Mobile Nutzung von UpToDate

Frage:
Als Angehöriger der medizinischen Fakultät würde ich gerne die UpToDate-App nutzen. Ist dies mit der Universitätslizenz möglich? Um die App nutzen zu können muss man einen entsprechenden Nutzernamen und Password angeben.

Antwort:
Unsere Lizenz erlaubt den Zugriff auf uptodate.com über das Hochschulnetz.

Für einen mobilen Zugang via Android-, iPhone- oder Windows-App braucht man zur Zeit eine individuelle UpToDate-Lizenz.

UpToDate arbeitet jedoch bereits an einem Mappingverfahren für die Authentifierung, um Universitätsangehörigen den Zugang per App zu ermöglichen. Bis dahin benutzen Sie bitte die mobile Internetversion von Uptodate, auf die Sie automatisch geleitet werden, wenn Sie UpToDate.com mit einem Smartphone aufrufen.

Neues Buch: Essentials of Pain Medicine

Essentials of Pain Medicine (Third Edition)

Honorio Benzon et al
ISBN: 978-1-4377-2242-0
Elsevier 2011

This third edition of Essentials of Pain Medicine offers an accessible and concise, yet complete, overview of today’s theory and practice of pain medicine and regional anesthesia. From a review of basic considerations through local anesthetics and nerve block techniques, this book provides the reader with an excellent tool for exam review or practice of Pain Management.


Von „ABC Proteins“ bis „Zinc Oxide Bulk, Thin Films and Nanostructures“ stehen mehrere Tausend Titel aus dem Programm der niederländischen Verlagsgruppe und den dazugehörigen Verlagen zur Verfügung. Es handelt sich um naturwissenschaftliche, ingenieurswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Werke, die zunächst für ein Jahr nutzbar sind. Die eBooks können online gelesen und durchsucht, aber auch ausgedruckt oder für eigene wissenschaftliche Zwecke abgespeichert werden.

Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Über 20.000 Benutzungen nach 22 Uhr

Im November 2009 konnten die Öffnungszeiten der Zweigbibliothek aus Studienbeiträgen bis 24 Uhr verlängert werden. Die Bibliothek kam damit einem Wunsch der Nutzer entgegen. Im Januar wurde nun der 20.000 Benutzer nach 22 Uhr gezählt.

Während im letzten Jahr die Besucherzahlen der ZB Med gegenüber 2011 um 5% sanken, stieg die Nutzung der Bibliothek am Wochenende sowie zwischen 22 und 24 Uhr weiterhin an. Im Jahr 2012 haben so über 37.000 Studierende die Bibliothek am Wochenende aufgesucht und 6.300 in den späten Abendstunden. Damit zeigt sich, dass es eine beträchtliche Gruppe von Studierenden gibt, die diese Zeiten gerne zum Lernen in Anspruch nimmt – insbesondere in Prüfungsphasen, wie der Anstieg auf über 1.000 „Spätnutzer“ im Juli eindrucksvoll zeigte.

Direkter Zugriff auf die Cochrane Library hat sich bewährt

Die Zugriffe auf die Datenbank der Systematischen Literaturreviews der Cochrane Collaboration sind gegenüber den Vorjahren (bis 2008), als die Library noch über den Zwischenhändler OVID bezogen wurde, signifikant und nachhaltig auf das Dreifache angestiegen. Es hat sich damit ausgezahlt, mit Hilfe eines deutschlandweiten Konsortiums unter Unterstützung der DFG den etwas teueren Bezug direkt vom Anbieter Wiley einzukaufen.

Die Cochrane Library ist innerhalb des Hochschulnetzes unter einer einfach zu merkenden Webadresse zugänglich: www.thecochranelibrary.com.

26. Februar: Explore the Powerful Features of UpToDate

In order to help you take full advantage of UpToDate, UpToDate is hosting bimonthly UpToDate Learning Forum webinars throughout the year. UpToDate invites you to join for the first 2013 webinar, Explore the Powerful Features of UpToDate, on Tuesday, February 26. To register, click on the time that works best for you:

11:00am ET (-5 GMT)
https://uptodateevents.webex.com/uptodateevents/onstage/g.php?t=a&d=297749259

9:00pm ET (-5 GMT)
https://uptodateevents.webex.com/uptodateevents/onstage/g.php?t=a&d=298409282

Join to learn tips that will save you time when conducting searches. In Explore the Powerful Features of UpToDate, UpTodate will cover essential components such as „What’s New“ & Practice Changing UpDates, the Drug Interactions Database, Medical Calculators, Patient Information Resources, and more.

