Archiv für den Monat: März 2016

Neuer Flyer: easystudium – Einfach Medizin studieren

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In Zusammenarbeit mit dem Designservice der WWU hat die Zweigbibliothek Medizin ein frisches, modernes Layout für ihre Informationsbroschüren entwickelt. Sukzessive werden alle vorhandenen Broschüren nun auf das neue Design umgestellt. Nach dem Rapidoc-Flyer in der letzten Woche stellen wir Ihnen heute nun den Flyer easystudium – Einfach Medizin studieren vor. Er enthält Informationen zum Projekt easystudium, das den Studierenden der Humanmedizin den Zugang zu digitalen, mobilen Lernmedien ermöglicht.

Sie finden den easystudium-Flyer ab sofort in der Bibliothek oder hier als PDF zum Ausdrucken. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne einige Exemplare für Sie und Ihre Kommilitonen, Ihre Semesterkohorte oder Lerngruppe zu.

Foto: Peter Bemik (shutterstock.com)

Neues e-Buch: Das Knie

978-3-642-45001-3

Das Knie

Jagodzinski, Michael ; Friederich, Niklaus ;  Müller, Werner :
Das Knie : Form, Funktion und ligamentäre Wiederherstellungschirurgie
Springer
2. Aufl. 2016
X, 210 S.
ISBN 978-3-642-45001-3

Dieses Buch setzt Standards im Verständnis von Biomechanik und ligamentären
Rekonstruktionstechniken des wohl kompliziertesten Gelenks des menschlichen Körpers.

Von der funktionellen Anatomie zur optimalen Therapie, das war der Grundgedanke,
den Prof. Werner Müller seinem 1982 erschienenen Buch „Das Knie – Form, Funktion und
ligamentäre Wiederherstellungschirurgie“ zu Grunde legte.

 

Foto und Text: Springer

 


Alle in der Universität Münster zugänglichen medizinischen Springer e-Books finden Sie in dieser Liste. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man ebenfalls nach Online-Büchern suchen.
Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Ein Klick – schon ist man infiziert: Was kann man gegen Erpressungs-Trojaner tun?

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Screenshot des besprochenen c’t-Artikels

Teuflisch gut gemachte Spam-Mails, kompromittierte Webseiten: Ein Klick, ein unbedachtes Öffnen oder Vorbeisurfen – schon ist man infiziert. Nicht nur Privatpersonen, auch Kliniken sind betroffen bzw. werden gezielt angegriffen.

Statt sich in Sicherheit zu wiegen (denn Klicken und Surfen tut jeder) sollte man vorbeugen. Das aktuelle Heft der c’t sagt gegen 1,49 Euro wie. Im Grunde sind es recht einfache Tipps:

  • Backups ausserhalb der Reichweite des Trojaners
  • – auf eine externe USB-Festplatte, die nur für das Backup angeschlossen wird
  • – Backup auf CD, DVD
  • – Backup in der Cloud (z.B. DropBox, Sciebo)
  • – Backups auf Netzwerkfreigaben sind kritisch (ausser bei FTP-gemounteten)
  • alle Ordner, auf die man per Windows Explorer zugreifen kann, kann auch der Trojaner erreichen
  • keine Attachments unbekannten Hersprungs öffnen, lieber beim Absender nochmal nachfragen
  • Office Makros mit Benachrichtigung deaktivieren (Datei/Optionen/Sicherheitscenter/Einstellungen, s.u.)
  • Alle Programme auf dem aktuellen Stand halten, Updates immer einspielen, insb. zum Browser, zu Adobe Reader, Flash und Java.
  • Es gibt wohl funktionsfähige Anti-Ransomware im beta-Stadium, z.B. von Malwarebytes, die das Ausführen von Erpressungs-Trojanern verhindert.

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Office Makros mit Benachrichtigung deaktivieren

Bibliotheksdienstleistungen für Forscher: Wichtigkeit

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In einer Umfrage vom 22.–28. Januar 2016 wurden den Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät acht Fragen zu 36 gewünschten oder bereits existierenden Bibliotheksdienstleistungen gestellt. Die bei Surveymonkey gehostete Online-Umfrage wurde an alle Rapidoc-Kunden der Bibliothek verteilt (ca. 800) und zusätzlich über den Verteiler des Dekanats an alle wissenschaftlichen Beschäftigten (ca. 2000). Die Umfrage wurde von 218-mal beantwortet, 217 Fragebögen konnten in die Auswertung einbezogen werden.

Der erste Teil der Auswertung beschäftigte sich mit der Zufriedenheit der Forscher mit der Bibliothek.

