Swami Medhananda-dozentenansicht
© Swami Medhananda

Swami Medhananda (Mysore) zu Gast an der Evangelisch-Theologischen Fakultät

Vom 30.-31. Mai 2022 war Swami Medhananda (Dr. Ayon Maharaj) zu Gast an der Evangelisch-theologischen Fakultät und dem Seminar für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie. Swami Medhananda ist ein Mönch des Ramakrishna-Ordens und Senior Research Fellow am Ramakrishna Institute of Moral and Spiritual Education (RIMSE) in Mysore, Indien. Seine Forschung konzentriert sich auf die indischen Vedānta-Traditionen, interkulturelle Religionsphilosophie sowie das Denken von Sri Ramakrishna, Swami Vivekananda und Sri Aurobindo.

In einem öffentlichen Abendvortrag am 31. Mai zum Thema "India’s Contribution to Contemporary Philosophy of Religion" in der Evangelisch-theologischen Fakultät gab Swami Medhananda Einblicke in die in seinem aktuellen Buch Swami Vivekananda’s Vedāntic Cosmopolitanism (Oxford University Press, 2022) publizierte Forschung und brachte auf kenntnisreiche Weise die Religionsphilosophien u.a. John Hicks und Richard Swinburnes in einen fruchtbaren Dialog mit dem Denken Sri Ramakrishnas und Swami Vivekanandas.

Jesurathnam 2
© Kondasinghe Jesurathnam

Prof. Kondasinghe Jesurathnam (UTC Bangalore) zu Gast an der Evangelisch-Theologischen Fakultät

Im Sommersemester 2022 forscht Prof. Dr. Kondasinghe Jesurathnam als WWU-Fellow am Alttestamentlichen Seminar der Evangelisch-Theologischen Fakultät. Prof. Jesurathnam hat seit 1994 den Lehrstuhl für Altes Testament an der langjährigen indischen Partnerhochschule der Fakultät, dem United Theological College (UTC) in Bangalore, inne und wirkt u.a. als Executive Committee Member der Society of Asian Biblical Studies (SABS). In seinen Publikationen, darunter insbesondere „Old Testament Theology: History Issues and Perspectives“ (2016) sowie „Introduction to the Old Testament: Tracing the History, Culture and Scripture of Ancient Israel“ (2018), bemüht sich Prof. Jesurathnam um die Entwicklung einer Auslegung des Alten Testaments im Lichte einer Dalit-Hermeneutik. Die Kaste der „Dalit“ ist in Indien aufgrund ihres Status als „Unberührbare“ starken Diskriminierungen ausgesetzt. Die biblisch-theologische und hermeneutische Arbeit von Prof. Jesurathnam, der selbst der Gruppe der Dalit angehört, beschäftigt sich mit der Frage, in welcher Weise die Bibel zur Überwindung dieser Diskriminierung beitragen kann.

Während seines Aufenthaltes in Münster erforscht Prof. Jesurathnam die Geschichte des Judentums in der Achaemenidenzeit und die sozialen Entwicklungen in der nach-exilischen Epoche. Im Rahmen eines öffentlichen Abendvortrages am 01.06.2022 im Hörsaal S9 zum Thema „Old Testament and Dalit Hermeneutics: A Report on Theological Research in India“ hat Prof. Jesurathnam Einblicke in die Bedeutung des Alten Testaments für die christliche Theologie in Indien gegeben.

Guy Stroumsa
© Guy Stroumsa

Prof. Guy Stroumsa (Jerusalem/Oxford) zu Gast an der Evangelisch-theologischen Fakultät

Am 19. Mai hat der Religionshistoriker Prof. Guy Stroumsa (Jerusalem/Oxford) auf Einladung der Evangelisch-theologischen Fakultät im Hörsaal H2 einen öffentlichen Abendvortrag zum Thema „Erlösungsreligion: Origins and Heuristic Value of a Concept“ gehalten. Darin hat er die ideengeschichtliche Entstehung und Entwicklung der religionsphänomenologischen Kategorie der „Erlösungsreligion“ nachgezeichnet.  

