Foto von Driesel-Lange
© Katja Driesel-Lange

Professorin Dr. Katja Driesel-Lange

Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung

Kontakt

Institut für Erziehungswissenschaft

Arbeitsgruppe Berufspädagogik

Georgskommende 33

48143 Münster


Tel: +49 251 83-2 92 82 (Sekretariat Frau Kathrin Marburger)

katja.driesel-lange@uni-muenster.de

Informationen zur Sprechstunde:

Sommersemester 2021: mittwochs, 18.00 - 19.00 Uhr (ab 28.4.2021)

In der vorlesungsfreien Zeit findet die Sprechstunde nach Vereinbarung statt. Bitte verabreden Sie einen Termin per Mail.

Derzeit wird die Sprechstunde digital via Zoom durchgeführt. Bitte melden Sie sich vorab per Mail mit Ihrem Anliegen an.

Informationen zur Lehre:

Alle Lehrveranstaltungen finden in digitalen Formaten statt. Den jeweiligen Zugang über Zoom entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis (siehe Menüpunkt Lehre auf dieser Homepage). In der ersten Veranstaltung erhalten Sie auch die Learnweb-Zugangsschlüssel.

Projekt

Projekt „StepUp!“

Projekt „StepUp! – Individuelle Berufswahlkompetenz stärken“ erfolgreich gestartet
Foto Prof. Weyland und Frau Driesel-Lange
© Sakatis, Theodoros

Gemeinsam haben Dr. Katja Driesel-Lange und Prof. Dr. Ulrike Weyland mit den Kolleginnen Svenja Ohlemann und Prof. Dr. Angela Ittel von der Technischen Universität Berlin ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Berufsorientierung auf den Weg gebracht. Die Stiftung Mercator fördert das Projekt, das in Zusammenarbeit mit elf Schulen in Bochum, Dortmund und Berlin eine fundierte empirische Grundlage zur pädagogischen Begleitung beruflicher Entwicklungsverläufe erarbeitet. Nähere Informationen sind auf der Projekthomepage verfügbar.

Die Forschung zur Berufsorientierung ist einer der zentralen Schwerpunkte, die in der Arbeitsgruppe Berufspädagogik an der WWU Münster gesetzt sind. Vor diesem Hintergrund entstanden zahlreiche Kooperationen mit allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Das Institut für Erziehungswissenschaft an der WWU ist zudem in der Qualifizierung künftiger Lehrpersonen für das schulische Handlungsfeld Berufsorientierung beispielgebend.


Dr. Katja Driesel-Lange
Veröffentlichung

Instrumente zur Berufsorientierung

Pädagogische Praxis im wissenschaftlichen Diskurs
Cover Buch Instrumente zur Berufsorientierung
© Waxmann

Es existieren zahlreiche Angebote zur Förderung eines gelingenden Übergangs von der Schule in nachschulische Bildungswege, wissenschaftliche Befunde über deren Effekte und Nachhaltigkeit sind bis dato wenig zugänglich. Bislang fehlte eine interdisziplinäre und systematische Sammlung von Erkenntnissen zu Unterstützungsmaßnahmen am Übergang Schule-Beruf. Autorinnen und Autoren aus Forschung und Praxis skizzieren hier den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand, beschreiben und kommentieren Maßnahmen und Instrumente der Berufsorientierung und verdeutlichen die Chancen und Grenzen des Handlungsfeldes. Dieses Buch ist daher ein Überblickswerk für all jene, die sich mit Angeboten zur Berufs- und Studienorientierung im Spannungsfeld theoretischer Bestimmungen und pädagogischer Praxis auseinandersetzen möchten. Bestellen

 
  • Forschungsschwerpunkte

    • Studien- und Berufsorientierung, Berufliche Entwicklung, Berufsorientierung und Gender, Interventionen zur Förderung der Berufswahlkompetenz, Professionalisierung von Lehrkräften
  • Vita

