Archiv der Kategorie: Studierende

MenschMikrobe – Die interaktive App

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Die kostenlose MenschMikrobe-App der Deutschen Forschungsgemeinschaft ist hervorgegangen aus einer Wanderausstellung, die die DFG gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut (RKI) über mehrere Jahre an 15 Standorten sowohl in Deutschland (u.a. an der Universität Münster), als auch in Österreich und der Schweiz mit großem Erfolg präsentiert hat.

Die neue App, die sich primär an ein interessiertes Laienpublikum richtet, kann vielseitig in Unterricht, Ausbildung und Studium eingesetzt werden, gibt Einblick in das faszinierende Wechselspiel zwischen Mensch und Mikrobe, und stellt unter anderem ein Forschungsprojekt von Prof. Dr. Helge Karch zu EHEC-Bakterien vor.

Ein paar Highlights aus der App:
* Zeichentrickfilme zur Entstehung von Infektionen und zur Immunabwehr von Erregern
* Interaktive Weltkugel in 3-D zur Seuchengeschichte
* Audio-Features zur sozialen und historischen Dimension der Epidemien
* Illustriertes Lexikon mit wichtigen Erregern und Krankheiten zum Stöbern und Nachschlagen
* Geeignet für innovative Unterrichtsmodule in Schule, Ausbildung und Studium
* Kurzporträts von ausgewählten Forschungsprojekten der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Die MenschMikrobe-App steht für Android [hier] und iOS-Tablets [hier] zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Alle Informationen zur App und weitere Downloadmaterialien (Allgemeine Informationen zur Infektionsforschung, Arbeitsblätter, Katalog zu der Ausstellung) finden Sie im pdf-Format unter: http://www.dfg.de/menschmikrobe

Bild: DFG

Herzlich willkommen, liebes Yamanaka- und Fränkel-Semester!

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Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! In unserem Informations-Flyer (zum Ausdrucken) finden Sie alles, was Sie für den Start ins Studentenleben brauchen – jedenfalls bibliotheksseitig. Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein. Die meisten Fragen lassen sich per Email (info.zbmed@uni-muenster.ms), Telefon (0251-83/58560) oder an Leihstelle und Auskunft (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.

Mittels “Aktivierung” wird aus Ihrer neuen Studierendenkarte ein Benutzungsausweis der Zweigbibliothek und der Unibibliothek. Sie können die Aktivierung online vornehmen. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre uni-muenster E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist. Wenn Sie Ihre Studierendenkarte nicht online aktivieren möchten, sondern in der Bibliothek, dann ist das auch problemlos möglich. Bringen Sie bitte dazu einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) mit und kommen Sie Mo-Fr zwischen 8:00 und 16:30 Uhr. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.

Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!

Ihr Bibliotheksteam


Shin’ya Yamanaka, japanischer Arzt und Stammzellenforscher, wurde 1962 in der Präfektur Osaka geboren. Er ist Direktor des Center for iPS Cell Research (CiRA) an der Universität Kyoto und Professor am Institute for Integrated Cell-Material Sciences ebenda. 2012 wurde ihm für die Entdeckung, dass ausgereifte Zellen in Stammzellen verwandelt werden können, gemeinsam mit John Gurdon der Medizin-Nobelpreis zuerkannt.
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Rolf Fränkel war ein deutscher Kieferorthopäde. 1908 in Leipzig geboren, promovierte 1931 zum Dr. med. dent., 1932 Zahnarztpraxis in Zwickau. 1957 beginnt er mit der Entwicklung des Funktionsreglers, einem kieferorthopädischen Gerät zur Behandlung von Kieferlage-Anomalien.* 1960 Ernennung zum Chefarzt des seinerzeit neu gegründeten Kieferorthopädischen Institutes in Zwickau, welches 1991 wieder aufgelöst wurde. Fortsetzung der wissenschaftlichen Arbeit und internationale Vortragstätigkeit. 1990 verlieh ihm die Humboldt-Universität Berlin die Ehrendoktorwürde, 1998 wurde er Ehrenbürger der Stadt Zwickau, wo er am 9. September 2001 verstirbt.
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* Das gemeinsam mit seiner Tochter Christine Fränkel herausgegebene Buch Der Funktionsregler in der orofazialen Orthopädie (Heidelberg 1992, Inhaltsverzeichnis) finden Sie in der ZB Medizin unter der Signatur WU 400 92/5 im Monographienbereich.

Foto: (c) ULB und Kurhan, Fotolia

Nutzung privater Smartphones und Tablets im UKM eingeschränkt

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Ingo Jung vom GB IT machte jüngst in der aktuellen Ausgabe des PulsSchlags (Intranet) drauf aufmerksam, dass nicht alles mit privaten Smartphones oder Tablets erlaubt ist. Dies betrifft auch die von der Bibliothek im Rahmen des easystudium-Projekts ausgeliehenen iPad-Tablets.

Patientendaten: Bei der Synchronisation von Mails, Kontakten und Kalendereinträgen auf mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.) werden diese auf den Geräten gespeichert. Mails, die ein UKM-Mitarbeiter über die ukmuenster.de Adresse enthält, können potentiell immer auch Patientendaten enthalten. Als Patientendatum gilt dabei schon die Nennung des Namens in einem Kalendereintrag. Aufgrund des Datenschutzes ist das Speichern von Patienten-Daten auf privaten Geräten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des UKM verboten.
(und dies wird genauso für Studierende gelten!)

Nutzung allgemein: Somit sind für Aufgaben in der Krankenversorgung ausschließlich die vom UKM zur Verfügung gestellten IT-Geräte zu verwenden.

Integrierte Kamera: Die integrierte Kamera eines privaten Geräts darf im Ausnahmefall und unter den folgenden Bedingungen dienstlich genutzt werden: Es dürfen keine Fotos von
Patienten oder Mitarbeitern gemacht werden, die irgendwelche
Rückschlüsse auf die Person zulassen. Also keine Patientenetiketten,
keine Gesichter, keine eindeutigen Tattoos oder andere identifizierende Körpermerkmale, et c. Dies gilt auch für das Abfotografieren von Bildschirmen, auf denen Bilder von Patienten angezeigt werden. Auf keinen Fall dürfen Patientenbilder über private Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp) verschickt werden – auch nicht an Kollegen.

Internetzugang: In vielen Bereichen des UKM ist ein Internetzugang über WLAN (Wireless LAN) möglich. WLAN bietet insbesondere allen mobilen Nutzern (Mitarbeitern und Patienten) mit Notebook/Smartphone oderTablet die Gelegenheit, drahtlos das Internet zu nutzen. Der Zugang darf auch auf privaten Geräten verwendet werden. Patienten benötigen dazu eine gültige Zugangskennung bestehend aus Username und Passwort. Dafür wenden sie sich an die zuständigen MFAs der jeweiligen Klinik. Mitarbeiter benötigen eine gültige ZIV-Nutzerkennung und ein Netzzugangspasswort. Sie richten sich dafür an die Leitung der jeweiligen Einrichtung (Direktoren, Geschäftsbereichsleiter, Geschäftsführer, etc.).

