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- Lehrende/r: Anne Berkemeier
Ziel des Sportpatenprojekts ist es, Kinder durch den Sportpaten mit Hilfe sportlicher Aktivitäten in ihren motorischen, sozialen, emotionalen, kognitiven und körperlichen Fähigkeiten zu stärken, um allen Kindern die gleiche Chance in der Entwicklung zu geben (Chancengleichheit: Art. 26 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte).
„Das Sportpatenprojekt ist die beste Investition die junge Studierende heute in ihre eigene Zukunft machen können.” Andreas Schleicher Bildungsdirektor der OECD
Wähle deine Wunschzeit für dein Seminar, welches am besten in dein Stundenplan passt. Innerhalb der Sportpatenseminare gibt es aber trotzdem die Möglichkeit die Seminarzeit noch zu wechseln. Es gibt 4 interdisziplinäre Sportpatenseminare: Montag 10-12 Uhr, Montag 12-14 Uhr oder Mittwoch 14-16 Uhr oder wähle ein Blockseminar: 1. Blockseminar: 28.09.2024, Sa. 9-15 Uhr, 26.10.2024, Sa. 9-13 Uhr, 23.11.2024, Sa. 10-12.30 Uhr digital, 14.12.2024 Sa. 9-13 Uhr, 18.01.2025 Sa 9-13 Uhr.
Durch den Zusammenschluss von Wissenschaft, Universität, Schule, Ehrenamt und Unternehmen geben wir sowohl Kindern als auch Studierenden die Chance ihre Stärken zu entdecken und zu entwickeln. Durch die 1 zu 1 Patenschaften können die Studierenden ihre Empathie Fähigkeit ausbauen, die als Schlüsselfaktor für ein erfolgreiches Arbeiten in der heutigen Gesellschaft unabdingbar ist (OECD, 2018). Studierende (Sport, Lehramt, Medizin, BWL, Jura) werden im Rahmen des Sportpatenseminare, welches ein integrierter Bestandteil in den Modulen dieser Fachbereiche ist, als Sportpaten ausgebildet und begleiten Kinder wöchentlich eins zu eins mit Hilfe sportlicher Aktivitäten.
CHANCENGLEICHHEIT & EMPATHIE
Es ist eine Win-Win Situation auf mehreren Seiten. Die Kinder werden über das Mentoring und sportliche Aktivitäten gestärkt und gefördert (u.a. Selbstwertgefühl, Selbstwirksamkeit, Selbstkonzept, Fitness, Motivation) und die Sportpaten erleben praxisnahes Lernen und werden in ihrer Empathie und pädagogischen Handlungsfähigkeit ausgebildet; sie werden für die Diversität im Umgang mit Kindern sensibilisiert und lernen zudem auch den Umgang kultureller Vielfalt kennen. Die Sportpaten profitieren von ihrer Aufgabe und der Übernahme von Verantwortung. Die Studierenden werden in ihren empathischen, globalen und sozialen Kompetenzen ausgebildet und gestärkt, schärfen ihren Blick für die Ungleichheit von Bildungsvoraussetzungen und bekommen ein Instrumentarium an die Hand, etwas dagegen zu tun. Mit Hilfe von Seminar- und Reflexionssitzungen werden die Studierenden in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung sensibilisiert. Empathische Kompetenzen gelten als Schlüsselfaktor für ein positives Arbeitsklima und ein erfolgreiches Handeln in Führungspositionen in jedem Beruf und werden in der universitären Ausbildung zu selten vermittelt. Gleichzeitig führt das Projekt auch bei den Studierenden durch die stetige Analyse eigener Stärken und Schwächen zu einer Persönlichkeitsentwicklung und der Entwicklung von Selbstständigkeit und -Organisation.
Was für junge Menschen heute entscheidend ist, dass sie eben nicht nur ihr Fach studieren, sondern auch in der Lage sind mit anderen Menschen zu arbeiten; es gibt keinen besseren Weg, wie ich lernen kann, als eben 1zu1 mit Kindern zu arbeiten und Kinder in ihrer Entwicklung zu helfen und mich dabei selbst auch weiterentwickeln zu können. Die sozial emotionalen Kompetenzen, die uns heute erfolgreich machen, die lernen wir, indem wir mit Menschen arbeiten.
