Antike

Die Ursprünge eines langwierigen Siedlungs- und späteren Städtebildungsprozesses liegen in der Erkenntnis begründet, dass eine systematische landwirtschaftliche Bodennutzung reichere Erträge einbringen konnte als archaische Nahrungsbeschaffungsmethoden wie Fischen, Jagen und Sammeln. Der Anbau von Nutzpflanzen und die Zucht domestizierter Tiere ermöglichten es, eine große Anzahl von Menschen an einem Ort zu ernähren und sogar Überschüsse zu erwirtschaften. Um von diesen Vorteilen zu profitieren, mussten die Menschen ständige Siedlungen gründen und die nomadische Lebensweise aufgeben.
Siedlungen dieser Art befanden sich mehrheitlich in klimatisch begünstigten, besonders ertragreichen Regionen wie dem östlich des Mittelmeeres gelegenen „Fruchtbaren Halbmond“. In der Regel handelte es sich bei ihnen um dörfliche Gebilde überschaubarer Größe. Orte wie das frühe, oft als „protourban“ klassifizierte Jericho nördlich des Toten Meeres bildeten eklatante Ausnahmen. Hier bevölkerten Menschen seit dem 9. Jt. v. Chr. eine ummauerte Anlage, deren Fläche sich auf rund 4 ha belief.
Neben Jericho gilt Çatal Höyük in Anatolien als eine der ältesten frühurbanen Siedlungen. Zwischen dem 8. und dem 6. Jt. v. Chr. befanden sich hier auf einem Areal von 9 bis 14 ha etwa 2000 direkt aneinandergebaute Häuser, deren nach außen weisende Rückwände eine Art Mauer bildeten.
Die Interpretation Çatal Höyüks und Jerichos als „Städte“ ist umstritten und steht im Zusammenhang mit der Frage, inwieweit und mit welchen Modifikationen Stadtbegriffe, die für spätere Epochen angesetzt werden, auf die Frühzeit übertragen werden können.
Sowohl im Falle Jerichos als auch Çatal Höyüks sind urbane Merkmale durchaus feststellbar. Beide Orte waren ummauert und hoben sich nicht zuletzt dadurch deutlich von ihrer Umgebung ab. Die Bevölkerungs- und Bebauungsdichte war in beiden Fällen recht hoch. Demgegenüber wurden andere Kriterien, die seit Max Webers (DNB) einschlägigen Ausführungen zu den konstitutiven Elementen von Städten gezählt werden, nicht oder nur in Ansätzen erfüllt. Dazu gehören eine professionalisierte Arbeitsteilung, soziale Differenzierung, Zentral- und/oder Marktortfunktion und ein urbaner Lebensstil, der sich von dem der Landbevölkerung unterschied. Ebenso wenig ist anzunehmen, dass sich in Jericho oder Çatal Höyük Frühformen strukturierter Verwaltung oder politischer Verfassung herausgebildet haben.
Zwischen dem 4. und dem 2. Jt. v. Chr. nahm die Zahl urbaner Ansiedlungen zu. Städte entstanden nicht allein im Bereich des „Fruchtbaren Halbmondes“ und des sich mit diesem überschneidenden Mesopotamien, sondern ebenso in Indien, am Persischen Golf, in Ägypten und China. Baulich waren viele dieser Orte von prachtvollen Tempel- und Palastanlagen geprägt. Andere wiesen systematisch geplante Straßennetze auf, die mehrgeschossige, komfortabel ausgestattete Häuser umschlossen. In den Städten der in der indischen Indus-Region angesiedelten Harappa-Kultur existierten sogar ausgeklügelte Wasserversorgungs- und Kanalisationssysteme sowie eine organisierte Abfallentsorgung. Viele dieser frühen Städte waren Teil weitverzweigter Handelsnetze, brachten einzigartige kunsthandwerkliche Erzeugnisse hervor und entwickelten eigene Schriften.

