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Titelseite der wissen|leben Nr. 2, 1. April 2026<address>© Uni MS</address>
© Uni MS

April-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Künstliche Intelligenz verändert die Polizeiarbeit von morgen. Das „Neue Wände“-Festival geht in die sechste Runde. Der Alumni-Club feiert sein 25-jähriges Bestehen. Dies und mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Veranstaltungen

Motive für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Erkenntnisse: Für die befragten WWU-Forscher sind eigene Karriereziele weniger wichtig als die Ansprache der Öffentlichkeit.<address>© IfK-Studie zur Wissenschaftskommunikation 2018</address>
© IfK-Studie zur Wissenschaftskommunikation 2018

Austausch mit der Öffentlichkeit gewinnt an Bedeutung

Welche Bedeutung messen Forscherinnen und Forscher der WWU der Wissenschaftskommunikation bei? Antworten auf diese Frage liefert eine Studie, die Masterstudierende unter der Leitung von Prof. Dr. Bernd Blöbaum am Institut für Kommunikationswissenschaft realisiert haben.

Sabine Heitmeyer-Löns erläutert Dr. Paul-Josef Patt, Christoph Wäsker und Dr. Eckhard Kluth den Stand der Restaurierungsarbeiten (v.l.).<address>© Monika Meier</address>
© Monika Meier

Gobelin soll wieder im Schloss hängen

Aus Spendenmitteln der Universitätsgesellschaft Münster wird ein großformatiger Gobelin, der Herkules im Kampf mit Kentauren zeigt, in der Werkstatt der Havixbecker Restauratorin Sabine Heitmeyer-Löns saniert. Dafür stellten die Mitglieder der Universitätsgesellschaft 18.150 Euro zur Verfügung. Im Herbst soll der Gobelin ins münsterische Schloss zurückkehren.

Mose empfängt die Zehn Gebote – Diese Abbildung stammt aus einem hebräischen Gebetsbuch für Festtage aus dem 14. Jahrhundert.<address>© British Library, MS. Add. 22413</address>
© British Library, MS. Add. 22413

Sprache und Geschichte der jüdischen Kultur

Zum kommenden Wintersemester können sich Studieninteressierte an der WWU erstmals in den neu akkreditierten Zwei-Fach-Bachelor "Jüdische Studien" einschreiben. Mit dem Studiengang des Instituts für Jüdische Studien wird eine Brücke geschlagen von jüdischer Kultur in Europa vom Mittelalter bis in die Moderne.

Datenspezialisten konzipieren mathematische Modelle zur Verarbeitung von Daten, analysieren sie und setzen die Daten anschließend in einen sinnvollen Kontext.<address>© Fotolia</address>
© Fotolia

Zertifikatsstudiengang „Data Science“ an der WWU geht in die dritte Runde

Um große Mengen an digitalen Daten zielgerichtet zu nutzen, werden Spezialisten benötigt, die mathematische Modelle zur Verarbeitung von Daten konzipieren, sie analysieren und anschließend in einen sinnvollen Kontext setzen. Der berufsbegleitenden Zertifikatsstudiengang „Data Science“ an der WWU bildet diese Spezialisten aus.

Staunend die Welt entdecken: im &quot;Q.UNI Camp&quot; der Universität Münster<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Brennende Erde und Aasee-Wasser

Greifbare Wissenschaft für Groß und Klein in Münster: Am Samtag, 23. Juni, öffnet das "Q.UNI Camp 2018" der Universität seine Pforten für die Forscher von morgen. Ab 12 Uhr laden Wissens-Parcour, Sinnes-Garten und Kinder-Baustelle am Leonardo-Campus zum Mitmachen ein.

Die französische Botschafterin Anne-Marie Descôtes, Generalkonsul Vincent Muller (r.) und der Attaché für Hochschulkooperation der französischen Botschaft, Dr. Landry Charrier (l.), waren zu Gast bei Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels.<address>© WWU / Julia Harth</address>
© WWU / Julia Harth

Französische Botschafterin zu Gast an der WWU

Die vom französischen Präsidenten ins Spiel gebrachte Idee zur Gründung von "Europäischen Universitäten", die Zukunft des deutsch-französischen Studiengangs mit dem "Institut für politische Studien Lille" und die Arbeit des "Zentrums für Islamische Theologie" an der Universität Münster standen im Mittelpunkt der Gespräche beim Besuch der französischen Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, beim Rektor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), Prof. Dr. Johannes Wessels.