Als Studienprojekt muss im folgenden SoSe das entsprechende Projekt zus. belegt werden. Der Abschluss des Moduls ist daher erst im SoSe möglich! Nach dem die Studierenden mit dem Sportpatenkind gematcht (Anfang November) wurden, finden wöchentliche sportliche Treffen statt im Zeitraum von November bis Anfang Juli; die Dauer beträgt ca. 2 Stunden/ Woche. Die Studierenden kommen dadurch auf eine Zeit von 60 Stunden.
- Lehrende/r: Marie-Christine Ghanbari Jahromi
- Lehrende/r: María Luisa Lalanne García
- Lehrende/r: María Luisa Lalanne García
- Lehrende/r: Adriana Silvia Postal
Mathematisches Modellieren ist eine wichtige Kompetenz, die in Bildungsstandards, Lehrplänen und Kerncurricula fest verankert ist. Im Seminar wird diese Kompetenz theoretisch fundiert und praxisbezogen vermittelt. Geplant ist ein Überblick über zentrale Themen der Mathematikdidaktik. Einige Stichwörter hierfür sind Visualisierungen, Schwierigkeiten und Strategien von Lernenende und multiple Lösungen im Mathematikunterricht. Heterogenität, Inklusion und Dyskalkulie sind wichtige Bestandteile des Seminars. Teilnehmer:innen sollen eine Sitzung mitgestalten. Literatur und Videomaterialien werden hierfür zur Verfügung gestellt.
Die Veranstaltung bietet zugleich eine Orientierung für Studierende, die beabsichtigen, eine Masterarbeit in der Didaktik der Mathematik zu schreiben.
- Lehrende/r: Annika Rosendahl
- Lehrende/r: Stanislaw Schukajlow
- Lehrende/r: Simon Staudinger
- Lehrende/r: Benjamin Bomfleur
- Lehrende/r: Haytham El Atfy
Diese Vorlesung wird von Prof. Jens Müller (Institut für Anorganische und Analytische Chemie, Universität Münster) gehalten.
- Lehrende/r: Jens Müller
Die Fokussierung auf mathematische Strukturen und Beziehungen spielt im Mathematikunterricht eine bedeutende Rolle und ist zentral für die Entwicklung des algebraischen Denkens. Ein umfassendes und flexibles Verständnis von (arithmetischer) Gleichheit ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Grundsätzlich sind unterschiedliche Sichtweisen auf arithmetische Gleichheiten möglich, je nachdem ob die Gleichwertigkeit zwischen Termen (Fokus auf dem Berechnen, z. B. 10+4+4+4+4 = 10+8+8, da 10+4+4+4+4 = 26 und 10+8+8 = 26) in den Blick genommen wird oder die strukturelle Beziehung zwischen Termen (Fokus auf strukturellen Zusammenhängen, z. B. 10+4+4+4+4 = 10+8+8, da 10+4+4+4+4 = 10+(4+4)+(4+4) = 10+8+8), die eng mit mathematischen Eigenschaften wie beispielsweise der Zerlegbarkeit von Zahlen oder der Assoziativität von Operationen zusammenhängt. Beide Sichtweisen sind notwendig und sollten sich zur Entwicklung eines umfassenden und flexiblen Gleichheitsverständnisses gegenseitig ergänzen. Aber wie kann ein solches Gleichheitsverständnis im Mathematikunterricht der Grundschule angeregt werden?
Dieser Frage soll im Seminar nachgegangen werden. Es erfolgt daher eine Auseinandersetzung mit mathematischen Strukturen im Kontext von Gleichheitsbeziehungen, mit unterschiedlichen Sichtweisen auf Gleichheiten sowie mit Formen kooperativen Lernens.