Nature Reviews Titel wieder über die Suche zugänglich

Die Nature Reviews Titel, die wir über Ovid beziehen, sind wieder über die Zeitschriftensuche zugänglich. Da sich die Zugangsadressen (Jump Starts) geändert haben. Man wird in einer Fehlermeldung aufgefordert, sich einzuloggen, was aber für die Uni Münster nicht funktioniert bzw. (durch die IP-Authentifizierung) nicht notwendig ist. Dies betrifft nur die Jahrgänge 2009 und folgende.

Bitte benutzen Sie für diese Jahrgänge folgenden Adressen:

Nature Reviews Cardiology
Nature Reviews Clinical Oncology
Nature Reviews Endocrinology
Nature Reviews Gastroenterology & Hepatology
Nature Reviews Nephrology
Nature Reviews Neurology
Nature Reviews Rheumatology
Nature Reviews Urology

Data Hub

_ Ist ein Fingerabdruck sicherer als ein Passwort? (Florian Rötzer)
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45701/ Ein Passwort kann man
beliebig verändern, ein Fingerabdruck bleibt, selbst wenn
kompromittiert, ein Leben lang derselbe

Ein Smartphone kennt dank des eingebauten GPS-Empfängers sowie der WLAN-Zellen und Mobilfunk-Masten, in denen es gerade eingebucht ist, den genauen Aufenthaltsort seines Besitzers sehr genau. Auf genau diese Positionsdaten haben es viele Anbieter abgesehen.

Werbung nach Maß
Ganz gezielte Werbung, die auf den Standort zugeschnitten ist („Die
Pizzeria um die Ecke hat gerade ein interessantes Angebot“), sind da
nur die harmlosen Konsequenzen. Tatsächlich geht es den
Facebook-Machern darum, die Spuren ihrer Nutzer noch besser verfolgen
zu können. Die Profile lassen sich mit den Positionsdaten um
Gewohnheiten ergänzen. Im Klartext: Facebook versucht aus den
Positionsdaten herauszulesen, wer sich wann mit was beschäftigt.
Informationen wie „Johanna ist in den vergangenen vier Wochen jeden
Freitag in der Bochumer Innenstadt unterwegs und hat von etwa 15 bis
17 Uhr im ‚Café Sonnenschein’ gesessen“ gehören dazu.

Ganz umstritten ist die neue Facebook-App, die angeblich selbst dann noch Positionsdaten sammeln und an Facebook schicken soll, wenn sie gar nicht aktiv ist.

Einige wenige Möglichkeiten hat man, der Datensammelwut durch
Datenkraken wie Facebook zu begegnen. Grundsätzlich sollte man immer
genau überlegen, welche Daten man zur Nutzung durch welche App
freigibt. In iOS ist das etwa in den Einstellungen unter „Datenschutz“ möglich. Bei Android und Blackberry muss man schon während der Installation entscheiden, welche Daten man der gerade installierenden App freigibt. Im Zweifelsfall: App löschen, noch einmal installieren und dabei genau prüfen, welche Daten die App nutzen will. Wichtig auch: Die Standortdaten-Ermittlung (oft auch als „Ortungsdienste“ bezeichnet) sollte ausgeschaltet sein. Man kann sie dann im Bedarfsfall manuell einschalten. Auch das wird in den „Einstellungen“ eines Smartphones erledigt.

Service Computer
Universität Siegen präsentiert Anti-Schnüffel-App: Wie sich
spionierende Apps aussortieren lassen Vorsicht, wenn Sie sich
angeblich harmlose Anwendungen aufs Handy laden! Viele Apps kommen als
lustige Spielchen daher, als Taschenrechner oder Taschenlampe. Und in
Wirklichkeit senden sie dann persönliche Daten vom Handy des
ahnungslosen Nutzers an einen fremden Server. Oder sie steuern
unbemerkt im Hintergrund kostenpflichtige Dienste an. An der Uni
Siegen ist nun eine kostenlose „Anti-Schnüffel-App“ entwickelt worden.
Sie soll Apps filtern und dem Nutzer nur diejenigen anbieten, die
nichts Unerwünschtes tun. Stefan Michel hat sie ausprobiert.

