GERLACH, Irene, PD Prof.'in Dr.

Privatdozentin


Gerlach
Einrichtung: Institut für Politikwissenschaft
Anschrift:

FFP
Hittorfstraße 17
D-48149 Münster

Telefonnummer: +49 251 83-28443
E-Mail: gerlaci AT uni-muenster DOT de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

Forschung

  • Familienpolitik
  • Sozialstaatsanalyse
  • politisches System Deutschlands
  • Policy-Analyse
  • Bildungs- und Betreuungspolitik
  • Staatsaufgaben und Aufgabenreformen
  • Demokratietheorie

Forschungsprojekte:

Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP)  www.ffp-muenster.de
Mitglied der Projektleitung


Abgeschlossene Forschungsprojekte:

08/2011-09/2011

Familienbewusstes NRW - Was tun Unternehmen? Repräsentative
Beschäftigtenbefragung in Nordrhein-Westfalen im Auftrag des Ministeriums
für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

11/2010-06/2011 Begleitung familienbewusster Promotoren in der Aktionsplattform Familie@Beruf.NRW
11/2010-11/2011 Wissenschaftliche Analyse und Bewertung des Wettbewerbs familie@unternehmen.NRW unter besonderer Berücksichtigung von Transfermöglichkeiten erfolgreicher Projekte
06/2010-05/2011 Sofortevaluation von ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland
09/2009-11/2009 Vom Nutzen aktiver Familienpolitik. Wie Kommunen sowie Kreise profitieren können
07/2009-12/2009 Familienfreundlichkeit von Unternehmen in den Kantonen Basel-Stadt und Zürich
05/2005-12/2010 "Beruf und Familie", wissenschaftliche Begleitung des Audits der
berufundfamilie gGmbH der Hertie-Stiftung
03/2007-05/2007 Möglichkeiten zentraler Steuerung bei föderal organisierter Kompetenz
- Potenziale eines Gutscheinsystems für Betreuung; Gutachten
Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)/Prognos AG
06/2006 Betriebliche Familienpolitik: Forschungstand und Potentiale
Publikations- und PR-Projekt
Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
02/2006 Betriebliche Familienpolitik: Forschungstand und Forschungsperspektiven
Wissenschaftlichen Fachtagung veranstaltet durch das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP)
Drittmittelgeber: berufundfamilie gGmbH, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
ab 05/2005 "Beruf und Familie", gesamte wissenschaftliche Begleitung des Audits der beruf-und-familie gGmbH der Hertie-Stiftung sowie Evalutation der
Wirkungszusammenhänge von familiensensiblen betrieblichen Maßnahmen auf der Kosten- und Nutzenseite. Befragung, Panell-Befragung, Index-Entwicklung, Literaturstudie, Sekundärdatenanalyse, Evaluation, u.a.
Auftraggeber: Hertie-Stiftung
2005-2006 Positive Rahmenbedingungen für Familiengründung als Standortfaktor für
eine Region am Beispiel des Landkreises Vechta
Statistische Analyse, demographische Strukturanalyse und Befragung Lehrforschungsprojekt
ab 2005 Aufbau eines lokalen Netzwerkes für Familie Beratung und demographische
Analyse, Finanziert durch: Stadt Osnabrück
ab 2004 Aufbau eines lokalen Netzwerkes für Familie Beratung 
Auftraggeber: Stadt Münster
ab 2004 Regionale Koordinierungsstelle „Familienfreundlicher Betrieb Münsterland“
Wissenschaftliche Begleitung des Aufbaus im Zusammenhang mit der BMFSFJ-Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“
Beratung und Aufbau von Kooperationsstrukturen
Drittmittelgeber: Volkswagen-Stiftung
2003-2004 Familienbericht – Thematischer Teil, Kapitel 5: Ländervergleich (Vergleich der Familienpolitiken Deutschlands, Frankreich, Englands und der Schweiz)
Dokumenten- und Literaturanalyse
Drittmittelgeber: Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für
Sozialversicherung, Bern
2003 Familienbewusste Betriebs- und Personalpolitik
Arbeitstagung: Organisation und Durchführung 
Drittmittelgeber: Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend (BMFSFJ)
2003 Familienbewusste Betriebs- und Personalpolitik in kleinen und mittelständigen Unternehmen Benchmarking und Konsequenzen für die Politik
Arbeitstagung: Vorbereitung und Dokumentation
Drittmittelgeber: Volkswagen-Stiftung
2002 Geschichte der deutschen Familien- und Altenpolitik von 1989 bis 1994
Dokumentenanalyse
Drittmittelgeber: Bundesministerium für Arbeit und Sozialforschung
1997 Evaluation der Lehr- und Betreuungssituation an der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Befragung
Auftraggeber: Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) der Bertelsmann-Stiftung
und Philosophische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
   
