vertiefen wollen. Daneben sind auch alle anderen Studierenden willkommen, die an der Theologie der johanneischen Schriften interessiert sind. In der Übung sollen zunächst zentrale Kapitel des Johannesevangeliums gelesen und übersetzt werden, bevor im weiteren Verlauf des Semesters Abschnitte aus den (in sprachlicher Hinsicht etwas anspruchsvolleren) Johannesbriefen im Zentrum stehen. Über die Übersetzung, die Analyse grammatischer Phänomene und über Beobachtungen zur Sprache und Semantik der johanneischen Schriften sollen dabei zentrale Probleme und Aspekte der johanneischen Theologie erschlossen werden.
- Lehrende/r: Christoph Hammann
„All government […] act is founded on compromise and barter” – so das Urteil des britischen Politikers und Politiktheoretikers Edmund Burke im 18. Jahrhundert. Neben der autoritativen (Mehrheits-)Entscheidung und dem Konsens ist der (in der Regel aus Verhandlungen) resultierende Kompromiss einer der zentralen Instrumente der Politik. In merkwürdigen Kontrast zu dieser Konstatierung der bedeutenden Rolle des Kompromisses in der Politik steht seine Vernachlässigung als Gegenstand politikwissenschaftlicher empirischer Forschung und Theoriebildung.
Was den Kompromiss ausmacht, welche Arten von Kompromissen es gibt, für welche politische Materien er sich eignet, unter welchen Bedingungen Kompromisse erzielt werden können, wie sich die Fairness oder Gerechtigkeit von Kompromissen bestimmen lassen, in welchen Situationen Kompromisse moralisch fragwürdig sind – all diese Fragen sind bisher noch nicht systematisch erforscht worden. Erst in den letzten Jahren ist der Kompromiss wieder verstärkt in den Fokus der Politikwissenschaft geraten. Gegenstand des Lektürekurses werden klassische und moderne Texte zum Kompromiss sein.
Zur Vorbereitung empfohlene Literatur:
ganz kurz:
Greifenhagen, Martin (2008): Kompromiss, in: Gosepath, Stefan/Hinsch, Wilfried/Rössler, Beate (Hrsg.): Handbuch der politischen Philosophie und Sozialphilosophie. Bd. 1. Berlin: De Gruyter, 635-638.
kurz:
Bellamy, Richard/Kornprobst, Markus/Reh, Christine (2012): Introduction: Meeting in the Middle, in: Government and Opposition 47/3: 275–295.
Überblick über jüngere Publikationen:
de Boer, Jan-Hendryk/Westphal, Manon (2023): Der Kompromiss in Geschichte und Gegenwart. Politische und historische Perspektiven, in: Neue Politische Literatur 68/2: 140–170.
Bücher & Sammelbände:
Baume, Sandrine/Novak, Stéphanie (Eds.) (2020): Compromises in Democracy, Cham: Palgrave Macmillan.
Knight, Jack (Eds.) (2018): Compromise, Nomos: Yearbook of the American Society for Political and Legal Philosophy LIX, New York: New York University Press.
Rostbøll, Christian F./Scavenius, Theresa (Eds.) (2018): Compromise and Disagreement in Contemporary Political Theory. New York/Abingdon: Routledge.
Zanetti, Véronique (2022): Spielarten des Kompromisses, Berlin: Suhrkamp.
- Lehrende/r: Ulrich Willems
Auf 35 Studierende begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Die diagnostische Kompetenz von Lehrkräften gilt als Schlüsselfähigkeit für guten Unterricht. Im Seminar werden deshalb die wesentlichen Eigenschaften qualitativ hochwertiger Entscheidungsprozesse bearbeitet. Hierzu zählen insbesondere Aspekte der Informationserfassung, der Informationsdokumentation und der Informationsverarbeitung. Weiterhin werden wesentliche Gütekriterien diagnostischer Informationen diskutiert, die – je nach diagnostischer Situation – für eine akkurates Urteil vorhanden sein sollten. Neben einer umfangreichen theoretischen Rahmung der Seminarinhalte werden einige praktische Beispiele zur Optimierung eigener diagnostischer Fertigkeiten vorgestellt.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
This course starts on May 28th in Leo 18 and ends on July 17th. There will be four meetings per week, using the timeslots of this course (Wednesday at 2pm and Thursday at 2pm) and those of Supervised Learning (Wednesday at 10am and Thursday at noon). The exam will take place as usual after the end of the lecture period (exact date to be announced by the examination office).
