Geschichte des Bistums Münster

Das Forschungsprojekt widmet sich der Geschichte des Bistums Münster. Anliegen des Projektes ist, unsere Forschung der Vergangenheit des Bistums mit der Gegenwart zu verbinden und für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dafür sind drei Arbeitsbereiche von zentraler Bedeutung: Forschung, Citizen Science und Vermittlung.

Forschung: Historische Fragen aufarbeiten

Ein zentraler Aufgabenbereich ist die Aufarbeitung historischer Fragen zur Geschichte des Bistums. Wir übernehmen Rechercheaufträge des Bischöflichen Generalvikariats. Darüber hinaus werden ausgewählte Objekte, die im Projekt DCK inventarisiert wurden, näher erforscht und für Veröffentlichungen aufbereitet.

Citizen Science: Geschichte gemeinsam erforschen

Wir beraten Pfarreien, die ihre Geschichte aufarbeiten und ihr Kunst- und Kulturgut erforschen möchten. Dabei setzen wir auf partizipative Ansätze: Gemeindemitglieder und lokale Geschichtsinteressierte können sich aktiv einbringen und zu Forschenden werden.

Gemeinsam mit den Beteiligten prüfen und werten wir die Forschungsarbeiten aus und begleiten die digitale Publikation der Ergebnisse – Schritt für Schritt, bis aus gesammelten Geschichten ein sichtbares digitales Erbe geworden ist.

Vermittlung: Kunst- und Kulturgut erlebbar machen

Pfarreien unterstützen wir außerdem dabei, ihr Kunst- und Kulturgut der Öffentlichkeit zu präsentieren. Gemeinsam entwickeln wir – vorzugsweise digitale – kleine Vermittlungsprojekte.

Ob virtuelle Rundgänge, digitale Bildergalerien oder interaktive Kirchenführungen: Wir helfen dabei, Vermittlungsformate umzusetzen, die neugierig machen und den Zugang zu Kunst und Kultur erleichtern.