Mitarbeit bei Forschungsprojekten:
1992 Projektstudie Managementinstitute in Europa
Schriftliche Befragung europäischer Managementinstitute (Mitarbeit)
Auftraggeber: Peter-Curtius-Stiftung
1990-1992 Wertewandel und populäre Musik
Systematische, EDV-gestützte Inhaltsanalyse (Mitarbeit)
Auftraggeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft
1987 Frühjahrsumfrage zu Subventionen und Strukturpolitik
Schriftliche Befragung der 500 größten deutschen Unternehmen (Mitarbeit)
Auftraggeber: Tageszeitung Die Welt
1987 Wie führt die deutsche Wirtschaft? Führungskräftekonzepte
Schriftliche Befragung der 500 größten deutschen Unternehmen (Mitarbeit)
Auftraggeber: Tageszeitung Die Welt
1986, 1987, 1988 Jahresendumfrage zur Wirtschafts- und Innovationslage
Schriftliche Befragung der 500 größten Unternehmen (Mitarbeit)
Auftraggeber: Tageszeitung Die Welt
1986 Methodischer Ansatz zur Prognose von Kriminalität am Beispiel der
Umweltkriminalität Entwurf eines szenariogeleiteten Forschungsdesigns unter Berücksichtigung der Segmentation von Handlungswelten (schriftliche Befragung, Expertengespräche, statistische Extrapolation, Aktenanalyse)
Auftraggeber: Bundeskriminalamt
1985 Sonderauswertung der Daten aus der Ersten Jugendbefragung im öffentlichen
Dienst für das Bundesland Nordrhein-Westfalen
Statistische Auswertung
Auftraggeber: Deutsche Beamten-Jugend NRW
1984 Zweite Mitgliederbefragung des Deutschen Beamtenbundes
Schriftliche Befragung / Repräsentative Erhebung
Auftraggeber: Deutscher Beamtenbund
1984 Erste Jugendumfrage im Öffentlichen Dienstag 
Schriftliche Befragung / Repräsentative Erhebung
Auftraggeber: Deutscher Beamtenbund
1983 Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie e.V.
Schriftliche Befragung / Totalerhebung
Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie e.V.
1982-1983 Jugend und Bundestag. Eine inhaltsanalytische Untersuchung des Verständnisses theoretischer und instrumenteller Grundlagen unseres Staates durch Jugendliche
Systematische Inhaltsanalysen von Aufsätzen aus einem Aufsatzwettbewerb
Auftraggeber: Deutscher Bundestag

 

Lehre

Prüfungsberechtigungen:

  • Promotion zum Dr. phil
  • M. A.
  • P, S I, S II 
  • Nebenfach Diplomgeographie