Guy Stroumsa ist ein ausgewiesener Experte für die historischen Wechselbeziehungen zwischen Religionen sowohl in der Spätantike als auch in der Moderne. Als Martin Buber Professor of Comparative Religion an der Hebrew University of Jerusalem (1991-2009) und Professor of the Study of the Abrahamic Religions an der Universität Oxford (2009-2013) hat Prof. Stroumsa eine Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen erhalten, darunter die Ehrendoktorwürde der Universität Zürich (2004), den Humboldt-Forschungspreis (2008), gemeinsam mit seiner Ehefrau, Prof. Sarah Stroumsa, den Dr. Leopold Lucas Preis (2018) sowie den Rothschild-Preis (2020).

Kolloquium Aland 20ablauf
© FB 1

Kolloquium zum 85. Geburtstag von Universitätsprofessorin a.D. Dr. Barbara Aland

Am 06. Mai 2022, 15-18 Uhr, fand im Schloss der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ein Kolloquium aus Anlass des 85. Geburtstages von Universitätsprofessorin a.D. Barbara Aland statt, das vom Neutestamentlichen Seminar der Evangelisch-Theologischen Fakultät und vom Institut für neutestamentliche Textforschung veranstaltet und von der Hermann Kunst-Stiftung gefördert wurde.
Barbara Aland war von 1980 bis 2002 Professorin für Kirchengeschichte und neutestamentliche Textforschung an der Universität Münster sowie von 1983 bis 2004 Direktorin des Instituts für neutestamentliche Textforschung. Neben ihrer textkritischen Arbeit am Neuen Testament, die unter anderem die langjährige Betreuung des Novum Testamentum Graece umfasste, hat Barbara Aland auch zu den Schriften Platons sowie der Platoniker geforscht.
Diesem Forschungsinteresse Barbara Alands entsprechend, widmete sich das Kolloquium in vier öffentlichen Vorträgen dem Verhältnis von Platonismus und Christentum. So sprachen – nach Begrüßung und Einführung durch Prof. Dr. Eve-Marie Becker und Grußwort des Dekans Prof. Dr. Lutz Doering – Prof. Dr. Christoph Markschies (Berlin) zum Thema: „ἦν ποτε ὅτε οὐκ ἦν oder: Schwierigkeiten bei der Beschreibung dessen, was vor aller Zeit war“ und Prof. Dr. Holger Strutwolf (Münster) zum Thema: „Ewige Zeugung. Die Paradoxie des absoluten Ursprungs im Neuplatonismus und im christlichen Denken“. Nach einer Kaffeepause, in der es Gelegenheit zum Austausch und zur weiteren Diskussion gab, hielt Prof. Dr. Christian Pietsch (Münster) einen Vortrag zum Thema „Providenz. Getaufter Platonismus am Beispiel von Augustins De genesi ad litteram“. Im Anschluss daran folgte der letzte Vortrag des Tages, der von Prof. Dr. Alfons Fürst (Münster) zum Thema „Freiheit in der römischen Kaiserzeit – platonisch und christlich“ gehalten wurde.
Zum Abschluss des Nachmittags dankte die Jubilarin Veranstalterin und Veranstalter und den vier Vortragenden und äußerte den Wunsch, dass die Diskussion über das Verhältnis von Platonismus und Christentum weitergehen möge. Eine Publikation der Kolloquiumsbeiträge – mit Replik Barbara Alands – ist zeitnah vorgesehen.

Alexander Michelis

Sarah Riegert
|

WWU mit den Fächern „Theologie und Religionswissenschaften“ unter den TOP 10 in Deutschland

Im aktuellen „QS World University Ranking by Subject 2022“ erzielt die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster gute Platzierungen – unterschieden wird dabei nach Fächergruppen und einzelnen Fächern. Die WWU wurde in vier Fächergruppen gerankt und erreichte in 25 Fächern eine Platzierung. Beste Fächergruppe der WWU ist die „Kunst und Geisteswissenschaften“ auf Rang 208 weltweit.
Den ganzen Bericht zum Ranking finden Sie hier.

