Lehrveranstaltungen aus der Abteilung (Sommersemester 2018)

Prof. Dr. Werner Freitag
082218  Proseminar: Die katholische Konfessionalisierung in den Fürstbistümern Westfalens (Neuere Geschichte)
Mo 14-18 Uhr, Raum: Sitzungszimmer des Instituts für vergleichende Städtegeschichte 
(Königsstr. 46), Beginn: 2. Woche

Tridentinische Reform, Gegenreformation und katholische Konfessionalisierung sind Begriffe, die sich allesamt um die dem Konzil von Trient folgende Durchsetzung und Festigung des katholischen Bekenntnisses drehen. Nach der Vorstellung der Forschungskonzepte wird das Seminar die Umsetzung des Tridentinums von der Bistumsspitze bis auf die Ebene der Pfarrei verfolgen. Referenzregionen werden die Fürstbistümer Münster und Paderborn sowie das kölnische Herzogtum Westfalen sein („Katholisches Sauerland“). Themen sind u.a. das neue Bischofsprofil; die Jesuiten; die Etablierung eines neuen Klerus; Liturgie, Predigt und Volksgesang; die Barockisierung der Kirchen sowie die Lenkung der frommen Praxis im Rahmen von Prozessionen, Wallfahrten und Andachten. Aber auch die Rezeption, Aneignung und Umdeutung der tridentinischen Reformmaßnahmen seitens der Gläubigen wird thematisiert. Die Einführung in das Studium der Geschichtswissenschaft erfolgt auf der Basis gemeinsamer Lektüre von Fachtexten und von Quellen; Referate wird es lediglich in Gestalt von Personen- und Sachkommentaren geben. Im zweiten Teil der vierstündigen Veranstaltung lesen wir gemeinsam zentrale Texte der Geschichtswissenschaft und kümmern uns um Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens.

Literatur: Manfred Becker-Huberti, Die Tridentinische Reform im Bistum Münster unter Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen (1650-1678), Münster 1978; Andreas Holzem, Der Konfessionsstaat 1550-1802 (Geschichte des Bistums Münster, Bd. 4); Münster 1998; Mareike Menne, Herrschaftsstil und Glaubenspraxis, Paderborn 2007.

Verteilverfahren: Der Wahlgang findet statt von Montag, 15.01.2018, 10:00 Uhr, bis Donnerstag, 01.02.2018, 12:00 Uhr an der Bibliotheksaufsicht.

Prof. Dr. Werner Freitag
082241 Hauptseminar: Textildörfer und - Städte im Münsterland um 1900
Fr 10-12 Uhr, Raum: Sitzungszimmer des Instituts für vergleichende Städtegeschichte
(Königsstr. 46), Beginn: 2. Woche

Seit den 1850/60er Jahren siedelten sich in zahlreichen Dörfern und Kleinstädten des Münsterlandes Textilbetriebe mit ihren Spinnereien und Webereien an. Die vergleichsweisen niedrigen Löhne, die Nähe zu den Absatzmärkten in den Industrierevieren und die verkehrsgünstige Lage ließen örtliche Kaufleute zu Textilunternehmern werden und motivierte auswärtige Unternehmer, vor allem aus den benachbarten Niederlanden, im Münsterland zu investieren. Das Seminar will die Sozialgeschichte von Unternehmern und Arbeitern nachzeichnen und besonders die Auswirkungen auf die Topographie von Dorf und Stadt sowie auf die Lokalpolitik diskutieren. Waren ländliche Lebenswelten und die Fabrik vor Ort miteinander vereinbar?

Literatur: Arnold Lasotta und Paula Lutum-Lenger (Hg.), Textilarbeiter und Textilindustrie. Beiträge zu ihrer Geschichte in Westfalen während der Industriealisierung, Hagen 1989; Karl Ditt und Sidney Pollard (Hg.), Von der Heimarbeit in die Fabrik. Industriealisierung und Arbeiterschaft in Leinen- und Baumwollregionen Westeuropas während des 18. und 19. Jahrhunderts, Paderborn 1992; Hans Jürgen Teuteberg (Hg.), Die westmünsterländische Textilindustrie und ihre Unternehmer, Münster 1996.

Die Anmeldung erfolgt über das Online-Verteilverfahren bis zum 31.01.2018.

