[via StudentConsultBlog]
Was auffällt: Die Vorurteile in solchen und anderen Videos gegen Pädagogik-Studenten. 😉 (Hier noch schnell der Beweis, dass auch Medizinstudenten in den USA unter dem Lernstress leiden: READ.)
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Was auffällt: Die Vorurteile in solchen und anderen Videos gegen Pädagogik-Studenten. 😉 (Hier noch schnell der Beweis, dass auch Medizinstudenten in den USA unter dem Lernstress leiden: READ.)
Frage:
Wenn ich in PubMed einen Artikel aufrufe, stürzt meine Browser (Firefox 1.07) regelmässig ab. Welche Browser arbeiten gut mit PubMed zusammen, welche nicht?
Antwort:
Die neue PubMed-Suchmaschine Entrez 2.0 brachte neben einigen Kinderkrankheiten auch höhere Anforderungen an die Browser der Nutzer mit sich. Die National Library of Medicine hat nun eine Liste derjenigen Browser veröffentlicht, die mit Pubmed gut und weniger gut zusammenarbeiten. Ihr Browser ist nicht aufgeführt. Da es sich aber um eine betagte Vorläuferversion eines „B“-Browsers handelt, würde ich Ihnen dringend einen Update auf die aktuelle Firefox-Version 2.0.0.4 raten.
A: Browser, die intensiv getestet wurden und gut funktionieren:
B: Browser, die halbwegs vernünftig funktionieren:
C: Browser, die nicht funktionieren und aktualisiert werden sollten:

Mit dem Linking-Service SFX bietet Ihnen die ULB Münster jetzt einen schnellen und komfortablen Weg vom Treffer einer Literatursuche zum Dokument. Wenn Sie in Fachdatenbanken recherchieren, finden Sie bei der Trefferanzeige künftig oft den Button „Get IT / ULB MS“ (s.o.). Beim Klicken auf den Button öffnet sich eine Serviceseite, die Ihnen Beschaffungswege für die gewünschte Literatur anbietet, wenn möglich den direkten Link zum elektronischen Volltext, ansonsten auch Links zum OPAC oder zur Fernleihbestellung. In der Einführungsphase setzen wir diesen Service zunächst in einigen Datenbanken ein, z.B. Business Source Premier, EconLit, GeoRef, MLA, PsycInfo, SciFinder, BDSL, WISO. [aus den ULB Nachrichten]
Nachtrag: Die Integration von SFX in PubMed ist erfolgt. Bitte benutzen Sie diese URL für Ihre PubMed-Suche, wenn Sie die SFX-Möglichkeiten ausprobieren wollen.
Der Wellcome Trust – eine britische Stiftung – bietet unter Wellcome Images zehntausende Medizinfotos und -zeichnungen im Internet an. Die Bilder zeigen Menschen und Tiere auf teilweise Jahrhunderte alten Aufnahmen. Die Bilder stehen unter der so genannten Creative Commons Licence und sind für die private Nutzung kostenfrei.
Wie bereits mehrfach berichtet wurde, droht den bibliothekarischen Dokumentenlieferdiensten wie der Online-Fernleihe und Subito durch die Urheberrechtsänderungen das Aus. Der Bundestag hat am 5. Juli mit den Stimmen der großen Koalition und der FDP (bei Enthaltung der Grünen und gegen die Stimmen der Linken) die Änderungen verabschiedet.
Was heißt das nun konkret?
Wie geht es weiter? Gibt es denn gar keine Möglichkeit der Email-Lieferung?
Alle knapp 90 „Ich hätte da mal eine Frage … “ Fragen und Antworten finden Sie nun in unserem Weblog „Aktuelles“. Damit stehen Ihnen nun insgesamt 460 Einträge in diesem Wissenarchiv zur Verfügung. Die Vorteile liegen auf der Hand:

Es gibt vier neue, frei verfügbare Online-Bücher (Open Access):
Nachtrag: Die Links sind korrigiert, die beiden letzten Bücher sind nicht Open Acces, sondern von der Unibibliothek eingekauft worden.