Im Rahmen des Seminars biete ich die Betreuung von 10 Bachelorarbeiten an. Im Kontext einer Bachelorarbeit besteht die Möglichkeit, selbst entwickelte Aufgaben zur Anregung eines umfassenden und flexiblen Gleichheitsverständnisses innerhalb einer kooperativ gestalteten Lernumgebung mit ca. 3 Kindergruppen (mit jeweils 2 Kindern) aus der 2., 3. oder 4. Klasse zu erproben und auszuwerten. Das Seminar begleitet Sie bei der Entwicklung, Durchführung und Auswertung der Erhebung, indem Aufgabenideen und Ergebnisse gemeinsam diskutiert werden. WICHTIG: Wenn Sie eine Bachelorarbeit zu diesem Thema schreiben möchten, müssen Sie sich für das Seminar „Gleichheitsverständnis im Mathematikunterricht anregen und erforschen (mit Bachelorarbeit)” anmelden und frühzeitig eigenständig einen Schulkontakt herstellen.
- Lehrende/r: Susannah Unteregge
Die Fokussierung auf mathematische Strukturen und Beziehungen spielt im Mathematikunterricht eine bedeutende Rolle und ist zentral für die Entwicklung des algebraischen Denkens. Ein umfassendes und flexibles Verständnis von (arithmetischer) Gleichheit ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Grundsätzlich sind unterschiedliche Sichtweisen auf arithmetische Gleichheiten möglich, je nachdem ob die Gleichwertigkeit zwischen Termen (Fokus auf dem Berechnen, z. B. 10+4+4+4+4 = 10+8+8, da 10+4+4+4+4 = 26 und 10+8+8 = 26) in den Blick genommen wird oder die strukturelle Beziehung zwischen Termen (Fokus auf strukturellen Zusammenhängen, z. B. 10+4+4+4+4 = 10+8+8, da 10+4+4+4+4 = 10+(4+4)+(4+4) = 10+8+8), die eng mit mathematischen Eigenschaften wie beispielsweise der Zerlegbarkeit von Zahlen oder der Assoziativität von Operationen zusammenhängt. Beide Sichtweisen sind notwendig und sollten sich zur Entwicklung eines umfassenden und flexiblen Gleichheitsverständnisses gegenseitig ergänzen. Aber wie kann ein solches Gleichheitsverständnis im Mathematikunterricht der Grundschule angeregt werden?
Dieser Frage soll im Seminar nachgegangen werden. Es erfolgt daher eine Auseinandersetzung mit mathematischen Strukturen im Kontext von Gleichheitsbeziehungen, mit unterschiedlichen Sichtweisen auf Gleichheiten sowie mit Formen kooperativen Lernens.
Im Rahmen des Seminars biete ich die Betreuung von 10 Bachelorarbeiten an. Im Kontext einer Bachelorarbeit besteht die Möglichkeit, selbst entwickelte Aufgaben zur Anregung eines umfassenden und flexiblen Gleichheitsverständnisses innerhalb einer kooperativ gestalteten Lernumgebung mit ca. 3 Kindergruppen (mit jeweils 2 Kindern) aus der 2., 3. oder 4. Klasse zu erproben und auszuwerten. Das Seminar begleitet Sie bei der Entwicklung, Durchführung und Auswertung der Erhebung, indem Aufgabenideen und Ergebnisse gemeinsam diskutiert werden. WICHTIG: Wenn Sie eine Bachelorarbeit zu diesem Thema schreiben möchten, müssen Sie sich für das Seminar „Gleichheitsverständnis im Mathematikunterricht anregen und erforschen (mit Bachelorarbeit)” anmelden und frühzeitig eigenständig einen Schulkontakt herstellen.
- Lehrende/r: Susannah Unteregge
- Lehrende/r: Shao-Hsuan Ma
Ziel des Sportpatenprojekts ist es, Kinder durch den Sportpaten mit Hilfe sportlicher Aktivitäten in ihren motorischen, sozialen, emotionalen, kognitiven und körperlichen Fähigkeiten zu stärken, um allen Kindern die gleiche Chance in der Entwicklung zu geben (Chancengleichheit: Art. 26 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte).