- Lehrende/r: Fabian Gieseke
- Lehrende/r: Una Kelly
- Lehrende/r: Julian Kranz
- Lehrende/r: Jan Pauls
- Lehrende/r: Karsten Schrödter
- Lehrende/r: Sugandha Sugandha
- Lehrende/r: Walter Schmitting
- Lehrende/r: Simon Schölzel
Diversitätssensibler Literaturunterricht mit unterschiedlichen Medien SoSe 2025, Sebastian Bernhardt
Im Fach Deutsch werden nicht nur Klassiker der Literaturgeschichte behandelt, sondern auch aktuell erscheinende literarische Texte. Was spricht für die Behandlung von Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht? Welche Herausforderungen bringt die Behandlung von Gegenwartsmedien im Unterricht mit sich? Welche Textauswahlkriterien sind maßgeblich, wenn wir zugleich die gesellschaftliche Diversität in Blick haben?
In dem Seminar werden wir uns Literatur und Medien aus der Gegenwart für die Sek. I und die Sek. II widmen und
- sachanalytische Perspektiven
- didaktische Reflexionen
- methodische Überlegungen
Folgende Gegenstände sind geplant:
- Sek 1: Susan Kreller – Schneeriese (2016), Sekundarstufe I (dazu behandeln wir auch Unterrichthandreichungen für unterschiedliche Schularten, die wir kritisch bewerten)
- Sek 1: Hörspiel „Wo die Freiheit wächst“ (2020)
- Sek 2: Westfalia – fiktiver Podcast (2023)
Wir werden im Seminar mit diesen drei Gegenständen jeweils die Schritte der Unterrichtsplanung einüben und darüber diskutieren, inwiefern diese Gegenstände Diversität aufgreifen oder sich für diversitätsorientierte Reflexionen eignen.
Im Fach Deutsch werden nicht nur Klassiker der Literaturgeschichte behandelt, sondern auch aktuell erscheinende literarische Texte. Was spricht für die Behandlung von Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht? Welche Herausforderungen bringt die Behandlung von Gegenwartsmedien im Unterricht mit sich? Welche Textauswahlkriterien sind maßgeblich, wenn wir zugleich die gesellschaftliche Diversität in Blick haben?
In dem Seminar werden wir uns Literatur und Medien aus der Gegenwart für die Sek. I und die Sek. II widmen und
- sachanalytische Perspektiven
- didaktische Reflexionen
- methodische Überlegungen
Folgende Gegenstände sind geplant:
- Sek 1: Susan Kreller – Schneeriese (2016), Sekundarstufe I (dazu behandeln wir auch Unterrichthandreichungen für unterschiedliche Schularten, die wir kritisch bewerten)
- Sek 1: Hörspiel „Wo die Freiheit wächst” (2020)
- Sek 2: Westfalia – fiktiver Podcast (2023)
Wir werden im Seminar mit diesen drei Gegenständen jeweils die Schritte der Unterrichtsplanung einüben und darüber diskutieren, inwiefern diese Gegenstände Diversität aufgreifen oder sich für diversitätsorientierte Reflexionen eignen.
- Lehrende/r: Friedrich Bach
- Lehrende/r: Sebastian Bernhardt
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In diesem Seminar behandeln wir mit René Descartes’ Meditationes de prima philosophia einen der Schlüsseltexte der abendländischen Philosophie. In ihm ergründet Descartes, inwiefern wir auf einem bereinigten Wissensfundament fußende sichere Erkenntnis erlangen können. Wir werden Descartes’ Argumente im Detail beleuchten. |
- Lehrende/r: Timo Dresenkamp
Die Veranstaltung am Donnerstag findet im Zwei-Wochen-Rhythmus statt.
Außercurriculare Teilnahmen sind in dieser Veranstaltung unter zwei Vorussetzungen möglich: (1) Es sind noch Plätze im Seminar frei. (2) Die Bachelormodule im Fach Mathematik (M1-M3) wurden bereits alle abgeschlossen.
