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  • Das aktuelle Semesterprogramm

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    EinBlick Beruf - Eine Reihe von Berufen

    10.05. Das Krankenhaus als interreligiöser Arbeitsort (14.30 bis ca. 17 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben)

    07.06. Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) als Arbeitgeberin (Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn)

    24.06. Theolog_innen in der Erwachsenenbildung (16 bis ca. 18 Uhr, Akademie Franz Hitze Haus)

    In diesem Sommer erkundet das Netzwerkbüro an drei Tagen drei verschiedene Arbeitsplätze von Theolog_innen. Kommen Sie ins Gespräch mit spannenden Persönlichkeiten in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern!

    18.05. PROMi-Tag - Ein Tag für Promovierende und Interessierte an einer Promotion

    Beim diesjährigen PROMi-Tag geht es um Ihr sicheres Standing im Promotionsprozess.
    Wir haben zwei Schauspieler eingeladen, einen Workshop zu Themen im Bereich Sprechtechniken, Körperkommunikation, Umgang mit Lampenfieber, Typfindung oder auch schlagfertiges Argumentieren anzubieten. Zuvor erwartet Sie ein Gespräch mit Prodekanin Heimbach-Steins über das Promovieren in Münster.

    Melden Sie sich gerne per Mail an (promi.tag@uni-muenster.de). Auch Anmeldungen von Studierenden mit Interesse an einer Promotion sind ausdrücklich erwünscht.

    27.05. Berufe(n) im Bistum. Eine offene Sprechstunde (13-15 Uhr im Netzwerkbüro, Johannisstr. 8-10, Raum 209)

    Das Erzbistum Paderborn hat jüngst neue Anstellungsmöglichkeiten für Theologiestudierende geschaffen. Wer überlegt, sich in diese Richtung zu orientieren, stellt sich viele Fragen:
    Welche Stellenformate gibt es für mich? Was für Ausbildungswege muss ich gehen? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
    In der offenen Sprechstunde kommen Sie mit Frau Indra Wanke, Ausbildungsreferentin im Erzbistum Paderborn, ins Gespräch. Ohne Voranmeldung und Vorgespräch, hier vor Ort: im Netzwerkbüro.

    18.06. Theo-Talk! Ein Gesprächsabend mit Andreas Bernheim vom Kösel-Verlag

    Die Verlagsarbeit scheint für Theolog_innen ein ideales Tätigkeitsfeld zu sein: Lebensthemen modern und publikumswirksam aufbereiten, mit Büchern arbeiten, inhaltliche Akzente setzen. Meist wenig im Blick ist, dass Verlage auch Personal zur Unternehmensorganisation und -kommunikation benötigen.
    Andreas Bernheim studierte 2002-2007 Katholische Theologie in Mainz und Rom. Er war mehr als fünf Jahre als Pressesprecher im Herder Verlag tätig, bevor er 2016 Pressereferent und 2018 stv. Presseleiter bei Kösel in der Verlagsgruppe Randomhouse wurde. Wir möchten mit ihm über seinen Werdegang, die beruflichen Chancen von Theolog_innen im Bereich Verlags- und Öffentlichkeitsarbeit sowie wichtige theologische Skills im Berufsleben ins Gespräch kommen.

    Tage der offenen Tür (Sprechstunde von 9-13 Uhr und 14-18 Uhr im Netzwerkbüro)

    25. April

    20. und 28. Mai

    05. und 17. Juni

    02. Juli

  • Nachberichte

    Hier finden Sie Nachberichte zu einigen Veranstaltungs-Highlights im Netzwerkbüro.

    Download früherer Semesterprogramm-Flyer

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    • Sommersemester 2019

      EinBlick Beruf im Franz Hitze Haus – Theolog_innen in der Erwachsenenbildung (24.06.2019)

      Am 24. Juli war das Netzwerkbüro Theologie & Beruf in die Akademie des Bistums Münster eingeladen zum Gespräch unter anderem über folgende Fragen: Welche Zukunft hat kirchliche Erwachsenenbildung? Und wie gestaltet sich theologische Arbeit in diesem Kontext?

