Archiv für den Tag: 24. Sep. 2012

Neues Buch: Handbook of the Behavioral Neurobiology of Serotonin

Handbook of Behavioral Neuroscience

Six Volumes:
NEU: Volume 21, Pages 3-818 (2010) Handbook of the Behavioral Neurobiology of Serotonin

NEU: Volume 20, Pages 3-693 (2010) Handbook of Basal Ganglia Structure and Function

NEU: Volume 19, Pages 3-526 (2010) Handbook of Mammalian VocalizationAn Integrative Neuroscience Approach

Volume 18, Pages 1-634 (2008) Handbook of Episodic Memory.

Volume 17, Pages 1-517 (2008) Handbook of Anxiety and Fear.

Volume 16, Pages 1-697 (2006) Handbook of Microdialysis – Methods, Applications and Perspectives.

Handbook of Behavioral Neuroscience, with chapters authored by the leading researchers, provides a comprehensive overview over the current research on episodic memory, the memory system in the brain dealing with the remembering of personal experiences as a significant part of awareness and consciousness.


Neu im Uninetz: eBooks von Elsevier

Von „ABC Proteins“ bis „Zinc Oxide Bulk, Thin Films and Nanostructures“ stehen mehrere Tausend Titel aus dem Programm der niederländischen Verlagsgruppe und den dazugehörigen Verlagen zur Verfügung. Es handelt sich um naturwissenschaftliche, ingenieurswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Werke, die zunächst für ein Jahr nutzbar sind. Die eBooks können online gelesen und durchsucht, aber auch ausgedruckt oder für eigene wissenschaftliche Zwecke abgespeichert werden.

Die Daten zu den Büchern werden in den kommenden Wochen voraussichtlich in disco eingetragen. Sie können aber bereits jetzt über diese Liste in den verfügbaren Titeln stöbern und auf die eBooks zugreifen.

Pediatrics als Campuslizenz: 29.867 Artikel zugänglich

Wir hatten über Pediatrics immer mal wieder im Rahmen von Preisprüngen bei Zeitschriften (PDF) berichtet. Die Zeitschrift war online so teuer, dass die ZB Med jahrelang sich nur eine reduzierte Lizenz leisten konnte: Sprich es gab eine Printversion und zusätzlich durften ganze drei Computer im gesamten Campus auf Pediatrics online zugreifen (aber auch nur auf die letzten 9 Jahre). Damit ist nun Schluß.

Denn nun gibt es gute Nachrichten: Die Lizenz ist bezahlbar geworden und Pediatrics ist seit dieser Woche als Campuslizenz freigeschaltet. Sie steht ab Jahrgang 1, 1948 online zur Verfügung. Damit können Sie ab sofort auf alle 29.867 Artikel dieser Zeitschrift zugreifen.

Pediatrics gehört zu den Top-100 Zeitschriften des Web of Science und besitzt in der Kategorie Pediatrics mit 5,437 den zweithöchsten Impact Faktor.


Abbildung: Der Impact Faktor von Pediatrics ist seit 2007 deutlich gestiegen.

RAPIDOC liefert 75% aller Artikel innerhalb von 7 Stunden

Anläßlich der Evaluierung unserer Dienstleistungen haben wir uns einmal die Frage gestellt, wie schnell der Artikelschnelllieferdienst Rapidoc eigentlich ist. Die Antwort hat uns selber etwas verblüfft.

Wie die obige Abbildung zeigt, werden 3/4 aller Bestellungen innerhalb von 7 Stunden oder weniger erledigt, wenn sie vor 16:30 bei uns eingingen. In diesen sieben Stunden ist enthalten: Ihre Artikelbestellung geht bei uns ein, wird gelesen, im Internet recherchiert, und – wenn sie nicht online zu finden ist – bei einer Bibliothek bestellt, diese Bibliothek scannt den Artikel ein, sie versendet ihn, wir rufen den Artikel auf und geben ihn in die Hauspost – alles innerhalb von 7 Stunden!

Nach sieben Stunden gibt es einen „natürlichen“ Knick in der Lieferung, da dann der Arbeitstag zu Ende ist und es erst wieder am nächsten Morgen weitergeht.

95% der Artikel werden innerhalb von 28 Stunden geliefert. Nur wenige Bestellungen brauchen länger, hier handelt es sich meist um Reklamationen, weil eine Seite fehlt oder schief eingescannt wurde. Aber auch diese sind spätestens innerhalb von 3 Tagen erledigt.

