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Brownbag Meetings

Charakteristisch für unsere Brownbag Meetings ist das kurze Format zur Mittagszeit. Hier dreht sich alles rund um die (digital-gestützte) Lehre. Auf einen (Praxis)Impuls folgt ein Austausch zwischen den Teilnehmenden, um zum Beispiel neue Erkenntnisse auf die eigene Lehrpraxis zu übertragen oder den thematischen Schwerpunkt kritisch zu diskutieren.

Themen sind u.a. der Einsatz von Lernvideos, didaktische Reduktion, Forschend Lehren an der Universität Münster oder erfahrungsorientierte Themen aus der Lehrpraxis wie z. B. digitale Fallbasierte Exploration.

Wann Brown Bag Meetings stattfinden wird über unseren Teach Tank bekannt gegeben.
Wenn Sie selber Lust haben ein Brownbag Meeting durch Ihre Lehrerfahrung mitzugestalten, melden Sie sich gerne bei uns!

Hier finden Sie eine kurze Rückschau auf unsere letzten Brownbag Meetings:

Motivation & Studienerfolg verstehen und fördern (22. Juli 2026)
Den Impuls gestaltete Frau Dr. Lena Kegel. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass motivierte Studierende zufriedener sind, bessere Leistungen erzielen und ihr Studium seltener abbrechen. Das Meeting beleuchtete zunächst Befunde aus der psychologischen Forschung zu der Frage, welche persönlichen Eigenschaften und Kontextbedingungen Studierende brauchen, um motiviert zu sein. Anschließend rückte die praktische Erfahrung der Teilnehmenden in den Fokus: Anhand verschiedener Impulse richteten die Teilnehmenden den Blick auf Motivation und Studienerfolg in der eigenen Lehre und tauschten sich über Herausforderungen und Best Practices aus.

Aktive Lehr-Lern-Methoden (29. Juli 2026)
Den Impuls gestaltete Frau Prof. Dr. Katja Driesel-Lange. Im Mittelpunkt stand der Austausch über aktive Lehr-Lern-Methoden, die Lernprozesse wirksam unterstützen und individuelle Entwicklung fördern. Als Praxisbeispiel diente das JUBEKO-Konzept der Universität Münster zur Begleitung von Betriebspraktika. Gemeinsam wurde diskutiert, welche Bedingungen Lerngelegenheiten besonders wirksam machen und wie Kooperationen zwischen Schulen, Universitäten und Betrieben gelingen. Als entscheidende Voraussetzungen für erfolgreiche Lern- und Orientierungsprozesse erwiesen sich dabei Kompetenzerleben, Wertschätzung und eine qualifizierte Begleitung.