In Europa ist die städtische Siedlungsweise verhältnismäßig spät nachweisbar. Erste urbane Siedlungen entstanden v. a. im östlichen Mittelmeerraum. Von dort ging auch die griechische Polis-Kultur aus, deren Anfänge etwa im 8. Jh. v. Chr. anzusetzen sind und die neben den Städten des Imperium Romanum von prägender Bedeutung für die Entwicklung des Städtewesens im europäischen Raum war.
Der Begriff „Polis“ wird und wurde bereits in der Antike mitunter als Beschreibungsmöglichkeit für eine städtische Siedlung gebraucht, umfasst aber grundsätzlich ebenso das ihr zugehörige ländliche Umfeld. Dem urbanen Zentrum (asty) einer Polis kam jedoch sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer und sakraler Hinsicht besondere Bedeutung zu.
Eine Polis wurde nicht in erster Linie durch ihre geographische Ausdehnung definiert, sondern durch die innerhalb ihres Territoriums lebenden Bürger. Diese waren Angehörige einer mit bestimmten Rechten ausgestatteten Bevölkerungsgruppe, zu der lediglich die frei geborenen, volljährigen und männlichen Mitglieder der Siedlungsgemeinschaft gehörten, die sich an den Wehraufgaben der Polis beteiligen konnten. Ein besonderes Privileg der Mitglieder der Bürgerschaft war die Möglichkeit politischer Mitwirkung durch die Teilnahme an der Volksversammlung. Neben den Bürgern gab es eine große Zahl unfreier, versklavter und fremder Bewohner des Polisgebietes, die vom Bürgerrecht ausgeschlossen waren.

Im klassischen Griechenland (ca. 499–322 v. Chr.) existierten etwa 500 bis 700 Poleis. Dabei ist zu konstatieren, dass die Einwohnerzahl vieler Poleis oft nur wenige hundert Personen betrug. Auch die flächenmäßige Ausdehnung belief sich selten auf mehr als 100 km². Prominente Poleis wie Athen, Sparta oder Korinth mit mehreren zehn- oder hunderttausend Einwohnern und Ausdehnungen von mehreren 1000 km² bildeten Ausnahmen.
Bei den meisten Poleis handelte es sich um autarke Stadtstaaten mit gemeinhin individuell geprägten gesellschaftlichen Organisationsformen, Verfassungs- und Verwaltungsstrukturen. Die politischen Grundelemente waren üblicherweise die Volksversammlung, ein durch diese gewählter oder sich selbst ergänzender Rat sowie ein letzterem zuarbeitender Beamtenstab. Trotz grundsätzlicher struktureller Ähnlichkeiten bildeten sich in den Poleis unterschiedliche Verfassungssysteme heraus, deren Gemeinsamkeit die religiöse Grundlage war, durch die Ämter und Staatsorgane ihre Legitimation bezogen. Die jeweilige Verfassungsform wurde anhand derjenigen Gruppe definiert, die die politische Herrschaft ausübte. War es die Volksversammlung, die politische Beschlüsse fasste, die in ihrem Auftrag durch den Rat umgesetzt wurden, wurde die Verfassung als Demokratie klassifiziert. Dabei ist in Abgrenzung zum modernen Demokratiebegriff hervorzuheben, dass die griechisch-antike Demokratie lediglich von einer stark begrenzten Bevölkerungsgruppe getragen wurde.
Im Gegensatz zur Demokratie stand die Oligarchie, bei der nur eine bestimmte Gruppe aus der Bürgerschaft zur tatsächlichen Mitentscheidung in politischen Angelegenheiten befugt war. Diese Gruppe qualifizierte sich meist aufgrund einer generationenübergreifenden Zugehörigkeit zu exklusiven Gesellschaftskreisen, deren Mitglieder über herausragenden Besitz verfügten und untereinander verwandtschaftlich vernetzt waren.
Einen Sonderfall unter den Verfassungsarten stellt die Tyrannis dar, bei der sich ein Einzelner zum Alleinherrscher über eine Polis aufschwang. Dank der Notwendigkeit, eine so gewonnene Herrschaft zu legitimieren und die Gunst der Bevölkerung zu erhalten, verdanken viele Poleis einer Tyrannenherrschaft großartige städtebauliche und kulturelle Fortschritte. Bei den Tyrannenherrschaften handelte es sich jedoch in der Regel um zeitlich begrenzte Phänomene. Die meisten Tyrannen wurden nach einer oder zwei Generationen entmachtet.