Fotonachweis: UKM/Pressestelle

Sonderheft 2: Plagiate und Plagiatsvermeidung

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Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes ist ein Sonderheft zum Thema Plagiat. Neben germanistischen Fragestellungen werden auch allgemein Aspekte vorgestellt, z.B. „Das Plagiat als urheberrechtliche Kategorie“, „Urheberrechtliche Probleme bei der Zweitverwertung von Texten“, „Plagiate in Studium und Wissenschaft“ oder „Das dünne Eis der eigenen Meinung. Plagiatsfälle in studentischen Qualifikationsarbeiten“. In der Einleitung schreiben Mark-Georg Dehrmann und Heinrich Kaulen:

Das Plagiat ist einerseits also ein beunruhigendes Thema für eine historische Disziplin, die bei solchen Fragen gern zu einer wertfreien und toleranten Perspektive neigt; andererseits ist es zugleich eine ständige Herausforderung für die wissenschaftliche Praxis, die notwendig nach normativen Antworten verlangt. Diese unterschiedlichen, geradezu konträren Facetten des Themas will das vorliegende Heft herausstellen. Seine Beiträge beschäftigen sich mit dem Plagiat daher aus drei verschiedenen Perspektiven: der historischen, der juristischen und der praktischen.

Alle folgenden Beiträge sind im Hochschulnetz der Universität Münster frei herunterzuladen.

  • Mark-Georg Dehrmann, Jochen Strobel et al. „Originalität ist in der Achtung der Menschen im Werte gestiegen.“ Der Skandal um Helene Hegemann und ihren Roman Axolotl Roadkill (PDF)
  • Mark-Georg Dehrmann, Eva Inés Obergfell et al.: Das Plagiat als urheberrechtliche Kategorie (PDF)
  • Mark-Georg Dehrmann, Lisa Kopp et al. Urheberrechtliche Probleme bei der Zweitverwertung von Texten (PDF)
  • Mark-Georg Dehrmann, Debora Weber-Wulff et al. Plagiate in Studium und Wissenschaft (PDF)
  • Mark-Georg Dehrmann, Tina Terrahe et al. Das dünne Eis der eigenen Meinung. Plagiatsfälle in studentischen Qualifikationsarbeiten (PDF)
  • Mark-Georg Dehrmann, Iris Winkler et al. Durch die Brille der anderen sehen. (PDF)

Sonderheft: Plagiate und Plagiatsvermeidung

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Die aktuelle Ausgabe der Open Access-Zeitschrift GMS Medizin – Bibliothek – Information, das elektronische Journal der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen ist dem Thema Plagiate und Plagiatsvermeidung gewidmet. In dieser Sonderausgabe sind zahlreiche Artikel zu finden, die auch für die Medizinische Fakultät Münster relevant sind. Alle Artikel sind frei zugänglich.

Tablet-Studie von IfAS und ZB Med publiziert

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Wie das Blog medinfo vorgestern mitteilte, ist die Tablet-Umfragestudie von IfAS und ZB Med nun publiziert worden: Die Integration von Tablet-Computern in das Medizinstudium. Teil 1: Eine Umfragestudie unter den Studierenden der Medizinischen Fakultät der Universität Münster. Die Studie wurde bei der Open Access-Zeitschrift Medizin-Bibliothek-Information veröffentlicht, Autoren sind Jan C. Becker (IfAS), Dennis Görlich (IMI) und Oliver Obst (ZB Med).

In einer breit angelegten Umfragestudie unter Studierenden der Medizinischen Fakultät der Universität Münster wurde die Art und Weise der Benutzung von Smartphones und Tablet-Computern erfasst sowie Wünsche und Erwartungen bzgl. der Vorlesungen, der Studienorganisation und der Kommunikation mit den Lehrenden. Dazu wurden 942 Studierenden der Human- und Zahnmedizin online befragt. Es handelt sich dabei um die umfangreichste derartige Studie im deutschsprachigen Raum.

Einige Ergebnisse

  • 35% der Studierenden besaßen ein Tablet, weitere 9% planten, sich eines zu kaufen.
  • 62% der Studierenden gaben an, dass Tablets zum Lernen ausgereift seien.
  • 63% gaben an, dass Smartphones und Tablets die Gefahr bergen würden, sie in Unterrichtsveranstaltungen abzulenken.
  • 84% nutzten ihr Smartphone oder Tablet für die Organisation des Studiums bzw. für Recherchezwecke.
  • 75% gaben an, ihr Smartphone bzw. Tablet zur Gruppenarbeit zu gebrauchen.
  • Deutlich mehr als die Hälfte (58%) nutzten ihr Gerät auch zur Prüfungsvorbereitung.
  • 51% annotierten Vorlesungsfolien mit ihrem Gerät und 45% nutzten Online-Lehrbücher.
  • 41% machten eigene Notizen auf dem Gerät.
  • 33% nutzten die Angebote der Fakultät für E-Learning.

Zusammenfassung
Mobile Computer sind weit verbreitet unter Studenten. Sie bieten einen einzigartigen und mobilen Zugang für alle Arten von studienbezogenen Ressourcen, wie z.B. E-Books. Der mobile Zugriff auf Daten wird die medizinische Ausbildung stark beeinflussen. Fakultät und Bibliothek arbeiten an der Integration und Einbettung dieser Ressourcen in die medizinische Ausbildung.

Die Studie ist frei zugänglich unter http://www.egms.de/static/de/journals/mbi/2015-15/mbi000331.shtml.

Fotonachweis: UKM/Schirdewahn

Fünf Jahre iPad-Ausleihe in Münster: Mehr als 1.000 Tablets verliehen

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Heute jährt sich zum 5. Mal der Start der Tabletausleihe durch die ZB Med am 17. August 2010. Im April hatte Apple das erste iPad vorgestellt (noch ohne Kamera) und die ersten Pioniere in der medizinischen Fakultät hatten sich schon bald eines dieser neumodischen Wunderflundern besorgt, darunter auch die ZB Med. Schnell wurde klar, dass der iPad das Lernen und Arbeiten revolutionieren würde – für die medizinische Fakultät begann das Tablet-Zeitalter.

Wenige Monate später war es dann soweit: Am 17. August 2010 bot die ZB Med als erste Bibliothek in Deutschland eine iPad-Ausleihe an. Nun konnte sich jeder Arzt und jeder Wissenschaftler der Fakultät in der Bibliothek ein iPad für eine Woche ausleihen und sich selber ein Bild von diesem Gerät machen. Später wurde die Ausleihzeit auf zwei Wochen verdoppelt, da die erste Nachfragewelle nachließ und weitere Geräte zur Verfügung standen.


Die Tablets werden an der Information nicht ohne eine genaue Einweisung an den Ausleiher übergeben

Aus 3 iPad 1 wurden 200+ Tablet-Computer aller Couleur

Seit langen können auch Medizinstudierende die Ausleihe nutzen (was sie gerne tun) und nicht nur Apple-Geräte ausleihen, sondern über ein Dutzend Tablet-Computer verschiedenster Provenienz wie z.B. Samsung Galaxy, Surface Pro, iPad mini, Google Nexus und Kindle Fire.

Die Ausleihzahlen spiegeln den Bestand und die Beliebheit wieder: Von den bisher 1.091 ausgeliehenen Geräten waren 1016 iPads (93%), 40 Android- und 34 Windows-Tablets (4% bzw. 3%). 630 Tablets wurden für 1 bzw. 2 Wochen ausgeliehen, 294 im Rahmen von easyphysikum bzw. easystudium für 0,5 bis 1,5 Jahre und die verbleibenden 167 für currikulare Kurse.