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How important are the following services to you and did you use them?
Als Antwortmöglichkeiten für die Wichtigkeit der 36 Dienstleistungen war vorgegeben: „important“, „less important“ und „not important“. Zudem konnte mit folgenden Optionen der Benutzungsgrad und Wissensstand mit dem jeweiligen Service angegeben werden: „I have rarely or never used it“ und „I know almost nothing about it“.

Mit grossem Abstand wird der Zugang zu Fachzeitschriften als wichtigste Dienstleistung der Bibliothek angesehen. 99% gaben an, dass dieser Service wichtig ist. Mit 90% folgt der Zugang zu Literaturdatenbanken wie Web of Science, Scopus usw. auf dem zweiten Platz. Diese beiden Ressourcen ragen aus allen im weiteren aufgeführten Services deutlich heraus – der nächste in der Rangliste ist „Hilfe beim Plagiatcheck für Fachzeitschriften“ (79%), was bereits einen Abstand von über 10% zum zweiten Platz aufweist. Zu den zehn wichtigsten Dienstleistungen für Forscher zählt ausserdem die Unterstützung von Open Access-Publikationen (78%), Literaturverwaltung (78%), der Expresslieferdienst Rapidoc (75%), Impact Faktoren (70%), bibliometrische Analysen (67%), Support für Promovenden (66%) sowie die Schulung wissenschaftlichen Schreibens und Zitierens (62%).

Zugang zu E-Books (61%) und Hilfe in Urheberrechtsfragen (60%) sind ebenfalls noch in den 60%-Rängen, bevor es dann in die 50er geht mit Literatursuche für Doktoranden (59%), Sichtbarkeit von Forschung (57%), Unterstützung durch Helpdesk (55%), Einführung in PubMed (54%) und Fernleihe (52%). Weniger als die Hälfte finden Lizenznachnutzungen und Datenarchivierung (Forschungsdaten) wichtig (49%, 46%), das E-Repository Miami (46%), Open Journal System (44%) und Hilfe bei systematischen Reviews (42%).

Weniger als 40% finden wichtig: Hilfe bei der Digitalisierung (38%), DOI-Vergabe (36%), Researcher-IDs (35%), Bücherwünsche (35%), Virtuelle Forschungsumgebungen (35%), Artikelalerts (34%), Collaborative Writings Tools (34%), Data Management Proposals (32%) und Veröffentlichung von Fachbücher (30%).

Weniger als 30% finden wichtig: Metadaten (29%), Autorenverträge (28%), gedruckte Bücher (28%), Schulungen vor Ort (Hausbesuche) (25%) oder iPad-Ausleihe (18%).

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Importance of Library Services according to Service Category

Wenn man sich die fünf übergeordneten Kategorien anschaut, zu denen die oben evaluierten 36 Dienstleistungen gehören (Abb. oben), dann fällt Folgendes auf: Die Services der Kategorie „Access to Information“ waren mit 64% am wichtigsten, gefolgt von denen der Kategorie „Scientific Writing“ (59%). 10% „unwichtiger“ waren die Services der Kategorie Publishing, die genau jeder Zweite als wichtig erachtete (50%). Mit weitem Abstand folgte „Teaching and Instruction“ (41%) und – wieder mit Abstand – Research Data Management (38%), das offensichtlich viele Forscher noch nicht „auf dem Schirm“ haben, wie auch die Auswertung nach Kenntnisstand ergab (Abb. s.u.).

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Unfamiliarity of Library Services according to Service Category

Die Dienstleistungen zu Research Data Management sind am unbekanntesten. Mit 32,5% kennen fast ein Drittel aller Antwortenden diese so gut wie überhaupt nicht („I know almost nothing about it“). Gut ein Fünftel kennt die Publishing-related Services nicht (22,2%) und mit 18,6% fast genau so viele nicht die Dienstleistungen zu Writing & Citing. Schulungen (9,2% Unbekanntheit) und Angebot von Zeitschriften und Datenbanken (5,4%) sind dagegen bei 90-95% der Befragten bekannt.

Zusammenfassung
Die Umfrage kam auf einen Recall von 10-25%. Es ist unklar, ob die Englisch-Sprachigkeit ein Hinderungsgrund war die Umfrage auszufüllen. Ein Arzt beklagte sich über die Sprache. Die Zurverfügungstellung von Zeitschriften, Datenbanken und (mit weitem Abstand auch) Büchern wird immer noch als wichtigste Aufgabe der Bibliothek wahrgenommen, dicht gefolgt von bibliometrischen Dienstleistungen und Schulungen für Doktoranden. Eine Mehrheit von 60% sieht Schulungen generell sowie Research Data Management als nicht so wichtig an.