Sie finden die neuen Impact Faktoren nun auf der gewohnten Webseite im gewohnten Format. Hier können Sie die Impact Faktoren des Jahres 2006 komplett als PDF herunterladen sowie sich die Klasseneinteilungen der 6.144 Zeitschriften nach den Habilitationskriterien anzeigen lassen.

Edlef Stabenau bespricht in netbib – dem größten und ältesten deutschen Weblog für Bibliotheken – unsere Bibliothekszeitung med ausgesprochen positiv:
Das Schwerpunktthema der Ausgabe ist “Bibliothek und Web2.0″ und Oliver Obst wendet sich im Vorwort an Mediziner, aber der Inhalt ist natürlich auch für andere Wissenschaftler interessant. Das schon in der PDF-Ausgabe sehr schön aufgemachte Heft ist in der Druckausgabe noch wesentlich attraktiver. Die Idee, sich als Bibliothek in dieser Art in der Universität als kompetenter Ansprechpartner zu positionieren, ist natürlich klasse! So ein Heft wird sicher eher beachtet als einen Link auf eine Website mit noch so gut gemachten Informationen.
Wir versuchen den Ansprüchen weiter gerecht zu werden und sie bei Gelegenheit noch zu übertreffen!
… voraussichtlich bereits zum 12. Juli. Dies plant die Bundesregierung laut Heise Newsticker. Der Bundestag soll am 5. Juli die geplanten Änderungen zum Urheberrecht beschliessen. Damit könnte das Gesetz am 12. Juli im Bundesanzeiger veröffentlicht werden und sofort in Kraft treten.
Wie bereits hier, hier und hier berichtet wurde, droht den bibliothekarischen Dokumentenlieferdiensten wie der Online-Fernleihe und Subito durch die Änderungen das Aus. Subito bereitet sich bereits darauf vor, die Lieferungen per Email am 12. Juli einzustellen.
Lieferungen per Post bzw. Fax erachtet Bundesjustizministerin Zypries zwar als vollkommen ausreichend für Wissenschaftler (aus ihr selber sei ja schließlich auch etwas geworden ohne den ganzen technischen Schnickschnack), Schnelligkeit und Kopienqualität – die einst den Ausschlag für den subito-Dienst gaben – würden durch Post- oder Fax-Lieferungen allerdings ad absurdum geführt. Der Zweigbibliothek Medizin entstünden zusätzliche Kosten in Höhe von mindestens 6.000 Euro, da die Kosten von fünf auf 6,50 Euro pro Lieferung steigen würden – wahrscheinlich aber noch weit höher, wie die Unibibliothek ausführt. Sie müßten Ihre Artikelbestellungen in Zukunft u.U. wieder selber bezahlen.
Nachtrag: Wie diese Woche bekannt wurde, verhandelt subito mit grossen Wissenschaftsverlagen über eine vertraglich abgesicherte Möglichkeit der Email-Lieferung gegen Gebühr. Diese Abgabe würde dann allerdings die Lieferungen erheblich verteuern. Im Gegenzug will subito die Kosten für die Fax-Lieferung auf 6,50 Euro absenken, um hier eine attraktive Alternative zur Email-Lieferung zu schaffen.
Was können Sie tun?