In dieser Berechnung sind die Artikel nicht enthalten, die bei uns – entweder online oder gedruckt – vorhanden sind. Diese Anfragen werden unmittelbar – also innerhalb einer Stunde – bearbeitet. Sie machen etwa ein Drittel aller Bestellungen aus. D.h. bezieht man diese in die Kalkulation der Lieferzeit mit ein, beträgt die Erledigungsquote eigentlich sogar 83% innerhalb von 7 Stunden.


Zur Beschleunigung und Vereinfachung der Literaturversorgung übernimmt die Zweigbibliothek Medizin in ihrem Dienst RAPIDOC die Kosten und Abwicklung der Artikel-Bestellungen von Bediensteten und Doktoranden der Medizinischen Fakultät. Nach einer kurzen Registrierung können Sie wissenschaftliche Artikel bei uns bestellen. Sie müssen sich nicht mehr darum kümmern, wo der Artikel zu finden ist und wie teuer er ist – das übernehmen wir (ausgenommen online vorhandene Zeitschriften).

Alle E-Books der Universität Münster

Das Datenbankinformationssystem dbis enthält Informationen und Adressen aller (kostenpflichtig und frei) an der Uni Münster zugänglichen Datenbanken, wie z.B. BIOSIS, PubMed, Scopus oder Web of Science. Es ist aus einem deutschlandweiten Bibliotheksprojekt an der Uni Regensburg entstanden, also wundern Sie sich nicht über die URL.

Innerhalb von dbis finden Sie auch alle E-Books-Pakete, die von der Unibibliothek Münster eingekauft wurden.

Dies ist eine fachübergreifende Liste, d.h. neben den medizinischen Springertiteln werden auch geisteswissenschaftliche, juristische und technische Werke aufgeführt wie z.B. beck-online (Gesetzestexte), Lecture Notes in Computer Science, Mystik & Aszese des 16. – 19. Jahrhunderts oder Teatro Español del Siglo de Oro.

med – Das Magazin der Zweigbibliothek: Ausgabe 2-2011

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Inhaltsverzeichnis:

 
Die neue Ausgabe der Bibliothekszeitung med finden Sie sowohl bei issuu (siehe oben) als auch in Westfalica Electronica (PDF, 3MB). Die gedruckten Exemplare finden sie ab Mittwoch in der Bibliothek und im Zeitungsregal der Personalkantine. Darüber hinaus werden allen Instituten und Kliniken Exemplare zugeschickt.

Neu: Digitalisieren in Eigenregie

buchkopierer

Ab sofort steht Ihnen ein neues E-Scan-Gerät zur Verfügung. Damit können Sie Digitalisate aus Büchern, Zeitschriften u. ä. erstellen und als PDF- oder JPG-Datei auf USB-Stick sichern. Die Vorlage wird mit einer oben fest installierten Kamera abfotografiert. Das ist besonders materialschonend. Eine nahezu selbsterklärende Benutzerführung mit Touchscreen unterstützt die einfache und schnelle Arbeit mit dem Gerät.

Damit steht nicht nur den Nutzerinnen und Nutzern der Unibibliothek, sondern auch den beiden Zweigbibliotheken eine leicht zu bedienende und dabei qualitativ hochwertige Möglichkeit zur Verfügung, in Eigenregie digitale Kopien von gedruckten Werken zu erstellen. Durch eine Vorkonfiguration der Geräte wird der Nutzer durch den Scanvorgang geleitet, sodass er am Ende der Digitalisierung seine Daten auf einen USB-Stick überspielen kann. Ob Zeitschriften, Bücher oder Loseblattsammlungen, schwarz-weiß, Farb- oder Graustufenscans – bis zu einem Format von etwas über DIN A3 können Vorlagen digitalisiert werden.

Die e-Scan-Buchkopierer der Französischen Firma i2s vereinen gleich mehrere Vorteile in einem Gerät: Der Scanvorgang geschieht vollkommen berührungsfrei durch eine Scaneinheit, die von oben das Original „abfotografiert“. Gebundene Werke müssen demnächst also nicht mehr mit dem Schriftbild nach unten auf einen herkömmlichen Scanner bzw. ein Multifunktionsgerät gelegt und mit einem Deckel heruntergedrückt werden. Darüber hinaus arbeitet das Gerät nahezu geräuschfrei.

Der Benutzer digitalisiert in Eigenregie, Bücher und Zeitschriften werden geschont. Heraus kommt eine zeitgemäße Nutzungsform, das Studentenportemonnaie wird geschont und die Umwelt wird entlastet, weil die vielen (ungelesenen) Kopien ab sofort nur noch den Platz auf der Festplatte und kein Papier mehr verbrauchen.

