Seminarprodukte


Teil des Studiums der Kommunikationswissenschaft am IfK ist das medienpraktische Arbeiten. B.A.-Studierende besuchen mindestens zwei medienpraktische Kurse im Laufe ihres Studiums. In den medienpraktischen Kursen sollen handwerkliche Grundlagen eingeübt und Praxiswissen vermittelt werden. Inhalte und Qualifikationsziele hierbei sind die Anleitung zu eigenständiger, kreativer Arbeit in den Berufsfeldern Fernseh- und Hörfunkjournalismus, Marktforschung, Mediaplanung, Public Relations und Werbung.

Die Studierenden erlernen spezifische Grundlagen der unterschiedlichen Mediengattungen und erhalten in Forschungslabor, Hörfunkstudio und Lehrredaktion Anleitung zur selbstständigen Produktion entsprechender Produkte. Die medienpraktischen Kurse können durch die Spezialisierung der einzelnen Veranstaltungen  auch auf ein geplantes Praktikum vorbereiten. 
Um einen Einblick in die medienpraktische Ausbildung zu erhalten, finden Sie hier eine Auswahl von Sendungen und Projekten, die im Rahmen der Praxisseminare entstanden sind.

  • Print

    Agenda2016-04-20 Destillat

    Das Magazin „Agenda" ist  im Rahmen des Seminars „Investigatives großes Kino oder Grundhandwerk? Recherche im Journalismus in verschiedenen Mediengattungen“ im Wintersemester 2016/17 entstanden. Mit dem Anspruch, Hintergründe zu aktuellen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen zu beleuchten, präsentieren Studierende des Seminars akribisch recherchierte Artikel und bieten spannende Einblicke in eine Vielzahl von Themen. Dozent Florian Bauer ist selbst als investigativer Journalist unter anderem für die ARD tätig. Er stand den SeminarteilnehmerInnen auch dieses Jahr wieder mit seiner langjährigen Erfahrung zur Seite.

    Destillat2016-04-20 Destillat

    Das Magazin „Destillat“ ist im Rahmen des Seminars „Investigatives großes Kino oder Grundhandwerk? Recherche im Journalismus in verschiedenen Mediengattungen“ im Wintersemester 2015/16 entstanden. Mit dem Anspruch „vollendet veredelter Spitzenrecherche“ präsentieren Studierende des Seminars akribisch recherchierte Artikel zu Gesellschafts- und gesellschaftskritischen Themen wie Prostitution in Münster, das Revival der Schallplatte, Tierversuche und der geplante Primark in der Münsteraner Innenstadt.

    Sie konnten viele hochinteressante Interviewpartner für sich gewinnen und erhielten spannende Einblicke. Dozent Florian Bauer, der selbst als investigativer Journalist unter anderem für die ARD tätig ist, stand den SeminarteilnehmerInnen dabei auch dieses Jahr wieder mit seiner langjährigen Erfahrung zur Seite.

    closeUP20150120 Closeup

    Studierende des medienpraktischen Seminars „Investigatives großes Kino oder Grundhandwerk? Recherche im Journalismus in verschiedenen Mediengattungen“ haben im Wintersemester 2014/2015 das gesellschaftskritische Magazin „closeUP“ entworfen .
    Unter dem Leitthema „Euphorie“ stellt das Magazin „closeUP“umfassend recherchierte Artikel zu den unterschiedlichsten Themen zusammen – sei es zum Islam in Münster, zu Obdachlosen, Flüchtlingen, kriminellen Jugendlichen oder zum Sexismus. Viele hochklassige Interviewpartner konnten die Studierenden für ihre Recherchen gewinnen und scheuten nicht davor zurück, sogar einem Mörder gegenüberzutreten. Dozent Florian Bauer, der selbst als investigativer Journalist unter anderem für die ARD arbeitet, stand den SeminarteilnehmerInnen dabei mit seiner langjährigen Erfahrung zur Seite.

    Seite ZweiSeite Zwei Thumb

    Wie erzählt man eine Geschichte? Genau das haben Studierende der Kommunikationswissenschaft im Seminar „Grundlagen des praktischen Journalismus“ bei Miriam Sahli gelernt. Dabei herausgekommen ist eine Reihe von Reportagen und Portraits über interessante Menschen in Münster. Alle Artikel wurden zwischen März und Juli 2013 auf der „Seite Zwei“ der Münsteraner Zeitung veröffentlicht.