„Das Sportpatenprojekt ist die beste Investition die junge Studierende heute in ihre eigene Zukunft machen können.” Andreas Schleicher Bildungsdirektor der OECD
Wähle deine Wunschzeit für dein Seminar, welches am besten in dein Stundenplan passt. Innerhalb der Sportpatenseminare gibt es aber trotzdem die Möglichkeit die Seminarzeit noch zu wechseln. Es gibt 4 interdisziplinäre Sportpatenseminare: Montag 10-12 Uhr, Montag 12-14 Uhr oder Mittwoch 14-16 Uhr oder wähle ein Blockseminar: 1. Blockseminar: 28.09.2024, Sa. 9-15 Uhr, 26.10.2024, Sa. 9-13 Uhr, 23.11.2024, Sa. 10-12.30 Uhr digital, 14.12.2024 Sa. 9-13 Uhr, 18.01.2025 Sa 9-13 Uhr.
Durch den Zusammenschluss von Wissenschaft, Universität, Schule, Ehrenamt und Unternehmen geben wir sowohl Kindern als auch Studierenden die Chance ihre Stärken zu entdecken und zu entwickeln. Durch die 1 zu 1 Patenschaften können die Studierenden ihre Empathie Fähigkeit ausbauen, die als Schlüsselfaktor für ein erfolgreiches Arbeiten in der heutigen Gesellschaft unabdingbar ist (OECD, 2018). Studierende (Sport, Lehramt, Medizin, BWL, Jura) werden im Rahmen des Sportpatenseminare, welches ein integrierter Bestandteil in den Modulen dieser Fachbereiche ist, als Sportpaten ausgebildet und begleiten Kinder wöchentlich eins zu eins mit Hilfe sportlicher Aktivitäten.
CHANCENGLEICHHEIT & EMPATHIE
Es ist eine Win-Win Situation auf mehreren Seiten. Die Kinder werden über das Mentoring und sportliche Aktivitäten gestärkt und gefördert (u.a. Selbstwertgefühl, Selbstwirksamkeit, Selbstkonzept, Fitness, Motivation) und die Sportpaten erleben praxisnahes Lernen und werden in ihrer Empathie und pädagogischen Handlungsfähigkeit ausgebildet; sie werden für die Diversität im Umgang mit Kindern sensibilisiert und lernen zudem auch den Umgang kultureller Vielfalt kennen. Die Sportpaten profitieren von ihrer Aufgabe und der Übernahme von Verantwortung. Die Studierenden werden in ihren empathischen, globalen und sozialen Kompetenzen ausgebildet und gestärkt, schärfen ihren Blick für die Ungleichheit von Bildungsvoraussetzungen und bekommen ein Instrumentarium an die Hand, etwas dagegen zu tun. Mit Hilfe von Seminar- und Reflexionssitzungen werden die Studierenden in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung sensibilisiert. Empathische Kompetenzen gelten als Schlüsselfaktor für ein positives Arbeitsklima und ein erfolgreiches Handeln in Führungspositionen in jedem Beruf und werden in der universitären Ausbildung zu selten vermittelt. Gleichzeitig führt das Projekt auch bei den Studierenden durch die stetige Analyse eigener Stärken und Schwächen zu einer Persönlichkeitsentwicklung und der Entwicklung von Selbstständigkeit und -Organisation.
Was für junge Menschen heute entscheidend ist, dass sie eben nicht nur ihr Fach studieren, sondern auch in der Lage sind mit anderen Menschen zu arbeiten; es gibt keinen besseren Weg, wie ich lernen kann, als eben 1zu1 mit Kindern zu arbeiten und Kinder in ihrer Entwicklung zu helfen und mich dabei selbst auch weiterentwickeln zu können. Die sozial emotionalen Kompetenzen, die uns heute erfolgreich machen, die lernen wir, indem wir mit Menschen arbeiten.
Als Studienprojekt muss im folgenden SoSe das entsprechende Projekt zus. belegt werden. Der Abschluss des Moduls ist daher erst im SoSe möglich! Nach dem die Studierenden mit dem Sportpatenkind gematcht (Anfang November) wurden, finden wöchentliche sportliche Treffen statt im Zeitraum von November bis Anfang Juli; die Dauer beträgt ca. 2 Stunden/ Woche. Die Studierenden kommen dadurch auf eine Zeit von 60 Stunden.