Die Tablet-Ausleihe der ZB Med wurde durch zahlreiche Umfragen überaus positiv evaluiert. Die Ausleihe von Tablets ist eine zentrale Dienstleistung, befriedigt auf einen großen Bedarf und wird sehr dankbar angenommen. Das Lernen und Arbeiten mit dem Tablet hat sich etabliert und bereichert das Medizinstudium ausserordentlich.

Foto: UKM/Schirdewahn

easystudium: 8. Wir hören (auf) Ihre Kommentare

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In einer Umfrage vom 17. – 20. Mai wurden den Teilnehmern am Projekt easystudium 15 Fragen gestellt, u.a. nach Gerätebesitz, Lernverhalten, Nutzung gängiger Lern- und Arbeitsmedien und die Zufriedenheit damit, Erwartungshaltung usw. Die Resultate werden in einer fortlaufenden Serie hier im Blog Aktuelles veröffentlicht.

Im Folgenden finden Sie die Kommentare von 88 Umfrageteilnehmern. Vielen Dank Ihnen allen für Ihre Mühe! Das untere fand ich besonders schön. Meine Antworten zu den Kommentaren finden Sie anbei.

Es ist ein tolles Angebot ein iPad zu erhalten, auch wenn man sich es sonst nicht leisten könnte. So bleibt man mit denen gleich auf, die dieses schon von Anfang an nutzen und so auch teilweise bessere Zugangswege zu Internetmedien kennen.

Frage 9: Was möchten Sie der Bibliothek noch mitteilen?