Prof. Dr. Werner Freitag
082203 Vorlesung: Die Reformation in Westfalen. Verlaufsformen in Stadt und Land
Mi 12-14 Uhr,
Raum: F5, Beginn: 2. Woche

Die Vorlesung will zentrale Fragen und Themenfelder der Stadtgeschichtsforschung anhand der westfälischen Städtelandschaft nachzeichnen. Nach einer einführenden Debatte um den frühneuzeitlichen Stadtbegriff werden die Themen Stadt und Reformation, die Stadt im konfessionellen Zeitalter, Stadtverfassung und der Zugriff des Landesherrn auf die städtischen Autonomierechte, Stadttopographie und Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, die Stadt als Kommunikationsraum sowie die städtischen Selbstbilder behandelt. „Westfalenspezifisches“ kommt nicht zu kurz, etwa das Verhältnis der märkischen und minden-ravensbergischen Städte zu Brandenburg-Preußen und die tridentinische Prägung der Bischofsstädte Münster und Paderborn. Auch auf die zahlreichen Kleinstädte Westfalens wird eingegangen.

Literatur: Carl Haase, Die Entstehung der westfälischen Städte, Münster 1960; zahlreiche Lieferungen des Westfälischer Städteatlas und des Historischen Atlas Westfälischer Städte.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Prof. Dr. Werner Freitag / Jun. Prof. Dr. Michael Hecht / Prof. Dr. Peter Johanek / Dr. Angelika Lampen / Dr. Thomas Tippach
Kolloqium: Probleme vergleichender Städtegeschichte
Fr 16-18 Uhr, Raum: Sitzungszimmer des Instituts für vergleichende Städtegeschichte (Königsstr. 46), Einzeltermine.


Jun. Prof. Dr. Michael Hecht 
gemeinsam mit Jun. Prof. Dr. Isabel Heinemann (Historisches Seminar) in Verbindung mit Michael Geuenich / Prof. Dr. Elisabeth Timm (Seminar für Volkskunde / Europäische Ethnologie)
082299 Kolloquium: Familie und Verwandtschaft. Historische und aktuelle Zugänge
Do 18-20 Uhr, Raum:
Sitzungszimmer des Instituts für vergleichende Städtegeschichte (Königsstr. 46), Einzeltermine

Das Forschungskolloquium bringt verschiedene Fächer, die zu den Themen „Familie und Verwandtschaft“ arbeiten, im interdisziplinären Austausch zusammen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Jun. Prof. Dr. Michael Hecht
082279 Hauptseminar: Genealogie als Praxis von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Di 14-16 Uhr, Sitzungszimmer des Instituts für vergleichende Städtegeschichte (Königsstr. 46), Beginn 17.04.2018

Genealogische Praktiken sind eine machtvolle Technik der Produktion von Herkunft, Legitimität, Distinktion und Zugehörigkeit. In der Frühen Neuzeit spielte die Beschäftigung mit der Abstammung vor allem in adligen und bürgerlichen Eliten eine wichtige Rolle; genealogisches Wissen war eine wichtige Ressource im ständegesellschaftlichen Prestigewettbewerb. Aber auch in der bäuerlichen Ökonomie diente Genealogie als Instrument zur Transmission von Erbe, Namen und Nachfolge. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Genealogie zu einer weit verbreiteten wissenschaftlichen, staatlich-öffentlichen und populären Praxis. Dabei erhielten das Recherchieren genealogischer Daten und die Darstellung von „Stammbäumen” auch Auftrieb durch den Medienwandel um 1900 sowie einhundert Jahre später durch digitale Datenbanken, Bildformen und Kommunikationstechnologien. Genealogische Praktiken waren eng mit den natur- und kulturwissenschaftlichen Anthropologien verbunden und zirkulierten zwischen der bürgerlichen Öffentlichkeit (v.a. in Vereinen) und der Verwaltung des Nationalstaats (z.B. im Personenstandswesen). Zuletzt haben queere Genealogien und die „new genetics” die tradierten Vorstellungen von Reproduktion, Familie und Verwandtschaft nochmals in Bewegung gebracht.

In der Lehrveranstaltung wollen wir genealogische Praktiken von der Vormoderne bis zur Gegenwart anhand von Fallstudien erarbeiten und in interdisziplinärer Perspektive diskutieren. Erkenntnisleitend sind Zugänge der neueren historischen Verwandtschaftsforschung sowie der sozialanthropologischen „new kinship studies”.

Literatur: Hecht, Michael: Repräsentationen von Verwandtschaft: Stammbäume und Ahnentafeln vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert, in: Thomas Brakmann und Bettina Joergens (Hg.), Familie? Blutsverwandtschaft, Hausgemeinschaft und Genealogie. Beiträge zum 8. Detmolder Sommergespräch, Essen 2014, S. 41-82. Timm, Elisabeth: Revenrenz und Referenz. Zwei Weisen der populären Genealogie seit dem 19. Jahrhundert und ein neuer genealogischer Universalismus?, in: Christine Fertig und Margaerth Lanzinger (Hg.), Beziehungen, Vernetzungen, Konflikte. Perspektiven Historischer Verwandtschaftsforschung, Köln 2016, S. 209-231.

