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Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
Das Seminar befasst sich mit Theorien, Themen und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens in der Erziehungswissenschaft. Im Rahmen der Veranstaltung wird thematisiert, wie universitäre Veranstaltungen vor- und nachbereitet und welche Techniken und Arbeitshilfen für die Recherche und Ausarbeitung von Referaten, Präsentationen, Hausarbeiten, Essays usw. benötigt werden. Die Studierenden sollen die Möglichkeit erhalten, sich an verschiedenen Methoden auszuprobieren und allgemeine Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Texten erlangen.
- Lehrende/r: Patrick Gollub
- Lehrende/r: Lara Hörnemann
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
In diesem Seminar verfolgen wir die Frage, was genau wissenschaftliches Arbeiten im Allgemeinen und in der Erziehungswissenschaft im Besonderen meint. Am Beispiel der erziehungswissenschaftlichen Teildisziplin
Internationale und Vergleichende werden Grundfragen wissenschaftlichen Arbeitens in den Blick genommen. Unterschiedliche Techniken, Arbeits- und Unterstützungsformate werden gesichtet, erprobt und reflektiert und für den weiteren Studienverlauf nutzbar gemacht.
Aktuelle Bedarfe und Fragen der Studierenden werden gerne aufgenommen.
- Lehrende/r: Katrina Sofie Ikier
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
Dieses Seminar befasst sich mit den Theorien und Themen des wissenschaftlichen Arbeitens innerhalb der Erziehungswissenschaft. Hier sollen die Studierenden die Möglichkeit bekommen, sich an verschiedenen Methoden auszuprobieren und allgemeine Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Quellen zu erhalten sowie einen Überblick über den Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten zu bekommen.
- Lehrende/r: Timo Dexel
- Lehrende/r: Laura Hahn
- Lehrende/r: Liv Stiemke
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
Dieses Seminar befasst sich mit den Theorien und Themen des wissenschaftlichen Arbeitens innerhalb der Erziehungswissenschaft. Hier sollen die Studierenden die Möglichkeit bekommen, sich an verschiedenen Methoden auszuprobieren und allgemeine Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Quellen zu erhalten sowie einen Überblick über den Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten zu bekommen.
- Lehrende/r: Timo Dexel
- Lehrende/r: Laura Hahn
- Lehrende/r: Andrea Neuenfeldt
- Lehrende/r: Liv Stiemke
Wissenschaftliches Arbeiten ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium. In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine Einführung in die wichtigsten Werkzeuge des wissenschaftlichen Arbeitens und erproben wissenschaftliches Arbeiten ganz praktisch Module: EW B1 - TWA (1-Fach BA EW Studienbeginn ab WiSe 25/26) EW B1 - TWA (1-Fach BA EW Studienbeginn bis WiSe 25/26) B1 - TWA (2-Fach BA EW LABG + FPO 18/19) B1 - TWA (BA BK EW LABG + FPO 18/19)
- Lehrende/r: Uta Thörner
Insbesondere dann, wenn Kinder mit Partner*innen oder in Gruppen spielen, braucht es soziale Kompetenzen, die gefördert werden können. Denn sowohl das Spielen mit- als auch das Spielen gegeneinander kann Herausforderung mit sich bringen, die aber gleichsam pädagogische Chancen enthalten. Diese sollen im Seminar aufgegriffen, in eigenen Sequenzen umgesetzt und reflektiert werden.
Das Seminar findet im Rahmen einer Exkursion ins Sport- und Tagungszentrum in Hachen statt und kostet rund 300€.
- Lehrende/r: Nils Kaufmann
In this seminar we'll explore the basics of teaching English in primary school. We'll take a closer look at why and how to teach the competences of listening, speaking, reading and writing. Why and how to teach vocubulary and grammar will also be tackled. Other methods and approaches of teaching English to children, like the use of children's literature, will also be dealth with. Throughout the whole course, we'll bear in mind how digital technologies can (or can not) support teaching English to young learners, as well as the fact that primary school English classrooms are diverse and why the children's individual needs need to be taken into consideration for teaching. Apart from the focus on teaching the English langugage, we'll also take a critical look at cultural learning. Based on the knowledge gained throughout the semester, we'll take a critical look at course books and materials for the primary school English classroom. Overall, this class will thus provide students with a basic knowledge of how to teach English to young learners.