Es wäre toll Zugriff auf die UpToDate-Inhalte von der App aus zu bekommen. Wenn möglich auch außerhalb des Uninetzes… Wir haben keine UpToDate-Lizenz für die App, das wäre zu teuer, aber Sie können es auch sehr gut im mobilen Browser nutzen, der Inhalt passt sich der Bildschirmgrösse an.
Tolle Ausstattung und immer sehr gute Betreuung. Daumen hoch! 🙂
Ihr Engagement ist ausgezeichnet und bemerkenswert! danke!
Tolle Aktion! Danke! 🙂
Tolle arbeit von stets kompetenten engagierten Personal! 🙂 🙂
Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihr Engagement. So etwas kenne ich von anderen Uni-Bibliotheken nicht.
Es waere schoen, arzneimittel apps und die amboss app fuer das praktische jahr zu haben. Arznei aktuell ist kostenfrei und Amboss stellen wir zur Verfügung
Ich würde den Fokus nicht auf iPads legen. Völlig unpraktikabel. IMHO ist ein Digitizer (Stift wie beim Samsung Galaxy Note oder Microsoft Surface Pro) bei einem Tablet unerlässlich. Ja, habe ich auch schon gehört. Erleichert vieles. Können Sie sich gerne anschaffen und unterstützen wir gerne. Können wir leider nur nicht ausleihen.
Danke 🙂
Im Prinzip sind die Elsevier-Bücher auf dem Tablet eine gute Sache. Leider ist der Zwang, das vorgeschriebene Programm dafür zu nutzen mehr als lästig: sehr oft stürzt es ab. Zudem nutze ich die elektronischen Bücher, um Markierungen in Bücher zu machen. Dies ist auch mit dem Programm möglich, aber sehr umständlich.. Außerdem ist das Layout mancher Bücher sehr gewöhnungsbedürftig. Einfache pdf-Seiten reichen völlig! Wir geben Ihre Kritik gerne an Lesevier weiter. Haben Sie ein Android oder iPad?
Super Team! 🙂 🙂
Amboss sollte für die Zukunft weiter probiert werden, weil es deutliche Vorteile bietet. Wir sind dran!
Start vor Semesterstart wäre sinnvoll. Das zweite Semester kann nun nur wenig von dem Projekt in diesem Semester profitieren. Dazu haben wir leider zu wenig Tablets. Aber vielleicht ändert sich das ja noch 😉
Ich finde das Bibliotheksteam sehr nett und zuvorkommend, es gibt jedoch eine Sache, die ich nicht ganz verstehe. Sobald man sich auch nur ansatzweise mit einer Wasserflasche dem PC-Bereich nähert, dauert es keine Sekunde, bis man darauf hingewiesen wird, dass dieses ja strengstens verboten sei. Ich frage mich: welcher Schaden könnte hier höchstens entstehen. Im schlimmsten Fall die Zerstörung der Tastatur, da die Rechner ja alle oben angebracht sind. Eine Tastatur kostet zur Zeit ungefähr 10-20€. Im Lesebereich zu trinken, wo man teilweise mit über 100€teuren Büchern arbeitet, stellt jedoch kein Problem da. Diese Logik erschließt sich mir nicht. Zudem könnte man uns dort ja auch ein gewisses Vertrauen schenken. Wenn man dort lange arbeitet, wäre es schon schön auch mal etwas am Arbeitsplatz trinken zu können. Auch wenn es hier nicht hinein gehört: wir haben es mittlerweile geändert. Wasserflaschen sind nun auch in Tastaturnähe erlaubt.
Ich möchte Danke sagen, für die kompetente und sehr nette Betreuung! Man fühlt sich immer willkommen und man hat immer einen Ansprechpartner! Weiter so, großes Lob!!!!!!!!!!! Das machen wir am liebsten!
Es wäre eventuell gut die folgende App via die Uni zu bekommen. Ich nutzte diese App schon seit über einem Jahr, Vorteile sind, dass alle Strukturen 3D betrachtet und gedreht werden können. Nachteil der App ist bisher, dass alle Fachbegriffe nur auf Latein bzw Englisch ist. Dennoch hilft es die Modelle drehen und wenden zu können. App: Essential Anatomie von 3d4medical.com Visible Body finden wir besser und ist auf Deutsch, aber es soll auf dem Android ruckeln. Da wäre Essential Anatomy wirklich eine Alternative!
Animierte Fallsimulationen zur Vorbereitung auf die Klinik wären super! Haben ich noch nie gehört. Gibt es sowas? Können Sie ein Beispiel nennen?
Ich freue mich sehr auf das Projekt. Ich finde es sehr gut, dass den Studenten so eine Möglichkeit zum Lernen angeboten wird! Weiter so!!! Machen wir!!!
Super Aktion die seinesgleichen sucht! Denken wir auch…
Es wäre schön gewesen, wenn für das Examen im Herbst Amboss UND Examen online schon verfügbar wären über die Bib. Jetzt benutze ich Ex. online und kaufe mir den Zugang für Amboss zusätzlich. siehe oben, Amboss steht jetzt auch zur Verfügung.
Es wäre wünschenswert, wenn die Apps und Anwendungen auch auf Laptops installiert werden können. Nicht jeder verfügt über ein Tablet. Wenn Sie mal hiergucken: Alle Inhalte stehen auch auf dem Laptop zur Verfügung. Da haben wir extra darauf geachtet.
Bin sehr zufrieden mit Service und Auswahl. Da können Sie sich auch bei Ihren Kommilitonen in unserem Beirat bedanken.
Vielen Dank für die gute Ausstattung an Fachbüchern und das angenehmen Klima in der Bibliothek Meinen Sie die netten Mitarbeiter oder die 32o ?
Es wäre schön, wenn die ZB Med auch am Wochenende um 8 Uhr morgens öffnen könnte, so wie das Rechtswissenschaftliche Seminar am Juridicum Dazu müßten wir in der Woche früher schliessen, das rechnet sich nicht. Siehe auch unten 😉
Sehr zufrieden. Top Öffnungszeiten.
Vielen Dank für die Mühen, die mit der Bereitstellung dieses Projekts für die Studenten verbunden sind. Das ist es uns wert, wenn wir als Patienten nachher kompetent behandelt werden 😉
Schade, dass es nicht genug Ipads für alle gab. Wie gesagt, wir arbeiten dran. Aber mittlerweile sind die Tablets nicht mehr so teuer, insb. die Android.
Ich finde es gut, dass die Bibliothek solche Projekte ermöglicht. hören wir gerne!
Da ich bisher kein Tablet besitze, hatte ich keine Möglichkeit etwas anderes als Ausdrucke in den Vorlesungen zu verwenden. Ich würde dies jedoch gerne in Zukunft tun. Bitte erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen damit.
Ich finde die Überlegung ein solches Projekt ins Leben zu rufen sehr gut! Bis auf ein bisschen zu wenig Platz im Bistro um gemeinsam zu lernen ist die Bibliothek super ausgestattet! Danke für das Lob, wir wissen um die Enge im Bistro, haben aber noch keinen Anbau genehmigt bekommen. Zuerst ist der Optimierungsbau dran, das MedForce und die Parkdeckaufstockung. 🙁
Unbedingt Android und iOS Version zur Verfügung stellen. In Europa hat Android als mobiles Betriebssystem die Überhand. Ja, das machen wir bereits!
Ich bin im ersten Semester. Unser neuer Chemie-Professor baut seine Vorlesungen auf dem Schmuck auf. Da seine Folien nicht im Netz stehen, wäre es sehr hilfreich für uns und für die nächsten Semester, wenn es den Schmuck als eBook gäbe, denn als Buch ist er ausgeliehen. Wir haben den Schmuck sowohl als e-book gekauft als auch in zusätzlichen Ex. als gedrucktes Buch.
Ich möchte mir nur noch bedanken 🙂 tolles projekt! toll!
Vielen Dank, dass Sie uns so etwas ermöglichen! bitte 🙂
Es wäre einfach wunderbar, wenn man sich gemeinsam mit den Studenten überlegen könnte in der Bib oder in unmittelbarer Nähe ein kleines (studentenbetriebenes Kaffee) zu eröffnen. Ich lerne in vielen verschieden Bibliotheken, und leider vermisse ich das nur in MS … was sehr schade ist, da dies doch eigentlich „meine“ Uni ist. Der Kaffee in den Automaten ist teilweise gesundheitsschädlich. Und da ich teiweise 12 h in der Bib bin, wie viele andere auch, wäre das einfach traumhaft!!! Da wenden Sie sich bitte einmal an das IfAS, die sind was solche Initiativen angeht immer sehr interessiert.
guter Ort zum lernen! Allerdings ist der Eingangsbereich immer noch zu eng … Könnten Sie das einmal näher erläutern? Mir kommt der eher zu weit vor…
Die Einzellernschreibtische in den Kabinen sind super!! Gute Auswahl an Büchern im Bistro, da evtl noch ein paar mehr Ausgaben der Kurzlehrbücher für Biochemie und Physiologie? Ja, ich schau mal, was sich machen läßt.
Ich finde das Angebot Klasse. Allerdings würde ich mir manchmal noch mehr Informationen zu den Medien die es theoretisch online kostenlos gibt wünschen, z.B. wie der Zugang zum Kreuztool bei Thieme funktioniert Gucken Sie doch mal bei uns im Wiki. Wenn die Info dort nicht ausreichen sollte: Bitte mal eine Email an die Auskunft schreiben.
Dankeschön für’s starten dieses Projektes! bitteschön!
Da ich keine eigenes Tablet besitze, kann ich hin und wieder ein von einem Freund geliehenes nutzen. Dies ist aber selten und stellt daher keinesfalls ein Lernmedium dar, welches ich immer nutzen kann. Daher habe ich angegeben, dass ich es selten nutze, jedoch nicht besitze. Aha, jetzt verstehe ich!
Zu meinem Lernverhalten im Wintersemester konnte ich nichts angeben, da ich Erstsemester bin. Alle anderen Frgen habe ich auf meine jetzige Lernsituation bezogen. ok
Auswahl der Lernmaterialen ist sehr gut, aber es wäre noch gut, wenn es kostenlose Pro-Versionen für Bearbeitungs-Apps geben würde, also wo man markieren kann oder auch zusätzliche Folien einfügen kann (für Android) Generell ist es schwierig für nicht-medizinische Apps Geld zu bekommen, da argumentiert wird, das solle (und könne) sich jeder Studierende selber kaufen. Aber ich bin neugierig: Was empfehlen Sie hier für eine App für Android?