Die Anmeldung erfolgt über das Online-Verteilverfahren bis zum 31.01.2018.

Jun. Prof. Dr. Michael Hecht
082284 Übung: Pfarrerbiografien als Herausforderung. Ein Praxisseminar im Archiv der Anhaltischen Landeskirche in Dessau
Fr. 10-12 (20.04./08.06./13.07. und Exkursion), Raum: siehe HIS-LSF

Das Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts verwahrt das schriftliche Gedächtnis der Kirchenverwaltung im Gebiet des ehemaligen Herzogtums Anhalts. Hier lagern u.a. Urkunden, Kirchenbücher und Visitationsakten der Reformationszeit, aber auch jede Menge Akten zu ganz „profanen“ Angelegenheiten der Kirchengemeinden im 17.-21. Jahrhundert. Das Archiv ist seit den 1980er Jahren in der Pauluskirche in Dessau untergebracht; zahlreiche Bestände sind allerdings noch nicht erschlossen und verzeichnet. Hier setzt die Veranstaltung an: Nach vorbereitenden Sitzungen in Münster soll in dreieinhalb Tagen vor Ort (voraussichtlich im Anschluss an die Vorlesungszeit in der ersten Augustwoche, der Termin wird mit den Teilnehmern noch abgestimmt) die Arbeit mit den Quellen erfolgen. Das Ziel des Seminars ist dabei ein doppelter: Zum einen soll die inhaltliche Erschließung ausgewählten Akten sehr „handfeste“ Einblicke in die Archivpraxis gewähren. Zum anderen soll in thematischer Hinsicht die Beschäftigung mit Pfarrerbiografien im Mittelpunkt stehen. Anhand ausgewählter Fallstudien (z.B. Pfarrer der Reformationszeit, Hofpfarrer im Zeitalter von Barock und Aufklärung, Pfarrer im Nationalsozialismus und der DDR) geht es um die Fragen, anhand welche Quellen entsprechende Lebensläufe zu erschließen sind und wie sich die Biografien in allgemeingeschichtliche Entwicklungen einordnen lassen. Bei Interesse können kleine Forschungsarbeiten entstehen, die in Zusammenarbeit mit der Landeskirche publiziert werden können.

Literatur: Graf, Hermann: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996. Hecht, Michael: Bericht über eine ähnliche Veranstaltung im Blog beruf:geschichte, online: http://beruf.hypotheses.org/566

Ein Exkursionszuschuss wird beim Fachbereich beantragt, ein kleiner Selbstkostenbetrag für Unterkunft und Verpflegung ist von den Teilnehmern zu tragen. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Zahl der Arbeitsplätze in Dessau begrenzt. Verbindliche Anmeldungen sind vom 21.-23. März und vom 9.-12. April im Geschäftszimmer der Landesgeschichte (Raum 35, Frau Ibrahim, vormittags) möglich.


Prof. a.D. Dr. Dr. h.c. Peter Johanek


Dr. Lena Krull
082221 Proseminar: Landesgeschichte global: Westfalen und die Welt im 19. Jahrhundert
Di 10-12 und 14-16 Uhr, Raum: F40, Beginn: 1. Woche

Globalgeschichte und Landesgeschichte sind zwei Forschungsfelder, die auf den ersten Blick nur wenig miteinander zu tun haben: Während im ersten Prozesse der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verflechtung in einer bestenfalls weltweiten Perspektive betrachtet werden, scheint die Landesgeschichte auf die rein regionale Perspektive – z.B. Westfalens – beschränkt. Tatsächlich bieten sich aber mehr Anknüpfungspunkte als gedacht, denn auch in Westfalen werden Globalisierungsprozesse greifbar. Untersucht werden diese anhand der Epoche zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg. Erarbeitet wird im Seminar zunächst ein Überblick über die Forschungsrichtungen der Global- bzw. Landesgeschichte. Anschließend werden bestimmte Querschnittsthemen (Religion, Industrie, Kriege, Klassengesellschaft) anhand regionaler Beispiele vertieft, wobei jeweils eine westfälische und eine europäische oder globale Fallstudie gegenübergestellt werden sollen. Für den erfolgreichen Abschluss des Seminars sind die regelmäßige und aktive Teilnahme (inkl. wöchentlicher Lektüre), die Übernahme eines Kurzreferats, das Bestehen der Abschlussklausur sowie das Verfassen einer Hausarbeit (10-15 Seiten) erforderlich.

