Im Sommersemester erhielten Studierende im MSc Chemie der Universität Münster im Modul Innovation & Entrepreneurship des Instituts für Wirtschaftschemie wieder Einblicke in das Thema Unternehmensgründung. Das Modul fand wieder mit tatkräftiger Unterstützung des REACH EUREGIO Start-up Centers statt.
Am 24. Juli 2026 fand im Schloss die feierliche Promotion von Dr. Tim Greitemeier statt. Tim hat seinen Doktor der Naturwissenschaften im Fach Wirtschaftschemie (Dr. rer. nat.) erfolgreich abgeschlossen und ist nun erster Alumni von Prof. Simon Lux.
Wir gratulieren herzlich und wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste!
Die Batterie-Recyclingindustrie muss ihre Kapazitäten massiv ausbauen und damit umgehen, dass die Komplexität der zurücklaufenden Batterien erheblich steigt. Das zeigt eine neue Studie unter Beteiligung von Forschern des Instituts für Wirtschaftschemie der Universität Münster.
Am 14. Juli 2026 hat die Unternehmensberatung Santiago Advisors einen interaktiven Fallstudien-Workshop für unsere Wirtschaftschemie-Studierende durchgeführt. Geleitet wurde der Workshop von unserem Alumnus Yoshiki Fukuda.
Am 24. April 2026 fand im Schloss die feierliche Promotion von Dr. Simon Schlehuber statt. Simon hat seinen Doktor der Naturwissenschaften im Fach Wirtschaftschemie (Dr. rer. nat.) erfolgreich abgeschlossen und ist nun stolzer Alumni Nummer 6 von Prof. Stephan von Delft.
Wir gratulieren herzlich und wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste!
MUST Winter School 2026 in Münster: Internationale Impulse für die Batterieforschung
Am 18. und 19. März 2026 fand in Münster die vierte MUST Winter School statt. Forschende der Universität Münster, der Universität Twente und der Stanford Universität kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Batterieforschung und nachhaltigen Produktion auszutauschen.
Ein Forschungsteam unter Führung des Instituts für Wirgschaftschemie zeigt mithilfe einer KI-gestützten Patentanalyse, wie stark Batterietechnologien aufeinander aufbauen. Das Ergebnis: Industrie- und Innovationsstrategien müssen technologische Abhängigkeiten viel stärker berücksichtigen.