Wiss. Werdegang

12.11.1955 geboren in Krefeld, verheiratet, zwei Söhne
1975 – 1976 Studium der Philosophie, Soziologie und Psychologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1976 – 1980 Studium der Soziologie an der Universität Bielefeld
1981 – 1982 Assistentin der Geschäftsführung bei der MEPRO GmbH Solingen
1982 – 1983 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Projektleitung div. empirischer Forschungsprojekte
1983 – 1984 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Wissenschaftlichen Instituts Öffentlicher Dienst e.V., Bonn
1984 – 1988 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Projektleitung div. empirischer Forschungsprojekte
1987 Promotion zum Doktor rer. soc. an der Universität Bielefeld
1988 – 1994 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Lehr- und Arbeitsschwerpunkte: Innenpolitik und Regierungslehre
1994 Habilitation im Fach Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Titel der Habilitationsschrift: Familie als Inhalt staatlichen Handelns – Zur politisch-praktischen und symbolischen Integration der familienpolitischen Steuerungsapparate der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik
1994 – 2002 Hochschuldozentin am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1997 – 1999 Verwaltung einer Professur für Politik an der Hochschule Vechta
SS 2000 Verwaltung einer Professur für Soziologie unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechterfrage an der Pädagogischen Hochschule Freiburg
WS 2000/2001 Verwaltung einer Professur für Politikwissenschaft an der Universität Gesamthochschule Wuppertal
WS 2003/2004 Gastprofessur für vergleichende Politikwissenschaft am Institut für politische Wissenschaft, Universität Hamburg
SS 2004 Verwaltung einer Professur für Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
2004 – 2007 Verwaltung einer Professur für Politik an der Hochschule Vechta
SS 2008 Gastprofessur an der Universität Fribourg, Schweiz
WS 2008/2009

Professur für Politikwissenschaft, insbesondere Sozialpolitik an der Evangelischen Fachhochschlule Bochum

seit SS 2011 Prorektorin für Forschung und Weiterbildung an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum

Publikationen

Monographien

  • Interessengruppen. Teilband eines 15-bändigen Handbuches der Politikwissenschaft in der Form didaktisch aufbereiteter Studienkurse. Hrsg. von Gellner, Winand. Baden-Baden 2008.
  • Bundesrepublik Deutschland: Entwicklung, Strukturen und Akteure eines politischen Systems. (Einführung mit CD). Opladen  3. Aufl. Wiesbaden 2007. (1. Aufl. 1999, 2. Aufl. 2002; u.a. rezensiert durch Wolfgang Rudzio in der Zeitschrift für Parlamentsfragen, H. 1/00).
  • Familienpolitik. 2. Aufl. Wiesbaden 2007 (1. Aufl. 2004, u.a. rezenziert in socialnet, EAF, Familienpolitische Informationen, Informationsdienst de Österreichischen Instituts für Familienforschung, BiB-Mitteilungen, Review of Contemporary German Affairs, Vol. 13, No.1, April 2005, S. 91-94, Leseempfehlung u.a. Presseclub 26.03.06).
  • Familie und staatliches Handeln. Ideologie und Praxis in Deutschland. Opladen 1996.
  • Vater Staat und seine Familien. Eine aktuelle Bestandsaufnahme. Münster 1990.
  • Jugendliche im öffentlichen Dienst. Einstellungen und sozialer Wandel. Münster 1988. (Dissertation)
  • Familie und staatliches Handeln. Münster 1994. (Habilitationsschrift)
  • Erste deutsche Jugendumfrage im öffentlichen Dienst 1984 und Sonderauswertung für das Bundesland Nordrhein-Westfalen 1986. Hrsg. von der Deutschen Beamten-Jugend Nordrhein-Westfalen (DBB-J NW). Düsseldorf 1986.