- Lehrende/r: Marie-Christine Ghanbari Jahromi
- Lehrende/r: Faruk Öztürk
Ziel des Sportpatenprojekts ist es, Kinder durch den Sportpaten mit Hilfe sportlicher Aktivitäten in ihren motorischen, sozialen, emotionalen, kognitiven und körperlichen Fähigkeiten zu stärken, um allen Kindern die gleiche Chance in der Entwicklung zu geben (Chancengleichheit: Art. 26 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte).
„Das Sportpatenprojekt ist die beste Investition die junge Studierende heute in ihre eigene Zukunft machen können.” Andreas Schleicher Bildungsdirektor der OECD
Wähle deine Wunschzeit für dein Seminar, welches am besten in dein Stundenplan passt. Innerhalb der Sportpatenseminare gibt es aber trotzdem die Möglichkeit die Seminarzeit noch zu wechseln. Es gibt 4 interdisziplinäre Sportpatenseminare: Montag 10-12 Uhr, Montag 12-14 Uhr oder Mittwoch 14-16 Uhr oder wähle ein Blockseminar: 1. Blockseminar: 28.09.2024, Sa. 9-15 Uhr, 26.10.2024, Sa. 9-13 Uhr, 23.11.2024, Sa. 10-12.30 Uhr digital, 14.12.2024 Sa. 9-13 Uhr, 18.01.2025 Sa 9-13 Uhr.
Durch den Zusammenschluss von Wissenschaft, Universität, Schule, Ehrenamt und Unternehmen geben wir sowohl Kindern als auch Studierenden die Chance ihre Stärken zu entdecken und zu entwickeln. Durch die 1 zu 1 Patenschaften können die Studierenden ihre Empathie Fähigkeit ausbauen, die als Schlüsselfaktor für ein erfolgreiches Arbeiten in der heutigen Gesellschaft unabdingbar ist (OECD, 2018). Studierende (Sport, Lehramt, Medizin, BWL, Jura) werden im Rahmen des Sportpatenseminare, welches ein integrierter Bestandteil in den Modulen dieser Fachbereiche ist, als Sportpaten ausgebildet und begleiten Kinder wöchentlich eins zu eins mit Hilfe sportlicher Aktivitäten.
CHANCENGLEICHHEIT & EMPATHIE
Es ist eine Win-Win Situation auf mehreren Seiten. Die Kinder werden über das Mentoring und sportliche Aktivitäten gestärkt und gefördert (u.a. Selbstwertgefühl, Selbstwirksamkeit, Selbstkonzept, Fitness, Motivation) und die Sportpaten erleben praxisnahes Lernen und werden in ihrer Empathie und pädagogischen Handlungsfähigkeit ausgebildet; sie werden für die Diversität im Umgang mit Kindern sensibilisiert und lernen zudem auch den Umgang kultureller Vielfalt kennen. Die Sportpaten profitieren von ihrer Aufgabe und der Übernahme von Verantwortung. Die Studierenden werden in ihren empathischen, globalen und sozialen Kompetenzen ausgebildet und gestärkt, schärfen ihren Blick für die Ungleichheit von Bildungsvoraussetzungen und bekommen ein Instrumentarium an die Hand, etwas dagegen zu tun. Mit Hilfe von Seminar- und Reflexionssitzungen werden die Studierenden in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung sensibilisiert. Empathische Kompetenzen gelten als Schlüsselfaktor für ein positives Arbeitsklima und ein erfolgreiches Handeln in Führungspositionen in jedem Beruf und werden in der universitären Ausbildung zu selten vermittelt. Gleichzeitig führt das Projekt auch bei den Studierenden durch die stetige Analyse eigener Stärken und Schwächen zu einer Persönlichkeitsentwicklung und der Entwicklung von Selbstständigkeit und -Organisation.