- Lehrende/r: Katharina Kirsten
Der Sachunterricht der Grundschule soll Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, an einer zunehmend digital geprägten Gesellschaft erfolgreich teilzuhaben (GFD, 2018, KMK, 2016). Die Kinder sollen dabei zum einen den kompetenten, sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien erlernen. Zum anderen bieten digitale Medien vielfältige Potenziale für individualisiertes und differenziertes Lernen in heterogenen Schülergruppen. Im Rahmen der Veranstaltung wird aufbauend auf die im Rahmen des Seminars „Didaktische Rekonstruktion” (alte PO) bzw. „Planung, Durchführung und Reflexion von Sachunterricht” (neue PO) erworbenen Kompetenzen zur Planung von Sachunterricht der Fokus auf die Planung des Einsatzes von Tablets zur Differenzierung im Sachunterricht gerichtet. Nach einer theoretischen Einführung wird naturwissenschaftlicher Sachunterricht selbstständig auf Grundlage konkreter Schülervorstellungen geplant und anschließend erprobt. Da das Seminar auf den Inhalten des Seminars „Didaktische Rekonstruktion” (alte PO) bzw. „Planung, Durchführung und Reflexion von Sachunterricht” (neue PO) aufbaut, kann es erst danach absolviert werden.
- Lehrende/r: Linda Düperthal
- Lehrende/r: Anna-Lena Isbrecht
- Lehrende/r: Anna Windt
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Belegung in SLcM erforderlich!
Im Seminar wird die Rolle digitaler Medien in Gesellschaft und Unterricht thematisiert. Themenfelder sind Mediennutzung von Kindern, Jugendlichen und an Schulen; Prozesse der Digitalisierung und Mediatisierung; digitale Inklusion; Apps zur Förderung von Basiskompetenzen u.ä.
- Lehrende/r: Andrea Neuenfeldt
1. General Information
- Course in Bachelor's Program (PO 2018 and PO 2022, Module „Schlüsselqualifikationen”)
- Course assessment: Regular attendance and active participation, learning report (12 pages) (3 LP)
2. Learning Objectives, Contents and Methodology
The primary learning objective is to familiarize students with basic and advanced negotiation techniques. For that matter, the first half of the course covers elementary concepts of negotiation theory that are primarily applicable to deal-making scenarios, while the second half introduces students to more advanced models of negotiation and presents a range of techniques for addressing the dynamics of disagreement.
In addition, participants will develop the facilitative and mediative skills needed in today’s competitive business environment, where intra- and inter-organizational conflicts, as well as personal disputes, are more likely to emerge.
Specifically, students will:
- Gain a broad understanding of central concepts in negotiation theory
- Develop a toolkit of useful bargaining skills, strategies, and approaches for deal-making
- Learn how to prepare and conduct an effective negotiation
- Hone the ability to transfer universal concepts of negotiation to a variety of contexts and cultures
- Develop a toolkit of useful facilitation skills and dispute resolution approaches
- Build confidence in and learn about their negotiating behaviour
3. Application and Registration
- The number of participants is limited to 30 for didactic reasons.
- All seats will be allocated randomly. Application period: August 26 - September 8. You can apply here.
- If you receive an acceptance, you must confirm your seat bindingly via mail. Otherwise, your seat will be forfeited.
- Accepted participants still need to register at the examination office!
- Note: The course will be a block course. Dates: tba
4. Literature
There is no assigned literature for this class. Students will receive lecture notes after each session that sum up the essential learnings. Several books for further study will be recommended at the end of the seminar. This course will use copyrighted materials that must be purchased in advance from case study publishers. The estimated costs are around 5 Euros.
1. General Information
- Course in Bachelor's Program (PO 2018 and PO 2022, Module „Schlüsselqualifikationen”)
- Course assessment: Regular attendance and active participation, learning report (12 pages) (3 LP)
2. Learning Objectives, Contents and Methodology
The primary learning objective is to familiarize students with basic and advanced negotiation techniques. For that matter, the first half of the course covers elementary concepts of negotiation theory that are primarily applicable to deal-making scenarios, while the second half introduces students to more advanced models of negotiation and presents a range of techniques for addressing the dynamics of disagreement.
In addition, participants will develop the facilitative and mediative skills needed in today’s competitive business environment, where intra- and inter-organizational conflicts, as well as personal disputes, are more likely to emerge.
Specifically, students will:
- Gain a broad understanding of central concepts in negotiation theory
- Develop a toolkit of useful bargaining skills, strategies, and approaches for deal-making
- Learn how to prepare and conduct an effective negotiation
- Hone the ability to transfer universal concepts of negotiation to a variety of contexts and cultures
- Develop a toolkit of useful facilitation skills and dispute resolution approaches
- Build confidence in and learn about their negotiating behaviour
3. Application and Registration
- The number of participants is limited to 30 for didactic reasons.
- All seats will be allocated randomly. Application period: August 26 - September 8. You can apply here.
- If you receive an acceptance, you must confirm your seat bindingly via mail. Otherwise, your seat will be forfeited.