My Linh Schnackertz
|
P. Kalaitzidis
© Pantelis Kalaitzidis

Dr. Pantelis Kalaitzidis (Griechenland) ist zu Gast am Institut für Ökumenische Theologie bei Prof. Großhans

My Linh Schnackertz
|

Nachruf Prof. Dr. Diethard Aschoff (1937-2021)

Die Evangelisch-Theologische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität trauert um Professor Dr. Diethard Aschoff, der am 6. Dezember 2021 verstarb.

Nachruf

My Linh Schnackertz
|
Foto Prof. Lee
© Nam Kyu Lee

Prof. Dr. Nam Kyu Lee (Südkorea) ist zu Gast am Institut für Ökumenische Theologie bei Prof. Großhans

Ausschreibung des Theologischen Studienjahrs Jerusalem 2022-2023

Programmziel
Ziel des Programms ist, Studierenden der evangelischen und katholischen Theologie am Studienort Jerusalem ein vertieftes Studium der Exegese des Alten und Neuen Testaments und eine intensive Beschäftigung mit Judentum und Islam und mit der christlichen Ökumene zu ermöglichen.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich:

  • deutsche Studierende der evangelischen wie katholischen Theologie
  • Studierende für das Lehramt kath./ev. Religionslehre (Sek. II)
  • sowie Studierende der einschlägigen BA-/MA-Studiengänge mit Schwerpunktsetzung kath./ev. Theologie
Wenn Sie nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben, ist eine Bewerbung unter bestimmten Voraussetzungen möglich: Weitere Informationen

Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren finden Sie hier
 

Absolveninnen 2021 Herbst
© Riegert

Studienabschlussfeier

In feierlicher Atmosphäre ehrte die Evangelisch-Theologische Fakultät durch ihren Dekan Prof. Dr. Lutz Doering am 24. Oktober in der Universitätskriche Absolvent*innen und Preisträger*innen verschiedener Studiengänge der Theologie.
Die Verleihung von sechs Masterzeugnissen, vier Magisterurkunden, zwei Promotionsurkunden und zwei Gottfried-Schönfeld-Stipendien fand im Anschluss an den Gottesdienst statt, der durch den Universitätsprediger Prof. Dr. Traugott Roser gemeinsam mit Prof. Dr. Eve-Marie Becker dialogisch gestaltet und musikalisch von Prof. Ellen Beinert begleitet wurde. Seinen Ausklang fand der Vormittag bei einem Glas Sekt bei bestem Wetter im Apfelhof der Universitätskirche.

© Privat

British Academy zeichnet Rainer Albertz mit Burkitt-Medaille aus

Die Evangelisch-Theologische Fakultät gratuliert ihrem emeritierten Professor für Altes Testament Prof. Dr. Rainer Albertz sehr herzlich zur Verleihung der renommierten Burkitt Medal der British Academy!

Prof. Dr. Lutz Doering, Dekan


Der emeritierte evangelische Alttestamentler Prof. Dr. Rainer Albertz hat für sein Lebenswerk die "Burkitt Medal for Biblical Studies" der British Academy, der nationalen Akademie der Wissenschaften des Vereinigten Königsreiches für Geisteswissenschaften, erhalten. Rainer Albertz lehrte von 1995 bis 2008 als Professor für Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster. Von 2008 bis 2015 war er Seniorprofessor am Exzellenzcluster "Religion und Politik" an der WWU Münster, an dessen Gründung er maßgeblich beteiligt war.

Rainer Albertz hat sich vor allem mit seinen Arbeiten zur Religionsgeschichte Israels in alttestamentlicher Zeit sowie zur persönlichen Frömmigkeit und Familienreligion im alten Israel und seinen Nachbarländern einen Namen gemacht. 2001 erhielt er für sein Buch "Die Exilszeit" den Forschungspreis der Universität Münster. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Forschungen ist die Entstehung des Pentateuchs, der fünf Bücher Mose; zum zweiten Buch (Exodus) hat er jüngst einen zweibändigen Kommentar vorgelegt.

Die Burkitt-Medaille gilt als die höchste Auszeichnung in den Bibelwissenschaften und wird seit 1925 von der British Academy im jährlichen Wechsel Forschern für deren Arbeit über die Hebräische Bibel und das Neue Testament verliehen. 20 Jahre nach der bislang letzten Verleihung an einen deutschen Alttestamentler zeugt die Verleihung der Medaille an Rainer Albertz von der starken internationalen Prägekraft seiner Arbeit. Nach Kurt Aland (1975) und Barbara Aland (2016) ist Rainer Albertz der dritte langjährig an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der WWU lehrende Professor, der mit der Burkitt-Medaille geehrt wird.