Was für junge Menschen heute entscheidend ist, dass sie eben nicht nur ihr Fach studieren, sondern auch in der Lage sind mit anderen Menschen zu arbeiten; es gibt keinen besseren Weg, wie ich lernen kann, als eben 1zu1 mit Kindern zu arbeiten und Kinder in ihrer Entwicklung zu helfen und mich dabei selbst auch weiterentwickeln zu können. Die sozial emotionalen Kompetenzen, die uns heute erfolgreich machen, die lernen wir, indem wir mit Menschen arbeiten.
Als Studienprojekt muss im folgenden SoSe das entsprechende Projekt zus. belegt werden. Der Abschluss des Moduls ist daher erst im SoSe möglich! Nach dem die Studierenden mit dem Sportpatenkind gematcht (Anfang November) wurden, finden wöchentliche sportliche Treffen statt im Zeitraum von November bis Anfang Juli; die Dauer beträgt ca. 2 Stunden/ Woche. Die Studierenden kommen dadurch auf eine Zeit von 60 Stunden.
- Lehrende/r: Marie-Christine Ghanbari Jahromi
- Lehrende/r: Mira Sabine König
Auf 10 Studierende begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
„Das Sportpatenprojekt ist die beste Investition, die junge Studierende heute in ihre eigene Zukunft machen können.” – Andreas Schleicher (Bildungsdirektor der OECD)
Das Ziel des Sportpatenprojekts ist es, Kinder durch sportliche Aktivitäten in ihren motorischen, sozialen, emotionalen, kognitiven und körperlichen Fähigkeiten zu stärken. Es geht darum, ihnen die gleichen Chancen in der Entwicklung zu geben (Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte).
Als Sportpatin oder Sportpate stärken Sie Ihre sozialen Kompetenzen durch eine 1:1 Patenschaft. Sie bauen Ihre Empathiefähigkeit aus, eine Schlüsselqualifikation für erfolgreiches Arbeiten in der heutigen Gesellschaft.
Die Teilnahme an diesem Seminar ist eine Win-Win-Situation: Die Kinder profitieren von Ihrem Mentoring und sportlichen Aktivitäten, während Sie Ihre Empathiefähigkeit erweitern und für den Umgang mit kultureller Vielfalt sensibilisiert werden.
Sie stärken Ihre empathischen, globalen und sozialen Kompetenzen, schärfen Ihren Blick für Ungleichheit und erhalten Werkzeuge, um aktiv dagegen vorzugehen. Durch Seminar- und Reflexionssitzungen werden Sie in Ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung sensibilisiert.
Das Sportpatenprojekt der Universität Münster ist interdisziplinär und richtet sich an Studierende der Fachbereiche Sportwissenschaften/Lehramt, Medizin,
BWL und Rechtswissenschaften. Das Seminar erstreckt sich über zwei Semester, beginnend im Wintersemester und endend im Sommersemester.
Nach dem Matching mit einem Sportpatenkind treffen Sie sich wöchentlich mit Ihrem Sportpatenkind von November bis Anfang Juli (ca. 2 Stunden pro Woche, insgesamt 60 Stunden).
Blockseminar: 11. Oktober (Sa. 9-17 Uhr), Kennenlernen der Kinder in der Woche vom 27.10.2025.8. November (Sa. 9-14 Uhr), 13. Dezember (Sa. 9-13 Uhr), 10. Januar 2026 (Sa. 9-13 Uhr).
- Lehrende/r: Marie-Christine Ghanbari Jahromi
- Lehrende/r: Malte Potthast
- Lehrende/r: Victoria Serafim
Ziel des Sportpatenprojekts ist es, Kinder durch den Sportpaten mit Hilfe sportlicher Aktivitäten in ihren motorischen, sozialen, emotionalen, kognitiven und körperlichen Fähigkeiten zu stärken, um allen Kindern die gleiche Chance in der Entwicklung zu geben (Chancengleichheit: Art. 26 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte).