      Die Gäste konnten sich dem Franz Hitze Haus aus verschiedenen Perspektiven annähern, denn gleich drei Referent_innen nahmen sich an diesem Nachmittag Zeit für einen ausführlichen Vortrag: Ina Lurweg absolvierte jüngst ein zweimonatiges Praktikum in der Akademie und stellte die Grundzüge des Hauses vor, die Akademiedozenten Dr. Frank Meier-Hamidi und Sebastian Mohr berichteten anschließend von ihrer Tätigkeit und klärten über Inhalte und die Relevanz von Erwachsenenbildung auf.
      Ina Lurweg begann ihr Referat am Montag mit allen wichtigen Informationen zur Akademie. Diese gehöre zur KEB, der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland. Während Erwachsenenbildung im Allgemeinen ein sehr breites Themenspektrum habe und einen großen Adressat_innenkreis anspreche, seien katholische Akademien eher auf spezifische Personenkreise ausgerichtet und nähmen, motiviert durch die katholische Ausrichtung, auch eigene Bildungsziele in den Blick. Das Franz Hitze Haus wurde 1952 gegründet. Jährlich finden dort etwa 750 Veranstaltungen statt.
      Acht Fachbereiche gibt es an der Akademie, Dr. Frank Meier-Hamidi ist zuständig für den Bereich „Theologie & Philosophie“. Der ausgebildete Pastoralreferent betonte den wichtigen Beitrag, den kirchliche Erwachsenenbildung zur „Subjektwerdung“ leisten könne. Bei der beobachtbaren Bildungsexpansion sei auch ein Bereich, der uns „menschlich bildet“, ungemein wichtig. Die Kirchen, so Meier-Hamidi, wollten Räume für eine Auseinandersetzung mit existentiellen Fragen schaffen. Er verwies außerdem auf die von Lurweg zuvor bereits angesprochene Verbindung mit den Wissenschaften, die der Arbeit in katholischen Akademien stets inhärent sei. Es seien auch Menschen eingeladen, die nicht in Kontakt mit der Kirche stehen. Als „hybriden Kommunikationsraum“ verstehe er die Akademie, welche Übergänge an der Schnittstelle von Kirche und Gesellschaft offen zu halten versuche.
      Sebastian Mohr, der neben einem Master in den Erziehungswissenschaften den Master Christentum in Kultur und Gesellschaft abschloss, leitet den Fachbereich „Erziehung, Schule, Bildung“. Er legte differenziert dar, welche „Rollen“ er in seinem Tätigkeitsbereich einnimmt: Neben der Auswahl von Themen und Inhalten ist er für die Moderation vieler Veranstaltungen zuständig, wird gelegentlich auch als Referent tätig oder übernimmt die Tagungsleitung. Er berät in Bezug auf Methoden und Didaktik im Rahmen von Veranstaltungen und fungiert als Planer und Organisator. Ein besonderes Anliegen sei ihm das „Aktionsprogramm Kita – Lebensort des Glaubens“, in dem er sich aktuell engagiere.
      Alle drei wiesen abschließend ausdrücklich auf die Wirksamkeit von Praktika im Bereich der Erwachsenenbildung hin: Sie seien hilfreich, um Einblicke in verschiedene Fachbereiche zu erhalten, aber auch wichtig, um die theoretische Fundierung praktisch zu erproben.

      Text: Alissa Geisler

      Als Theologe beim Verlag – Andreas Bernheim erzählte beim Theo-Talk! von seiner Tätigkeit in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (18.06.2019)

      Am Dienstag (18.06.2019) war Andreas Bernheim beim Theo-Talk! zu Gast und ermöglichte einen Einblick in seinen Arbeitsalltag beim Kösel-Verlag.


