• Kurzvita

    Studium der Kunstgeschichte, Neueren deutschen Literaturwissenschaft und Klassischen Archäologie an den Universitäten Würzburg, Florenz und Bonn 


    1995 – 1998 zunächst Stipendiatin, dann Koordinatorin im DFG-geförderten Graduiertenkolleg „Die italienische Renaissance und ihre europäische Rezeption. Kunst – Geschichte – Literatur“
    2000 Promotion zum Thema „Christoph Amberger – Bildnismaler zu Augsburg. Städtische Eliten im Spiegel ihrer Porträts“
    2001 – 2003 Volontärin bei den staatlichen bayerischen Museen in München
    2004 – 2025 Tätigkeit an verschiedenen Museen und Ausstellungshäusern: Co-Kuratorin bei internationalen Ausstellungen (Augsburg, Maximilianmuseum: „Als Frieden möglich war. 450 Jahre Augsburger Religionsfrieden“; München, Haus der Kunst: „Georg Petel – Bildhauer im Dreißigjährigen Krieg“; München, Bayerisches Nationalmuseum: „Die Wittelsbacher und das Reich der Mitte. 400 Jahre Bayern und China“; München, Staatliche Münzsammlung: „Wettstreit in Erz – Porträtmedaillen der deutschen Renaissance“; Innsbruck, Schloss Ambras: „Face to Face. Die Kunst des Porträts“; München, Alte Pinakothek: „Florenz und seine Maler“), wissenschaftliche Mitarbeiterin bei interdisziplinären Forschungsprojekten zur Bestandserschließung (München, Staatliche Graphische Sammlung: „Schweizer Scheibenrisse der Spätrenaissance und des Barock“; München, Alte Pinakothek: „Florentiner Gemälde des 14. bis 16. Jahrhunderts“, „Venezianische Gemälde des 15. und 16. Jahrhunderts“)


    Seit August 2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-geförderten Forschungsprojekt „Wissensraum, Materialität und Dynamiken des Transfers um 1700. Die Klebebandsammlung des Prinzen Eugen von Savoyen“ Institut für Kunstgeschichte - Klebebandsammlung