Forschung

Am OCL untersuchen wir digitale Kommunikationsprozesse aus unterschiedlichen Perspektiven und mit einer Vielzahl empirischer Methoden. Dabei beschäftigen wir uns unter anderem mit Fragen wie:

  • Welche Mechanismen und Akteure verwandeln Online-Gruppen in toxische Communities?
  • Wie verbreiten sich soziale Themen und Hashtags über Zeit und Plattformgrenzen hinweg?
  • Wer sind die neuen epistemischen Autoritäten im digitalen Raum?
  • Welche Auswirkungen hat exzessive Mediennutzung auf das psychosoziale Wohlbefinden, und wie lassen sich solche Nutzungsmuster durchbrechen?
  • Wie verschmelzen auf Social Media Verschwörungsideologien und Esoterik?

Diese Fragen bearbeiten wir in unserer Lehre und Forschung – auch in mehreren Drittmittelprojekten. Nachfolgend stellen wir laufende Projekte vor; abgeschlossene Projekte finden Sie im Drop-Down-Menü. Einen Überblick über alle Publikationen, die im Arbeitsbereich entstanden sind, erhalten Sie hier.

Laufende Projekte

  • DANCE - Dark Nerd Communities: A multi-method exploration of toxic degradation in the adolescent technosphere (3/2026-2/31)

    Prof. Dr. Thorsten Quandt (Universität Münster)

    Finanzierung: European Research Council (ERC)

    Nerd-Gemeinschaften im Online-Raum, einst ein Rückzugsort für Fans digitaler Spiele, Technologie und Fankulturen, hat sich zunehmend verändert. Zuvor harmlose Nischengruppen entwickeln sich zu sogenannten „dunklen Nerd-Gemeinschaften“, in denen ausgrenzende Ideologien, Misogynie und extremistische Ansichten verbreitet werden. Das Projekt untersucht die Mechanismen hinter dieser toxischen Transformation, kartiert die Vielfalt solcher Gruppen und analysiert individuelle, strukturelle und gruppendynamische Faktoren sowie den Einfluss von Manipulator*innen („dark agents“).

    Methodisch verbindet das Forschungsvorhaben computerbasierte Verfahren mit klassischen quantitativen und qualitativen Ansätzen, um die sozialen und kommunikativen Strukturen innerhalb dieser Gemeinschaften zu verstehen. Ziel ist es, Interventionsstrategien zu entwickeln, die der zunehmenden Toxizität und Radikalisierung in jugendlichen Online-Communities entgegenwirken.

    Weitere Informationen zum Projekt und seinen Ergebnissen finden Sie auf der Projektseite.

  • Social Issue Emergence in the Hybrid Media System (10/2023–09/2026)

    Prof. Dr. Thorsten Quandt (Universität Münster), Prof. Dr. Annie Waldherr (Universität Wien)

    Finanzierung: DFG (WEAVE)

    Hashtag-Kampagnen wie #MeToo oder #BlackLivesMatter machen gesellschaftlich relevante Themen sichtbar und verbreiten sie viral über soziale Medien. Dieses Zusammenspiel von digitalen und traditionellen Medien, das als Social Issue Emergence (SIE) bezeichnet wird, bestimmt, wie gesellschaftliche Probleme Aufmerksamkeit erhalten und öffentliche Debatten prägen. Das Projekt untersucht, welche Dynamiken hinter der Entstehung und Verbreitung von Social Issues stehen und inwieweit Akteur:innen deren Verlauf beeinflussen können.

    Um diese Prozesse zu verstehen, kombiniert das Projekt qualitative Interviews mit Akteur:innen, Journalist:innen und Politiker:innen mit automatisierten Inhaltsanalysen von Social Media, alternativen und Nachrichtenmedien. Längsschnittanalysen und dynamische Netzwerkanalysen liefern Einblicke in die zeitliche Entwicklung von Social Issues, während Agent-Based Modeling (ABM) hilft, kausale Zusammenhänge und Einflussfaktoren zu rekonstruieren, simulieren und vorhersagen.

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  • Verschwörungstheoretiker, Esoteriker und Bastel-Religionen: Eine Analyse neuer ideologischer Bewegungen in Onlineumgebungen mit Hilfe von Computational Methods (10/2023–09/2026)

    Prof. Dr. Thorsten Quandt

    Finanzierung: Exzellenz-Cluster Religion & Politik, Universität Münster

    Im Kontext aktueller Krisen wie der Covid-19-Pandemie oder der russischen Invasion in der Ukraine gewinnen online vernetzte ideologische Bewegungen mit religiösen Anklängen an Relevanz. Diese Gruppen reichen von harmlosen esoterischen Communities bis hin zu demokratiefeindlichen Bewegungen, die eine Vielzahl gesellschaftlicher Themen aufgreifen und zu einer Sammelideologie verbinden. Das Projekt untersucht diese Bewegungen, ihre Inhalte, Rekrutierungsstrategien und Vernetzungen sowie die Rolle religiöser Elemente in der Argumentation.