      Arbeit bedeute für ihn vor allem „einen Haufen Spaß“, erklärte Bernheim zu Beginn des Abends. Nach seinem Studium Katholischer Theologie in Mainz und Rom absolvierte er ein Volontariat in der Redaktion der theologischen Fachzeitschrift „Herder Korrespondenz“, arbeitete anschließend als Pressereferent im Verlag Herder, wurde Redakteur der Wochenzeitschrift „Christ in der Gegenwart“ und daraufhin Pressesprecher und Leiter der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Verlag Herder. Später folgte ein Verlagswechsel in die Verlagsgruppe Random House: Bernheim wurde tätig als Pressereferent im Kösel-Verlag und ist nun Stellvertretender Presseleiter im Kösel-/Diederichs Verlag. Diese bunte Arbeitsbiographie sei vor allem durch das Wechselspiel zwischen redaktionellen und kommunikativen Tätigkeiten geprägt, berichtete Bernheim.
      In der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer Verlagspresseabteilung gehe es vor allem um externe Kommunikation: Buch- und Unternehmens-PR sowie Veranstaltungsmanagement seien schwerpunktmäßig gefordert, man gestalte und begleite also den Weg „von der Buchankündigung bis zum Talkshow-Auftritt“:
      Zweierlei betonte Bernheim während seines Vortrags besonders: Erstens sei die Relevanz praktischer Erfahrungen für einen Start in das Arbeitsleben enorm groß. Da Bernheim bereits während seines Studiums erste journalistische Erfahrungen sammelte, konnte er bei der Bewerbung für ein Volontariat Arbeitsproben vorlegen – sehr zu seinem Vorteil. Zweitens habe gerade das Theologiestudium zu seiner Einstellung im Verlag beigetragen: „Ohne mein Theologiestudium wäre ich dort nicht im inhaltlichen Bereich untergekommen.“ Theologisches Denken und Arbeiten komme ihm u.a. dann zur Hilfe, wenn er Themen verständlich aufbereiten müsse. Außerdem sei es enorm hilfreich, die religiöse Landschaft zu kennen und eine hohe Institutionenkompetenz mitzubringen.


      Der Theo-Talk! möchte der Berufsorientierug dienen und nimmt vor allem Orte des Theologietreibens außerhalb von Universität und Seelsorge in den Blick, um so die Diskussion über die gesellschaftliche Relevanz der Theologie zu fördern.

      Text: Alissa Geisler

      Das Krankenhaus als interreligiöser Arbeitsort - Nachbericht zum EinBlick Beruf am 10.05.2019

      Vergangenen Freitag (10.05.2019) luden das Zentrum für Islamische Theologie, die Evangelisch-Theologische Fakultät und das Netzwerkbüro Theologie & Beruf an der Katholisch-Theologischen Fakultät dazu ein, das Krankenhaus als interreligiösen Arbeitsort kennenzulernen: Studierende der drei großen Theologien der WWU Münster und Interessierte konnten im Gespräch mit drei Krankenhausseelsorger_innen Einblicke in das Berufsfeld „Spiritual Care“ auch in interreligiöser Perspektive gewinnen.

       

      Andreas Garthaus, der aus katholischer Perspektive von seiner Arbeit und den mit ihr verbundenen Herausforderungen erzählte, ist seit 22 Jahren in der Krankenhausseelsorge täti und „noch immer leidenschaftlicher Krankenhausseelsorger“. Während seiner Laufbahn habe er einen „Wandel“ wahrgenommen: Im Krankenhaus bemerke man stärker, dass Menschen Spiritualität wünschten und brauchten. Um diesem Bedürfnis nachkommen zu können, seien Mittel aus der Kirche erforderlich – das Bistum Münster stelle deshalb Krankenhausseelsorger ein. Diese stießen jedoch auf neue Übersetzungsanforderungen, da eine Einbindung in kirchliche Strukturen bei den Patient_innen längst keine Selbstverständlichkeit mehr sei.

      Andrea Klausmann ist evangelische Pfarrerin und seit 9 Jahren beschäftigt in der Krankenhausseelsorge. Die abzusehende Tendenz, im vergrößerten Arbeitsfeld Gemeinde zunehmend Verwaltungs- und Management-Aufgaben übernehmen zu müssen, stellte die entscheidende Motivation für ihren Wechsel ins Krankenhaus dar, denn: „Mein Herz schlägt für die Seelsorge.“ Klausmann betonte den zunehmenden Bedarf an Krankenhausseelsorge bei steigenden Patient_innenzahlen, doch kritisierte, dass die Struktur der Stellen diesem Bedarf nicht gerecht werden könne – die Arbeitgeber hinkten „massiv hinterher“.