- Accepted participants still need to register at the examination office!
- Note: The course will be a block course. Dates: tba
4. Literature
There is no assigned literature for this class. Students will receive lecture notes after each session that sum up the essential learnings. Several books for further study will be recommended at the end of the seminar. This course will use copyrighted materials that must be purchased in advance from case study publishers. The estimated costs are around 5 Euros.
- Lehrende/r: Sertan Eravci
- Lehrende/r: Henning Höber
- Lehrende/r: Gabriel Alexander Küppenbender
In diesem Seminar steht aktuelle Literatur zum Thema "Europa" im Mittelpunkt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen unser Kontinent gegenwärtig konfrontiert ist.
- Lehrende/r: Max Dahlmer
Inklusiver Mathematikunterricht stellt aktuelle und zukünftige Lehrkräfte vor vielfältige Aufgaben. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen fachlichen Lernvoraussetzungen und Lernstände der Schüler*innen stellt das für den fachlichen Lernerfolg besonders bedeutsame von- und miteinander Lernen eine große Herausforderung dar (vgl. Häsel-Weide & Nührenbörger, 2017). Daraus resultiert die Frage, wie die stark heterogenen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen für einen fachbezogenen Austausch zusammengebracht werden können, „von dem möglichst alle beteiligten Kinder – anknüpfend an ihren jeweiligen individuellen Entwicklungsstand – profitieren und lernen können” (Korten 2018, S. 1051).
Im Seminar „Inklusiver Mathematikunterricht in der Grundschule” liegt der thematische Schwerpunkt daher auf dem Umgang mit lernbezogener Heterogenität in gemeinsamen mathematischen Lernsituationen. Ziel ist es, u.a. mittels der Analyse von Unterrichtsvideos die Wahrnehmung angehender Lehrkräfte hinsichtlich möglicher Lernchancen und Hürden beim gemeinsamen Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule zu sensibilisieren und zielführende Handlungsoptionen zu entwickeln.
Im ersten Seminarteil wird dazu Hintergrundwissen zum inklusiven (Mathematik-) Unterricht vermittelt und in die professionelle Wahrnehmung von Unterrichtssituationen eingeführt. Im zweiten Seminarteil werden anhand verschiedener Phasen des Unterrichts (Unterrichtseinstieg, Arbeitsphase, Gespräche im Klassenverband) die Besonderheiten des inklusiven Mathematikunterrichts thematisiert und basierend auf dieser Grundlage in Kleingruppen eigene Lerneinheiten entwickelt.
Häsel-Weide, U. & Nührenbörger, M. (2017). Grundzüge des inklusiven Mathematikunterrichts. Mit allen Kindern rechnen. In U. Häsel-Weide & M. Nührenbörger (Hg.), Gemeinsam Mathematik lernen – mit allen Kindern rechnen (S. 8-21). Frankfurt am Main: Grundschulverband e.V.
Korten, L. (2018). Gemeinsam individuell Lernen: Zieldifferente Förderung flexibler Rechenkompetenzen im inklusiven Mathematikunterricht – Herausforderung und Chance. In Fachgruppe Didaktik der Mathematik der Universität Paderborn (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2018 (S. 1051–1054). Abgerufen von https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/37479
- Lehrende/r: Franziska Tilke
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
Das Seminar bearbeitet das Thema Organisationsentwicklung im Rahmen von Weiterbildungsorganisationen und migrationsbezogener Diversität. Nach einer Einarbeitung in Grundlagen der Organisationsentwicklung werden deren Potenziale für den Abbau von Zugangsbarrieren zu Weiterbildungsorganisationen in der Migrationsgesellschaft beleuchtet. Dazu werden Ansätze des Diversity Managements, der interkulturellen und institutionellen Öffnung vergleichend betrachtet und kritisch reflektiert.
