
Institut für Frühmittelalterforschung
Gegründet 1964 als interdisziplinäres Forschungsinstitut
Im Institut für Frühmittelalterforschung arbeiten seit 1964 Archäologen, Historiker, Philologen und Theologen der Mediävistik aus mehreren Fachbereichen der WWU zusammen. Im interdisziplinären Austausch von Methoden und Ergebnissen werden Forschungsprojekte konzipiert und durchgeführt, die nur zu einem geringen Teil aus eigenen Mitteln finanziert werden können, deren Realisierung aber seit mehr als 30 Jahren durch eine kontinuierliche Drittmitteleinwerbung möglich wurde. So sind aus den Arbeiten des Institut hervorgegangen und wurden bzw. werden von ihm mitgetragen:
- 1968-1985 der SFB 7 "Mittelalterforschung (Bild, Bedeutung, Sachen, Wörter und Personen)";
- 1986-1999 der SFB 231 "Träger, Felder, Formen pragmatischer Schriftlichkeit im Mittelalter";
- 2000-2011 der SFB 496 "Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme vom Mittelalter bis zur französischen Revolution";
- 1990-1999 das Graduiertenkolleg "Schriftkultur und Gesellschaft im Mittelalter (Interdisziplinäre Mediävistik)";
- 1999-2008 das Graduiertenkolleg "Gesellschaftliche Symbolik im Mittelalter";
- mehrere im Normalverfahren der DFG oder durch andere Drittmittelgeber geförderte Projekte.