Sehr gutes und motiviertes Team! gebe ich weiter!
Vielen Dank für die Vergabe der I-Pads und Lehrmaterialien! bitte!
Die Lernboxen sind fast immer belegt da sehr beliebt zum lernen. Bei Umbaumaßnahmen wären weitere Lernboxen wünschenswert. Natürlich ist mir bewusst dass Umbaumaßnahmen enorme Kosten mit sich bringen. Rein das interesse wollte ich bekunden Wir tun unser Möglichstes, aber platzen aus allen Nähten. Vielleicht könnten Sie sich zuerst mit dem Kollegen oben einigen, der mehr Platz für Gruppenarbeitsplätze möchte? 😉
Netzwerkspiel bubble Volley sollte über Uni Netzwerk möglich sein und von allen Endgeräten zugänglich sein Sie meinen bestimmt Blobby Volley (jetzt in Version 2!). Ich habe es im Uni-Netz ausprobiert. Es funktioniert. Kein Suchtcharakter.
Die Angaben zum letzten Wintersemester sollten unter der Berücksichtigung ausgewertet werden, dass ich im letzten Wintersemester nicht viel gelernt habe, weil ich ein Forschungssemester gemacht habe. ok
Die Bemühungen Ihrerseits sind einfach super, aber für die Personen, die sich kein iPad, Tablets etc. leisten können, ist es schlicht weg – Pech gehabt. Nee, ganz und gar nicht. Dafür hat ja gerade der Fachbereich eine Menge Geld locker gemacht, damit wir (fast) allen eins ausleihen können, die sich keins leisten können.
In diesem Semester hat mir die App „Essentials Anatomy 5“ sehr bei der Vorbereitung der Anatomie-Testate geholfen. Es handelt sich um eine App, bei der der menschliche Körper dreidimensional auf dem IPad modelliert werden kann. Ich denke, dass die App sehr geeignet wäre in das EasyStudium Projekt aufgenommen zu werden. Siehe oben. Wir denken drüber nach.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! bitte!
ein wegweisendes, fortschrittliches Projekt, sollte es an jeder Uni geben! Wir sagen’s weiter!
Ich habe mich von Anfang an sehr unterstützt gefühlt von Ihnen. so soll es sein, danke!
Ich halte das für ein sehr sinnvolles Projekt, weil vielen Studierenden einfach das Geld für ein Tablet fehlt, es jedoch erhebliche Vorteile beim Lernen unterwegs oder während dem Uniaufenthalt erleichtert. Vielen Dank! bitte!
Weiter so! machen wir!
Von Medizinstudenten von dieser und anderer Universitäten habe ich großes Lob über das Amboss System gehört. Ich und auch andere Kommilitonen würden uns sehr freuen, wenn dieses System ebenfalls bei easy Studium mit aufgenommen werden würde. Bereits geschehen, siehe oben
Ich begrüße es sehr, dass die Bibliothek ständig an ihrem Angebot arbeitet und dabei neuere Lehr- und Lernmethoden parallel zu „konservativen“ anbietet das freut mich
Easystudium finde ich ein sehr gutes Projekt und ich freue mich sehr, dass mir die Möglichkeit gegeben wird, daran teilzunehmen! Jeder bekommt die Möglichkeit, so sind wir!
Ich finde das Projekt sehr gut! Das wird beim Lernen in Zukunft sicher sehr helfen 🙂 sagen auch die Umfragen
Ich hoffe mit dem easystudium Projekt einen besseren Überblick über meine Materialien behalten zu können. Danke für diese Möglichkeit. Überblick ist wichtig, vor allem im Physikum. Das haben wir aus dem Vorgängerprojekt gelernt.
In der Umfrage wurde leider sehr viel auf technische Details eingegangen. Ich lerne in der ZB Med zum Beispiel vor allem aus Büchern, da dort die gesamte Fachliteratur vorhanden ist. Dies war leider keine Option zur Auswahl. Es war eigentlich immer auch die Option „gedruckte Lehrbücher“ zum Ankreuzen im Fragebogen angegeben.
Zum Semesterende ist es leider oft sehr voll und daher auch relativ laut. Die Plätze sind dann sehr eng. Sie meinen, es ist dann sehr voll, so dass alle Plätze belegt sind?
Vielen Dank, super Service, es wäre schön, noch einen Zugang zu Amboss zu erhalten… haben wir! Siehe oben.
Danke! bitte!
Ich freue mich wahnsinnig, dass die ZBmed uns so unterstützt und uns viele der guten Lehrbücher zur Verfügung stellt. Ich weiß, dass Sie sich bereits dafür eingesetzt haben, Amboss für uns zugänglich zu machen und es sich als schwierig erweist, aber bitte bitte bleiben Sie dran, alle sind sehr zufrieden damit und ich hoffe, dass der Verlag Ihnen noch weiter entgegen kommen wird! danke für das Lob. Amboss ist jetzt im Angebot!
Vielen Dank, dass Sie uns Easystudium zur Verfügung stellen! Bitte
Zb. Samsung Tablets oder auch nahezu alle anderen Marken bieten bessere Leistung bei niedrigerem Preis und sind „multifunktionaler“ als die Modemarke Apple. Die zwangsläufige Zugehörigkeit zum Kreis der Applenutzer schreckt viele Leute ab. Wir wollen keinen bekehren, wir sind ja Bibliothekare und keine Missionare (auch wenn das vielleicht ähnlich klingt). Alles ist sowohl für Android als auch Apple als auch Windows zugänglich (Bitte, bitte, fragt mich nicht nach Blackberry!!! :-/ )
Das Engagement ist super danke
Es ist ein tolles Angebot ein iPad zu erhalten, auch wenn man sich es sonst nicht leisten könnte. So bleibt man mit denen gleich auf, die dieses schon von Anfang an nutzen und so auch teilweise bessere Zugangswege zu Internetmedien kennen. Ja, das war unsere Intention, schön, dass es auch so wahrgenommen wird!
Vielen Dank für die Ermöglichung dieses Projekts und der angenehmen Lernatmosphäre generell! angenehm muss es sein, unangenehm wird es schon früh genug …
Es wäre sehr gut, wenn man die Thiemebücher mit Android-Tablets auch als Komplett-PDF und nicht nur kapitelweise runterladen könnte. Ich würde mich freuen, wenn das Angebot der Online-Bücher vergrößert werden würde.
Ein besonderer Vorteil sind die Thieme Bücher in der Campus App. Ja, das wäre toll. Mal sehen, was der verlag dazu sagt.
Vielen Dank für Ihre Mühe bitte!
Danke für Ihr Engagement und die Entwicklung dieses neuen Projekts! 🙂
Ich möchte Sie sehr für Ihren unermüdlichen Einsatz und hohe „Kundenorientierung“ loben. Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit. Unter Kundenorientierung machen wir es nicht 😉
Weiter so! Cooles Projekt! cool
Ich finde es seltsam und auch ein bisschen fragwürdig wie sehr das iPad aus den Tablets herausgestellt und fast schon promoted wird. Ich finde dass bisweilen auch störend. Wieso wir iPads ausleihen
Ihr seid super! Ihr auch!
Vielen Dank für das große Engagement, v.a. bzgl. dieses Projekts! bitte!
Ich bedaure es sehr, dass ich keine iPad bekommen habe, da ich nicht gelost wurde. Leider bin ich auch nicht BaföG berechtigt. Ich muss mir mein Studium selber finanzieren und hatte gehofft, dass ich durch den Erhalt eines iPads von den Vorteilen profitieren kann. Ich finde es schade, dass so eine Situation, wie die meine, nicht berücksichtigt wird!!! Wir haben uns monatelang den Kopf darüber zerbrochen, aber uns ist keine verlässliche und objektive Beurteilung des Finanzstatus eines Studierenden eingefallen ausser dem Bafögbescheid. Oder fällt Ihnen etwas anderes ein? Dann her damit!
Ich halte die Verteilung der iPad´s für verbesserungswürdig. Ehrlich gesagt finde ich es nicht gerechtfertigt, dass jemand aus dem 4. Semester zum Teil kein iPad zugelost bekommt, wohingegen jemand aus dem 2. oder 3. Semester ein iPad erhält, welches er vielleicht aber gar nicht so dringend braucht. Ich denke da geht eine gute Physikumsvorbereitung eindeutig vor und sollte dadurch gewährleistet werden, dass die vorhandenen iPad´s zuerst an das 4. Semester verteilt werden und anschließend für die anderen Semester verlost werden. Ja, stimmt: Das 4. Semester sollte komplett mit iPads versorgt werden. Jetzt brauchen wir nur noch das geld dafür. Irgendwelche Ideen?
Die Umfrage fand ich schwierig zu beantworten, da ich bisher noch nicht in den Genuss gekommen bin ein ipad zu benutzen. Manche Antworten könnten so wirken, als würde ich nicht aktiv von Vorlesungen etc profitieren wollen. Ich freue mich aber darauf ein Tablet zu haben und dann den oft sehr Schemata-orientierten Vorlesungen leichter folgen zu können, da ich mir wie meine Kommilitonen bessere Notizen machen kann. ah, gut zu wissen! Danke für Ihren Kommentar“
Danke!!!!! Bitte!!!
Danke, ihr seid echt nett! Du auch!
Ich habe noch nicht mit Amboss gelernt, weil es ja kostenpflichtig ist, interessiere mich aber sehr dafür fürs zweite Staatsexamen, da ich es von sehr vielen Leuten empfohlen bekommen habe. Amboss ist definitv eine Option für uns!
Die Bibliothek eignet sich gut zum lernen, wenn genügend Lernboxen zu Verfügung stehen würden. siehe oben
Bitte beachten: Nicht jeder Student kann sich so viel teure Technik leisten. Danke für die vielen Bemühungen! 🙂 Sind 180 Euro für ein Samsung Tablet zu viel?
Tolles projekt! Super Organisation! gebe ich gerne an meine Mitarbeiter weiter!
Ich würde mich auch über fachkundige Beratung zur optimierten Nutzung des Tablets für das Studium freuen, z.B. eine Schulung über Funktionen evtl. auch Sicherheitshinweise (im Falle eines Absturzes oder Virenschutz) im Rahmen einer Schulung freuen, da ich mich selbst als nicht kompetent auf diesem Gebiet einschätze und die Funktionen eher „intuitiv“ durch Ausprobieren nutze. Machen wir gerne! Bitte melden Sie sich bei medipad@uni-muenster.de

