„Für unsere Stadt – jetzt und in der Zukunft“

Exzellenzcluster beteiligt sich an der Aktion „Gutes Morgen Münster“

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Der Exzellenzcluster „Religion und Politik“ auf den Seiten von „Gutes Morgen Münster“

© Gutes Morgen Münster

Der Exzellenzcluster „Religion und Politik“ beteiligt sich an der Bürgeraktion „Gutes Morgen Münster“ zur stadtweiten Zukunftsgestaltung. Ziel der Aktion ist es, unterschiedliche Projekte, die Münster bereits prägen, im Internet und in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Homepage der Aktion „Gutes Morgen Münster“ präsentiert den Forschungsverbund neben zahlreichen anderen Projekten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft mit Texten, Fotos und in einem interaktiven Stadtplan.

Zum Exzellenzcluster heißt es in der Projektbeschreibung: „Ob Täuferreich, Westfälischer Frieden oder der Widerstand des Kardinals von Galen gegen die Verbrechen der Nationalsozialisten: In Münster waren geistliche und weltliche Ereignisse immer wieder in besonderer Weise miteinander verwoben.“ Die Stadt sei ein wichtiger Erinnerungsort, der erfahrbar mache, dass Frieden und religiöse Toleranz auch unter fast aussichtslosen Bedingungen möglich werden können. „Ein geeigneter Standort, um das Spannungsfeld von Religion und Politik quer durch die Epochen und Kulturen zu untersuchen.“

Entscheidend für die Teilnahme an der Aktion sind den Organisatoren zufolge „der Münster-Bezug, die Besonderheit der Idee sowie die Bedeutung des Projekts für unsere Stadt – jetzt und in der Zukunft“. Eine Jury, der vier Persönlichkeiten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Raumplanung, Wissenschaft und Kultur angehören, wählt demnächst vier herausragende Projekte aus. Diese werden im Rahmen einer großen Veranstaltung im Sommer 2015 öffentlich ausgezeichnet.

Auch der zweite Exzellenzcluster der Universität Münster, Cells in Motion (CiM), nimmt an „Gutes Morgen Münster“ teil. Initiiert wurde die Aktion vom Beirat Münster Marketing. An der Umsetzung beteiligt sind die Stadt Münster, Radio Antenne Münster, die Westfälischen Nachrichten, die Stiftung Bürger für Münster und die Münstersche Zeitung. (ska/vvm)