Beiträge in Sammelbänden

  • Familienpolitik unter der Großen Koalition. In: Gellner, Winand/ Reichinger, Martin (Hrsg.): Die neuen deutsch-amerikanischen Beziehungen: Nationale Befindlichkeiten zwischen supranationalen Visionen und internationalen Realitäten. Baden-Baden 2007.
  • Pfade der deutschen Familienpolitik und ihre aktuellen Herausforderungen. In: Diller, Angelika/ Heitkötter, Martina/ Rauschenbach, Thomas (Hrsg.): Familie in Zentrum: Kinderfördernde und elternunterstützende Einrichtungen - aktuelle Entwicklungslinien und Herausforderungen. München 2007.
  • Zu den Kinsequenzen eines dualistischen Konzeptes von Arbeit: Erwerb und Famile. In: Krimphove, Dieter/ Seng, Eva-Maria: Arbeit - Dimensionen eines gesamtgesellschaftlichen Phänomens. Münster u.a. 2007.
  • Einleitung: Betriebliche Familienpolitik im Verbund der familienpolitischen Akteure. In Dilger, Alexander/ Gerlach, Irene/ Schneider, Helmut (Hrsg.): Betriebliche Familienpolitik –Perspektiven und Potenziale aus multidisziplinärer Sicht. Opladen 2007.
  • Familienpolitik. In: Willems, Ulrich/ von Winter, Thomas/ Rehder, Britta (Hrsg.): Interessenvermittlung in Politikfeldern im Wandel. Befunde aus Verbände- und Policy-Forschung zur Bundesrepublik Deutschland und in vergleichender Perspektive. Opladen. 2007
  • Familien- und Altenpolitik. In: Bundesministerium für Gesundheit und Sozialordnung (Hrsg.): Geschichte der Sozialpolitik in Deutschland seit 1945. Ritter, Gerhard A.: Band 11: Sozialpolitik im Zeichen der Vereinigung. Baden-Baden 2007.
  • Zusammen mit Juncke, David: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Unternehmen und Kommunen als familienpolitische Akteure. In: Deutscher Verein (Hrsg.): Handbuch kommunaler Familienpolitik. Berlin 2006.
  • Die Rolle der Familie in den Debatten um die Sozialstaatsreform – Familienpolitik in Deutschland. In: Carigiet, Erwin u.a. (Hrsg.): Wohlstand durch Gerechtigkeit. Zürich 2006.
  • Wer ist was. Das Geschlechterverhältnis in der sozial-politischen Perspektive. Kapitel 5. In: Lehrbuch für Sozialkunde / Politik der Sekundarstufe 1, Klasse 9/10 Gymnasien. Landesausgabe Niedersachsen. Leipzig 2006.
  • Familienpolitik in Deutschland – Bilanz eines schwierigen Politikfeldes. In: Jesse, Eckhard/ Heydemann, Günther (Hrsg.): 15 Jahre deutsche Einheit. Deutsch-deutsche Begegnungen, deutsch-deutsche Beziehungen. Berlin 2006.
  • Aktuelle Entwicklungen in der Familienpolitik. In: Althammer, Jörg/ Klammer, Ute (Hrsg.): Ehe und Familie in der Steuerrechts- und Sozialordnung. Düsseldorf 2006.
  • Familienminister und Familienministerinnen der Bundesrepublik Deutschland (Christine Bergmann, Renate Schmidt). In: Kempf, Udo/ Merz, Hans-Georg (Hrsg.): Die deutschen Bundesminister 1949 – 1988. 2. Aufl. Opladen 2006.
  • Akteurskonstellationen in der Familienpolitik unter besonderer Berücksichtigung der Familienverbände. In: Nitschke, Peter (Hrsg.): Die freiwillige Gesellschaft: Über das Ehrenamt in Deutschland. Frankfurt am Main 2005.
  • Familienpolitik: Steuerungserfordernisse und – defizite im europäischen Vergleich. In: Laer, Hermann v./Kürschner, Wilfried (Hrsg.): Die Wiederentdeckung der Familie. Probleme der Reorganisation von Gesellschaft. Münster; Hamburg 2005.
  • Familie und Arbeitswelt. In: Zukunftsforum Familie e.V. (Hrsg.): Familie – unsere Investition in die Zukunft. Bonn 2004. S. 55-60.
  • Kommunen als Akteure in der Familienpolitik unter besonderer Berücksichtigung der bildungspolitischen Diskussionen nach PISA. In: Robert, Rüdiger/Kevenhörster, Paul (Hrsg.): Kommunen in Not – Aufgaben und Finanzverantwortung in Deutschland. Münster; New York; München; Berlin 2004.
  • Familienpolitischer Ländervergleich. Unter Mitarbeit von Susanne von Hehl u.a. In: Eidgenössisches Amt für Sozialversicherung (Hrsg.): Familienbericht der Schweiz. Reihe: Beiträge zur sozialen Sicherheit. Bern 2004.