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Verizon Wireless, die größte Mobilfunkfirma in den USA, gründete kürzlich eine neue Abteilung namens Precision Market Insights, und Telefonica, die Mutterfirma von O2, legte mit Telefonica Dynamic Insights nach. Diese Dienste sollen helfen, die enorme Menge an privaten Daten zu vermarkten, die Telefon-Unternehmen über unser Verhalten sammeln (siehe Smithsonian Magazine).

Sind anonyme Daten wirklich anonym?

Eine Studie in Scientific Reports hat festgestellt, dass anonymisierte Daten de-anonymisiert werden können. Unter Verwendung von Mobiltelefon-Daten von 1,5 Millionen Menschen und einem ähnlichen Datensatz aus Foursquare konnten etwa 95 Prozent der Nutzer identifiziert werden. Ursache: So wie jeder über eine einzigartige Fingerabdrücke verfügt, so bewegt sich jeder täglich auf einzgartige Weise. Dabei reichten lediglich vier Datenpunkte aus, um jemanden sicher zu identifizieren.

Die Forscher stellten zusammenfassend fest:

There is much good that can come from mining cell phone data, for businesses, for city planners, for scientists, for doctors. But it’s important to recognize that today’s technology makes true privacy very hard to keep.

Für die Nichtparanoiden unter uns: this TED talk by Malte Spitz.

Sensible Informationen sind hauptsächliche in Bewegungsdaten versteckt. Diese werden u.a. beim Telefonieren oder Simsen erfasst, beim Fotografieren (Geotaggen) aber auch von einer Vielzahl von Apps, bei denen man es nicht erwartet hätte, wie z.B. Angry Birds.

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Direktmarketing ohne Wissen des Surfers

Ein Besucher, der auf einer Website vorbeischaute und dort keine persönlichen Daten hinterliess, erhielt trotzdem wenig später eine Werbe-E-Mail. Wie geht das?

hes. Sumit Suman besuchte unlängst die Internetseite des Webmarketing-Dienstleisters uberVu.com. Dort trug er keine persönlichen Daten ein und verknüpfte sich auch nicht via Social Media mit dem Unternehmen. Trotzdem erhielt er am nächsten Tag eine E-Mail mit Werbeangeboten der US-Firma. Suman verfasste daraufhin einen Beitrag auf Google+, den Elisabeth Michaud, Community Managerin bei uberVU, beantwortete: Sie entschuldigte sich und kündigte an, dass Suman keine Nachrichten mehr erhalten soll. Im Übrigen nutze man Technologie des Unternehmens LeadLander, um sich mit Firmen zu vernetzen, deren Angestellte uberVu.com besuchen. Man werde in Zukunft aber auf die Dienste von LeadLander verzichten. Auch Unternehmen wie Relead, VisiStat und FullContact bieten nach eigenen Angaben die Identifikation von Seitenbesuchern mittels Social Networks und Geodaten an.

Wie genau Sumit Suman identifiziert werden konnte, ist offen. Seit Jahren ist bekannt, dass sich dazu der Fingerabdruck eines Browsers auswerten lässt. Darren Nix, Gründer von Leaky.com und 42 Floors, schrieb dazu nun in einem Blogeintrag, er habe ein Angebot eines Dienstleisters bekommen, der E-Mail-Adressen von Website-Besuchern anbietet. Voraussetzung dafür sei, dass sie zuvor auf einer anderen Seite ein Formular mit ihren Daten ausgefüllt hätten.

http://www.nzz.ch/aktuell/digital/ubervu-sumit-suman-1.17886098

Elektronische Buchhandlungen sammeln Daten über Leser titlelte die Münsterische Zeitung vor kurzem. Was war geschehen?

E-Book-Reader speichern ganze Bibliotheken auf engstem Raum. Gleichzeitig sammeln die Betreiber von Online-Buchläden aber auch Daten über ihre Besucher – oder räumen sich zumindest entsprechende Rechte ein. «Da wird die gesamte Nutzung protokolliert», sagt Christian Gollner von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Welche Daten das genau sind, verrät ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Datenschutzbestimmungen der Händler.

Viele Anbieter speichern demnach zum Beispiel nicht nur Titel und Verfasser gekaufter Bücher, sondern auch das dafür genutzte Gerät, Markierungen und Lesezeichen. Entsprechende Klauseln finden sich bei einem Großteil der Händler. Zumindest in den USA erlauben sich außerdem fast alle Plattformen, Suchanfragen und Einkäufe der Nutzer zu speichern, zeigt eine Übersicht der Datenschutzorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF). Ob dabei auch das Leseverhalten analysiert wird, ist in vielen Fällen unklar.