Lesen Sie bitte die aktuelle Presseerklärung des Aktionsbündnisses „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ und schreiben Sie noch heute eine Mail an Ihre(n) Bundestagsabgeordnete(n) (alternativ an mail@bundestag.de):
Sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestags,
am 5. Juli soll in 2. und 3. Lesung die neuerliche Anpassung des Urheberrechtsgesetzes beraten und verabschiedet werden. Soweit mir die Gesetzesvorlage bekannt geworden ist, ist für mich offensichtlich, dass mit diesem Gesetz die Bundesregierung ihr selbst erklärtes Ziel, nämlich ein „bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht“ zu schaffen, vollständig verfehlt hat und dass offensichtlich auch der Bundestag bislang sich nicht in der Lage gesehen hat, diese für Bildung und Wissenschaft fatale Entwicklung zu korrigieren
Ich möchte daher sozusagen in letzter Minute an Sie appellieren, nicht einem Gesetz Ihre Zustimmung zu geben, das den Bedürfnissen und dem aktuellen Informationsverhalten von Wissenschaftlern, (Hochschul-)Lehrern, Studierenden und Schülern nicht gerecht wird. Mir scheint, dass die politische Dimension, Rahmenbedingungen für eine Informationsgesellschaft zu schaffen, die auch und vor allem bezüglich Bildung und Wissenschaft diesen Namen verdient und die diese in die Lage versetzt, kreativ und auch international kompetitiv zu agieren, weitgehend ausgeklammert blieb.
Es ist jetzt nicht mehr an der Zeit, auf die konkreten Defizite der Gesetzesnovelle – vor allem bezüglich der §§ 31, 52b, 53a, aber auch noch die §§ aus der vorigen Reformen 52a und 95b – einzugehen. Besonders erwähnt werden sollte jedoch die aus unserer Sicht verhängnisvolle Weigerung, auf den Vorschlag des Bundesrates einzugehen, der durch eine Änderung des § 38 UrhG Wissenschaftlern den notwendigen Freiraum geben wollte, die von der EU und allen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland geforderten und geförderten Open-Access-Publikationsformen umfassend zu nutzen.
Da das Paket des Zweiten Korbes jetzt vermutlich nicht mehr mit einzelnen Änderungen aufgeschnürt werden kann, bitte ich zu überlegen, ob diese Vorlage nicht ganz zurückgenommen werden kann. Deutschland hat mit dem Ersten Korb in ausreichender Weise auf die Vorgaben aus der EU reagiert. Es kann nicht sein, dass digitale Bildungs- und Wissenschaftsinhalte in gleicher Weise behandelt werden wie Inhalte der Unterhaltungsindustrie.
Selbst wenn dieser Zweite Korb nun doch den Bundestag passieren sollte, ist es erforderlich, dass Parlament und Bundesregierung einen neuen Anlauf machen, um eine Regulierung für den Umgang mit Wissen und Information zu erreichen, die den Potenzialen der Informationsgesellschaft gerecht werden kann. Bitte ebnen Sie daher den Weg zu einem schon jetzt so genannten Dritten Korb, bei dem die jetzigen Schäden für Bildung und Wissenschaft repariert und die jetzt ausgeklammerten Probleme behandelt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Letzten Donnerstag, den 21. Juni, zählte die Zweigbibliothek Medizin bereits den 100.000sten Besucher in diesem Jahr. Wie die obige Graphik zeigt, bedeutet dies eine Steigerung um 18% in den Besucherzahlen gegenüber dem gleichen Zeitraum 2006 und 26% resp. 31% gegenüber 2005 und 2004. Alleine gegenüber dem Vorjahr konnte die Bibliothek somit ein Plus von 15.000 Besuchen bis zum 21. Juni verzeichnen. Während die Marke von 100.000 Besuchen in diesem Jahr bereits am 21. Juni überschritten wurde, dauerte dies 2006 drei Wochen länger (bis zum 15. Juli) und in den Vorjahren sogar bis Ende Juli.
Die ZB Med hat kurzfristig 60 zusätzliche Arbeitsplätze im Wintergarten eingerichtet und wird ebenfalls weitere Schließfächer zur Verfügung stellen.

Die neuen Impact Faktoren sind eingetroffen und lassen sich unter folgender Adresse recherchieren (nur innerhalb des Hochschulnetzes):
http://portal.isiknowledge.com/portal.cgi/jcr (Lizenz ausgelaufen)