    Um diese Dynamiken zu erfassen, kombiniert das Projekt theoretische Aufarbeitung mit empirischer Kartographierung der Gruppierungen. Dabei werden Methoden der Text- und Netzwerkanalyse weiterentwickelt, Social-Media-Plattformen, Foren und Messenger plattformübergreifend analysiert und Natural Language Processing für spezifische Anwendungsfälle angepasst. Ziel ist es, die Strukturen, Inhalte und Logiken dieser Bewegungen zu verstehen und standardisierte Analysesets für die Untersuchung ideologisch-religiöser Onlinegruppen zu erstellen.

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Abgeschlossene Projekte

  • Was uns wichtig ist: Echtzeitfähige Bildanalyse für Social-Media-Inhalte auf Basis menschlicher Aufmerksamkeitsmechanismen

    Prof. Dr.-Ing. Christian Grimme (Universität Münster), Prof. Dr. Thorsten Quandt (Universität Münster)

    Finanzierung: Ideenlabor, Universität Münster

    Die aktuelle Forschung im Bereich Onlinekommunikation beschäftigt sich zunehmend mit den negativen Auswirkungen von Social-Media-Nutzung. Besonders die Verbreitung von Desinformationen während Krisen wie der Corona-Pandemie oder dem Ukraine-Konflikt hat die Risiken für liberale Demokratien verdeutlicht.

    Dieses gemeinsame Projekt des Instituts für Wirtschaftsinformatik und des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der Universität Münster wird vom Ideenlabor der Universität Münster gefördert. Es entwickelt innovative Ansätze zur Analyse von Bildern und Videos in großen Kommunikationsdatenströmen. Anstatt vollständige Bildinhalte zu verarbeiten, nutzt das Projekt menschliche Aufmerksamkeitsmechanismen, um die Analyse effizienter zu gestalten. Ziel ist die Entwicklung eines Prototyps, der künftig in der Desinformations- und Sicherheitsforschung eingesetzt werden kann.

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  • HybriD – Echtzeiterkennung und Nachweis hybrider Desinformationskampagnen in Online-Medien (10/2021–09/2024)

    Prof. Dr.-Ing. Christian Grimme (Universität Münster), Prof. Dr. Thorsten Quandt (Universität Münster), Prof. Dr. Christian Stöcker (HAW Hamburg)

    Finanzierung: Bundesministerium für Forschung und Entwicklung (BMBF)

    Desinformation steht seit einigen Jahren im Fokus von Forschung und öffentlicher Debatte. Vorfälle wie die Manipulation journalistischer Foren zu Beginn des Ukraine-Konflikts, der mutmaßliche Einfluss von Desinformation beim Brexit-Referendum oder der Einsatz automatisierter Kommunikation bei der US-Wahl 2016 haben die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Politik auf das Thema gelenkt. Seitdem beschäftigt sich die Forschung verstärkt mit automatisierter Kommunikation, Falschnachrichten und Hassrede sowie deren Erkennung. Dabei zeigt sich, dass Desinformationskampagnen nicht nur durch Technik, sondern auch durch menschliche Akteure, Inhalte und zeitliche Dynamiken geprägt werden. Um sie zu identifizieren, zu verstehen und wirksam zu bekämpfen, müssen sowohl automatisierte als auch verdeckte und koordinierte Aspekte solcher Kampagnen berücksichtigt werden.

    Links zum Projekt:

    Website

    Seite der Universität Münster

  • Smart for Science (04/2019–03/2022)

    Prof. Dr. Stefan Heusler (Universität Münster, Didaktik der Physik), Prof. Dr. Thorsten Quandt (Universität Münster, Kommunikationswissenschaft) und viele weitere

    Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Während Smartphones im Alltag von Schülerinnen und Schülern eine zentrale Rolle spielen, wird ihre Nutzung im Unterricht kritisch gesehen. Dennoch könnte ein gezielter Einsatz zu Lernzwecken positive Effekte im Hinblick auf Lernerfolg und Motivation mit sich bringen. Die Frage, wie Smartphones vorteilhaft in den Schulunterricht integriert werden könnten, war lange Zeit noch weitestgehend unbeantwortet. Das Projekt untersuchte daher Gelingensbedingungen zum Einsatz von Smartphones im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht.