Links zu dieser Meldung:
"Burkitt Medal for Biblical Studies"/British Academy

Prof. Dr. Rainer Albertz

© Großhans

European Academy of Religion

Zum vierten Mal tagt vom 30.08-02.09.2021 die European Academy of Religion. Als ihr Präsident lädt Prof. Dr. Hans-Peter Großhans dieses Jahr an die WWU Münster ein. Unter dem Oberthema „Religion and Change“ finden über 120 Veranstaltungen mit insgesamt etwa 700 Präsentationen statt. Das Programm beinhaltet Panels, Buchpräsentationen, Diskussionsrunden und 5 hochkarätige Keynote-Vorträge.Aufgrund der Corona-Lage findet die Tagung als hybrides Event statt- es ist also sowohl eine Teilnahme vor Ort als auch online möglich. Für weitere Fragen können Sie sich sehr gern an Frau Lena Mausbach (lena.mausbach@uni-muenster.de) wenden.

*NEU* Zertifikatsstudiengang Digital Humanities

Das neue Zertifikatsstudium Digital Humanities führt ab Wintersemester 21/22 in die digitale Geisteswissenschaft ein. Es werden IT-Kompetenzen (Modul 1) erlernt und mit spezifischen Fragestellungen der Geisteswissenschaften (Modul 2) verbunden. In einem Praxismodul (3) können Studierende ein selbstgewähltes Forschungsthema umsetzen. Der Studiengang steht Studierenden der Fachbereiche 01, 02, 08, 09 und 10 der WWU Münster offen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Nachruf Prof. D. Dr. Martin Brecht D.D. (1932–2021)


Die Evangelisch-Theologische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität trauert um Professor Dr. Martin Brecht, der am 23. Juli 2021 in Münster verstarb.
Nachruf

 

© Dr. Hüffer

Ein gemeinsamer Campus der Theologien - Erster Spatenstisch für den Hüffer-Campus

Am 1. Juli 2021 fand der symbolische Erste Spatenstich für den Hüffer-Campus statt. Auf dem Gelände werden der „Campus der Religionen“ – das heißt: der Campus der Theologien und Religionswissenschaften – mit der Evangelisch-Theologischen, Katholisch-Theologischen und künftigen Islamisch-Theologischen Fakultät (gegenwärtig ZIT), ferner die Fachbereiche Sozialwesen und Gesundheit sowie zentrale Einheiten der FH Münster vertreten sein. Von Seiten der WWU nahmen am Ersten Spatenstich neben dem Rektor, Prof. Dr. Johannes Wessels, dem Kanzler, Herrn Matthias Schwarte, und Mitarbeitenden aus dem Baudezernat auch die Dekane der Evangelisch-Theologischen Fakultät, Prof. Dr. Lutz Doering, und der Katholisch-Theologischen Fakultät, Prof. Dr. Johannes Schnocks, sowie der Leiter des ZIT, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide teil, ferner die Baubeauftragte der Evangelisch-Theologischen Fakultät, Prof. Dr. Anne Käfer. Das Bauvorhaben wird durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW realisiert.

Für die Theologischen Fakultäten ergibt sich durch den künftigen Campus eine einzigartige Perspektive. Der gemeinsame Campus wird die Theologien in Münster – aber auch deutschlandweit und international – noch sichtbarer machen und zu einer weiteren Stärkung des Forschungsschwerpunkts Religion und Politik an der WWU beitragen. Die gemeinsame Fachbibliothek wird mit fast 600.000 Bänden zu den größten in Deutschland gehören.