  • Der Familienlasten- und Leistungsausgleich als Bestandteil einer ganzheitlichen familienpolitischen Konzeption. In: Deufel, Konrad/Geißler, Clemens (Hrsg.): Gerechtigkeit für Familien. Freiburg. 2003.
  • Zu einer Neuorientierung beim Familienlasten- und Familienleistungsausgleich (FLLA). In: Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.): Politik für Kinder – Politik für Eltern. Berlin 2002.
  • Souveränität und Verfassung – Eckwerte zur Bestimmung des Souveränitätsbegriffes nach 50 Jahren. In: Dicke, Klaus (Hrsg.): Der demokratische Verfassungsstaat in Deutschland. 80 Jahre Weimarer Reichsverfassung, 50 Jahre Grundgesetz, 10 Jahre Fall der Mauer. Baden-Baden 2001.
  • Familienminister und Familienministerinnen der Bundesrepublik Deutschland (Aenne Brauksiepe, Katharina Focke, Anke Fuchs, Heiner Geißler, Bruno Heck, Antje Huber, Ursula Lehr, Hannelore Rönsch, Käte Strobel, Rita Süssmuth, Franz-Josef Wuermeling). In: Kempf, Udo/Merz, Hans-Georg (Hrsg.): Die deutschen Bundesminister 1949 - 1988. Opladen 2001.
  • Soziokulturelle Grundlagen: Politische Kultur und Globalisierung. In: Robert, Rüdiger (Hrsg.): Bundesrepublik Deutschland – Politisches System und Globalisierung. Münster 2000.
  • Politischer Gestaltungswille zwischen Politik und Kirche – der Gesetzgebungsprozess im ‚Funktionalen Staat’ am Beispiel des § 218. In: Görres-Gesellschaft (Hrsg.): Jahres- und Tagungsbericht der Görres-Gesellschaft 2000. Köln 2001.
  • Generationengerechtigkeit im politischen Prozess. In: Gerlach, Irene/Nitschke, Peter (Hrsg.): Metamorphosen des Leviathan? Staatsaufgaben im Umbruch. Opladen 2000.
  • Staatshandeln: Der Staat auf neuen Wegen – methodische und inhaltliche Neuorientierungen. In: Gerlach, Irene/ Nitschke, Peter (Hrsg.): Metamorphosen des Leviathan? Staatsaufgaben im Umbruch. Opladen 2000.
  • Zusammen mit Nitschke, Peter: Leviathan und Zivilgesellschaft: ein ambivalentes Modell. In: Gerlach, Irene/Nitschke, Peter (Hrsg.): Metamorphosen des Leviathan? Staatsaufgaben im Umbruch. Opladen 2000.
  • Art. 6: Die Diskussion um die Rechte und Pflichten der Familien und der nichtehelichen Lebensgemeinschaften im Grundgesetz. In: Konegen, Norbert/Nitschke, Peter (Hrsg.): Revision des Grundgesetzes? Ergebnisse der Gemeinsamen Verfassungskommission des Deutschen Bundestages und Bundesrates. Opladen 1997.
  • Sozialpolitik: Problemschilderung, Handlungsrealität. In: Gerlach, Irene, Konegen, Norbert u. Armin Sandhövel: Der verzagte Staat. Policy-Analysen: Sozialpolitik, Staatsfinanzen, Umwelt. Opladen 1996.
  • Familienlastenausgleich. In: Thiele-Wittig, Maria (Hrsg.): Die Familie: Ressourcen und Aufgaben in einer sich wandelnden Welt. Bielefeld 1996.
  • Aktuelle Fragen der Familienpolitik. In: Kevenhörster, Paul/Thränhardt, Dietrich (Hrsg.): Herausforderungen an den Wohlfahrtsstaat. Internationalisierung, Individualisierung und gesellschaftlicher Wandel. Münster 1992.
  • Politische Kultur. In: Gerlach, Irene/Robert, Rüdiger (Hrsg.): Politikwissenschaft II. Innenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Münster 1990.
  • Neue soziale Bewegungen. In: Gerlach, Irene/Robert, Rüdiger (Hrsg.): Politikwissenschaft II. Innenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Münster 1990.
  • Wertewandel und junge Generation. In: Bellers, Jürgen (Hrsg.): Sozialwissenschaften in Münster. Münster 1989.
  • Politikwissenschaft. Methoden und Instrumente. In: Bellers, Jürgen/Robert, Rüdiger (Hrsg.): Politikwissenschaft I. Grundkurs. Münster 1988.
  • Zusammen mit Wittkämper, Gerhard W.: Jahresendumfrage zur Wirtschafts- und Innovationslage. In: Innovation. Heft 2 / 1986. Hrsg. vom Institut für Innovations- und Kommunikationsforschung. Münster 1987.