Noch mehr Gelegenheit zur Datensammelei gibt es, wenn ein Online-Buchhändler mehr als nur Bücher anbietet: Amazon hat zum Beispiel den neuen «Send it to Kindle»-Button für Webseiten vorgestellt. Wird dieser auf einer Seite angezeigt, können Nutzer sich Artikel und andere Texte auf ihren Kindle schicken lassen, müssen sich dafür aber bei Amazon einloggen.

Aus den gesammelten Daten können die Buchhändler Profile erstellen. Zunächst geht es dabei meistens um personalisierte Werbung, sagt Christian Gollner. «Im Grunde versuchen die Firmen, sich wie ein Buchhändler vor Ort zu verhalten. Der kennt ja auch irgendwann Ihre Vorlieben», erklärt der Verbraucherschützer. Allerdings geben Verbraucher dabei ungewollt recht viel über sich preis: «Im Grunde entstehen da detaillierte Verhaltensprofile.» So könnten die Anbieter zum Beispiel protokollieren, zu welcher Zeit ihr Kunde besonders gerne liest und welche Stellen er öfter gelesen hat.

Wer nicht so viel über sich verraten will, sollte vor dem Kauf das Kleingedruckte eines Anbieters gründlich studieren. Wichtig ist dabei unter anderem, ob der Händler die Daten weitergeben darf. Denn dann kommt die personalisierte Werbung vielleicht nicht mehr nur vom Händler selbst, Leser von Reiseführern werden also zum Beispiel mit Werbung für günstige Urlaubstouren überhäuft. Manche Anbieter geben ihren Nutzern zumindest die Möglichkeit, dem Datenhandel zu widersprechen. «Da würde ich dann auf jeden Fall Gebrauch von machen», sagt Gollner.

Oft können Kunden im E-Book-Reader oder einer App auch selbst auswählen, welche Daten gespeichert werden sollen und zum Beispiel Markierungen oder Lesezeichen abschalten. Und wer wissen will, was ein Anbieter alles über ihn weiß, kann dort um Auskunft bitten – die Kontaktdaten verrät das Impressum auf der Webseite. E-Books ganz ohne Datensammelei gibt es im Netz ebenfalls, wenn auch nur vereinzelt. Unter orgenlibrary.org können Nutzer zum Beispiel Klassiker ohne Kopierschutz kostenlos herunterladen – in der Regel allerdings nur auf Englisch.

H.A.T. Hub of All Things. HAT-Browser. Internet of Things.

Marke von 5.500 Dissertationen überschritten

Die Dissertationen der Medizinischen Fakultät der Universität sind eine wichtige Informationsquelle sowohl für die Einrichtungen als auch für die Doktoranden. Da man in unserem Buchkatalog jedoch nur nach dem Autor oder dem Titel suchen kann, hat die ZB Med in Eigenregie eine spezielle Datenbank der Münsteraner Medizindissertationen der letzten 17 Jahre aufgesetzt, die es ermöglicht auch nach dem Referenten (Doktorvater, Koreferent) und dem Institut/der Klinik zu suchen. Anfang diesen Jahres wurde die Marke von 5 1/2 Tausend Doktorarbeiten überschritten (genau 5.511). In der obigen Grafik sehen Sie die Verteilung nach Promotionsjahr. Bei der Zahl der Dissertationen pro Jahr ist ein deutlicher Rückgang deutlich zu verzeichnen: Während 1996 noch 400 Dissertationen abgelegt wurden, ist die Anzahl in den vergangenen zehn Jahren (bis auf 2004 und 2008) immer unter 300 geblieben. Dies entspricht einem Rückgang von 80 Dissertationen pro Dekade.

Im letztem Jahr hat die Zweigbibliothek die Erfassung der Dissertation auf die Jahre vor 1996 retrospektiv ausgeweitet. Zur Zeit sind 189 Doktorarbeiten des Jahres 1980 erfasst.

Wenn Sie sich darüber informieren wollen, welche Dissertationen überhaupt in den letzten Jahren an der Medizinischen Fakultät geschrieben wurden, können Sie das Suchformular oder die ZB Med Toolbar benutzen. Die Dissertationen, die nicht online über MIAMI zugänglich sind (‚rot‘ hervorgehobener Autor), können (mit Angabe der Signatur) an der Leihtheke der ZB Med bestellt werden. Die ZB Med hält alle Dissertationen seit 1980 vorrätig.