      Songül Yasar ist Lehrerin für Metalltechnik und Politik/ Wirtschaft. Während ihres Referendariats wurde sie vom Verein „Grüner Halbmond“ angeworben, um in Frankfurt eine Ausbildung zur islamischen Krankenhausseelsorgerin zu durchlaufen. Sie trug als Vorstandsmitglied maßgeblich zur Etablierung des Vereins Salam e.V. bei, der heute in Zusammenarbeit mit den Kirchen muslimische Seelsorger_innen ausbildet. Von besonderer Relevanz für diese Tätigkeit sei hierbei ihre türkische Sprachkompetenz gewesen. Als entscheidende Motivation für ihr Ehrenamt verwies Yasar auf die Pflicht von Muslimen, Kranke zu besuchen. Da sich multikulturelle Vielfalt auch im Krankenhaus spiegle, sei die Präsenz islamischer Seelsorger_innen dort extrem wichtig – dennoch werde der Nachfrage nur in Form ehrenamtlicher Stellen begegnet.

      Als die drei Seelsorger_innen über ihren beruflichen Alltag sprachen, wurde schnell deutlich, dass sie einige Herausforderungen und Sorgen teilen. Begegnungen seien oft von Unsicherheit begleitet. Nicht alle Kranken reagierten gleichermaßen erfreut über einen Besuch: „Ich klopfe an der Tür und bekomme Herzklopfen: Was erwartet mich?“, berichtete Yasar von ihrer Tätigkeit. Klausmann betonte: „Man übt sich in Demut.“ Erfolg im Beruf sei für sie bereits der Krankenbesuch als solcher.

      Die Umsetzung interkultureller Seelsorge im Krankenhaus ist nach Meinung der Referent_innen mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Garthaus sagte, im Zusammenhang mit muslimischen Patient_innen fehlten oft Ansprechpartner. Klausmann betonte aber auch, dass Familien der Patient_innen sowie multikulturelles Personal eine große Hilfe darstellten. Als Ansprechpartner könnte man sich an gemeinnützige Vereine wenden, erklärte Yasar. Sie problematisierte vor allem das Fehlen islamischer Seelsorger_innen in hauptamtlicher Tätigkeit sowie die mangelnde Sensibilität vieler muslimischer Patient_innen in Bezug auf die Seelsorge als wertzuschätzende Dienstleistung.

       

      Am Ende steht die Erinnerung an ein lebhaftes Gespräch, das viele Fragen beantwortet und einige eröffnet hat. Die rege Auseinandersetzung zwischen den drei Seelsorger_innen und interessierten Studierenden hinterließ allen Beteiligten einen prägenden Eindruck: von der Praxis wie auch von den Theologiestudierenden unterschiedlicher Religionen und Konfessionen heute.

      Text: Alissa Geisler


      Wintersemester 2018/19

      Berufe im Bestattungswesen - EinBlick Beruf im Krematorium Werl (16.11.2018)

      Teilnehmer_innen des EinBlick Beruf vor dem Krematorium Werl
      Teilnehmer_innen des EinBlick Beruf vor dem Krematorium Werl
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      Als Volltheologe bei der FAZ - Daniel Deckers erzählte beim Theo-Talk! von seiner Tätigkeit als Journalist (08.11.2018)

      Daniel Deckers beim Theo-Talk!
      Daniel Deckers beim Theo-Talk!
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      Teilnehmer_innen beim Theo-Talk!
      Teilnehmer_innen beim Theo-Talk!
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      Sommersemester 2018

      Wo werden wir gebraucht? Zukünftige Theologinnen und Theologen in Kirche und Gesellschaft (22.-23.06.2018)

      Eine Tagung im Franz Hitze Haus

      Am 22. und 23. Juni lud das Netzwerkbüro gemeinsam mit der Arbeitsstelle für Kirchliche Führungsforschung (Bochum) und dem Franz Hitze Haus (Münster) "Theologinnen und Theologen von Morgen" dazu ein, sich zwei Tage lang mit den eigenen Berufsperspektiven zu beschäftigen.

      Dazu kamen Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichsten Bereichen gesellschaftlichen und kirchlichen Lebens zusammen: ein Landtagsabgeordneter, ein im politischen Bereich tätiger Priester, eine Caritas-Diözesandirektorin, eine Personalentwicklerin, ein Pressesprecher, ein Weihbischof und Mitarbeiter_innen eines kirchlichen Hilfswerks.

      Aus ganz Deutschland und teilweise sogar darüber hinaus nahmen Studierende, Promovierende und Absolvent_innen theologischer Studiengänge an der Tagung teil. Wie es war, haben zwei Teilnehmerinnen aus Erfurt in einem Online-Blog aufgeschrieben. Ein Klick darauf lohnt sich!