    Akademische Ausbildung

    -
    Promotion zum Dr. phil (Universität Erfurt)
    -
    Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie (Freie Universität Berlin, Trinity College Dublin)

    Beruflicher Werdegang

    seit
    Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung, IfE, WWU Münster
    -
    Gastprofessur Schulpädagogik an der Technischen Universität Darmstadt
    -
    Geschäftsführerin "Zentrum für Berufsorientierungs- und Berufsverlaufsforschung" (ZBB)
    -
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster, Arbeitsgruppe Berufspädagogik
    -
    Leitung des Projektes "BK - INNO: Innovationen in der Ausbildung zum Lehramt für Berufskollegs am Studienstandort Münster" (Projektpartner WWU)
    -
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Erfurt School of Education, Universität Erfurt
    -
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt, Fachgebiet Psychologie
    -
    Pädagogische Mitarbeiterin an der TU Ilmenau
    -
    Lehrbeauftragte am Institut für Grundschulpädagogik und Kindheitsforschung der Universität Erfurt
    -
    Freie Mitarbeiterin an Einrichtungen der Erwachsenenbildung in Berlin mit Schwerpunkt in der Bildungsorganisation und –beratung
    -
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Grundschulpädagogik und Kindheitsforschung der Universität Erfurt
  • Lehre

  • Projekte

    • Entwicklung eines wissenschaftsbasierten Konzepts für ein Web-Based-Training und Durchführung von Trainings zum online Recruiting von Auszubildenden in den Pflegeberufen ( - )
      Drittmittel: Bundesinstitut für Berufsbildung
    • BK Inno - Biographische Bildungsplanung und Berufsorientierung ( - )
      Eigenmittel
  • Publikationen

