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Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz der PharMSchool der Universität Münster!

Die fünf Teildisziplinen der Pharmazie - Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Technologie, Pharmazeutische Biologie, Pharmakologie und Klinische Pharmazie - haben dieses Projekt ins Leben gerufen, um die Lehr- und Lerninhalte des Hauptstudiums Pharmazie intensiver miteinander zu verknüpfen.

Die PharMSchool begleitet die Studierenden durch das viersemestrige Hauptstudium. In Gruppenprojekten sollen verschiedene Aspekte der pharmazeutischen Wissenschaft aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der einzelnen Teilbereiche beleuchtet und zusammengeführt werden.

Lernziele der PharMSchool:

  • Teamarbeit in selbst organisierten Kleingruppen
  • Kreatives eigenständiges Arbeiten
  • Anwendung von erlernten wissenschaftlichen Methoden in selbst entwickelten Projekten
  • Kritisches und fachliches Bewerten von Informationen
  • Begreifen der interdisziplinären Zusammenhänge
  • Ergebnispräsentation im Rahmen eines gemeinsames Abschluss-Symposiums im 8. Semester

12. Abschlusssymposium am Freitag, 10.01.2020

Das PharMSchool-Symposium stellt den Abschluss der Einzelprojekte dar und bietet den Studierenden einen angemessenen Rahmen, um die Ergebnisse aus vier Semestern Themenarbeit in Form von Vorträgen und Postern zu präsentieren. Dieses Jahr dürfen wir Sie herzlich zu unserem 12. Symposium willkommen heißen! Das Symposium wird von der Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) sowie der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) als Fortbildungsveranstaltung für Apotheker anerkannt. Als wissenschaftliche Veranstaltung wendet sich das Symposium an ein Fachpublikum aus Pharmazeuten, Medizinern und weiteren Naturwissenschaftlern aus dem Bereich „Life Sciences“.

Neben den Vorträgen der Studierenden zu den bearbeiteten therapeutischen Themen wird das Programm durch geladene Plenarvorträge abgerundet:

„Skaten statt Ritalin?"
Prof. Dr. Heiko Wagner, Westfälische Wilhelmsuniversität Münster

„Naturstoffe aus Cyanobakterien als Leitstrukturen in der Wirkstoffforschung“
Prof. Dr. Timo Niedermeyer, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg


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