 

-> easystudium: 7. Erwartungshaltung

easystudium: 7. Erwartungshaltungen an das Projekt

In einer Umfrage vom 17. – 20. Mai wurden den Teilnehmern am Projekt easystudium 15 Fragen gestellt, u.a. nach Gerätebesitz, Lernverhalten, Nutzung gängiger Lern- und Arbeitsmedien und die Zufriedenheit damit, Erwartungshaltung usw. Die Resultate werden in einer fortlaufenden Serie hier im Blog Aktuelles veröffentlicht.

Frage 8: Was erwarten Sie von dem easystudium-Projekt? (n=668)

Zur Auswahl standen folgende Antwortmöglichkeiten:

  • Alle Medien und Infos dabei zu haben
  • Bessere Prüfungsvorbereitung
  • Bessere Vorbereitung auf die Klinik
  • Fachkundige Unterstützung durch die Mitarbeiter der ZB Med
  • Rundum-Sorglos-Paket für’s Studium
  • Unterstützung von Android- und Windows-Tablets
  • Zugang zu wichtigen Apps/Lernmedien für’s Studium

easystudium-frage8
Frage 8: Den Teilnehmern des Projekts ist der Zugang zu Apps und Lernmedien für’s Studium am wichtigsten

Kommentare

23 Teilnehmer der Umfrage führten in dem freien Antwortfeld ihre Erwartungshaltungen an das Projekt noch weiter aus:

Einfache Verknüpfung der einzelnen Bereiche durch z.B. Bereitstellung der gesammelten Kursunterlagenin digitaler Form | Lernen fürs Physikum | Animierte Fallsimulationen zur Vorbereitung auf die Klinik wären super! | Fragensammlung / „Kreuz-Tools“ | Kosten beim Bücherkauf einsparen | Lernen mit dem Tablet ausprobieren | Thieme App Bücher | Das Lernen und dessen Vorteile mit elektronischen Medien kennen zu lernen und mich damit auseinander zu setzen. | iPad-Ausleihe auch für Studenten ohne Bafög | am wichtigsten ist für mich die Vorbereitung auf das kommende 2. Staatsexamen wofür ich möcglichst alle Bücher des klinischen Abschnitts (sowie weiterführende Literatur) uneingeschränkt, flexibel und komplikationslos zur Verfügung stehend brauche. | Kürzere Wege, schnellere Verfügbarkeit der Materialien und v.a. Der Inhalte, Kreuztool | Eine Unterstützung für Windows-Tablets wäre wünschenswert! | Zeitersparnis, da weniger Handnotizen nötig | Zielgerichtetes Lernen –> alle Themen lückenlos abgedeckt | auf jeden Fall Unterstützung für Android!!! | Nicht nur kapitelweises lesen (Thieme z.B.), denn das hält sehr auf. Ideal wäre die Möglichkeit ein Lehrbuch zu importieren und darauf dann markieren und annotieren zu können | Interesse an zukünftiger Lehre | Schneller Zugriff auf viele verschiedene Lehrwerke | Fachinfos jederzeit abrufbar; umfangreicheres Material als normale Internetrecherche bietet | Unterstützung der Software für IOS Laptops | Kennenlernen neuer praktischer Lernapps | zu hilfreichen Lernmedien/Bücher/Tools zu kommen, die mir vorher nicht bekannt waren | mobiles Kreuzen.

-> easystudium: 6. Mitschreiben von Vorlesungen

easystudium: 6. Mitschreiben von Vorlesungen

In einer Umfrage vom 17. – 20. Mai wurden den Teilnehmern am Projekt easystudium 15 Fragen gestellt, u.a. nach Gerätebesitz, Lernverhalten, Nutzung gängiger Lern- und Arbeitsmedien und die Zufriedenheit damit, Erwartungshaltung usw. Die Resultate werden in einer fortlaufenden Serie hier im Blog Aktuelles veröffentlicht.

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Frage 7: Bei den Studierenden herrscht immer noch eine grosse Heterogenität bei dem Mitschreiben von Vorlesungen

Frage 7: Wie verfolgen Sie Vorlesungen, Seminare und Praktika? (n=576-644)

Die angegebenen Häufigkeiten des spezifischen Verfolgens von Vorlesungen wurden nach „nahezu immer / oft / teils-teils / selten / nie“ aufgeschlüsselt und mit den Farben dunkelblau, hellblau, grün, hellrot, dunkelrot kodiert. Im obigen Diagramm wurden die Arten und Weisen des „Mitschreibens“ nach den Häufigkeiten nahezu immer / oft gerankt. Die resultierende Hitliste wird von den „Handschriftlichen Notizen“ angeführt: Über die Hälfte der Antwortenden (52%) verfolgen Vorlesungen, Seminare und Praktika, indem sie sich handschriftliche Notizen machen.

46,6% haben sich zuvor das Skript heruntergeladen und bearbeiten dies nun elektronisch: Sie machen sich digitale Notizen in das digitale Vorlesungsskript mit einem digitalen Programm auf ihrem Computer (meist Tablet): Während handschriftliche Notizen weit verbreitet sind (insgesamt 91% schreiben so mit), ist der Durchdringungsgrad der digitalen Notizen mit 63% erheblich geringer. 37% haben sich damit noch nicht beschäftigt, sind „Ausdrucker“ und/oder verfügen über kein adäquates Gerät.

46,3% (Aufrundungsfehler) machen sich ebenfalls Notizen in das Vorlesungsskript, dies allerdings in einer analogen Umgebung: Sie haben sich zuvor das Vorlesungsskript ausgedruckt und machen sich nun Notizen in das gedruckte Skript. Über 3/4 aller Antwortenden (75,2%) machen das hin und wieder auch so.

Deutlich weniger – 28% – machen sich Notizen auf ihren Computer und 13% fotografieren nahezu immer / oft (wichtige) Folien mit ihrem Smartphone/Tablet ab. 8% schließlich machen sich nahezu immer / oft gar keine Notizen. Dies war immerhin jeder 13. Zwei weitere interessante Zahlen: 58% machen sich immer Notizen und 40% fotografieren nie Folien ab.

An freien Kommentaren wurde noch folgende Alternativen zum den vorformulierten Arten des Mitschreibens genannt:

Ich hätte am liebsten immer Notizen in Skripte gemacht, die liegen aber wenn überhaupt meist nur in veralteter Version (Vorsemester) vor… | Bin noch einer der alten „Ausdrucker“. | handschriftliche Notizen in PDF-Dateien auf meinem Tablet (dieses besitzt einen Wacom-Digitizer) | Kann auf meinem Tablet handschriftlich in die Skripte schreiben und habe daneben noch Platz für freitext | abfotografieren nur, wenn Folien nicht digital vorliegen und eine ausgewählte Folie sehr relevant wirkt | Ich ergänze handschriftliche Notizen auf dem Tablet mit Ausschnitten aus den Skripten | hätte ich ein geeignetes Tablet würde ich das für Notizen nutzen.