Die frühen Poleis wuchsen aus bestehenden Kleinsiedlungen zu einem größeren Ort zusammen oder wurden bewusst zusammengeführt (Synoikismus). Baulich passten sie sich an die vorgegebene geographische Struktur an.
Durch die Perserkriege (ca. 499–478 v. Chr.) erhielt der griechische Städtebau maßgebliche Impulse, da zahlreiche durch Kriegshandlungen zerstörte Poleis wieder aufgebaut werden mussten. Nun kamen baustrategische Überlegungen zum Tragen, die auf ein funktional geplantes Stadtbild ausgerichtet waren. In diesem Zusammenhang fällt stets der Name des Hippodamus von Milet (DNB), der bereits in der Antike als Erfinder eines rechtwinkligen Stadtgrundrisses galt und dessen Vorgaben die Grundlage für die Wieder- oder Neuerrichtung verschiedener Städte gebildet haben soll. Heute ist umstritten, ob dieses städtebauliche Konzept auf Hippodamus zurückzuführen ist. Dagegen spricht, dass bereits zuvor – besonders im Zusammenhang mit der Errichtung griechischer Kolonialstädte (Apoikien) – vergleichbar strukturiert angelegte Siedlungen gebaut worden waren. Nichtsdestotrotz ging dieses durch Hippodamus stark in den städtebaulichen Fokus geratene planerische Muster als „Hippodamisches Schema“ in die Geschichte ein. Es ist durch eine geregelte, parallele Anlage von Straßenzügen unterschiedlicher Breite gekennzeichnet, die orthogonal von weiteren Straßenzügen geschnitten wurden. Durch diese Anordnung entstanden zwischen den Trassen bebaubare Parzellen, die für die Anlage von Wohnhäusern oder öffentlichen Gebäuden genutzt wurden.
Typische öffentliche Bauwerke waren neben Verwaltungsgebäuden und Tempelanlagen auch Stätten, die dem kulturellen und sozialen Leben gewidmet waren, wie Theater, Odeion und Bäderanlagen. Ein zentrales, ja, konstituierendes bauliches Element der Poleis war ihre Stadtmauer – ein Symbol des Griechentums in Abgrenzung zur Barbarei. Ebenso bedeutend war die Agora, ein Platz inmitten der Stadt, auf den sich während der Marktzeiten das wirtschaftliche, vor allem aber das politische Leben konzentrierte, wenn die Bürgergemeinschaft hier die Volksversammlung abhielt. Die Wasserver- und -entsorgung geschah in vielen Poleis bereits über fortschrittliche Kanalsysteme. Darüber hinaus gab es mancherorts Versuche eines „Müll-Managements“. Besonderer Wert wurde dabei auf die Sauberkeit öffentlicher Räume wie der Agora und breiter, prachtvoller Straßenzüge gelegt.

Viele griechische Poleis gründeten, schwerpunktmäßig in Sizilien, Unteritalien und dem Schwarzmeergebiet Tochterstädte (Apoikien), die sich – weit von der Mutterstadt (Metropolis) entfernt – häufig schnell zu autonomen Gemeinwesen entwickelten. Diese so genannte „Griechische Kolonisation“ ist Kennzeichen einer gewachsenen Mobilität und weitreichender geographischer Kenntnisse der Griechen. Es wird seit langem – nicht unumstritten – davon ausgegangen, dass als Auslöser der Kolonisationsbewegungen eine prekäre soziale Situation im Mutterland verantwortlich zeichnete.