A detailled syllabus, including a list of reading, as well as details about assessment and assessment criteria will be provided in class.
- Lehrende/r: Julia Reckermann
- Lehrende/r: Amina Catic
- Lehrende/r: Amina Catic
Die Übung soll anhand ausgewählter literarischer und dokumentarischer (papyrologischer, epigraphischer) Texte einen chronologischen Überblick darüber bieten, welche Formen von Migration für die verschiedenen Epochen der Alten Geschichte prägend waren. Dabei wird auch ein exemplarisches Bild davon vermittelt, welche im Altertum zu beobachtenden administrativen, sozialen und rechtlichen Entwicklungen mit Migrationsphänomenen in Verbindung gebracht werden können. Im Rahmen der Textlektüre und -interpretation sollen die Studierenden unter anderem die Fähigkeit erwerben, Verlauf und Aspekte der Alten Geschichte aus dem Blickwinkel der Historischen Migrationsforschung zu bewerten.
- Lehrende/r: Patrick-Antoine Sänger
- Lehrende/r: Lars Beckmann
- Lehrende/r: Alexander Nitschke
- Lehrende/r: Andreas Pfingsten
- Lehrende/r: Leonie Wieneke
- Lehrende/r: Robert Antoine Lafleur
- Lehrende/r: Emre Ilgaz
- Lehrende/r: Thomas Langer
- Lehrende/r: Nils Lohmeier
- Lehrende/r: Markus Seidel
- Lehrende/r: Katharina Sichma
- Lehrende/r: Jan Telg gen. Kortmann
- Lehrende/r: Marta Steinko Garcia
- Lehrende/r: Sabine Beyer
- Lehrende/r: Katharina Grenningloh
- Lehrende/r: Livia Novi
- Lehrende/r: Christiane Bohn
<p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: #014a7b; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 10pt; mso-ansi-language: EN-GB;">In this course we will explore, evaluate and develop printed, audio-visual (e.g. films) and computerized learning materials. Starting off with discussion of different learner types, quality markers of teaching material and task design, we will have a close look at various types of media that can used in ELT. Emphasis will be placed on questions of classroom implementation, classroom scenarios and material design, so that, among other things, you will be enabled to produce learning materials of various kinds.</span></p><p><span style="color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
- Lehrende/r: Rebecca Schlieckmann
- Lehrende/r: Christina Dückers
- Lehrende/r: Oliver Grewe
- Lehrende/r: Manfred Holodynski
- Lehrende/r: Jennifer Maria Janeczko
- Lehrende/r: Kristin Klar
- Lehrende/r: Wilhelm Koschel
- Lehrende/r: Nicola Meschede
- Lehrende/r: Manuel Oellers
- Lehrende/r: Till Rauterberg
- Lehrende/r: Ulrike Weyland
Welche Probleme treten im Fach Mathematik beim Textverständnis auf und wie können Lernende bei der Texterschließung zu realitätsbezogenen Problemstellungen unterstützt werden? Welches Potential haben Modellierungsaufgaben zur Binnendifferenzierung in heterogenen Lerngruppen?
Am Beispiel von Modellierungsaufgaben (Jg. 9) sollen im Seminar Möglichkeiten zur Förderung des Textverständnisses besprochen und von den Studierenden erprobt werden.
Das Seminar besteht aus drei Blöcken: Zuerst werden in einem einleitenden Theorieteil sprachliche Hürden bei der Bearbeitung von Modellierungsaufgaben thematisiert und Möglichkeiten zur methodischen Unterstützung der Schüler:innen aufgezeigt. Anschließend erfolgt ein Block, in dem die Aufgaben und Methoden von den Studierenden in der Praxis eingesetzt werden. Das Unterrichtsmaterial wird im Seminar zur Verfügung gestellt. Im dritten Block werden die Praxiserfahrungen im Seminar reflektiert.