    Interviews

    Dossier: Interviews

    Studierende des Seminars "Interviews im Print- und TV-Journalismus" von Miriam Sahli produzierten neben einer Talksendung auch interessante Printinterviews: zum Beispiel mit der Kriegsreporterin Gabriele Riedle, mit der deutschen Tennishoffnung Annika Beck und mit dem Politikstudenten Tim Moritz Hektor, der den Wahrheitsgehalt von Wahlkampfaussagen prüft.

    Seitensprung

    Seitensprung

    Im Rahmen des medienpraktischen Kurses Zeitschriftenjournalismus bei Helga Reitter im Sommersemester 2012 produzierte eine Gruppe von Studierenden das Magazin „Seitensprung. Das Magazin für Umdenker“.

    Promenadenmischung

    Promenadenmischung. Mit einer Zeitschrift "Gassi durch Münster"

    Studierende der Kommunikationswissenschaft produzierten im Rahmen des medienpraktischen Kurses Zeitschriftenjournalismus (Helga Reitter) im WS 2008/2009 das Magazin „Promenadenmischung“. Eine Zeitschrift, die mit dem Leser „Gassi durch Münster“ geht. „Eine gute Mischung, umzingelt von der Promenade.“

    Licht im Schacht

    Münster Collage. Zeitschrift über „Menschen, Facetten und Hintergründe“

    Im Rahmen des medienpraktischen Kurses Zeitschriftenjournalismus bei Helga Reitter im Wintersemester 2007/08 produzierte eine Gruppe von Studierenden das Magazin „Münster Collage. Magazin über Menschen, Facetten, Hintergründe“.

    Munster am Morgen

    Münster Morgen. Unaghängig – Überparteilich - Studentisch

    Im Rahmen des medienpraktischen Kurses Nachrichtenredaktion (Bernd Blöbaum) im Sommersemester 2007 haben Studierende eine Woche lang jeden Tag eine Zeitung für Münster produziert (Quellen: dpa-Ticker, andere Medien, eigene Recherche)

    Rhizom4

    RHIZOM 4. Wenn Graphiker und Journalisten zusammenarbeiten, dann...

    ...entsteht ein kreatives Produkt mit dem Namen RHIZOM 4. Im Rahmen des medienpraktischen Kurses Zeitschriftenjournalismus/ Peoplemagazin (Helga Reitter) im WS 06/07 produzierte eine Gruppe von Studierenden in Kooperation mit der Fachhochschule Münster (Bereich Graphik und Design) den Mittelteil des Magazins RHIZOM 4 der Fachhochschule. Im Vordergrund stehen berühmte wie auch unberühmte Persönlichkeiten der Stadt Münster.

  • Online

    Online-Mediapläne für Misereor

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars Online-Mediaplanung (Kathrin Pruisken M. A.) haben im Wintersemester 12/13 - basierend auf einem fiktiven Budget - Mediapläne für das katholische Hilfswerk entworfen. Gefordert waren Vorschläge für die Imagekampagnen "Mut zu Taten" und die Aktion "2 Euro Helfen", mit der Langzeitspenderinnen und -spender generiert werden sollten. Besondere Herausforderungen stellten – neben dem knappen Budget – die Zielgruppenansprache und Strategiefindung dar. Anhand des Kundebriefings durchliefen die Studierenden alle wichtigen Stationen im Planungsprozess. Am Schluss entstanden vier Pläne für Display Ads sowie Keywords und Anzeigen für Google Grants. In der Abschlusspräsentation dokumentieren die Studierenden den Weg von der Analyse hin bis zum fertigen Plan.

    Licht im Schacht

    Im Onlineprojekt "Licht im Schacht – unterwegs in Münsters Untergrund" im Sommersemester 2008 warfen Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaft einen Blick unter die adretten Fußwege, gepflegten Plätze und gestutzten Parkanlagen Münsters. Sie waren zu Gast in einer Tiefgarage, in Bunkeranlagen, in der Kanalisation und - natürlich - in einer unterirdischen Fahrradwerkstatt. Auch der Untergrund der Kulturszene ist ihnen nicht verborgen geblieben.