      Siehe auch: Tagungsflyer "Wo werden wir gebraucht?"

      Abseits des Trubels: Das „Netzwerkcafé Theologie und Beruf“ und der Katholikentag (10.-12.05.2018)

      Koordinator des Netzwerkbüros Theologie & Beruf Andree Burke
      Koordinator des Netzwerkbüros Theologie & Beruf Andree Burke
      © Alissa Geisler

      „Es geht um die Botschaft!“ – missio-Vizepräsident Dr. Gregor Freiherr von Fürstenberg zu Besuch beim Theo-Talk! (07.06.2018)

       Der Referent des Theo-Talk! im Sommersemester 2018: Dr. Gregor Freiherr von Fürstenberg. Foto: Uwe Anspach / missio
      Der Referent des Theo-Talk! im Sommersemester 2018: Dr. Gregor Freiherr von Fürstenberg. Foto: Uwe Anspach / missio
      © Foto: Uwe Anspach / missio
      Sandra Lonzen und Henrik Stöttelder vom Arbeitskreis Mentorat beim Theo-Talk! mit Dr. Gregor Freiherr von Fürstenberg
      Sandra Lonzen und Henrik Stöttelder vom Arbeitskreis Mentorat beim Theo-Talk! mit Dr. Gregor Freiherr von Fürstenberg
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      „Jeder Verband ist eine eigene Welt!“ – Dr. Annette Jantzen über Kinder- und Jugendverbände (13.06.2018)

      Geistliche Leiterin des BDKJ-Diözesanverbands Aachen Dr. Annette Jantzen und Koordinator Andree Burke
      Geistliche Leiterin des BDKJ-Diözesanverbands Aachen Dr. Annette Jantzen und Koordinator Andree Burke
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      Wintersemester 2017/18

      Theo Talk! – ARD-Chefredakteur Rainald Becker stellte sich den Fragen Studierender (12.12.2017)

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      EinBlick in eine „Schatzkammer“ – Beim EinBlick Beruf gab es Informationen rund um die Arbeit im Landesarchiv (07.12.2017)

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      Seelsorge?! Eine Themenreihe zu nicht ganz gewöhnlichen Berufen

      „Allein auf weiter Flur“. Constantin Rhode berichtete von seiner Tätigkeit als Militärseelsorger (29.11.2017)

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      Als „Fremdkörper“ im Krankenhaus unterwegs. Klaus Hammelbeck erzählte in der Themenreihe „Seelsorge?!“ von seiner Tätigkeit als Krankenhausseelsorger (22.11.2017)

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      Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. Carolin Hanke erzählte in der Themenreihe „Seelsorge?!“ von ihrer Tätigkeit als Urlauberseelsorgerin (15.11.2017)

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      An die Gefangenen denken, als wären wir Mitgefangene. Dietmar Jordan erzählte in der Themenreihe „Seelsorge?!“ von seiner Tätigkeit als Gefängnisseelsorger (08.11.2017)

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      Sommersemester 2017

      Erolgreiche Zusammenführung von Expertise. Rund 80 Teilnehmende bei den 1. Münsteraner Fachgesprächen zur Zukunft des Theologiestudiums am 30.6. und 1.7.2017

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      EinBlick Beruf – Gedenkstätte Esterwegen

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      „Manche kennen mich vielleicht, andere noch nicht. Aber dafür muss man sich nicht schämen“ Der „Theo-Talk!“ mit Lisa Feller am 13.06.2017

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      Kirche, Karriere, Kompetenz. Ein Informations- und Gesprächsabend zum Thema Aufstieg und Führung in der Kirche

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      PROMI-Tag - Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses am 13. Mai 2017

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      Fotos vom PROMi-Tag 2017
      © Ludger Hiepel / Andree Burke
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      Gleich zwei Neuerungen kamen beim diesjährigen PROMi-Tag am 13. Mai zum Tragen: Einerseits war der Tag des Wissenschaftlichen Nachwuchses zum ersten Mal auch für Studierende in fortgeschrittenem Semester geöffnet, die an einer Promotion am Fachbereich interessiert sind. Andererseits wurde die bestehende Kooperation zwischen dem Prodekanat für Forschung, Internationalisierung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Volker Niggemeier) und dem Verein „Forum internationaler Studierender an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU“ (Ludger Hiepel) durch die Mitwirkung des Netzwerkbüros Theologie & Beruf (Andree Burke) erweitert.