Literatur: Christopher A. Bayly, Die Geburt der modernen Welt. Eine Globalgeschichte 1780–1914, Frankfurt a.M. 2008; Karl Ditt u.a., Westfalen in der Moderne 1815–2015. Geschichte einer Region, Münster 2015; Alexander Jendorff, Der Saurier und die Weltrevolution. Historiographische Beobachtungen zum angeblich schwierigen Verhältnis zwischen Globalgeschichte und Landesgeschichte, in: Ders./Andreas Pühringer (Hg.), Pars pro toto. Historische Miniaturen zum 75. Geburtstag von Heide Wunder, Neustadt a.d. Aisch 2014, S. 53–71.

Verteilverfahren: Der Wahlgang findet statt von Montag, 15.01.2018, 10:00 Uhr, bis Donnerstag, 01.02.2018, 12:00 Uhr an der Bibliotheksaufsicht.

Dr. Lena Krull
082274 Übung: Kostüm, 'Tracht' oder Mode? Die Textilsammlung des Lippischen Landesmuseums Detmold
Fr 10-14 Uhr (Einzeltermine, siehe HIS-LSF), Räume: siehe HIS-LSF, Beginn: 20.04.2017.

„400 Jahre Kostümgeschichte vom Rokokko bis zur Gegenwart” – diesem breiten Panorama widmet sich die Textilsammlung des Lippischen Landesmuseums in Detmold (Zitat Homepage). Nachdem bereits 1893 die ersten textilen Objekte in den Bestand des späteren Museums gelangten, wurde die Sammlung besonders unter Wilhelm Hansen in den 1970er Jahren erweitert und ist heute eine der größten musealen Textilsammlungen der Region. Die Ausstellung wurde nach den Prinzipien Mode bzw. Kostüm und ‚Tracht‘ getrennt strukturiert, während die Forschung später herausgearbeitet hat, dass dieser klare Gegensatz zwischen städtischer und ländlicher bzw. bürgerlich-adliger und bäuerlicher Kleidung empirisch nicht aufrechtzuerhalten ist. Das Anliegen des Praxisseminars ist daher einerseits, diesen fachlichen Hintergrund aus der Literatur erarbeiten und nach den Folgen für die museale Präsentation zu fragen. Andererseits soll über die Dokumentationsanalyse eines geschlossenen Nachlasses einer Frauentracht aus Eisbergen an der Weser eine konkrete Auswertung im zeitlichen und sozialhistorischen Kontext vorgenommen. Die Ergebnisse sollten in einem Entwurf für eine Sonderausstellungskonzeption umgesetzt werden. Am 4.5. und 15.6. findet eine ganztägige Exkursion nach Detmold statt.

Literatur: Manfrid Ehrenwerth, Samt und Seide – heiß begehrt. Trachten in Lippe, Lemgo/Detmold 2003; Wilhelm Hansen, Aufgaben historischer Kleidungsforschung, in: Günter Wiegelmann (Hg.), Geschichte der Alltagskultur. Aufgaben und neue Ansätze (Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland 21), Münster 1980, S. 149–174.

Anmeldeverfahren: Aufgrund des Praxischarakters ist die Teilnehmerzahl auf 15 begrenzt, Anmeldungen über das Onlineverfahren in HISLSF bis 31.1.


Dr. Karsten Igel
082253 Übung: Das Haus als sozialer Ort in der mittelalterlichen Stad
Fr. 12-14 Uhr (14-täglich! - An einem Freitag findet eine Exkursion statt, Termin wird in der ersten Sitzung vereinbart) Raum:
Sitzungszimmer des Instituts für vergleichende Städtegeschichte (Königsstr. 46), Beginn: 20.04.2018

Das Haus in der mittelalterlichen Stadt war für Kaufleute und Handwerker zumeist zugleich Wohn- und Arbeitsort, im Falle führender Familien auch ein wichtiger Repräsentationsort, was sich in äußerer wie innerer Gestalt von Häuser ausdrückte. Allerdings wohnte ein größerer Teil der städtischen Einwohner tatsächlich auch schon im späten Mittelalter zur Miete und zogen innerhalb der Stadt um, Tagelöhner und Bauhandwerker wechselten beständig ihre Arbeitsorte. Ausgehend vom Haus soll in der Übung so der Blick auf die Stadt als sozialer Raum und soziales Geflecht gerichtet und auf die nutzbaren Quellen und Methoden zu dessen Untersuchung geschaut werden.

Literatur: Weitere Hinweise sowie Literaturangaben folgen nach der Anmeldung bzw. in der ersten Sitzung, in der auch die weiteren Freitagstermine und die Termine der Blocksitzung und Exkursion bekannt gegeben werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt und eine vorherige Anmeldung an karsten.igel@uni-muenster.de daher erforderlich.


Dr. Peter Ilisch