Dekan Doering sagte anlässlich des Baubeginns: „Mit dem Hüffer-Campus schafft die WWU einen Campus der Theologien und Religionswissenschaften, der deutschlandweit einzigartig ist und erheblich zur internationalen Sichtbarkeit der WWU Münster und ihrer Theologien beitragen wird. Er vereint an einem Ort Fakultäten, die jeweils zu den größten und bedeutendsten im deutschsprachigen Raum gehören. Wir erwarten vom Hüffer-Campus Impulse für eine Zusammenarbeit, die das vertieft, was wir bereits begonnen haben, z.B. gemeinsame Seminare, die sich mit der Bedeutung von Religionen und Theologie in pluralen Gesellschaften auseinandersetzen, Ausbau der vielfältigen Forschungs-Kooperationen oder vereinte Initiativen in den Digital Humanities. Die bestens sortierte gemeinsame Fachbibliothek wird das wissenschaftliche Arbeiten erheblich erleichtern. Wir sind uns sicher, dass der Hüffer-Campus den Standort Münster für Promovierende, Postdocs und etablierte Gastwissenschaftler*innen noch attraktiver machen wird. Zugleich bleiben die Theologien am neuen Ort weiter im engen Austausch mit anderen Fächern an der WWU.“

Weitere Informationen finden Sie hier.
 

Resilience Esfri Visual 12x10 300dpi
© Riegert

Prof. Traugott Roser spricht beim zentralen Auftakt zur Eröffnung der ökumenischen Woche für das Leben 2021

© WWU - Jan Lehmann

Studienaufenthalt in Israel mit Erasmus

Prof. Dr. Arnulf von Scheliha
© Brigitte Heeke

Forscher erschließen Vorlesungen von Friedrich Schleiermacher

Prof. Dr. Konrad Hammann

Nachruf Prof. Dr. Konrad Hammann

Sarah Riegert

Forschungsinfrastruktur RESILIENCE bewirbt sich um Aufnahme auf die ESFRI Roadmap

Kirsten Henkel

Ringvorlesung (SoSe 2020): Religion und Lebenswelt

Kirsten Henkel

All You Need is Love! Freundschaft! Liebe! Leidenschaft!

Kirsten Henkel

Nachruf Prof. Dr. Eckhard Lessing

Die Evangelisch-Theologische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität trauert um Professor Dr. Eckhard Lessing, der am 06. Februar 2020 in Münster verstarb.
WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels freute sich, die Museen als "Orte des Wissenstransfers" zu eröffnen.
© Peter Leßmann

"Zwei weitere Perlen an der Kette münsterscher Museen"

WWU eröffnet Bibelmuseum und Archäologisches Musesum mit einem Festakt
Kirsten Henkel
© Gerd Neuhold, Graz

Gössmann-Preis-2019 am Tag der Menschenrechte an Privatdozentin Plonz vom FB 1 an der WWU überreicht

Dissertationspreis 2019
© Peter Leßmann

Universität Münster ehrt Autoren der 14 bessten Dissertationen

(upm/Uni Vechta)
Religionswissenschaftlicher Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel
© Schmidt-Leukel

Perry Schmidt-Leukel erhält Höffmann-Wissenschaftspreis

Universität Vechta verleiht mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung an Religionswissenschaftler der WWU / Anerkennung für interkulturelle Forschungsarbeiten
Laura von Bartenwerffer
Cor de Vos
© Doering

Antrittsvorlesung apl. Prof. Dr. Cor de Vos

Laura von Bartenwerffer
Hartog
© Bärry Hartog

Dr. Bärry Hartog (Groningen) als Humboldt Research Fellow zu Gast (2019–20) am IJD bei Professor Doering

Kirsten Henkel

Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Beintker erhält Karl-Barth-Preis!

WWU beteiligt sich intensiv am Evangelischen Kirchentag

Kirsten Henkel
Dr. Madlen Krüger und Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel (r.) begrüßten Prof. Dr. Samuel N. Ling.
© WWU - Gerd Felder

Religiöse und ethnische Konflikte sind Alltag in Myanmar

Direktor des "Institute of Theology" in Yangon zu Gast an der WWU

Fotos

© WWU
  • © Hoegen-Rohls
  • © Hoegen-Rohls
  • © Roggenkamp
  • © Roggenkamp
  • © Roggenkamp
  • © Roggenkamp

Die Pariser kommen!