War das antike Griechenland von seinen autonomen Stadtstaaten geprägt, so war das Imperium Romanum im Grunde genommen ein „von der Stadt Rom beherrschter Verband von mehr als tausend Städten“ (Heigl, 2008, S. 122.). Die Stadt stellte die überwiegende Siedlungsform im Römischen Reich dar. Ihr Potential bestand v. a. in ihrer Funktion als ideale politische Untereinheit, die bei der Verwaltung der römischen Provinzen hilfreich war.
In Hinblick auf ihre rechtliche Grundlage unterschieden sich die römischen Städte grundsätzlich von den griechischen Poleis. Rom selbst war Stadtstaat, und alle Bürger, auch wenn sie andere Städte bewohnten, waren Bürger Roms. Die römischen Städte waren entsprechend keine grundsätzlich souveränen Gebilde wie die griechischen Poleis, sondern zumindest formal von Rom abhängige Siedlungen. Da aber ein ausgedehnter bürokratischer Apparat im Römischen Reich fehlte, erreichten die römischen Städte de facto eine gewisse Souveränität, wobei zentrale Verwaltungsaufgaben im imperialen Zuständigkeitsbereich verblieben. Es liegt nahe, dass es zu Spannungen zwischen den weitgehend autonom agierenden Städten und der Verwaltung des Römischen Reiches kam. Die Konsequenz war, dass etwa seit dem 2. Jh. vonseiten der Kaiser in die Belange der Städte ‘hineinregiert‘ wurde.
Prinzipiell waren die Bewohner der römischen Städte denjenigen, die im ländlichen Umfeld der städtischen Territorien lebten, rechtlich gleichgestellt. Die Volksversammlung der politisch berechtigten Bürger hatte – ähnlich wie in den griechischen Poleis – auch in Rom und den römischen Städten einen hohen Stellenwert. Sie verlor jedoch im Laufe der Zeit zugunsten eines sich selbst ergänzenden Rates, des Senats, zunehmend an Bedeutung. Der Senat setzte sich ausnahmslos aus Mitgliedern einer herausgehobenen sozialen Gruppe zusammen, deren Charakteristikum insbesondere ein großes Vermögen war, das seinen Ausdruck in einer hohen Steuerlast fand. Neben Volksversammlung und Senat gab es auch in den römischen Städten – vom Senat gewählte – Verwaltungsbeamte, die sich in der Regel aus derselben sozialen Gruppe rekrutierten, der auch die Senatoren angehörten. Mit Anbruch der Kaiserzeit griff mit dem Kaiser ein weiterer Machtfaktor in die politische Konkurrenz zwischen Senat und Volksversammlung ein, der, wie angemerkt, zunehmend Einfluss auf die politischen Aktivitäten der Städte nahm.