    100 Tage Skulpturausstellung in Münster. Onlinemagazin über die Eindrücke der Ausstellung.

    Alle zehn Jahre herrscht die Kunst in Münster. Seit 1977 überrascht, verunsichert und amüsiert das Team der Ausstellungsreihe „Skulptur Projekte“ die „Fahrradhauptstadt Deutschlands" und lockt zugleich Scharen von Kunstliebhabern aus dem In- und Ausland an. Von Juni bis September 2007 war eine neue Ausgabe der Ausstellung in Münster allgegenwärtig. Im Rahmen des medienpraktischen Kurses Online-Journalismus (Björn Brückerhoff) im Sommersemester 2007 produzierte eine Gruppe von Studierenden das Onlinemagazin „Und wo bleibt der Skulpturschock?“

  • Video

    Ifk Seminarprodukt nachgehakt

    Münster landunter

    Das Hochwasser im Juli 2014 hat Existenzen zerstört, Erinnerungen ausgelöscht, Wohnungen überflutet – aber auch Menschen zusammengebracht. Die Studierenden des medienpraktischen Seminars Theorie und Praxis des Fernsehjournalismus ziehen im Wintersemester 2014/2015 Bilanz.

    Ifk Seminarprodukt nachgehakt

    Talksendung: Wohin mit den Studenten?

    Steigende Mietpreise, Wohnungsbesichtigungen als Massencastings oder Leben auf der Couch – es gibt kaum bezahlbare WG-Zimmer und Wohnungen in Münster. Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaft in Münster haken nach, wie krass die Wohnungssituation tatsächlich ist.

    Ifk Imagefilm Teaserbild

    Tradition, Vielfalt, Ansehen: Das IfK Münster

    Studierende am Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK) lernen weit mehr als das notwendige Handwerkszeug für die Kommunikations- und Medienbranche. Sie lernen auch, was dahinter steckt.

    Radioq Reportage Teaserbild

    Radio Q – die Reportage

    „Radio machen“ bedeutet für die Studierenden bei Radio Q viel mehr, als „nur“ zu moderieren. Ein Film über einen Studierendensender, bei dem professioneller Journalismus ganz groß geschrieben wird (WS 2010/2011).

    Peperoni Teaserbild

    Peperoni

    Wer an der Wolbecker Straße Gemüse kaufen geht, erlebt eine Überraschung. Im Gemüseladen "Peperoni" gibt es kulturelle Highlights der besonderen Art. Ein Bericht aus dem Magazin „Münster gefällt mir“ (WS 2010/2011)

    Schneechaos Teaserbild

    Münsters Wintermärchen

    Pünktlich zu Weihnachten zeigte sich Münster im Jahr 2010 von seiner romantischen Seite. Die Innenstadt war von einer dichten Schneedecke bedeckt. Ein Bericht aus dem Magazin „Münster gefällt mir“ (WS 2010/2011)

    Afrikafestival Teaserbild

    Afrika-Festival

    Passend zur WM 2010 bot das diesjährige Afrika-Festival für viele Münsteraner die Gelegenheit, sich der afrikanischen Kultur zu nähern. Ein Bericht aus dem Magazin „Yebo! Cup-Stadt Münster“ (SS 2010)

    Fankultur Teaserbild

    WM-Fankultur

    Was wäre eine Fußballweltmeisterschaft ohne ihre Fankultur? Zwei internationale Fangruppen zeigen, wer das Zeug zur perfekten WM-Party hat. Ein Bericht aus dem Magazin „Yebo! Cup-Stadt Münster“ (SS 2010)

    Weitere Videobeiträge finden Sie auf dem Videoportal der Universität Münster.

  • Audio

    Hinter den Kulissen

    Wie sieht der Alltag eines Fahrradpolizisten aus? Was passiert in der Mensa, damit alle Studierenden mittags satt werden? Und was bedeutet es, wenn man als Studentin gleichzeitig Mutter zweiter Kinder ist? Die Seminarteilnehmer erzählen Geschichten, die hinter den Kulissen stattfinden und haben daraus Reportagen produziert. Die Radiostücke geben den Hörern Einblicke über Personen oder Orte, die man zwar aus dem Alltag kennt, über die man aber trotzdem nicht viel weiß. Die Beiträge sind im Rahmen des medienpraktischen Kurses „Die Reportage“ im Wintersemester 2015/16 unter der Leitung von Dr. Annika Summ entstanden und wurden bei Radio Q ausgestrahlt.