Weitere Umfrage-Ergebnisse

Neuer Flyer: Rapidoc – Rapid Access to Journal Documents

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In Zusammenarbeit mit dem Designservice der WWU hat die Zweigbibliothek Medizin ein frisches, modernes Layout für ihre Informationsbroschüren entwickelt. Sukzessive werden alle vorhandenen Broschüren nun auf das neue Design umgestellt. Heute stellen wir Ihnen nun den Flyer Rapidoc – Rapid Access to Journals Documents vor. Er enthält Informationen zum Express-Lieferdienst Rapidoc.

Sie finden den Flyer Rapidoc ab sofort in der Bibliothek oder hier als PDF zum Ausdrucken. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne einige Exemplare für Ihr Institut oder Ihre Arbeitsgruppe zu.

Foto: Wavebreakmedia (shutterstock.com)

Bistro/Gruppenarbeitsraum: Umbau braucht eine Woche länger

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Umbauplan des Bistro

Die Verschönerung von Bistro/Gruppenarbeitsraum wird doch etwas länger in Anspruch nehmen, als wir gedacht haben, da Die Lieferung des gewünschten Bodenbelags länger gedauert hat als geplant. Daduch wird sich die Öffnung von Bistro/Gruppenarbeitsraum noch bis in das Semester hinein verzögern.

Die Benutzung der Automaten wird also auch erst ab dem 11. April wieder möglich sein.

Die Verschönerung und Aufwertung des Bistros//Gruppenarbeitsraumes wird dafür umso nachhaltiger werden:

  • Schallschutzdecke gegen den Lärm
  • räumliche Trennung zwischen Bistro- und Gruppenarbeitsbereich
  • fest installierte, hochwertige Beistelltische und Sitze
  • neue, moderne Automaten (ab Ende April)
  • umlaufende Sitzgelegenheit (ab Ende April)

Bistro/Gruppenarbeitsraum sind voraussichtlich erst wieder ab dem 11. April benutzbar. Bitte weichen Sie in dieser Zeit auf die Patientencafeteria, den Kiosk in der Psychiatrie oder in der Chirurgie aus.

Für die entstehenden Beeinträchtigungen und Störungen während der Baumaßnahme bitten wir um Verständnis.

Fotonachweis: UKM GB IM

Ostern bleibt die ZB Medizin geschlossen

OstereiVon Karfreitag bis Ostermontag, 25.-28. März, bleibt die Zweigbibliothek Medizin geschlossen.
Ebenso bleiben die Universitäts- und Landesbibliothek, als auch die Zweigbibliothek Sozialwissenschaften und die Bibliothek im Haus der Niederlande geschlossen.

Wir wünschen Ihnen schöne Osterfeiertage.

Bild: Thomas Omerzu, Lizenz Freie Kunst

Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt Beendung der Förderung der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin

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In der Pressemeldung Leibniz-Einrichtungen in Dresden, Köln/Bonn, Großbeeren/Erfurt und Kühlungsborn evaluiert empfiehlt der Senat der Leibniz-Gemeinschaft heute die Beendung der Bund-Länderförderung für die ZB MED in Köln. Als Hauptgrund wird angegeben:

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es der ZB MED in den vergangenen Jahren trotz einiger Teilerfolge nicht in dem notwendigen Maß gelungen ist, sich auf die erheblichen Veränderungen im Fachinformationswesen einzustellen. Das klassische Arbeitsfeld der ZB MED, das der Senat vor einigen Jahren noch als unverzichtbar für die bibliothekarische Versorgung in Deutschland ansah, verliert kontinuierlich an Bedeutung.

Christian Hauschke schreibt dazu in infobib:

Dieser Beschluss ist nichts weniger als ein bibliothekarisches Erdbeben. Setzt sich hier ein Trend fort, auf zentrale Informationsinfrastrukturen bewusst zu verzichten? Auch auf Reaktionen aus der Medizin bin ich gespannt.

Somit stellt sich der Leibniz-Senat gegen seine Gutachter (Password), die von fünf Programmbereichen der ZB Med vier mit „sehr gut“ oder „gut“ bewerten:

Damit drängen sich weitgehende Parallelen zu der seinerzeitigen Abwicklung des Fachinformationszentrums Chemie auf, als der Senat gleichfalls eine Weiterförderung im Widerspruch zu der eigenen Bewertungskommission ablehnte. Abermals gelangt der Senat zu seiner Entscheidung, weil er das Kerngeschäft von Fachinformationszentren und wissenschaftlichen Bibliotheken gering schätzt und die Weiterförderung praktisch ausschließlich von deren Forschungsleistungen abhängig macht.

Die Auswirkungen auf die Dienstleistungen der ZB Med Münster werden wir in einem späteren Beitrag diskutieren.