    • Driesel-Lange K, Weyland U. (). Studien- und Berufsorientierung als Aufgabe von allgemeinbildenden Schulen – Empirische Befunde zur beruflichen Entwicklung und ihrer institutionellen Begleitung. In Lin-Klitzing S (Hrsg.), Allgemeine und berufliche Bildung. Rolle des Gymnasiums. (S. 1-20). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. [Im Druck]
    • Driesel-Lange, K. (). Kompetenzfeststellungsverfahren als Instrument der Berufsorientierung. In Brüggemann T, Rahn S (Hrsg.), Berufsorientierung. Ein Lehr- und Arbeitsbuch (2. Aufl. , S. 386-397).
    • Driesel-Lange, K, Weyland, U, Ziegler, B (Hrsg.). (). Berufsorientierung in Bewegung. Themen, Erkenntnisse und Perspektiven.
    • Ohlemann S, Driesel-Lange K, Weyland U, Ittel, A. (). Individualised career education as a means to equal opportunity – a research approach. In Proceedings of the 43rd IAEVG International Conference., Bratislava , p. 310-325.
    • Driesel-Lange K, Weyland, U. (). Berufliche Präferenzen von Jugendlichen. Herausforderungen für die Berufsorientierung. Zeitschrift für Sozialmanagement,, 18(2). [Im Druck]
    • Driesel-Lange K. (). Individuelle berufliche Entwicklung strukturiert fördern: Berufswahlkompetente Schulen als Motor gelingender Übergänge von der Schule in den Beruf. PÄDAGOGIK, 72(1).
    • Kracke B, Hany E, Driesel-Lange K, Kunz, N. (). Studien- und Berufsorientierung in der empirischen Forschung. Studien- und Berufsorientierung von Jugendlichen mit Hochschulzugangsberechtigung. In Brüggemann T, Rahn, S (Hrsg.), Berufsorientierung. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. (2. Aufl. , S. 225-237).
    • Ohlemann S, Driesel-Lange K. (). Individuelle Förderung. Berufsorientierung und die Einflussfaktoren von Berufswahl. Lernende Schule, 90.
    • Driesel-Lange K, Kracke B, Hany E, Kunz N. (). Berufswahlkompetenz theoriegeleitet fördern - Ein Kompetenzmodell zur Systematisierung berufsorientierender Begleitung. In Brüggemann T, Rahn S (Hrsg.), Lehrbuch zur Berufs- und Studienorientierung (2. Aufl. , S. 57-75).
    • Driesel-Lange K, Ohlemann S, Klein J. (). Berufswahlkompetenz. Wie Schulentwicklung Schulen dazu verhilft. Lernende Schule, 90.
    • Ohlemann, S, Driesel-Lange, K. (). Determining career competence types in vocational schools as a prerequisite for successful transitions: a latent profile analysis. Studia paedagogica, 24(2), 33 - 57.
    • Driesel-Lange K, Ohlemann S. (). Individuelle Perspektiven von Mädchen und Jungen auf die schulische Berufsorientierung. In Makarova E (Hrsg.), Gendersensible Berufsorientierung und Berufswahl: Beiträge aus der Forschung und Praxis. (S. 200-219). Bern: Hep.
    • Driesel-Lange K, Makarova E, Kieslich K. (). Bildung über Berufe mit Serious Games? Potenziale zur Förderung gendersensibler Berufsorientierung aus der Perspektive angehender Lehrpersonen. In Gramlinger F, Iller C, Ostendorf A, Schmid K, Tafner G (Hrsg.), Bildung = Berufsbildung?! (S. 353-366). Bielefeld: wbv.
    • Driesel-Lange K, Brüggemann T. (). Berufsorientierung im Aufwind? Wie die Begleitung Heranwachsender in Zukunft gestaltet werden kann. Schulmagazin, 1-2018.
    • Driesel-Lange K. (). Rezension von: Löwenbein, Aaron / Sauerland, Frank / Uhl, Siegfried (Hg.): Berufsorientierung in der Krise?, Der Übergang von der Schule in den Beruf. Erziehungswissenschaftliche Revue, 17(1).
    • Driesel-Lange K, Ohlemann, S, Morgenstern I. (). Fördern Lehrpersonen den Berufswahlprozess Jugendlicher? Der Einfluss von sozialer Unterstützung auf die Entwicklung von Berufswahlkompetenz bei Jugendlichen des Gymnasiums. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Entwicklung (ZSE), 38(4), 346-363.