In der Kategorie Promotion/Habilitation unseres Wissenswikis finden Sie weitere Informationen zum Thema, u.a. wie Sie Münsteraner Dissertationen vor 1996 oder alle deutschen Dissertationen seit 1913 finden können.

Über 300 Dissertationen wurden an externen Einrichtungen wie den Krankenhäusern in der Umgebung abgelegt, davon alleine 55 an der Chirurgischen Abteilung des akademischen Lehrkrankenhauses Marienhospital Euskirchen. Eine Liste finden Sie hier.

Jubiläum: ZB Med bietet seit 10 Jahren Onlinebücher an

Es sind nun fast auf den Tag genau 10 Jahre her, seitdem die Zweigbibliothek die ersten medizinischen Onlinebücher angeboten hatte: Am 1. Januar 2003 wurden 24 Lehrbücher und Checklisten des Thieme Verlags Stuttgart für die Universität Münster freigeschaltet. Nicht nur für den Fachbereich Medizin, auch für das deutsche Bibliotheks- und Verlagswesen war dies eine absolute Premiere.

10 Jahre ist eine gute Zeit, um Rückschau zu halten. 10 Jahre ist die Zeit, die Onlinebücher gebraucht haben, um im Alltag anzukommen, um nützlich und erfolgreich zu sein.* Doch der Erfolg hat durchaus seine Kehrseiten, wie der Leiter der Bibliothek, Dr. Oliver Obst betont:

Alle lieben E-Books: Die Studierenden, die Ärzte, die Wissenschaftler – doch es ist schwierig, Geld für diesen zusätzlichen Service zu bekommen.

Englischsprachige Onlinebücher
Englischsprachige Lehrbücher sind für die ZB Med zur Zeit kein Thema – die werden zu selten benutzt (Ausnahmen sind auf rührige Dozenten zurückzuführen) -, dagegen englischsprachige Fachmonographien schon: Über das E-Book-Portal der Bibliothek sind zigtausend Onlinebücher potenziell nutzbar, die als Campuslizenz unbezahlbar wären. Man kann dort Bücher auswählen, die – nach dem Ok der Bibliothek – schnell freigeschaltet werden.

ZB Med als Verleger
Neben dem Kauf oder der Lizenzierung von tausenden E-Books betätigt sich die ZB Med auch als Verleger. Seit 1997 wird eine elektronische Zeitschrift als PDF herausgegeben mit bisher 45 Ausgaben, und im April 2012 wurde das erste iBook publiziert.

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* Es hatte ebenfalls 10 Jahre gedauert vom ersten Angebot eines E-Journals bis zur vollständigen Umstellung aller Zeitschriften der ZB Med auf e-only.

Neues Buch: Epigenetic Principles of Evolution

Epigenetic Principles of Evolution

Author(s):
Nelson R. Cabej
ISBN: 978-0-12-415831-3
Elsevier 2012

This is the first and only book, so far, to deal with the causal basis of evolution from an epigenetic view. By revealing the epigenetic „user“ of the „genetic toolkit“, this book demonstrates the primacy of epigenetic mechanisms and epigenetic information in generating evolutionary novelties.

The author convincingly supports his theory with a host of examples from the most varied fields of biology, by emphasizing changes in developmental pathways as the basic source of evolutionary change in metazoans.


Neu im Uninetz: eBooks von Elsevier

Von „ABC Proteins“ bis „Zinc Oxide Bulk, Thin Films and Nanostructures“ stehen mehrere Tausend Titel aus dem Programm der niederländischen Verlagsgruppe und den dazugehörigen Verlagen zur Verfügung. Es handelt sich um naturwissenschaftliche, ingenieurswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Werke, die zunächst für ein Jahr nutzbar sind. Die eBooks können online gelesen und durchsucht, aber auch ausgedruckt oder für eigene wissenschaftliche Zwecke abgespeichert werden.

Die Daten zu den Büchern werden in den kommenden Wochen voraussichtlich in disco eingetragen. Sie können aber bereits jetzt über diese Liste in den verfügbaren Titeln stöbern und auf die eBooks zugreifen.