    Uni kann mehr – Forschung on air

    Womit genau beschäftigt sich die Uni Münster eigentlich, wenn es um das Thema Forschung geht? Welche Themen und Konflikte sind im Uni-Alltag interessant? Was bewegt die Experten und Expertinnen zur intensiven Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Zahlen und Fakten? Das Medienpraxis-Seminar "Radiojournalismus" von Stephan Niemand im Sommersemester 2016 war geprägt von vielen Recherchen, zahlreichen Experteninterviews und kontroversen Redaktionssitzungen. Antworten auf all die Fragen „Was ist ein Exzellenzcluster?“, „Wie ergibt sich das Jugendwort des Jahres?“, „Welche Bedeutung hat eigentlich Facebook?“ und noch viel mehr spannende Infos kommen hier …

    Religionsdschungel Münster – Stairway to heaven oder Highway to hell?

    Gibt es in Münster wirklich nur Katholiken und Katholikinnen? Ist die Auslebung von Glaube und Religion in einer Wissenschafts- und Studierendenstadt natürlich nicht en vogue? Die Sendung räumt mit den typischen Klischees auf und beschäftigt sich mit der Religionsvielfalt Münsters. Vom Buddhismus über Islam bis hin zur katholisch-afrikanischen Gemeinde berichtet das Radiomagazin über Münster als Ort der gelebten Religiosität in den unterschiedlichsten Ausprägungen. Das Radiomagazin ist im Rahmen des medienpraktischen Kurses Radiojournalismus unter Leitung des Dozenten Dr. Stephan Völlmicke im Wintersemester 2014/15 entstanden und wurde mehrmals auf Radio Q ausgestrahlt.

    Alles Außer Gewöhnlich

    „Alles außer gewöhnlich“. Seid auch ihr außergewöhnlich? Die Teilnehmer des Seminars haben sich mit dieser Frage beschäftigt und 16 Studierende gefunden, die alle etwas verbindet – ihr Leben ist anders, ihr Leben ist irgendwie außergewöhnlich. 16 Hörfunkreportagen porträtieren diese Menschen, darunter Sportler, Aushilfsaltenpfleger, Studentinnen mit Kind oder Marktschreier. Die Radiobeiträge sind im Rahmen des medienpraktischen Kurses „Die Reportage“ unter Leitung von Dr. Annika Summ entstanden und wurden bei Radio Q ausgestrahlt.

    K.O. wie Kowi – das Radiomagazin aus Münster

    Wie viel Send verträgt die Stadt? Wie viele Senioren und Seniorinnen die Uni? Und: Wie viel schwule Szene das katholische Münster? Nur drei der Fragen, die "K.O. wie Kowi - das Magazin aus Münster" beantwortet. Das Radiomagazin ist im Rahmen des medienpraktischen Kurses Radiojournalismus unter Leitung der Dozentin Amelie Ernst M. A. im Sommersemester 2013 entstanden.

    Nachtaktiv – Schlaflos in Münster

    Die Sendung „Nachtaktiv – Schlaflos in Münster“ entstand im Rahmen des medienpraktischen Kurses Hörfunkjournalismus (Dr. Stephan Völlmicke) im WS 2008/2009. Sie führt die Hörerinnen und Hörer auf einen nächtlichen Rundgang durch Münster. Dabei werden nachtaktive Menschen und Orte außerhalb der Partyszene besucht – beispielsweise ein Schlaflabor, die Telefonseelsorge, der Zoo bei Nacht, ein Rewe-Markt und ein Obdachlosenheim.

    Tanztee Royale – Die Sommersause

    Studentinnen und Studenten der Kommunikationswissenschaft stellten im medienpraktischen Kurs Hörfunkjournalismus (Katrin Hörnlein) im SS 2008 eine Sendung mit drei Stunden Musik, Infos und Tipps für einen gelungenen Partyabend auf die Beine. Dabei geht es unter anderem nicht nur um das richtige Styling und die besten Cocktails sondern auch um die wirkungsvollsten Rezepte gegen den Kater und „deutschtypisches“ Feiern.

    Sommerrock – und nix drunter

    Im Rahmen des medienpraktischen Kurses Einführung in den Hörfunkjournalismus (Katrin Hörnlein) im Sommersemester 2007 produzierten Studierende eine Sommer-Sendung für MünsteranerInnen und über Münster. Die einzelnen Beiträge, Moderation und die Musikauswahl wurden von den Studierenden geplant und umgesetzt. Diese Sendung wurde im Sommer 2007 mehrfach bei Radio Q ausgestrahlt.

    Erst-Einmal

    „Von Erstis für Erstis“ ist eine Radio-Produktion zur Information für Studierende im ersten Fachsemester.