    • Ohlemann S, Driesel-Lange, K. (). Career Competence Development of Students in German Secondary Schools: A Latent Transition Analysis. In Nägele C, Stalder B E (Eds.): Trends in vocational education and training research. Proceedings of the European Conference on Educational Research (ECER), Vocational Education and Training Network (VETNET) , p. 261-271.
    • Brüggemann T, Diesel-Lange K, Gehrau V, Weyer C, Zabel N. (). Abschlussbericht "Neukonzeption Berufswahlpass". ( ).
    • Brüggemann T, Driesel-Lange K, Weyer C (Hrsg.). (). Instrumente zur Berufsorientierung. Pädagogische Praxis im wissenschaftlichen Diskurs. Münster: Waxmann.
    • Makarova E, Driesel-Lange K, Lüthi J, Hofmann, M. (). Serious Games in der schulischen Berufsorientierung: Ein Instrument zur Entdramatisierung von Geschlecht? In Kampshoff M, Scholand B (Hrsg.), Schule als Feld – Unterricht als Bühne – Geschlecht als Praxis (S. 180-198).
    • Brüggemann T, Driesel-Lange K, Gehrau V, Weyer C, Zaynel N. (). Der Berufswahlpass auf dem Prüfstand. Erste Einblicke in den Berufswahlpass-Relaunch-Prozess. In Brüggemann T, Driesel-Lange K, Weyer, C (Hrsg.), Instrumente zur Berufsorientierung (S. 199-222).
    • Ostermann, A, Freudenberg, A, Driesel-Lange, K. (). Möglichkeiten der Förderung berufswahlkompetenter Studienwahlentscheidungen in MINT-Fächern. In Brüggemann T, Driesel-Lange K, Weyer, C (Hrsg.), Instrumente zur Berufsorientierung (S. 167-186).
    • Driesel-Lange, K. (). Jede Medaille hat zwei Seiten. Herausforderungen an Theorie und Praxis der Berufsorientierung. In Brüggemann, T, Driesel-Lange, K, Weyer, C (Hrsg.), Instrumente zur Berufsorientierung (S. 337-340). Münster: Waxmann.
    • Kruse, A, Driesel-Lange, K. (). Berufsorientierung in den Pflegeberufen - ein vernachlässigter Bereich? Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, 46, 20-21.
    • Driesel-Lange, K, Morgenstern, I. (). Wer wird Lehrperson am Berufskolleg? Eine Studie zu berufswahlbezogenen Motiven und Interessen von Lehramtsstudierenden. Die berufsbildende Schule, 69, 220-223.
    • Ohlemann, S, Driesel-Lange, K. (). Individuelle Begleitung beruflicher Entwicklung: Kompetenzförderung anhand von Lernstilen. In Seifried, J, Susan, S, Ziegler, B (Hrsg.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2017 (S. 79-96).
    • Driesel-Lange K, Morgenstern I, Keune M. (). Wer wird Lehrer/in am Berufskolleg? Die Unterstützung von Professionalisierungsprozessen angehender Lehrpersonen für die Berufsbildung. In Becker M, Dittmann C, Gallen J, Hiestand S, Meyer R (Hrsg.), Einheit und Differenz in den gewerblich-technischen Wissenschaften. (S. 368-386). Münster: LIT.
    • Driesel-Lange K. (). Der Übergang von der Schule in den Beruf. Überlegungen zur Förderung individueller Entwicklung. Bremer Lehrerzeitung, 6-2017, 9-11.
    • Driesel-Lange K, Kracke B. (). Potentialanalysen als Instrumente der Förderung in der Berufs- und Studienorientierung Besondere Herausforderungen der Begleitung von Jugendlichen mit Hochschulzugangsberechtigung. In Brüggemann T, Driesel-Lange K, Weyer C (Hrsg.), Instrumente der Berufsorientierung (S. 99-123).
    • Driesel-Lange K. (). Inklusive Übergänge von der Schule in den Beruf fördern: Überlegungen zu evidenzbasierter gendergerechter Berufsorientierung. In In Fasching, H, Geppert, C, Makarova, E (Hrsg.), Inklusive Übergänge – (Inter)nationale Perspektiven auf Inklusion im Übergang von der Schule in weitere Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung. (S. 191-209).
    • Driesel-Lange K, Weyer C. (). Berufliche Entwicklungsprozesse angehender Lehrpersonen im Bereich Gesundheit/Pflege. In Weyland U, Reiber K (Hrsg.), Entwicklungen und Perspektiven in den Gesundheitsberufen - aktuelle Handlungsorientierung- und Forschungsfelder (S. 225-246). Bielefeld: wbv.