      Im ersten Teil berichtete zunächst Prodekanin Heimbach-Steins über die Möglichkeiten einer Promotion am Fachbereich – Dr. theol., Dr. phil., Dr. paed. – und informierte über die am 1.4. in Kraft getretene neue Promotionsordnung. Der Vormittag stand zudem ganz im Zeichen der Vernetzung zwischen den Promovierenden und Interessierten unterschiedlicher theologischer Fächer und Disziplinen. Mittels dreier „Mini-Workshops“ wurden Gespräche über die Frage angeregt, wozu eine Promotion berufsbiografisch eigentlich dienen kann und soll. Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen wurden dann zwei größere Workshops angeboten.
      Den ersten Workshop mit dem Titel „‚The show must go on.‘ – Moderationsmethoden kennenlernen und ausprobieren“ leitete Dr. Elisabeth Mayweg-Paus (Zentrum für Hochschullehre der WWU Münster). In Kooperation mit dem Graduate Center der WWU Münster führte der professionelle Trainer Torsten Rother in Methoden der Gesprächsführung ein und zeigte Kommunikationsstrategien auf.

      Die Teilnehmer_innen zeigten sich in der anschließenden Reflexion zufrieden mit den Inhalten des Tages und nahmen viele Anregungen mit nach Hause.

      SAVE THE DATE: Der nächste PROMi-Tag findet am 9. Juni 2018 statt.

      Plakat zur Veranstaltung

      Text: Organisatoren des PROMi-Tags

      Wintersemester 2016/17

      Menschen mit Haltung und analytischen Fähigkeiten. Bernadette Spinnen reflektierte beim Theo-Talk! ihre Rolle als Theologin und Marketingexpertin

      Theo-talk3
      Bernadette Spinnen beim Theo-Talk!
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      Theo-talk4
      Fast 50 Student_innen verfolgten aufmerksam den Theo-Talk!
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      Theo-talk1
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      1.000 Veranstaltungen und 25.000 Gäste im Jahr. Dr. Michael Reitemeyer gibt einen Einblick in die Erwachsenenbildung

      Foto vom EinBlick Beruf
      Dr. Michael Reitemeyer beim EinBlick Beruf am 24.11.2016
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      Was eine Fusselbürste mit dem Berufseinstieg zu tun hat… Beim Themenabend „I did it my way“ erzählen Absolvent_innen von ihrem Berufseinstieg

      Merve Böckmann beim Themenabend zum Berufseinstieg
      Merve Böckmann beim Themenabend zum Berufseinstieg
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      „Ich habe den klassischen Weg gewählt“

      Merve Böckmann reflektierte ihren bisherigen Werdegang, der sie als Pastoralassistentin in eine Pfarrei in Münster-Coerde geführt hat. Im Laufe ihres Studiums stellte sich der „klassische Weg für Theolog_innen“, die Arbeit in der Gemeinde, als passendes und gutes Arbeitsfeld für sie heraus. Dazu motiviert haben sie ihre Erfahrungen mit Menschen im ihr vertrauten kirchlichen bzw. religiösen Umfeld. Auch im Studium konnte sie dieses Umfeld unter anderem in der Durchführung von Tagen religiöser Orientierung intensiv erkunden.

      „Was können wir als Kirche eigentlich für die Menschen tun – was hat man eigentlich von Kirche?“, beschreibt sie ihren Ansatz in der Pastoral und fügt an: „Ich glaube, dass es interessanter wird in der Gemeinde“.

      Andre Knue beim Themenabend zum Berufseinstieg
      Andre Knue beim Themenabend zum Berufseinstieg
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      Henning Schoon beim Themenabend zum Berufseinstieg
      Henning Schoon beim Themenabend zum Berufseinstieg
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    • Sommersemester 2016

      Ein ganzer Tag zur beruflichen Orientierung. Student_innen erhalten Anregungen und Tipps für die eigene Berufsbiografie beim Orientierungstag „Berufsfelder der Theologie“ in der Akademie Franz Hitze Haus

      Fotos

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      „Die Wege, die Theologinnen und Theologen machen, sind nicht unbedingt lineare“. ZDK-Präsident Thomas Sternberg beim Theo-Talk! am 27. Juni 2016