Im OPAC, dem Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Neues Buch: Energy Medicine – East and West

Energy Medicine – East and West: a natural history of qi


Edited by David Mayor, MA, BAc, MBAcC, Practising Acupuncturist, Welwyn Garden City, UK; Marc Micozzi, MD, PhD, Adjunct Professor, Department of Physiology and Biophysics, Georgetown University School of Medicine, Washington, DC; Former Director, Center for Integrative Medicine, Thomas Jefferson University Hospital, Philadelphia, PA; former Executive Director of the College of Physicians of Philadelphia
Churchill Livingstone 2011
ISBN: 978-0-7020-3571-5

ReEnergy Medicine East and West: A Natural History of Qi provides a unique, comprehensive overview of Qi or bioenergy for students and practitioners of energy medicines, Chinese and Oriental Medicine, and all disciplines of Complementary and Integrative Medicine. Mayor and Micozzi start with a comparative historical account of the ancient concepts of Qi and vital energy before covering theories of Qi, a discussion of the organized therapeutic modalities based upon Qi and its applications to specific health and medical conditions. Contributions are included from international experts in the field.

The book moves from anatomical and bioenergetic complementarity of Western vital energy and Eastern Qi, through convergence of perspectives and models to demonstrations of how the traditional therapies are being melded together in a new, original and creative synthesis.

David Mayor and Marc Micozzi are experienced medical practitioners, authors and editors. David Mayor has been actively involved in bioenergy research, practice and publishing for over 30 years, and is author/editor of Electroacupuncture: A practical manual and resource (2007), as well as other acupuncture texts and studies. Marc Micozzi is Professor in the Department of Physiology and Biophysics at Georgetown University School of Medicine, Washington, DC. As author/editor of Fundamentals of Complementary & Alternative Medicine, 4E (2011), and 25 other books, he has been writing, editing and teaching on bioenergy, Qi and related topics for 20 years.


Neu im Uninetz: eBooks von Elsevier

Von „ABC Proteins“ bis „Zinc Oxide Bulk, Thin Films and Nanostructures“ stehen mehrere Tausend Titel aus dem Programm der niederländischen Verlagsgruppe und den dazugehörigen Verlagen zur Verfügung. Es handelt sich um naturwissenschaftliche, ingenieurswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Werke, die zunächst für ein Jahr nutzbar sind. Die eBooks können online gelesen und durchsucht, aber auch ausgedruckt oder für eigene wissenschaftliche Zwecke abgespeichert werden.

Die Daten zu den Büchern werden in den kommenden Wochen voraussichtlich in disco eingetragen. Sie können aber bereits jetzt über diese Liste in den verfügbaren Titeln stöbern und auf die eBooks zugreifen.

Im OPAC, dem Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Neues Buch: Clinical Cardiac Pacing, Defibrillation and Resynchronization Therapy

Clinical Cardiac Pacing, Defibrillation and Resynchronization Therapy (Fourth Edition)

by Kenneth A. Ellenbogen, Bruce L. Wilkoff, G. Neal Kay, u.a.
ISBN: 978-1-4377-1616-0
Elsevier 2011

Clinical Cardiac Pacing, Defibrillation and Resynchronization Therapy, 4th Edition, by Drs. Kenneth A. Ellenbogen, Bruce L. Wilkoff, G. Neal Kay, and Chu-Pak Lau, helps you deliver superior clinical outcomes using the latest, most successful cardiac electrophysiology techniques. Expertly and practically incorporate today’s technical developments in device and ablation therapies into your practice, and stay on the edge of this rapidly advancing field. Strengthen your skills in challenging new areas like ICD therapy in hereditary arrhythmias, interventional techniques for device implantation, implantable cardiovascular monitors, leadless pacing, and the biologic pacemaker. Watch experts perform these cutting-edge procedures online at www.expertconsult.com to help maximize your efficiency and solve a broader range of heart rhythm challenges than ever before.


Neu im Uninetz: eBooks von Elsevier

Von „ABC Proteins“ bis „Zinc Oxide Bulk, Thin Films and Nanostructures“ stehen mehrere Tausend Titel aus dem Programm der niederländischen Verlagsgruppe und den dazugehörigen Verlagen zur Verfügung. Es handelt sich um naturwissenschaftliche, ingenieurswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Werke, die zunächst für ein Jahr nutzbar sind. Die eBooks können online gelesen und durchsucht, aber auch ausgedruckt oder für eigene wissenschaftliche Zwecke abgespeichert werden.

Die Daten zu den Büchern werden in den kommenden Wochen voraussichtlich in disco eingetragen. Sie können aber bereits jetzt über diese Liste in den verfügbaren Titeln stöbern und auf die eBooks zugreifen.

Im OPAC, dem Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.