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  • Erkennung, Nachweis und Bekämpfung verdeckter Propaganda-Angriffe über Online-Medien. (05/2016 - 04/2019)

    Dr.-Ing. Christian Grimme (Universität Münster), Prof. Dr. Thorsten Quandt (Universität Münster), Prof. Dr. Konrad Rieck (TU Braunschweig)

    Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Gesellschaftliche und politische Entwicklungen werden zunehmend in sozialen Medien diskutiert, doch diese Plattformen bieten nicht nur Raum für freie Meinungsäußerung, sondern auch für gezielte Manipulation. Halb- bis vollautomatische Systeme wie Propaganda-Bots oder Social-Bots nutzen die technische Infrastruktur sozialer Medien, um Meinungsbilder zu verzerren, Diskussionen vorzutäuschen oder reale Äußerungen zu unterwandern, wodurch gesellschaftliche Debatten und mediale Berichterstattung beeinflusst werden. Im Projekt arbeitete ein interdisziplinäres Team aus Kommunikationswissenschaftlern, IT-Sicherheitsforschern, Statistikern, Journalist*innen und IT-Sicherheitsunternehmen daran, eine Infrastruktur zur Analyse dieser Propaganda-Mechanismen zu entwickeln. Dazu wurden öffentliche Äußerungen und Metadaten auf wiederkehrende semantische und technische Muster untersucht, Echtzeit-Analysen durchgeführt und Simulationen von Propaganda-Szenarien zur Optimierung der Verfahren eingesetzt.

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  • Internet und seelische Gesundheit. Interdisziplinäres Forschungsprojekt (05/2016 - 04/2018)

    Prof. Dr. Dr. Andreas Heinz (Charité - Universitätsmedizin Berlin), Dr. Jan Kalbitzer (Charité - Universitätsmedizin Berlin), Dr. Tobias Matzner (Universität Tübingen), Prof. Dr. Thorsten Quandt (Universität Münster)

    Finanzierung: Daimler und Benz Stiftung

    Das Projekt untersuchte, wie die Nutzung des Internets das seelische Wohlbefinden und die psychosoziale Gesundheit beeinflusst, wobei sowohl positive als auch negative Effekte berücksichtigt wurden. Besonderes Augenmerk lag auf dem Vergleich zwischen gesunder Allgemeinbevölkerung und psychisch erkrankten Personen, um mögliche Zusammenhänge zwischen Internetnutzung und psychischen Störungen zu erfassen. Methodisch wurden problemzentrierte qualitative Interviews in Berlin mit Patient*innen der Psychiatrischen Institutsambulanz der Charité durchgeführt, parallel dazu Interviews mit gesunden Personen in Münster sowie eine mehrwellige, bevölkerungsrepräsentative Panel-Befragung. In Tübingen wurden die Ergebnisse reflektiert und die Studien weiter konzeptionell begleitet.

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  • Graduiertenkolleg "Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt" (04/2012 – 03/2021)

    Finanzierung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Das Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ untersuchte, wie Vertrauen unter den Bedingungen digital vermittelter Kommunikation entsteht und aufrechterhalten wird. Im Fokus standen Veränderungen durch neue Kommunikationsformen sowie deren Folgen für Vertrauensprozesse in Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport. Die Doktorand*innen analysierten vertrauensbezogene Fragestellungen auf individueller, organisationaler und gesellschaftlicher Ebene und arbeiteten interdisziplinär mit sozialwissenschaftlichen Methoden wie Experimenten, Befragungen und Inhaltsanalysen. Ziel des Kollegs war es, empirische und methodische Beiträge zur theoretischen Fundierung der Vertrauensforschung zu leisten.

    Link zur Seite des Graduiertenkollegs

    Link zur Projektseite des IfK

  • Diskursanalyse in Social Media (DASOM) (2012 – 2015)

    Prof. Dr. Thorsten Quandt, Prof. Dr. Stefan Stieglitz (Universität Münster), Prof. Dr. Christoph Neuberger (Universität München), Prof. Dr. Manfred Stede (Universität Potsdam)

    Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Der interdisziplinäre Projektverbund untersuchte, wie sich öffentliche Kommunikation durch Social Media verändert und wie automatisierte Verfahren die Analyse von Online-Diskursen unterstützen können. Da digitale Plattformen neue Akteursgruppen sichtbarer machten und Themenkarrieren sowie Meinungsbildungsprozesse veränderten, entwickelte und evaluierte das Projekt computergestützte Methoden als Ergänzung zur klassischen Inhalts- und Diskursanalyse. Die Wirtschaftsinformatik brachte Verfahren zum Datentracking und zur Netzwerkanalyse ein, die Computerlinguistik Methoden zur Sentiment- und Textklassifikation. So konnten öffentliche Diskurse effizienter und vergleichend auf verschiedenen Ebenen analysiert werden.

