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Aufgabenbereiche

Die Informationsverarbeitung (IV) an der WWU Münster ist seit 1996 im kooperativen Zusammenspiel von zentralen und dezentralen Einrichtungen organisiert. Das IV-Versorgungskonzept stellt diese Organisation dar.

Das ZIV erbringt dabei sowohl zentrale, universitätsumfassende wie auch dezentrale, auf Nutzerinnen/Nutzer oder Nutzergruppen ausgerichtete Leistungen. Diese Leistungen umfassen die Planung, die Installation, den Betrieb, die Beratung sowie die Wartung bzw. Pflege im ZIV sowie die Unterstützung solcher Aufgaben auf dezentraler Ebene im Rahmen des gesamten Kommunikationsnetzes, der Telekommunikationssysteme, der Audio-Visuellen-Medien (AVM), der Rechner, der Systemsoftware und der Anwendungssoftware. Dem ZIV obliegt im Übrigen die betriebsfachliche Aufsicht aller DV-Anlagen der Universität.

Dazu ist das ZIV in 3 Abteilungen gegliedert:

  1. Kommunikationssysteme
  2. Systeme
  3. Anwendungen und Service

Zu den weiteren Aufgaben des ZIV zählen die Kooperation mit Hochschulrechenzentren bzw. Zentren für Informationsverarbeitung anderer Hochschulen, die fortlaufende Informationsbeschaffung über neueste Entwicklungen in der Informationstechnologie, die Unterstützung der Hochschulleitung, der IV-Kommission und des IV-Lenkungsausschusses in allen Fragen der Informationsverarbeitung. Dazu kooperiert das ZIV hochschulübergreifend im Rahmen von DFN (Deutsches Forschungsnetzwerk), ARNW (Arbeitskreis der Leiter wissenschaftlicher Rechenzentren in NRW), ZKI (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung) und DINI (Deutsche Initiative für Netzwerkinformation).

Das ZIV betreibt das Kommunikationsnetz und die Telekommunikationssysteme für das Universitätsklinikum Münster sowie das Wissenschaftsnetz Münster für die Vernetzung der ortsansässigen Hochschulen und Forschungseinrichtungen (FH-Münster, Kunsthochschule, MPI) und beteiligt sich aktiv am RV-NRW (Ressourcenverbund NRW).

Aufgabenteilung und Zusammenarbeit zwischen ZIV und IVVen

Auf der dezentralen Ebene werden für die IV-Versorgung zehn IV-Versorgungseinheiten gebildet. Die Medizinischen Einrichtungen bilden für die Bereiche Lehre, Forschung, Krankenversorgung und Verwaltung eine dezentrale Versorgungseinheit mit spezifischen Organisationsstrukturen, die gesondert geregelt werden.