Gesundheitssammlung aktualisiert

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Unser Sonderstandort „Gesundheitssammlung“ mit gesundheitsrelevanten Informationen und Ratgebern für Patienten und Laien wird zur Zeit einer Revision unterzogen. Veraltete Bücher werden in den Monographienbestand überführt oder ausgesondert, neue Auflagen werden gekauft und eingestellt. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Liste aller Bücher der Gesundheitssammlung aktualisiert. Sie enthält nun mit Stand Januar 2011 genau 1.146 einzelne Werke, die übersichtlich nach Fachgebieten aufgeführt sind.

iPhone-Applikation der Woche: UMMS Medical Directory

umms

„Medical Encyclopedia“ (bei iTunes) ist eine Lexikon des Medical Center der University of Maryland.

Es enthält 50.000 Seiten medizinischer Informationen in Englisch und Spanisch. Diese Seiten werden regelmäßig aktualisiert und sind nach Symptomen, Verletzungen, Krankheiten, Chirurgie und weiteren Kategorien organisiert. Als zusätzliches Feature hat der Anwender die Möglichkeit, Fragen direkt an die UMMS-Ärzte zu stellen. Kostenlos.

Weitere Top Ten iPhone medical apps finden Sie bei Mobilehealthnews.

Gewinner der Büchergutscheine

Die angesichts der neuen ZBMed-Homepage für Smartphones ausgelosten drei Büchergutscheine haben nun jeweils einen neuen Besitzer gefunden. Hier die respektiven Screenshots:

Bitte beachten Sie, dass zwei Gewinner das Icon für die mobile Webseite der ZB Med sogar in der unteren Hauptstartleiste verankert haben! Da der Wettbewerb nicht auf iPhones beschränkt war, kamen auch Screenshots anderer Geräte in die Wertung, wie z.B. der Palm Treo Pro, HTC Touch HD – Blackstone (mittleres Bild) und der XDA Comet.

Besonders imponiert hat uns folgende Email:

Vielen Dank für Ihre kontinuierlichen Informationen zu PDAs und Smartphones. Die neue Seite der ZBMed für Smartphones ist wirklich genial gut! Besonders die Informationen zu den VPN-Zertifikaten waren mir eine große Hilfe. Da auch die sonstigen Links genau das sind was man braucht, habe ich den Link auch gleich in die unterste konstante Leiste plaziert (statt Safari selbst). Vielleicht kann man den Austausch über empfehlenswerte Applikationen auf Ihrer Seite ermöglichen.

Die Berechnung von sog. z-scores für die Beurteilung des Größenwachstums von kardialen Strukturen geht jetzt auch mit dem iPhone. Das ist wirklich großartig! Dr. Hans Gerd Kehl, ltd. Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde – Kardiologie, Universitätsklinikum Münster

100+ Tipps für den Bereitschaftsdienst

Der Tech Medicine Blog von Joshua Schwimmer listet 100 und mehr Tips for Doctors on Call auf, darunter

  • Regelmässig Wasser trinken. In der Hektik vergißt man es leicht und dehydriert schnell.
  • Wenigstens einmal am Tag und sei es auch nur für 5 oder 10 Minuten an die frische Luft gehen. Zu lange in der Klinik zu bleiben kann Klaustrophie erzeugen.
  • Sich nachmittags mal kurz hinlegen, ohne dass man in einen tiefen Schlaf fällt. Schon 15 Minuten sind sehr erfrischend.
  • Mit anderen Bereitschaftsdienstlern zusammentun. Der gemeinsame Dienst schafft eine freundliche Familiarität, außerdem kann man schnell mal eine hilfreiche Hand oder ein Konsil gebrauchen.
  • Treppen laufen statt Aufzug fahren. Versuchen, auf dem Pedometer 10.000 Schritte zu erreichen.
  • Auf die eigene Atmung achten. Bei jedem Gang durch’s Krankenhaus sich ganz leer machen und auf die Atmung fokussieren.
  • Augenkontakt halten. Fasse die bewußte Absicht, dem Patienten in die Augen zu sehen. Es zeigt ihnen, dass sie beachtet werden.
  • Achte auf deine Technik bei einem Teil der körperlichen Untersuchung. Ist die Technik immer gleich? Analysiere es bei 10 aufeinanderfolgenden Patienten.
  • und … und … und

Im Wiki The Efficient MD können Sie der langen Auflistung ihre eigene Tipps anfügen.