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  • The social fabric of virtual life: A longitudinal multi-method study on the social foundations of online gaming (SOFOGA) (2010 – 2014)

    Finanzierung: European Research Council (ERC)

    Im Rahmen dieses EU-geförderten Großprojekts wurden real- und spielweltlichen Erfahrungen von Online-Gamern untersucht. Zu den Projektteilen gehörten Repräsentativ-Befragungen im Panel-Design über insgesamt drei Erhebungswellen, soziale Netzwerkanalysen, In-Game-Beobachtungen, Leitfadeninterviews und Fokus-Gruppen. Im Rahmen des auf fünf Jahre geplanten Projekts wurde eine eigene Arbeitsgruppe und ein Beobachtungslabor (GameLab) eingerichtet. Das European Research Council (ERC) der EU unterstützt mit dem Programm „Starting Grants“ risikoreiche Spitzenforschung junger Wissenschaftler:innen.

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  • Cyber-Mobbing an Schulen: Eine längsschnittliche Mehrebenen-Analyse individueller, struktureller und systemischer Faktoren (2012 – 2015)

    Förderung: DFG

    Ziel des Projekts ist eine umfassende Erforschung des Phänomens „Cyber-Mobbing“ in Hinblick auf seine Einflussfaktoren, spezifischen Ablaufmuster und Effekte – speziell im besonders relevanten Jugend-Bereich. Dazu werden in einer Mehrebenen-Betrachtung neben der Individualebene auch strukturelle und systemische Faktoren berücksichtigt. Außerdem soll die Dynamik des Cyber-Mobbing-Prozesses längsschnittlich analysiert werden. Zur Umsetzung der genannten Ziele wird eine 3-wellige Panel-Befragung von Schülern und Lehrern an verschiedenen Schulen (Haupt-, Realschulen, Gymnasien) durchgeführt. Neben Personenvariablen umfasst diese Befragung die Rekonstruktion der sozialen Strukturen an den Schulen mit Hilfe sozialer Netzwerkanalysen.

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  • Auslandsnachrichten im Fernsehen (2009 – 2011)

    Förderung: DFG

    Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf zwei Jahre geförderte Projekt befasste sich mit der Produktion, den Inhalten und der Rezeption von Auslandsnachrichten im Fernsehen. Es war Teil eines internationalen Großprojekts, das zeit- und inhaltssynchron in rund 20 Ländern weltweit durchgeführt wurde. Die Projektkoordination erfolgte durch Akiba Cohen (U Tel Aviv), deutscher Projektpartner war Jürgen Wilke (Mainz). An dem weltweiten Projekt waren weitere namhafte Kolleginnen und Kollegen beteiligt, unter anderem David Weaver (U Bloomington), Paolo Mancini (U Perugia) und Ven hwei-Lo.

  • Participatory journalism in online news (2007 – 2009)

    Finanzierung: Helsingin Sanomat Foundation

    In diesem internationalen Vergleichsprojekt wurde die Wahrnehmung und Einbettung von User Generated Content in Angeboten des Mainstream-Online-Journalismus analysiert. Hierzu wurden Inhalts-/Strukturanalysen und Interviews mit den Chefredakteuren, Online-Redakteuren und Community-Managern der jeweiligen Marktführer in 10 Ländern durchgeführt. Mit dabei waren beispielsweise die Online-Ableger von Le Monde, The Times, New York Times, El Pais und Der Spiegel. Projektparter waren u.a. Jane Singer (U Central Lancashire), Ari Heinonen (U Tampere), David Domingo (U Tarragona) und Zvi Reich (Ben Gurion U). Teile der Studie wurden durch die Helsingin Sanomat Stiftung unterstützt.

  • Integrative Theoriekonzepte in der KoWi (2005 – 2010)

    Förderung: DFG

    Das von der DFG geförderte Netzwerk "Integrative Theoriekonzepte in der Kommunikationswissenschaft" hatte es sich zum Ziel gesetzt, Lösungen für die Integration bislang getrennter Theorie-Stränge und Perspektiven in der Kommunikationswissenschaft zu suchen. An dem Netzwerk beteiligten sich 15 deutsche Kommunikationswissenschaftler, die im Rahmen regelmäßiger Workshops entsprechende Vorschläge diskutierten und weiter vorantrieben. Ein klassisches Beispiel für die genannten Integrationsbemühungen waren die sogenannten 'Mikro-(Meso-)Makro-Links' zwischen Theorien auf unterschiedlichen Betrachtungs- und Extensions-Niveaus. Diesen galt das besondere Augenmerk des Netzwerks.