Vorkommen und Überschneidung der einzelnen „Mitschreib-Typen“

Mit einem Venn-Diagramme nach Tim Hulsen wurden die Überschneidungen zwischen den verschiedenen Mitschreib-Typen sichtbar gemacht. In die Analyse wurden alle diejenigen einbezogen, die angaben, die entsprechende Mitschreib-Art nahezu immer, oft, teils/teils oder selten anzuwenden.

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Frage 7, Abb.1

Abbildung 7.1 zeigt die übergrosse Überlappung zwischen denjenigen, die Vorlesungen handschriftlich mitschreiben (rot) und denjenigen, die ausgedruckte Skripte annotieren (grün). Fast 3/4 machen beides. Nur 3,6% annotieren zwar Skripte, aber schreiben nie „frei“ mit. Im Gegesatz dazu macht fast jeder Vierte (22,7%) freie Notizen ohne je in ein Skript hineinzuschreiben (wahrscheinlich handelt es sich hierbei um die „Ausdruckvermeider“ und vielleicht haben diese das Skript auf dem Tablet dabei).

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Frage 7, Abb.2

Abbildung 7.2 zeigt, dass die Überlappung zwischen denjenigen, die Vorlesungen digital mitschreiben (grün) und denjenigen, die digitale Skripte annotieren (blau), ähnlich gross ist wie in der obigen Abbildung 7.1. 67,9% machen – vermutlich abhängig vom Vorliegen eines Skripts – beides, 9% schreiben nur digital mit und knapp ein Viertel annotiert das Skript auf seinem Computer (meist ein Tablet).

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Frage 7, Abb.3

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Frage 7, Abb.4

Mehr als ein Drittel machen sich sowohl handschriftliche als auch digitale Notizen, egal ob mit (37,6%, Abb.7.3) oder ohne Skript (35,9%, Abb.7.4).

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Frage 7a: Der Prozentsatz der Studierenden, die sich digitale Notizen ohne Skript machen stieg ab dem 5. Semester annähernd linear an.

Frage 7a: Wie verfolgen Sie Vorlesungen, Seminare und Praktika? – nach Semester

Schlüsselt man die Häufigkeit (nahezu immer/oft) des Mitschreibens von Vorlesungen nach Semester auf, ergibt sich folgendes, interessantes Diagramm (s.o.). Das handschriftliche Mitschreiben (egal ob mit oder ohne Skript) sinkt mit steigendem Semester (gelbe und grüne Linie). Insbesondere beim Übergang von Vorklinik zu Klinik gibt es hier einen drastischen Abfall. Dieser Abfall wird kompensiert durch den gleichzeitigen Anstieg der digitalen Mitschriften, auch hier (fast) egal ob mit oder ohne Skript (blaue und violette Linie). Allerdings nur „fast“, denn wir sehen hier einen abrupten Anstieg bei digitalen Notizen in das Vorlesungsskript (blau), aber nur einen gemächlich-stetigen Anstieg bei den digitalen Notizen ohne Skript (violett), der allerdings fast linear ist – läßt man den Peak im 5. und 6.Semester (s.u.) einmal beiseite (gestrichelte violette Linie).

Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass ja – wie bekannt – die Vorlesungsskripte in der Klinik wichtiger werden, und – da diese digital vorliegen – stiften sie dazu an Notizen in diese zu machen. Die Studierenden kommen dadurch mit den Eingabemöglichkeiten eines Tablets in Berührung und nutzen diese Möglichkeit mit der Zeit auch unabhängig ob ihnen ein Skript zur Verfügung steht oder nicht.

Eine Besonderheit ist der Peak bei den digitalen Notizen im 6. Semester (und ein bisschen auch im 5.Semester). Dies waren die ersten Studierenden, die am easphysikum-Projekt teilgenommen und in der Folge am besten von allen Semestern (6.Sem. zu 94%, Folie 2a) mit Tablet-Computern ausgestattet sind.

-> Resultate 5: Orte des Lernens und Arbeitens

easystudium: 5. Orte des Lernens und Arbeitens

In einer Umfrage vom 17. – 20. Mai wurden den Teilnehmern am Projekt easystudium 15 Fragen gestellt, u.a. nach Gerätebesitz, Lernverhalten, Nutzung gängiger Lern- und Arbeitsmedien und die Zufriedenheit damit, Erwartungshaltung usw. Die Resultate werden in einer fortlaufenden Serie hier im Blog Aktuelles veröffentlicht.

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Frage 6: An welchen Orten haben Sie im Wintersemester gelernt?

Auf die obige Frage konnten die folgenden Orte ausgewählt werden, die sich bereits in früheren Umfragen als meistbesuchte Lernorte erwiesen hatten: Zuhause, Vorlesung, Zweigbibliothek Medizin, Unterwegs, Medizinisches Lehrgebäude, Sonstige Lehrgebäude/Bibliotheken, bei Freunden, im Krankenhaus/auf Station. Die Nutzungshäufigkeiten wurden nach „nahezu immer / oft / teils-teils / selten / nie“ aufgeschlüsselt und mit den Farben dunkelblau, hellblau, grün, hellrot, dunkelrot kodiert.

Im obigen Diagramm wurden die Lernorte nach den Nutzungshäufigkeiten nahezu immer / oft gerankt. Die resultierende Hitliste wird mit weitem Abstand von Zuhause (85%) angeführt, gefolgt von der ZB Med (27%) und Unterwegs (20%). Sonstige Lehrgebäude/Bibliotheken und bei Freunden folgen mit 9% bzw. 8% nahezu immer/oft-Nutzung. Medizinisches Lehrgebäude (5%) und im Krankenhaus/auf Station (1%) landeten auf den letzten beiden Plätzen.

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Frage 6a: An welchen Orten haben Sie im Wintersemester gelernt? – nach Semester

Schlüsselt man die nahezu immer/oft-Nutzung nach Semester auf, ergib sich folgendes, interessantes Diagramm (s.o.). Das Lernen „Zuhause“ (gelborange Linie) blieb relativ konstant zwischen 75% und 95% mit leicht steigender Tendenz zum Studienende hin, während das Lernen in der ZB Medizin von anfangs 40% bei zu höheren Semestern auf unter 20% absank.

Das Lernen Unterwegs und in Lehrgebäuden/Bibliotheken stieg zwischen dem 9. und 11. Semester deutlich an, während das Krankenhaus als Lern- und Arbeitsort ab dem 5. Semester leicht ansteigende Tendenz zeigte.

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Frage 7: Welche der folgenden Geräte benutzen Sie zum Lernen an folgenden Orten? (Zuhause, Vorlesung, Bibliothek, Unterwegs, im Krankenhaus)

In der obigen Abbildung wurden die prozentualen Nutzungshäufigkeiten nahezu immer/oft für die fünf Geräteklassen Tablet, Smartphone, Laptop, PC und Netbook für die fünf Settings Krankenhaus, Unterwegs, Bibliothek, Vorlesung und Zuhause aufgetragen. Dadurch konnte die Summe 100% übersteigen. Ein Lesebeispiel: 71% aller Studierenden benutzte Tablet-Computer nahezu immer/oft Zuhause (linke Säule, oranger Block), 60% in der Vorlesung, 57% in der Bibliothek, 65% Unterwegs und 17% im Krankenhaus. Die Summe von 270% zeigt die deutliche Dominanz von Tablets beim Lernen. Die nächsten Geräteklassen landeten abgeschlagen bei 99% bzw 97% (Smartphones bzw. Laptops) bzw. unter mit 21% und 13% (PC und Netbook) ferner liefen.