Aufsätze in Zeitschriften und Periodika, Online-Texte

  • Familie und Familienpolitik. Themenheft der Zeitschrift „Informationen zur politischen Bildung“. Herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. 1. Quartalsheft Bonn 2008.
  • Kommentar zur Reformdiskussion um die Familienförderung im kirchlichen Tarifsystem. EAF (Hrsg.): Familienpolitische Informationen. Heft 5/ 2006. S. 2.
  • Zusammen mit Schneider, Helmut und Wieners, Helen: Zentraler Baustein familienbewusster Personalpolitik – Flexible Arbeitszeiten. In: Arbeit und Arbeitsrecht. Heft 10/ 2006.
  • Zwölfter Kinder- und Jugendbericht und Siebter Familienbericht des Bundes – zu den zentralen Inhalten und ihrem Stellenwert in der politischen Agenda. In: Recht der Jugend und des Bildungswesens. Heft 3/ 2006.
  • Elterngeld – Geschichte, Konzeption und Potenziale eines neuen familienpolitischen Instrumentes. In Gesellschaft, Wirtschaft, Politik. Heft 3/ 2006.
  • Familienpolitik unter der Großen Koalition. Internet-Aufsatz bei politik im netz. http://www.politik-im-netz.com/pin_rl/national/nat_aufsatz.lasso. November 2006
  • Familienpolitik. In: Sturm, Roland/Pehle, Heinrich (Hrsg.): Wege aus der Krise? Die Agenda der neuen Bundesregierung. GWP-Sonderheft. April 2006.
  • Familienpolitik im europäischen Ländervergleich. In: Soziale Sicherheit. CHSS. Heft 6. Bern 2004.
  • La politique familiale en comparision internationale. In : Sécurité Sociale. CHSS. Heft 6. Bern 2004.
  • Die Familienpolitik der rot-grünen Koalition. In: Gewerkschaftliche Monatshefte. Heft 7-8. 2004.
  • Politikgestaltung durch das Bundesverfassungsgericht am Beispiel der Urteilssprechung zum Familienlastenausgleich. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. B 3-4. 21. Januar 2000.
  • Familienpolitik am Ende des 20. Jahrhunderts – zur sozialen Frage der dritten Dimension. In: actio catholica. Wien. Heft 2/2000.
  • Familienpolitik nach dem Kriterium der Wertäquivalenz: Elemente eines neuen Familienlastenausgleichs. In: Familienpolitische Informationen der EAF Nr. 2 u. Nr. 3/1999.
  • Familienpolitik der Bundesrepublik Deutschland , von der Institutionenpolitik zur Steuerung der Humanvermögensproduktion? In: 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland, ein feministischer Rückblick. In: femina politica Nr. 1. 1999.
  • Zusammen mit Wittkämper, Gerhard W.: Mitgliederbefragung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie. Kurzfassung der Ergebnisse. In: Klinische Chemie. Mitteilungen. 15. Jg. Heft 4/ 1984.