- Lehrende/r: Eva Humt
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Die Schule der Phänomenologie, deren Philosophieren von der Lebenswelt, der „Welt der schlichten intersubjektiven Erfahrungen“ (Husserl 1962[1954], 136), ausgeht, hatte starke methodische Wirkungen in der Philosophie- und Ethikdidaktik. So zum Beispiel auf die sog. phänomenologische Methode bei Martens und Rohbeck. Die Orientierung an der Lebenswelt der Lernenden ist in vielen Planungsmodellen für Unterricht grundlegend. Themen der Phänomenologie spielen eine inhaltliche Rolle im Philosophieunterricht. Im Seminar diskutieren wir aus philosophischer und philosophiedidaktischer Sicht Methoden und Themen, die im Zusammenhang mit der Phänomenologie stehen. Ziel ist eine kritische Auseinandersetzung vor dem Hintergrund eines verschärften Verständnisses, was Phänomenologie sein kann. |
- Lehrende/r: Markus Bohlmann
- Lehrende/r: Felix Berner
- Lehrende/r: Petra Scherbening
Im 19. und 20. Jh. entwickelten sich politische Bewegungen, die mit dem Anspruch antraten, die gesamte Gesellschaft prägen und einen "neuen Menschen" schaffen zu wollen. Der Kommunismus versprach eine klassenlose Gesellschaft, in der man von der Unterdrückung durch die höheren Klassen erlöst wäre: der Weg dorthin sei u.a. über Revolutionen erreichbar. Der Nationalsozialismus verband seinen biologistischen Rassismus mit einer religiösen Rhetorik ("Das tausendjährige Reich" - Millenarismus), obwohl die Ziele rein diesseitige waren. Eric Voegelin erkannte in solchen Ideologien den Wunsch nach Erlösung am Werk, der historisch nie verdrängt werden konnte: zu tief habe er sich in die Kulturgeschichte eingegraben. Eine säku-lare Gesellschaft halte es nicht lange ohne ein höheres Ziel aus, das an die Stelle jenseitiger Heilserwartun-gen trete. Um moderne Bewegungen verstehen zu können, die - wie manche Religionen - die Welt in Gut und Böse einteilen, sei ein Verständnis vormodernen gnostischen und apokalyptischen Gedankenguts unumgänglich. Dabei hilft ein Blick auf vormoderne Imperien und existentialistische Probleme, wie z. B. den Umgang mit der eigenen Endlichkeit. Unabhängig davon, wie man zur These Voegelins steht, ist die Dis-kussion, die er verursacht hat, fruchtbar für die Forschung, da sie religionssoziologische, philosophische und politikwissenschaftliche Ideen von Geschichte und Gesellschaft zueinander in Beziehung setzt. Daher werden wir im Seminar sowohl Voegelins "Die politischen Religionen"(1936/1996) als auch eine Auswahl seiner Kritiker und Rezipienten lesen und diskutieren. Zudem wollen wir neuere Gruppen betrachten, die religiöse und politische Ansprüche miteinander verbinden.
- Lehrende/r: Manuel Pachurka
Das Seminar beschäftigt sich mit der fachdidaktischen Perspektivierung eines exemplarischen sozialwissenschaftlichen Bildungsfeldes unter Berücksichtigung didaktisch-methodischer, zielgruppen- und sachorientierter Erschließung typischer und exemplarischer Frage- und Themenstellungen zur didaktisch-methodischen Konstruktion begründeter Herangehensweisen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie ausgewählte fachdidaktische Prinzipien den Gegenstand, den Unterricht und den Lernprozess im Unterricht der sozialwissenschaftlichen Fächer strukturiert. In diesem Seminar lernen Sie u.a.:
- fachdidaktische Prinzipien hinsichtlich ihrer Strukturierungsfunktion zu erläutern.
- das Kompetenzmodell der Richtlinien des Bundeslandes NRW und seine Bezüge zu fachdidaktischen Modellen darzustellen.
- in der Planung von Fachunterricht begründet Lehr-/Lernformen und Unterrichtsmethoden anzuwenden, um den Kompetenzerwerb der Lernenden im Unterricht zu unterstützen
- Lehrende/r: Oliver Krebs
Das Seminar findet donnerstags von 12-16 Uhr an folgenden Terminen im Raum SCH 100.2 statt:
22.05.25
05.06.25
26.06.25
03.07.25
10.07.25
In diesem Seminar werden die grundlegenden didaktischen Prinzipien der Planung und Durchführung von sozialwissenschaftlichem Unterricht vertieft.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Möglichkeiten der Vermittlung von Finanzbildung in der Schule, die zwar immer wieder durch die Gesellschaft verlangt wird, aber bisher in der unterrichtlichen Wirklichkeit nur in Auszügen vorhanden ist.
Hierzu sollen sowohl passende Materialien für Schülerinnen und Schüler erarbeitet werden, aber auch spielerische Elemente selbst erfahren werden, um eine Anwendbarkeit auf den späteren Unterricht zu überprüfen.
Das Mitbringen eines digitalen Endgerätes wird empfohlen.
Es werden keine tiefgehenden Kenntnisse der Finanzbildung vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Katharina Burmeister