Karriere

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Bei unseren ersten Sommervorträgen erhielten die Nachwuchsforschenden in unserem Verbund umfassenden wissenschaftlichen Input von Projektleitenden. Die Themen umfassten Technologien der optischen und nuklearmedizinischen Bildgebung sowie die Bildgebung mit Magnetresonanztomographie und Massenspektrometrie, inklusive deren Anwendungen in der Entzündungsforschung. (Sommervorträge, August 2022)
Bei unseren ersten Sommervorträgen erhielten die Nachwuchsforschenden in unserem Verbund umfassenden wissenschaftlichen Input von Projektleitenden. Die Themen umfassten Technologien der optischen und nuklearmedizinischen Bildgebung sowie die Bildgebung mit Magnetresonanztomographie und Massenspektrometrie, inklusive deren Anwendungen in der Entzündungsforschung. (Sommervorträge, August 2022)
© WWU/Ann-Christin Dietrich
  • Auch in den Kaffeepausen und später bei Pizza gab es spannende wissenschaftliche Diskussionen … (Sommervorträge, August 2022)
    © WWU/Ann-Christin Dietrich
  • … und wir genossen den persönlichen Austausch und das Beisammensein! (Sommervorträge, August 2022)
    © WWU/Ann-Christin Dietrich
  • Kinozeit! Wir haben gemeinsam den Film „Picture a scientist“ gesehen, in dem Wissenschaftlerinnen über ihre Erfahrungen mit Diskriminierung, Sexismus und Rassismus in der Wissenschaft erzählen und der diese persönlichen Beispiele mit wissenschaftlicher Evidenz zum Thema insgesamt unterfüttert. (Juli 2022)
    © WWU/Doris Niederhoff
  • Unser Kinoevent ist Teil der Aktivitäten, mit denen wir als Verbund das Bewusstsein für Themen der Chancengleichheit schärfen und so dazu beitragen wollen, Wissenschaft vielfältiger, gleichberechtigter und offener für alle zu gestalten. (Juli 2022)
    © WWU/Doris Niederhoff
  • Wir haben den Film als eindrücklich und lohnend empfunden und anschließend noch länger miteinander darüber gesprochen und uns persönlich ausgetauscht. (Juli 2022)
    © WWU/Doris Niederhoff
  • Die Biologin Dr. Samriti Sharma und der Biologiedoktorand Mathis Richter haben unsere Kommission für Karriere mit ihren Forschungsideen überzeugt und Förderungen für ihre ersten eigenständigen Nachwuchsprojekte eingeworben! (Mai 2022)
    © WWU/Erk Wibberg
  • „Ich habe beim Retreat des SFB von dem Förderprogramm für Postdocs erfahren und viele Möglichkeiten für die Zusammenarbeit in dem Verbund gesehen – so ist die Idee zu meinem Projekt entstanden“, erzählt Samriti Sharma. Sie untersucht in ihrem Start-up-Projekt, wie Immunzellen (Neutrophile und Makrophagen) bei der Abwehr einer bakteriellen Infektion zusammenwirken, und wie Bakterien (Yersinia pseudotuberculosis) es schaffen, dies zu überleben. (Mai 2022)
    © WWU/Erk Wibberg
  • In seinem Pilotprojekt untersucht Mathis Richter mithilfe der Multiplex-Bildgebung, wie und wo sich im Knochenmark bestimmte Immunzellen (Neutrophile) entwickeln und wie sich dieser Prozess bei Entzündungen verändert. „Es war für mich eine coole Erfahrung, genau zu planen, was ich in dem Projekt machen will und mit welchen Zielen – ich habe gemerkt, wie die Idee gereift ist, während ich den Antrag geschrieben habe“, sagt er. (Mai 2022)
    © WWU/Erk Wibberg
  • Den ersten Retreat unseres Forschungsverbundes nutzten wir, um uns untereinander besser kennenzulernen. (Oktober 2021)
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  • Beim Retreat präsentierten die einzelnen Projektteams unseres Verbundes ihre jüngsten Ergebnisse, und wir diskutierten aktuelle Fragestellungen und Forschungsideen. (Oktober 2021)
    © WWU/Doris Niederhoff
  • Das erste Treffen unserer Promovierenden, Studierenden, Postdocs und des Koordinationsteams unseres Graduiertenkollegs (Corona-Sommer 2021)
    © WWU/Erk Wibberg

Unser Sonderforschungsbereich fördert eine interdisziplinäre Forschungskultur schon früh in der wissenschaftlichen Karriere – denn für Fortschritte in unserem Forschungsgebiet sind sowohl klinische als auch naturwissenschaftliche Perspektiven entscheidend. Wir engagieren uns in der Ausbildung einer neuen Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Disziplinen, beispielsweise zwischen Naturwissenschaften (interdisciplinary scientists) oder zwischen Naturwissenschaften und klinischer Medizin (clinician scientists). Mit verschiedenen Karrieremodulen wollen wir traditionelle Karrierewege für Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler sowie für Medizinerinnen und Mediziner bereichern.

© CRC inSight

Integriertes Graduiertenkolleg „Multiskalige Bildgebung“

In unserem Graduiertenkolleg durchlaufen Nachwuchsforschende aus der Medizin, Biologie, Chemie und Pharmazie, Physik sowie Mathematik und Informatik ein gemeinsames Trainingsprogramm. Dieses bietet ihnen eine umfassende wissenschaftliche Ausbildung im Gebiet „multiskalige Bildgebung“ sowie individuelle Unterstützung für ihre Promotionsprojekte und begleitet sie in ihrer persönlichen Karriereentwicklung.

© WWU/Marcus Heine

Chancengleichheit in unserem Forschungsverbund

Wir sehen eine von Gleichberechtigung geprägte Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Menschen mit vielfältigen Perspektiven als Inkubator für kreative und produktive Forschung und als Bereicherung in unserem Arbeitsalltag. Um diesem Ideal möglichst nah zu kommen und die Chancengleichheit in der Wissenschaft zu stärken, legen wir Schwerpunkte auf die Unterstützung von Wissenschaftlerinnen sowie Maßnahmen für eine familienfreundliche Arbeitsumgebung.

© WWU/Erk Wibberg

Flexible Förderung für forschende Ärztinnen und Ärzte

Vor, in oder nach der Facharztausbildung, und explizit auch ganz am Anfang einer wissenschaftlichen Laufbahn: Ärztinnen und Ärzte, die Interesse am translationalen Forschungsgebiet „Dynamik und Bildgebung von Entzündungen und Infektionen“ haben, laden wir herzlich dazu ein, sich um eine Förderung für eine „Clinician-Scientist-Rotation“ zu bewerben. Ihre Fragen dazu sind jederzeit – auch außerhalb laufender Ausschreibungen – sehr willkommen!

© WWU/Erk Wibberg

Projektförderung für Promovierende und Postdocs

Eigene Forschungsideen zu entwickeln und Fördermittel dafür einzuwerben, ist ein entscheidender Schritt auf dem wissenschaftlichen Karriereweg. Promovierende können in unserem Forschungsverbund eigenständig ihre ersten eigenen Pilotprojekte entwickeln und managen. Postdoktorandinnen und Postdoktoranden haben die Möglichkeit, sich mit Start-up-Projekten den Weg zu einer möglichen Teilprojektleitung in zukünftigen Förderperioden unseres Verbundes zu ebnen.