Herausgeberschaften

  • Zusammen mit Schneider, Helmut: Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik – Arbeitspapier Nr. 3 / 2007. Betriebliche Familienpolitik in auditierten Unternehmen und Institutionen.. Autoren: Gerlach, Irene / Schneider, Helmut / Juncke, David. Münster 2007.
  • Zusammen mit Dilger, Alexander u. Helmut Schneider: Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik – Betriebliche Familienpolitik. Potenziale und Instrumente aus multidisziplinärer Sicht. Wiesbaden 2007.
  • Zusammen mit Dilger, Alexander u. Helmut Schneider: Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik – Arbeitspapier Nr. 2 / 2006. Konzeptionelle Grundlagen der Analyse betriebswirtschaftlicher Effekte einer familienbewussten Personalpolitik. Autoren: Schneider, Helmut u. Helen Wieners. Münster 2006.
  • Zusammen mit Dilger, Alexander u. Helmut Schneider: Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik – Arbeitspapier Nr. 1 / 2005. Betriebswirtschaftliche Effekte familienbewusster Personalpolitik: Forschungsstand. Autor: David Juncke. Münster 2005.
  • Zusammen mit Nitschke, Peter: Metamorphosen des Leviathan? Staatsaufgaben im Umbruch. Opladen 2000.
  • Zusammen mit Zimmer, Annette u. Barbara Laubenthal (Hrsg.): „It’s a Man’s World?“ Frauenförderung aktuell. Münster 2000.
  • Zusammen mit Konegen, Norbert u. Armin Sandhövel: Der verzagte Staat. Policy-Analysen: Sozialpolitik, Staatsfinanzen, Umwelt. Opladen 1996.
  • Zusammen mit Robert, Rüdiger: Politikwissenschaft II. Innenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Münster 1990.

Dokumentationen

  • Was andere anders machen: Familienpolitik in der EU – ein Vergleich. Beitrag in der Dokumentation der AGF-Tagung: Familiengerechte Steuerpolitik. Welche Steuerpolitik brauchen Familien? Berlin 2006. S. 38-48.
  • Generationengerechtigkeit als Maßstab für Sozialstaatsreform. In: EAF (Hrsg.): Familie und Generationen. Dokumentation der Jahrestagung 2004. Berlin 2005.
  • Mittelstand und Familie. Möglichkeiten einer familienorientierten Unternehmenspolitik. Tagungsdokumentation unter Mitarbeit von Hehl, Susanne von, David Juncke und Kathrin Behrens. Münster 2003.
  • Handlungsfelder und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Entgeltbestandteile und geldwerte Leistungen. In: Gerlach, Irene u.a. (Hrsg.): Mittelstand und Familie. Möglichkeiten einer familienorientierten Unternehmenspolitik. Tagungsdokumentation. Münster 2003.
  • Inventur: Ideen gegen Gewalt – Ergebnisse einer empirischen Erhebung. In: Wittkämper, Gerhard W. (Hrsg.): Dokumentation des Symposiums Jugend und Gewalt. Ansätze für eine kommunale Präventionsstrategie. Münster 1996.

Gutachten

  • Potitische Rahmenbedingungen mit besonderer Berücksichtigung der föderalen Kompetenzverteilung bei der Einführung von Betreuungsgutscheinen. Gutachten im Auftrag der Prognos AG. Münster 2007.
  •  
  • Ganztagsschule – eine Chance für Familie. Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Mitautorin als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen). Wiesbaden 2006
  • Stärkung familialer Beziehungs- und Erziehungskompetenzen. Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mitautorin als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen. Berlin 2005.
  • Elternschaft und Ausbildung – Analysen und Empfehlungen zu einem Problemfeld im Schnittpunkt von Familien- und Bildungspolitik. Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mitautorin als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen. Berlin 2004.
  • Gerechtigkeit für Familien. Gutachten zur Begründung und Weiterentwicklung des Familienlasten – und Familienleistungsausgleichs. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mitautorin als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen. Stuttgart 2001.

Festschriften

  • Allgemeininteressen in Verhandlungssystemen – zu den Defiziten familienpolitischer Interessenvertretung. Familienpolitik und soziale Sicherung. Festschrift für Prof. Dr. Heinz Lampert. Hrsg. von Jörg Althammer. Berlin 2005.
  • Der schlanke Staat – Perspektiven der Deregulierung. Politik und Verwaltung nach der Jahrtausendwende – Plädoyer für eine rationale Politik. Festschrift für Prof. Dr. Gerhard W. Wittkämper zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Norbert Konegen, Paul Kevenhörster u. Wichard Woyke. Opladen 1998.
  • Zusammen mit Wittkämper, Gerhard W.: Herausforderungen der Prognostik im Bereich der Umweltkriminalität. Festschrift für Paul Braun. Hrsg. vom Kriminalpolizeiamt des Saarlandes. Saarbrücken 1986.

