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Institut für Frühmittelalterforschung

Gegründet 1964 als interdisziplinäres Forschungsinstitut

Im Institut für Frühmittelalterforschung arbeiten seit 1964 Archäologen, Historiker, Philologen und Theologen der Mediävistik aus mehreren Fachbereichen der WWU zusammen. Im interdisziplinären Austausch von Methoden und Ergebnissen werden Forschungsprojekte konzipiert und durchgeführt, die nur zu einem geringen Teil aus eigenen Mitteln finanziert werden können, deren Realisierung aber durch eine kontinuierliche Drittmitteleinwerbung über den Zeitraum von fast 50 Jahren hindurch möglich wurde.

 So sind aus den Arbeiten des Institut hervorgegangen und wurden bzw. werden von ihm mitgetragen:

Seit dem 12. Juli 2014 ist das Institut für Frühmittelalterforschung zusammen mit der neu gebildeten Abteilung für Frühneuzeitforschung in einem größeren Forschungsverbund zum

CMF - Centrum für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung

zusammengeschlossen. Ziel dieses Forschungsbündnisses ist es, zur Verstetigung der bisherigen fruchtbaren interdisziplinären Zusammenarbeit an der WWU beizutragen, damit durch den Aufbau nachhaltiger Strukturen, die über die    Exzellenzinitiative hinaus Bestand haben, auch in Zukunft Forschungsschwerpunkte entwickelt und deren Ergebnisse in Publikationsreihen und Zeitschriften für die Öffentlichkeit bereitgestellt werden können.

 D-Initale Sacramentarium gelasianum

Das CMF dient als Organisationsplattform für kultur- und geschichtswissenschaftliche Forschungsprojekte zu Mittelalter und Früher Neuzeit. Es beherbergt eine gemeinsame   Forschungsbibliothek, deren Grundstock die Bibliothek des Instituts für Frühmittelalterforschung ist, und die durch die Arbeitsmaterialien mehrerer aufeinanderfolgender Sonderforschungsbereiche erweitert werden konnte.