    • Kracke, B., Driesel-Lange, K. (). Gendersensibilität in der Berufsorientierung durch Individualisierung. In Faulstich-Wieland, H. (Hrsg.), Berufsorientierung und Geschlecht (S. 164-185). Weinheim: Beltz Juventa.
    • Brüggemann, T., Weyer, C., Driesel-Lange, K. (). The management of school to work transition in Germany – Present challenges and future prospects. In D. Reimann, S. Bekk & M. Fischer (Eds.), Gestaltungsorientierte Aktivierung von Lernenden: Übergänge in Schule – Ausbildung – Beruf (p. 1-11). Norderstedt: BoD.
    • Brüggemann T, Driesel-Lange K, Weyer C, Weyland, U. (). Favorisieren Jugendliche Gesundheitsberufe? – Empirische Befunde und pädagogische Perspektiven zur Berufsorientierung. Berufs- und Wirtschaftspädagogik online, bwp@ Spezial 12, 1-16.
    • Driesel-Lange K, Weyer C, Brüggemann T. (). Berufsorientierung am Gymnasium. Didacta - Das Magazin für lebenslanges Lernen, 2015(1).
    • Driesel-Lange K. (). Traumberufe Kfz-Mechatronikerin und Erzieher? Anstrengungen zur Förderung geschlechtssensibler Berufswahl. Ada-Lovelace-Projekt Schriftenreihe, 5. Jahrgang(1).
    • Driesel-Lange K, Staudtmeister K, Krieg S. (). Unterstützung frühzeitiger beruflicher Entwicklungsprozesse: Theoretische Begründung und praktische Ansätze aus der Perspektive von Unternehmen am Beispiel der Kali + Salz GmbH. In Brüggemann T, Deuer, E (Hrsg.), Berufsorientierung aus Unternehmenssicht (S. 39-59). wbv.
    • Brüggemann, T., Driesel-Lange, K., Weyer, Ch. (). Qualitätsmanagement am Übergang Schule-Beruf – Berufsorientierung im Spiegel der Forschung. In Bäcker, L., Metz, F. (Hrsg.), Berufs- und Studienorientierung in der Schulpraxis in NRW. Leitfaden zu den Maßnahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (S. 34-42). Frechen: Ritterbach-Verlag.
    • Driesel-Lange K, Dreer, B. (). Zukunftsperspektiven auf Arbeit und Beruf: Individuelle Lebensentwürfe und erfolgreiche Übergänge in nachschulische Bildungswege fördern. In Brucherseifer, M, Münk, D, Walter, M (Hrsg.), Arbeit der Zukunft - Zukunft der Arbeit. Berufliche Bildung, Qualifikation und Fachkräftebedarf im Zeichen des demographischen Wandels (S. 271-279). Bonn: Pahl-Rugenstein.
    • Driesel-Lange K, Kracke B, Hany E, Schindler N. (). Das Thüringer Berufsorientierungsmodell: Charakteristika und Bewährung. In Brüggemann T, Rahn S (Hrsg.), Berufsorientierung: Ein Lehr- und Arbeitsbuch. (S. 281-297). Münster: Waxmann.
    • DRIESEL-LANGE K, DREER B, LIPOWSKI K, HOLSTEIN J, KRACKE B. (). Das ThüBOM-Praktikumstagebuch als Instrument zur Förderung der Selbststeuerung und Reflexion im Berufswahlprozess. Berufs- und Wirtschaftspädagogik online, Spezial 6, 1-12.
    • KAAK S, KRACKE B, DRIESEL-LANGE K, HANY E. (). Diagnostik und Förderung der Berufswahlkompetenz Jugendlicher. Berufs- und Wirtschaftspädagogik online, Spezial 6, 1-12.
    • Driesel-Lange K. (). Berufswahlprozesse von Mädchen und Jungen. Interventionsmöglichkeiten zur Förderung geschlechtsunabhängiger Berufswahl.: LIT.
    • Driesel-Lange K, Hany E, Kracke, B, Schindler N. (). Konzepte und Qualitätsmerkmale schulischer Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen. DDS, 103(4), 312-325.
    • Driesel-Lange K, Hany E, Kracke B, Schindler N. (). Berufs- und Studienorientierung. Erfolgreich zur Berufswahl. Ein Orientierungs- und Handlungsmodell für Thüringer Schulen. (Materialien 165).
    • Driesel-Lange K, Hany E, Kracke B, Schindler N. (). Ein Kompetenzentwicklungsmodell für die schulische Berufsorientierung. In Sauer-Schiffer U, Brüggemann T (Hrsg.), Der Übergang Schule - Beruf. Beratung als pädagogische Intervention (S. 157-175).
    • Hany E, Driesel-Lange K. (). Berufswahl als pädagogische Herausforderung: Schulische Orientierungsmaßnahmen im Urteil von Abiturienten. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 1, 517-532.