Internationaler Lehr-Lern-Austausch Münster – Paris im Studienjahr 2018/19: Internationale Kooperation über Erasmus+ zwischen der Evangelisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster und der Protestantischen Fakultät der Universität Paris

Ehrenpromotion 2019

© WWU - Peter Leßmann
  • © WWU - Peter Leßmann
  • © WWU - Peter Leßmann
  • © WWU - Peter Leßmann
  • © WWU - Peter Leßmann
  • © WWU - Peter Leßmann
  • © WWU - Peter Leßmann
  • © WWU - Peter Leßmann
  • © WWU - Peter Leßmann
Münster (upm/ja)
Dekan Prof. Dr. Hans-Peter Großhans gratulierte Annette Kurschus zur Ehrendoktorwürde.
© Peter Leßmann

Theologische Ehrendoktorwürde für Präses Annette Kurschus

Fakultät ehrt "begnadete Predigerin des Wortes" / Theologin spricht sich gegen "banale Geschwätzigkeit" aus

Observantenkonzert - Wolfgang Amadeus Mozart: "Requiem", KV 626

Kirsten Henkel
© Office Seele und Sorge

"Die Seele des Sozialen" - Rundfunkpredigerin Cornelia Coenen-Marx zu Gast in der Evangelischen Universitätskirche Münster

Kirsten Henkel

Das große Welttheater - Premiere am 14. Dezember 2018

Kirsten Henkel
Annette Kurschus
© EKvW

Ehrendoktorwürde für Präses Annette Kurschus

Kirsten Henkel
Dissertationspreis 2018
© Peter Leßmann

WWU zeichnet 14 Autoren exzellenter Dissertationen aus

István Oláh
© Roser
István Oláh
© Oláh

Premiere gelungen!

Julius Philip Isken
Img 5177
© wwu

Tischlein, deck‘ Dich!

Jonathan Wille
Tal Ilan
© WWU

Prof. Dr. Tal Ilan (Berlin), Jüdische und christliche Philologie, die Frauen zum Schweigen bringt – Die Königin und die Apostelin

Franz-Delitzsch-Vorlesung, Montag, 26.11.2018, 18 Uhr c.t., Hörsaal H4, Hörsaalgebäude der WWU, Schlossplatz 46
Kirsten Henkel

Night of the Profs 2018

Mein Prof ist ein DJ
Kirsten Henkel
Kammerchor 2017
© Beinert

Observantenkonzert 28.10.2018

Kirsten Henkel
Promotion02.1968.jpeg
© FB1

Feierliches Promotionsjubiläum im Rahmen der Studienabschlussfeier

Kirsten Henkel
© Karin Scheimann

Den Sektengeist der Kirchen überwinden

Rückblick auf die Reformierte Sommeruniversität 2018
Kirsten Henkel
Exkursion nach Tecklenburg (Burg Tecklenburg)
© Karin Scheimann

Rückblick auf die Reformierte Sommeruniversität 2018

Kirsten Henkel

O-Wochen-Plan für das WS 2018/19

Promotionsdisputationen

Klangpracht überwältigend

Reformierte Sommeruniversität

Friedrich Schleiermacher, der reformierte Theologe
© Neumann

Preacher Slam in der Unikirche

© Michael Cover

Dr. Michael Cover als Humboldt Research Fellow zu Gast (2018–19) bei Professor Doering am IJD

9250-c4trklge-newsml
© WWU - Peter Leßmann

Rektorat zeichnet Autoren der besten Dissertationen aus

Sarah Neumann
Infofolie Studiprojekte Geistesgesellschaftswissenschaften
© WWU

Forschungsprojekte Studierender - mach mit!

Beachten Sie die unter https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/wwu/safir/richtlinie_forschungsprojekte_studierender.pdf zu findende Forschungsrichtlinien.
Marcel Schmidt
Greschat

Martin Greschat zum Gedenken

Die Evangelisch-Theologische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster trauert um ihren Honorarprofessor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Kirchliche Zeitgeschichte Prof. Dr. theol. Martin Greschat, der am 3. November 2017 im Alter von 83 Jahren verstorben ist.

Prof. Dr. em. Günter Klein verstorben

Die Evangelisch-Theologische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität trauert um Professor em. Dr. Günter Klein, der am 27. Dezember 2015 in Münster verstarb.