- Lehrende/r: Stanislaw Schukajlow
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
Dieses Seminar befasst sich mit den Theorien und Themen des wissenschaftlichen Arbeitens innerhalb der Erziehungswissenschaft. Hier sollen die Studierenden die Möglichkeit bekommen, sich an verschiedenen Methoden auszuprobieren und allgemeine Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Quellen zu erhalten sowie einen Überblick über den Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten zu bekommen.
- Lehrende/r: Sina Scherer
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
In diesem Seminar verfolgen wir die Frage, was genau wissenschaftliches Arbeiten im Allgemeinen und in der Erziehungswissenschaft im Besonderen meint. Am Beispiel der erziehungswissenschaftlichen Teildisziplin Erwachsenen- und Weiterbildung werden Grundfragen wissenschaftlichen Arbeitens in den Blick genommen. Unterschiedliche Techniken, Arbeits- und Unterstützungsformate werden gesichtet, erprobt und reflektiert und für den weiteren Studienverlauf nutzbar gemacht.
Aktuelle Bedarfe und Fragen der Studierenden werden gerne aufgenommen.
- Lehrende/r: Tatjana Frey
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
Das Seminar befasst sich mit Theorien, Themen und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens in der Erziehungswissenschaft. Im Rahmen der Veranstaltung wird thematisiert, wie universitäre Veranstaltungen vor- und nachbereitet und welche Techniken und Arbeitshilfen für die Recherche und Ausarbeitung von Referaten, Präsentationen, Hausarbeiten, Essays usw. benötigt werden. Die Studierenden sollen die Möglichkeit erhalten, sich an verschiedenen Methoden auszuprobieren und allgemeine Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Texten erlangen.
- Lehrende/r: Janusz Wilden
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit Herrn Mitsuru Matsuda statt.
- Lehrende/r: Johannes Bellmann
- Lehrende/r: Mitsuru Matsuda
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Luca Stegemann
- Lehrende/r: Reinhard Wolff
- Lehrende/r: Moritz Baßler
Das dritte Jahrhundert nach Christus war für das römische Reich eine turbulente Zeit: Seine Grenzen wurden bedrängt, ·Sonderreiche bildeten sich, die wirtschaftliche Situation verschlechterte sich in vielen Gebieten und ständige Kaiserwechsel und Usurpationsversuche von erfolgreichen Feldherren destabilisierten das Reich zusätzlich. In dieser Situation wurde 284 Diokletian zum Kaiser ausgerufen. Zu seinen frühen Maßnahmen gehörte es, die Herrschaft des Kaisers an die Erfordernisse der Zeit anzupassen. Er erschuf schrittweise das System der Tetrarchie, einer Herrschaft von zwei Augusti und zwei Caesares. Die Augusti dankten im Jahr 305 ab und die ehemaligen Caesares wurden zu Augusti, die ihrerseits Caesares an ihrer Seite hatten. Dieses System zerbrach jedoch schon kurz nach dem ersten Machtwechsel durch den plötzlichen Tod eines Augustus. In der Folge forderten vor allem die leiblichen Söhne der Augusti eine Machtstellung für sich ein. Es entstanden weitere Tetrarchien, die am von Diokletian eingeführten System festzuhalten versuchten. Letztlich setzte sich nach einer Phase der Bürgerkriege jedoch Konstantin I. als alleiniger Augustus des Imperium Romanum durch. Das Seminar fragt nach den Ursachen und Gründen für das Scheitern der Tetrarchie als Herrschaftskonzept und beleuchtet dabei die innen- und außenpolitische Situation der Zeit.
Das Seminar führt in die Grundwissenschaften der Alten Geschichte ein (Epigraphik, Numismatik und Papyrologie), ferner werden die Hilfsmittel und Methoden vorgestellt und anhand ausgewählter Beispiele der Umgang mit ihnen eingeübt. Für den Scheinerwerb sind die regelmäßige Teilnahme, ein Referat, eine schriftliche Hausarbeit und eine Abschlussklausur obligatorisch.
- Lehrende/r: Eva Baumkamp