Herzlich Willkommen beim Online Communication Lab!
Digitale Kommunikation hat nachhaltig verändert, wie Menschen miteinander interagieren, Informationen verarbeiten, Themen aushandeln und soziale Strukturen gestalten. Unter der Leitung von Prof. Dr. Thorsten Quandt untersucht das Online Communication Lab (OCL) am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster diese Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf Individuen, Gruppen und Gesellschaft.
Unser Ziel ist es, digitale Kommunikationsprozesse sichtbar und verständlich zu machen – für die Wissenschaft, für Studierende, für gesellschaftliche Akteur:innen und für die Öffentlichkeit.
Vom 14. bis 17. September durften wir gemeinsam mit dem Arbeitsbereich Journalismusforschung unter der Leitung von Prof. Nina Springer Prof. Tim Vos bei uns in Münster begrüßen. Er besuchte uns für eine Woche des wissenschaftlichen Austauschs, gemeinsamer Diskussionen und persönlicher Gespräche.
Vier Tage voller Forschung, Austausch und neuer Begegnungen bei der ECREA 2026 in Brno: Unsere Beiträge reichten von Gesundheits- und politischer Kommunikation über digitalen Aktivismus bis hin zu Journalismus und Klimakommunikation. Wir blicken zurück auf spannende Gespräche, neue Kontakte und viele schöne Eindrücke aus Brno.
Am 15. September 2026 hält Tim Vos, Professor an der School of Journalism der Michigan State Universität, einen Vortrag zum Thema „Rethinking research on journalistic roles“.
Das Online Communication Lab ist bei der diesjährigen 11. European Communication Conference (ECREA 2026) mit zahlreichen Beiträgen vertreten. Vom 9. bis 11. September 2026 treffen sich Kommunikations- und Medienwissenschaftler:innen in Brünn, Tschechien, um aktuelle Forschung und Entwicklungen des Fachs zu diskutieren.
Vom 19. bis 21. August 2026 begrüßte das OCL Kolleg:innen des Media Culture & Policy Labs der KU Leuven zu einem gemeinsamen Workshop in Münster. Im Fokus standen gemeinsame Forschungsthemen wie Gaming, Well-being, Mis- und Desinformation sowie Verschwörungsnarrative und der Austausch über verschiedene methodische Ansätze.
Unter Förderung der VolkswagenStiftung beginnt in Kürze ein neues internationales Forschungsprojekt zur strategischen Nutzung historischer Narrative in digitalen Medien. Gemeinsam mit Partnern aus Italien und Spanien untersuchen wir, wie rechtsextreme Akteure Geschichte für politische Zwecke instrumentalisieren und welche Folgen dies für demokratische Öffentlichkeiten hat.