Römische Städte wurden nach dem Vorbild Roms erbaut. Überall befand sich an zentraler Stelle ein Markt- und Versammlungsplatz (forum) mit angrenzenden Haupttempeln. Diese waren häufig Jupiter, dem obersten Gott Roms geweiht, und symbolisierten so die imperiale Herrschaft. Daneben verfügten die Städte meist über eigene, stadtspezifische Kulte.
Die Gründung römischer Städte war stark ritualisiert und kultisch geprägt. Der Standort wurde anhand von Vorzeichen ausgewählt und das Ziehen der Stadtgrenzen geschah unter Begleitung ritueller Handlungen mit sakral legitimierender Funktion. Gleiches galt für die innere Gestaltung der neuen Stadt. Das Straßennetz orientierte sich an zwei sich orthogonal schneidenden Hauptstraßen, dem in O-W-Richtung verlaufenden Decumanus und dem in N-S-Richtung verlaufenden Cardo. Die Schnittstelle markierte den Mittelpunkt der Stadt und war als solcher kultisch aufgeladen. Der Gründungsprozess galt erst dann als abgeschlossen, wenn Stadtmauern, Straßen und mehrere Tempel den Göttern geweiht worden waren.
Die Stadtmauern hatten auch für die Römer erhebliche Bedeutung. Für ihre Errichtung bedurfte es eines kaiserlichen Privilegs. Dabei hatten die römischen Mauern über lange Zeit hinweg kaum eine sichernde Funktion, sondern verkörperten symbolisch die Wehrhaftigkeit und Pracht Roms.
Innerhalb der Mauern erschloss sich je nach topographischer Lage und Stadttradition ein mehr oder weniger geplant angeordnetes Straßensystem. Die Fahrbahnen wurden mit der Zeit zunehmend gepflastert, waren häufig mit Entwässerungssystemen verbunden oder fungierten nach starken Regenfällen selbst als Abfluss-Kanäle. Seitlich wurden sie mitunter von Gehwegen begleitet. Neben eher schmalen Wegen gab es breite Hauptstraßen, die seit dem 2. Jh. vielfach zu Prachtstraßen ausgebaut wurden. Diesen wurde ebenso wie den öffentlichen Plätzen innerhalb der Stadt besondere Aufmerksamkeit bei der Säuberung und Instandhaltung gewidmet.
Über die Straßenzüge der römischen Städte wurden unterschiedliche öffentliche Funktionsgebäude erschlossen. Neben Verwaltungsbauten, die die politische Aktivität der Stadt dokumentierten, repräsentierten Tempelanlagen den sakralen Aspekt. Darüber hinaus gab es Gebäude, die der Unterhaltung des Volkes dienten. Besondere Bedeutung hatte in diesem Zusammenhang das römische Amphitheater, das Raum für aufwändige szenische Aufführungen bot.

Zwischen der griechischen Polis und der antiken römischen Stadt bestand nach dem Gesagten in gewisser Weise eine konzeptionelle Verwandtschaft, die durch regen kulturellen Austausch und gegenseitige zivilisatorische Beeinflussung bedingt gewesen ist. Die Ähnlichkeiten berühren das öffentliche Leben mit seinen Bauten, die Bedeutung des Kultes wie auch grundsätzliche politische Strukturen und städtebauliche Idealkonzepte. Dennoch gab es Unterschiede, und zwar nicht nur in den Details, sondern auch in Hinblick auf die politische Grundstruktur, die im Römischen Reich zentralistisch geprägt war, in Griechenland hingegen auf der Pluralität autonomer Gemeinwesen ohne die Existenz einer imperialistischen Großmacht beruhte.

Sabina Ruwe (1.9.2014)


URL zur Zitation

http://www.staedtegeschichte.de/einfuehrung/geschichte/antike.html

Literaturhinweise

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  • Der Grosse Ploetz. Die Enzyklopädie der Weltgeschichte, Göttingen 2008.
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  • Froriep, Siegfried: Frühzeit der Städte. Entstehung und Entwicklung im Abendland bis zum Ende der Antike, Frankfurt (Main) 1989.
  • Funke, Peter: Polis und Asty. Einige Überlegungen zur Stadt im antiken Griechenland, in: G. Fouquet/G. Zeilinger (Hg.): Die Urbanisierung Europas von der Antike bis in die Moderne, Frankfurt 2009, S. 63–79.
  • Hauptmeyer, Carl-Hans: Die europäische Stadt. Von der Spätantike bis ins 21. Jahrhundert, in: Die Macht der Städte. Von der Antike bis zur Gegenwart, hg. v. M. Gehler (Historische Europastudien 4), Hildesheim 2011, S. 59–75.
  • Heigl, Franz: Geschichte der Stadt. Von der Antike bis ins 20. Jahrhundert, Graz 2008.
  • Kolb, Frank: Die Stadt im Altertum, München 1984.
  • Welwei, Karl Wilhelm/Rhodes, P. J.: Polis, in: Der Neue Pauly (DNP), Bd. 10, Stuttgart 2001, Sp. 22–26.
  • Welwei, Karl-Wilhelm: Die griechische Polis, Stuttgart 1998.

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