Beeindruckend auch folgendes: Das Tablet war in allen Orten ausser dem Krankenhaus (wo das Smartphone siegt) das am häufigsten genutzte Instrument. Es überholte selbst die Nutzungs des Laptops Zuhause.

-> Resultate 4. Wichtigkeit der Offline-Nutzung

easystudium: 4. Wichtigkeit der Offline-Nutzung von Lernmedien

In einer Umfrage vom 17. – 20. Mai wurden den Teilnehmern am Projekt easystudium 15 Fragen gestellt, u.a. nach Gerätebesitz, Lernverhalten, Nutzung gängiger Lern- und Arbeitsmedien und die Zufriedenheit damit, Erwartungshaltung usw. Die Resultate werden in einer fortlaufenden Serie hier im Blog Aktuelles veröffentlicht.

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Frage 5: 94 von hundert Studierenden finden es wichtig oder sehr wichtig, dass die Lernmedien auch offline benutzen werden können.

Frage 5: Wie wichtig ist es Ihnen, dass Sie die obigen Lernmedien auch offline, d.h. ohne Verbindung zum Internet nutzen können?

575 der Umfrageteilnehmer (86%) beantworteten diese Frage. 94,4% der Antwortenden war es sehr wichtig (63,3%) oder wichtig (31,1%), dass die Lernmedien auch ohne Verbindung zum Internet nutzbar sind. 4,5% war unentschlossen und lediglich jeder Hunderste fand dies unwichtig (0,9%) oder sehr unwichtig (0,2%).

Dies ist ein interessantes Ergebnis. Angesichts der zunehmenden VerWLANung der Städte und günstigen Einwählmöglichkeiten ins Internet stellen zur Zeit viel Verlagsanbieter ihre Angebote auf reine Online-Nutzung um. Ihr Argument „Das Internet ist doch sowieso überall verfügbar“ zieht jedoch nicht, da es – wie die folgenden Kommentare auch schön zeigen – immer noch Benutzungshindernisse gibt. Und nicht nur für Studierende sind Hotspot-Kosten von 4,95 € pro Tag oder mehr einfach nicht bezahlbar.

Kommentare zu Frage 5:

58 Teilnehmern war dieser Sachverhalt so wichtig, dass sie einen zusätzlichen Kommentar dazu abgaben. Diese Kommentare finden Sie im folgenden unkommentiert und ungekürzt, lediglich die ablehnenden Kommentare sind fett hervorgehoben.

mein iPad hat keine Sim-Karte | da man auch mal in der Bahn oder an anderen Orten lernen möchte, wo es kein oder nur schlechtes Internet gibt, wäre eine mögliche offline Nutzung sehr gut | im Zug ist kein Internet, somit muss es offline verfügbar sein | Gerade um im Zug lernen zu können unverzichtbar | Für Bahnfahrten und Co. | Ermöglicht das Lernen im Zug und Co., wenn man kein mobiles Internet hat. | Ich habe kein mobiles Internet auf dem Tablet… | mein Tablet besitzt kein 3G | thieme examen online, online Lehrbücher… | besonders wenn man im Zug sitzt, wo häufig das Netz wegbricht ist offline Verfügbarkeit wichtig | Nur wenn das geht benutze ich sie auch, da ich sonst denke, dass ich diese Lernmethode z.b. auf Zugfahrten o.Ä Orten ohne W-Lan nicht benutzen kann. | Ich Pendel zwischen Münster und Essen und habe daher keinen Zugriff auf eine schnelle/ stabile Internetverbindung | Da man mit einem Tablet häufig auf wlan angewiesen ist und es außerhalb von der Uni oder zuhause nicht unbedingt zur Verfügung hat! | Besonders außerhalb des WLAN’s sehr hilfreich. | im Zug z.B. hat man nicht immer eine Internetverbindung | ich lerne oft wenn ich unterwegs bin (z.B. im Zug) | VPN ist eine super Einrichtung | Für Bahn, Regionen ohne Internet, unterwegs… | Zugfahrten | es wäre sehr hilfreich, wenn man die eBooks komplett auf dem Gerät speichern könnte, damit man auch unterwegs (z.B. auf Zugfahrten) immer wieder nachschlagen könnte. Idealerweise im PDF-Format, um persönliche Notizen (vorlesungsbegleitend) machen zu können. | relativ unwichtig, da man heute überall einen internetzugang hat.. | „Voll-digitale“ PDFs (d. h. „echtes“ Inhaltsverzeichnis, keine eingescannten Werke etc.) sind am Sinnvollsten! | V.a.Unterwegs (Bahn) und im Urlaub/ Ausland | Internetverbindung zieht zu viel Akku! | Zur unmittelbaren Prüfungsvorbereitung habe ich im letzten Semester intensiv das Kreuz-Tool Examen Online genutzt, die stets benötigte VPN-Verbindung ließ die Internetgeschwindigkeit drastisch absinken, was dazu führte, dass das Laden neuer Seiten extrem lange dauerte. Mittlerweile ist es hier möglich 500 Fragen offline zu laden, was das Lernen erheblich vereinfacht. | für Zugfahrten etc. | leider sind viele der angegebenen Medien nur für iPad und co erhältlich | -Im bisherigen Studienverlauf reichen Lehrbücher und Skripte aus | In der Bahn jeden Tag zwei Stunden Fahrt kein Internet verfügbar | zb beim zugfahren | vor allem während der Zugfahrt nach Hause sehr praktisch | Lernen im Zug einfacher | beispielsweise auf Zugfahrten sehr sinnvoll | da man sonst überall Internet benötigt | Vor allem für Zugfahrten etc | Im Zug ist der Empfang schlecht | Viel im Zug unterwegs | V.a. für Zugfahrten/Warten auf Busse/Bahn/… | im Zug mit einem Tablet ohne LTE beispielsweise sehr praktisch | Da ich im Studentenwohnheim kein W-Lan habe, bin ich auf die offline-Nutzung von Lehrbüchern auf dem iPad bzw in gedruckter Version angewiesen | Am liebsten Bücher im PDF Format (annotierbar). | Auf meinem Tablet kann ich den Uni VPN Zugang nicht installieren. | Vor allem bei Reisen/im Zug wichtig. | Nutzung vor allem unterwegs! | Im Zug!! | Ich fahre oft Zug … | Nur hotspot – Netzzugang möglich … eingeschränkte Konnektivität | Eher sekundär, da WLAN in der ZB Med, dem Hörsaal und am heimischen Arbeitsplatz vorhanden ist. | Die Thieme-Bücher sind wirklich sehr gut. Ich bin froh das Angebot über die Website nutzen zu können. Allerdings kann ich mit meinem SamsungTablet leider nur kapitelweise darin lesen, was sehr, sehr ärgerlich ist. Auch die ständige Internetverbindung kann ich gerade unterwegs kaum aufrechterhalten. | Zum Beispiel bei Zugfahrten ist häufig keine Internetverbindung verfügbar, wobei man gerade diese Zeit, z.B. zum Kreuzen nutzen könnte. | Essentiell! | Pendel viel und könnte so in der Bahn lernen | sonst könnte ich sie nicht außerhalb von zu hause nutzen | das Internet zu Hause ist sehr langsam und unzuverlässig, deshalb nutze ich dort eigentlich nur offline-Angebote, die ich zuvor in der Uni heruntergeladen habe.|

-> Resultate 3: Zufriedenheit mit Lern- und Arbeitsmedien