„Slovenian Academy of Engineering“ ernennt Prof. Dr. Martin Winter zum korrespondierenden Mitglied

Plattform vernetzt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie

Aufgrund seiner herausragenden Leistungen in der Forschung hat die „Slovenian Academy of Engineering“ (IAS) Prof. Dr. Martin Winter, Gründer und wissenschaftlicher Leiter des MEET Batterieforschungszentrums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und des Helmholtz-Instituts Münster, einer Außenstelle des Forschungszentrums Jülich, zum korrespondierenden Mitglied ernannt.

 

Porträt Martin Winter
© FZ Jülich

Die 1995 gegründete Plattform vernetzt das produzierende Gewerbe und das Ingenieurswesen mit wissenschaftlichen und technologischen Forschungseinrichtungen, um gemeinsam den technologischen Fortschritt und das wirtschaftliche Wachstum in Slowenien voranzutreiben.

Intensive Forschung für eine starke Wirtschaft

„Der enge Austausch zwischen Forschenden in Wissenschaft und Industrie ist unerlässlich. Gerade die angewandten und Ingenieurswissenschaften sind dafür bekannt, Forschungsergebnisse in die industrielle Anwendung zu überführen und auf diese Weise innovative und wettbewerbsfähige Technologien und Produkte zu entwickeln“, sagt Prof. Dr. Martin Winter. „Daher ist es mir eine Ehre, die IAS von nun an als korrespondierendes Mitglied zu unterstützen.“ Seit 30 Jahren forscht der Chemiker im Bereich der elektrochemischen Energiespeicherung und Energiewandlung. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung neuer Materialien, Komponenten und Zelldesigns für Lithium-Ionen- und Lithium-Metall-Batterien sowie alternative Batteriesysteme.

Sein Fachwissen bringt der Batterieforscher ab sofort auch in die IAS ein, die mit Ingenieursakademien aus 23 europäischen Ländern kooperiert. Um ihre Kompetenzfelder weiter auszubauen, ernennt die IAS jährlich neue nationale wie internationale Mitglieder aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung sowie Wirtschaft und Entwicklung, die sich durch ihre außergewöhnliche Arbeit und ihr Fachwissen hervorgetan haben.

© Marjan Verč