Rezensionen und Kommentare

  • Mayer, Tilman: Die demographische Krise. Eine integrative Theorie der Bevölkerungsentwicklung. Frankfurt am Main; New York 1999. In: Zeitschrift für Politik. Heft 4 / 2003. S. 449-450.
  • Waschkuhn, Arno u. Alexander Thumfart (Hrsg.): Politik in Ostdeutschland. Lehrbuch zur Transformation und Innovation. In: PVC. München; Wien. 42. Jg. Heft 1 / 2001.
  • Wingen, Max: Zur Theorie und Praxis der Familienpolitik. Frankfurt am Main 1994.
  • Fux, Beat: Der familienpolitische Diskurs. Berlin 1994. In: Soziologische Revue. Soziologie familaler Lebenswelten. Sonderheft 3. Oldenburg; München 1995

Stichworte in Lexika

  • „Wertewandel“. In: Anderson, Uwe/Woyke, Wichard (Hrsg.): Handwörterbund des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. Opladen 2000.

Presse

Weiteres

ab 1998 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
ab 2000 Mitglied im Fachausschuss volkswirtschaftliche, steuerliche und Sozialversicherungsfragen der EAF (Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen), ab 2005: Familie, Sozialpolitik und Recht, ab 2006: Vorsitzende
2001 – 2002 Jury-Mitglied des Vereins „Aktive Bürgerschaft“ für Wissenschafts- sowie Nachwuchspreis
2001 – 2007 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft
2003 - 2007 Mitglied im Arbeitskreis Familienrecht und Familienpolitik des Vereins für öffentliche und private Fürsorge (DV)
ab 2005 Mitarbeit im Koordinierungsausschuss „Beruf & Familie“ beim Bundesministerium für Familie, Senioren und Jugend und beim Bundesministerium für Wirtschaft mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft
ab 2006 Mitglied der Enquête-Kommission „Chancen für Kinder – Rahmenbedingungen und Steuerungsmöglichkeiten für ein optimales Betreuungs- und Bildungsangebot in NRW“ des nordrhein-westfälischen Landtages
ab 2006 Mitglied der sechsköpfigen „Agenda-Gruppe nachhaltige Familienpolitik“ bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
ab 2006 Mitglied der Agenda-Gruppe wissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums für Familienleistungen bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
ab 2007 Stellvertretende Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
2008-2010 Mitglied des Beirates der Arbeitsgruppe "Audit familiengerechte Kommune" (Kooperation zwischen Hertie-Stiftung, Bertelsmann-Stiftung, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, NRW)
seit 2011 Mitglied des Fachbeirats "Hauptvorlage Familie" der Evangelischen Landeskirche von Westfalen
seit 2011 Beiratsmitglied des gemeinützigen Vereins "Familiengerechte Kommune"
seit 2011 Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Persönlich:

Drei Fragen an Prof. Dr. Irene Gerlach

1. Wie würden Sie den Satz vollenden: „Politik ist für mich...“?
Das Notwendige rechtzeitig im Rahmen des Möglichen zu realisieren, ohne den Wunsch aufzugeben, auch das unmöglich Erscheinende anzustreben.

2. Was raten Sie den heute Studierenden?
Sich selbst treu zu bleiben, das zu tun, was sie mit Begeisterung tun können, sich an der Regie ihres Lebens aktiv zu beteiligen.

3. Wenn Sie Regierungschefin in Deutschland wären, welche Veränderungen/Maßnahmen würden Sie zuerst einleiten?
Alles, was die ideologische Verkrustung und die Frontenbildung in unserer Gesellschaft durchbrechen kann und damit den Weg zu sachlogischen Lösungen frei macht.

 



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