Bei der "Expertentagung" halten Schüler einen Vortrag zu einem Thema ihrer Wahl.<address>© Andreas Gruhl - fotolia.com</address>
© Andreas Gruhl - fotolia.com

Schüler präsentieren Ergebnisse aus "Forder-Förder-Projekt"

Schülerinnen und Schüler haben sich im "Forder-Förder-Projekt" des Internationalen Centrums für Begabungsforschung der WWU ein Schulhalbjahr lang mit einem Thema ihrer Wahl beschäftigt. Am Samstag, 23. Juni, präsentieren sie ihre Ergebnisse im Rahmen einer "Expertentagung" ab 10.30 Uhr im münsterschen Schloss. Der Eintritt ist frei.

Reinhard Feldmann mit einem Buch aus der „Bibliothek Alexander Haindorf“: Der Mediziner sammelte rund 2700 Publikationen, die die ULB erhalten hat.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

"Alte Bücher sind von unschätzbarem Wert"

Sammeln – erschließen – präsentieren: In der Universitäts- und Landesbibliothek Münster (ULB) kann nicht nur Literatur ausgeliehen werden – die Beschäftigten stellen auch umfangreiches Quellenmaterial wie mittelalterliche Handschriften, historische Drucke, Plakate, Sammlungen, Nachlässe, historische Karten, Zeitungen und Fotoalben bereit.

Physiker, Feinmechaniker und Elektroniker der WWU haben den Pendelantrieb für das Kunstwerk "Zwei Graue Doppelspiegel für ein Pendel" von Gerhard Richter gebaut.<address>© Presseamt Münster - Michael C. Möller</address>
© Presseamt Münster - Michael C. Möller

Physiker bauen Antrieb für Foucaultsches Pendel von Gerhard Richter

Der Künstler Gerhard Richter hat der Stadt Münster das Kunstwerk "Zwei Graue Doppelspiegel für ein Pendel" gestiftet. An der Umsetzung des Projekts waren Physiker, Feinmechaniker und Elektroniker des Fachbereichs Physik der WWU beteiligt. Eine Multimedia-Reportage erklärt die Wissenschaft hinter dem Kunstwerk in der Dominikanerkirche.

Philosoph Julian Nida-Rümelin<address>© privat - Corinna Korda</address>
© privat - Corinna Korda

Philosoph Prof. Nida-Rümelin spricht an der WWU

Der Philosoph und frühere Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin spricht am 20. Juni an der Universität Münster über die Theorie struktureller Rationalität. Er ist Gast am Sonderforschungsbereich "Kulturen des Entscheidens". Zeit und Ort: 18.15 Uhr im Hörsaal S8 im Schloss.

Drei Gratulanten und drei Preisträger (v.l.n.r.): Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Dekan Prof. Dr. Harald Strauß, Stella Rombeck, Dr. Vanessa Fichtner, Prof. Dr. Heinrich Bahlburg und Andre Heck<address>© WWU/Peter Grewer</address>
© WWU/Peter Grewer

Institut für Geologie vergibt "Heitfeld-Preise"

Das Institut für Geologie und Paläontologie der WWU hat in diesem Jahr zwei Absolventinnen und einen Absolventen mit einem "Heitfeld-Preis" ausgezeichnet. Der Dekan des Fachbereichs Geowissenschaften, Prof. Dr. Harald Strauß, überreichte die Auszeichnungen bei einer Feierstunde am Donnerstag, 14. Juni, im Schlossgarten-Café.

Prof. Dr. Carsten Grashoff<address>© Privat</address>
© Privat

Mit Spinnengewebe-Proteinen kleinste Kräfte in Zellen messen

Mit molekularer Kraftübertragung in Zellen beschäftigt sich Prof. Dr. Carsten Grashoff vom Institut für Molekulare Zellbiologie der WWU, in seiner Antrittsvorlesung am Freitag, 22. Juni. Der Vortrag beginnt um 16.15 Uhr im Hörsaal ZH, Badestraße 9. Alle Interessierten sind zu der Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

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