      Theo-talk Sose 2016 1
      Mehr als 30 Student_innen sprachen beim Theo-Talk! mit ZDK-Präsident Sternberg
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      Theo-talk Sose 2016 2
      Thomas Sternberg beim Theo-Talk! im Sommersemester 2016
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      Der „Drang, dazwischen zu sein“. Bernhard Remmers stellt beim EinBlick Beruf Berufsperspektiven im Bereich Journalismus vor

      EinBlick Beruf SoSe 2016
      Bernhard Remmers beim EinBlick Beruf
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      EinBlick Beruf SoSe 2016
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    • Wintersemester 2015/16

      Chancen nutzen – wachsam sein. Dr. Bernward Kröger, Lektor, und Markus Schmitz, Satzdienstleister, geben am 12.01.2016 Einblicke in ihre Arbeit

      Einblick Beruf WiSe 2015/16
      Markus Schmitz (links) und Bernward Kröger beim EinBlick Beruf
      Einblick Beruf WiSe 2015/16
      Markus Schmitz zeigte mit einer Live-Präsentation, wie Manuskripte digital verarbeitet werden

      „Ich brauche Menschen, die begleiten …“. Dipl.-Theol. Timo Brunsmann veranschaulichte seine Arbeit bei der DKM Darlehnskasse Münster eG

      Timo Brunsmann bei der Veranstaltung "Theologie und Finanzmanagement?"
      Timo Brunsmann während seines Vortrags am 16.12.

      „Ja, Theologinnen und Theologen sind besonders kulturaffin!“ Beim Theo-Talk! am 3.11. erzählte der Theologe und Regisseur Gerd Schneider von seinem Werdegang und stellte seinen Film „Verfehlung“ vor.

      Theo-Talk! Schneider
      Gerd Schneider beim Theo-Talk!
    • Sommersemester 2015

      Theo-Talk! Ein Gesprächsabend mit der Leiterin des "heute journals" Anne Reidt am 25. Juni 2015

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      Alternative Berufsfelder mit Theologie. Chancen in Unternehmenskommunikation, Wissenschaftsmanagement, Verlag und Journalismus. Ein Studientag in Kooperation mit dem Franz Hitze Haus am 22. Mai 2015

      Chancen in Unternehmenskommunikation, Wissenschaftsmanagement, Verlag und Journalismus. Ein Studientag in Kooperation mit dem Franz Hitze Haus am 22. Mai 2015
      Studientag 22.5.2015
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      Einblick Beruf. Eine Informationsveranstaltung rund um den Beruf der Bibliothekarin / des Bibliothekars am 11. Mai 2015

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    • Wintersemester 2014/15

      perspektivWECHSEL. Ein Gesprächsabend zum Thema Bewerbung und Berufseinstieg am 15. Januar 2015

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      Theo-Talk! Theologie trifft Politik: Die Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel zu Gast im vierten Theo-Talk! des Netzwerkbüros am 17.11.2014

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      EinBlick Beruf. Eine Informationsveranstaltung rund um den Beruf des Ehe-, Familien- und Lebensberaters am 6. November 2014

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    • Sommersemester 2014

      Vielleicht doch eine Option? Pastoralreferent_in werden: Neue Perspektiven, Herausforderungen und Chancen. Ein Gesprächs- und Informationsabend am 4. Juni 2014

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      Alternative Berufsfelder mit Theologie. Chancen in Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Studientag am 23. Mai 2014 in Kooperation mit dem Franz Hitze Haus

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      "Stimme der Bischöfe". Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, zu Gast beim Theo Talk am 8. Mai 2014

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    • Wintersemester 2013/14

      „Im Dialog“ – Als Theologin in der Erwachsenenbildung… Stellv. Akademiedirektorin Dr. Judith Wolf zu Gast beim Theo Talk am 21. Januar 2014

      Tag der Theologin. Eine Kooperationsveranstaltung des Netzwerkbüros mit AGENDA - Forum katholischer Theologinnen e.V. am 13. November 2013

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      Die eingeladenen Referentinnen auf dem Tag der Theologin (v.l.): Dr. Monika Maaßen, Marlies Mittler, (Netzwerkbüro-Koordinatorin Dr. Katharina Klöcker), Prof. Dr. Claudia Gärtner, Maria Trübswetter
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