Musische und (kin-)ästhetische Begabungen fördern mit fiktionaler Literatur

Begabung ist kein rein kognitives Phänomen, sondern umspannt weitere Dimensionen und bildet sich in unterschiedlichen Domänen ab. Das Buch Musische und (kin-)ästhetische Begabungen fördern mit fiktionaler Literatur widmet sich einem Bereich, der bislang noch vergleichsweise wenig bearbeitet ist. Im Sammelband, herausgegeben von Beate Laudenberg, Jenny Winterscheid (beide PH Karlsruhe) und David Rott, werden musische und (kin-)ästhetische Begabungen untersucht. Es geht um Fragen der Förderung und Entfaltung im Rahmen des regulären Schulunterrichts, insbesondere in Kunst, Musik, Sport und Theater. Dabei werden innovative Impulse erarbeitet, die mit fiktionalen Erzählungen, Serien und Medien, vor allem der Kinder- und Jugendliteratur, für den Unterricht verschiedener Schul- und Jahrgangsstufen genutzt werden können. Der Herausgebendenband richtet sich an Personen in der wissenschaftlichen wie auch der pädagogischen Praxis und bietet unterschiedliche Erkundungen musisch-(kin-)ästhetischer Begabungen an. Erschienen ist er im Waxmann Verlag als 19. Band der von Christian Fischer herausgegebenen Reihe Begabungsförderung: Individuelle Förderung und Inklusive Bildung.
Laudenberg, B., Rott, D., & Winterscheid, J. (Hrsg.) (2026). Musische und (kin-)ästhetische Begabungen fördern mit fiktionaler Literatur. Waxmann.