Weitere Infos und Diskussion

Stellungnahme (PDF)

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Screenshot der ZB Med-Webseite mit Anmerkungen

Foto: ZB Med / Screenshot

Webinar 30.03.2016: UpToDate im klinischen Workflow

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Am Mittwoch, 30. März um 15:30 Uhr bietet UpToDate eine kostenlose Onlineschulung, durchgeführt von Michael Dreher, an.

In diesemr UpToDate Webinar mit dem Titel UpToDate im klinischen Workflow – lernen Sie alles über die Anwendung der Funktionen in UpToDate erfahren Sie alles über

– Bewertete Behandlungsempfehlungen
– Arzneimittelwechselwirkungen Analysieren
– Grafiken suchen (Videos, Abbildungen, Tabellen, etc.) – erstellen von PowerPoints mit einem Klick
– Medizinische Rechenfunktionen – lernen Sie über verfügbare medizinische Rechner in UpToDate (z.B. Apgar Score, Creatinine Clearance, etc.)
– und mehr …

Dieses 30 min Webinar beantwortet Fragen wie zum Beispiel, welche Funktionen hat UpToDate und wie wendet man diese an? Was ist der Nutzen von UpToDate?

Die Teilnahme erfordert eine vorherige Registrierung.

© Grafik: UpToDate

Der Jahresbericht 2015 ist online

Jahresbericht 2015
Der aktuelle Jahresbericht der Zweigbibliothek Medizin ist online. Er enthält detaillierte, statistische Angaben über die Verläufe von Ausleihe, Benutzung, Budget der letzten Jahre sowie Sondermassnahmen und Zielplanungen.

Ein Auszug: Die Benutzung stieg gegenüber dem Vorjahr auf 186.235 Besucher (+1,7%). Die Ausleihzahlen gedruckter Bücher pendelt sich seit 2013 auf einen Wert um 50.000 ein (2015: +1,8%). Eine Ursache liegt in der rasanten Steigerung der Nutzung elektronischer Bücher, die 2015 auf über 12 Mio. Seitenzugriffe anstieg (z.B. Springer oder Thieme). Alle 2,6 Sekunden wird also eine Buchseite online gelesen.

2015 wurden 67 Schulungen durchgeführt (+11,7%). Das Angebot reicht von Bibliothekseinführungen, Doktorandensprechstunden bis zu Vorlesungen in Blockpraktika und den „Hausbesuchen“.

In der Zeit vom 24.08.-30.09. erfolgte der Austausch der Bestandsbeleuchtung gegen moderne LED-Leuchten.

Last but not least erhielt die Zweigbibliothek Medizin von Fachkollegen den 1. Preis im Wettbewerb „Leuchtturm-Projekte 2015“ für ihre digitale Lern-Infrastruktur easystudium.

Den Jahresbericht finden Sie als PDF direkt hier.

 

Foto: ZB Medizin

Neues e-Buch: Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus

978-3-662-48744-0

Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus

Schmuhl, Hans-Walter :

Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus
Springer
2. Aufl. 2016
XIV, 458 S.
ISBN  978-3-662-48744-0

Dieses Buch beschreibt die geschichtliche Entwicklung der Gesellschaft Deutscher
Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus. Die Gesellschaft Deutscher
Neurologen und Psychiater entstand 1935 aus dem Zusammenschluss des Deutschen
Vereins für Psychiatrie, des Deutschen Verbandes für psychische Hygiene und der
Gesellschaft Deutscher Neurologen.
Es entstand aufgrund eines durch eine unabhängige internationale Kommission von Medizinhistorikern ausgeschriebenen und begleiteten Forschungsauftrages.
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hatte diese Kommission im Rahmen ihrer Aktivitäten zum Thema Psychiatrie im Nationalsozialismus etabliert.

 

 

Foto und Text: Springer

 


Alle in der Universität Münster zugänglichen medizinischen Springer e-Books finden Sie in dieser Liste. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man ebenfalls nach Online-Büchern suchen.
Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.978-3-662-48744-0

Bistro geschlossen: Keine Brötchen mehr!

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Wie berichtet ist das Bistro wegen Umbau im März geschlossen. Die Getränke- und Brötchenautomaten nicht deshalb für die nächsten 4 Wochen nicht zugänglich. Das letzte Brötchen wurde am Montag verspeist.

Sie können Ihr leibliches Wohl in der Patientencafeteria befriedigen; die Kioske in der Psychiatrie und Chirurgie sind auch fußläufig zu erreichen. Beachten Sie auch bitte, dass in der gesamten Bibliothek ein Ess- und Trinkverbot gilt (ausser Wasserflaschen).