„Das Sportpatenprojekt ist die beste Investition die junge Studierende heute in ihre eigene Zukunft machen können.” Andreas Schleicher Bildungsdirektor der OECD
Wähle deine Wunschzeit für dein Seminar, welches am besten in dein Stundenplan passt. Innerhalb der Sportpatenseminare gibt es aber trotzdem die Möglichkeit die Seminarzeit noch zu wechseln. Es gibt 4 interdisziplinäre Sportpatenseminare: Montag 10-12 Uhr, Montag 12-14 Uhr oder Mittwoch 14-16 Uhr oder wähle ein Blockseminar: 1. Blockseminar: 28.09.2024, Sa. 9-15 Uhr, 26.10.2024, Sa. 9-13 Uhr, 23.11.2024, Sa. 10-12.30 Uhr digital, 14.12.2024 Sa. 9-13 Uhr, 18.01.2025 Sa 9-13 Uhr.
Durch den Zusammenschluss von Wissenschaft, Universität, Schule, Ehrenamt und Unternehmen geben wir sowohl Kindern als auch Studierenden die Chance ihre Stärken zu entdecken und zu entwickeln. Durch die 1 zu 1 Patenschaften können die Studierenden ihre Empathie Fähigkeit ausbauen, die als Schlüsselfaktor für ein erfolgreiches Arbeiten in der heutigen Gesellschaft unabdingbar ist (OECD, 2018). Studierende (Sport, Lehramt, Medizin, BWL, Jura) werden im Rahmen des Sportpatenseminare, welches ein integrierter Bestandteil in den Modulen dieser Fachbereiche ist, als Sportpaten ausgebildet und begleiten Kinder wöchentlich eins zu eins mit Hilfe sportlicher Aktivitäten.
CHANCENGLEICHHEIT & EMPATHIE
Es ist eine Win-Win Situation auf mehreren Seiten. Die Kinder werden über das Mentoring und sportliche Aktivitäten gestärkt und gefördert (u.a. Selbstwertgefühl, Selbstwirksamkeit, Selbstkonzept, Fitness, Motivation) und die Sportpaten erleben praxisnahes Lernen und werden in ihrer Empathie und pädagogischen Handlungsfähigkeit ausgebildet; sie werden für die Diversität im Umgang mit Kindern sensibilisiert und lernen zudem auch den Umgang kultureller Vielfalt kennen. Die Sportpaten profitieren von ihrer Aufgabe und der Übernahme von Verantwortung. Die Studierenden werden in ihren empathischen, globalen und sozialen Kompetenzen ausgebildet und gestärkt, schärfen ihren Blick für die Ungleichheit von Bildungsvoraussetzungen und bekommen ein Instrumentarium an die Hand, etwas dagegen zu tun. Mit Hilfe von Seminar- und Reflexionssitzungen werden die Studierenden in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung sensibilisiert. Empathische Kompetenzen gelten als Schlüsselfaktor für ein positives Arbeitsklima und ein erfolgreiches Handeln in Führungspositionen in jedem Beruf und werden in der universitären Ausbildung zu selten vermittelt. Gleichzeitig führt das Projekt auch bei den Studierenden durch die stetige Analyse eigener Stärken und Schwächen zu einer Persönlichkeitsentwicklung und der Entwicklung von Selbstständigkeit und -Organisation.
Was für junge Menschen heute entscheidend ist, dass sie eben nicht nur ihr Fach studieren, sondern auch in der Lage sind mit anderen Menschen zu arbeiten; es gibt keinen besseren Weg, wie ich lernen kann, als eben 1zu1 mit Kindern zu arbeiten und Kinder in ihrer Entwicklung zu helfen und mich dabei selbst auch weiterentwickeln zu können. Die sozial emotionalen Kompetenzen, die uns heute erfolgreich machen, die lernen wir, indem wir mit Menschen arbeiten.
Als Studienprojekt muss im folgenden SoSe das entsprechende Projekt zus. belegt werden. Der Abschluss des Moduls ist daher erst im SoSe möglich! Nach dem die Studierenden mit dem Sportpatenkind gematcht (Anfang November) wurden, finden wöchentliche sportliche Treffen statt im Zeitraum von November bis Anfang Juli; die Dauer beträgt ca. 2 Stunden/ Woche. Die Studierenden kommen dadurch auf eine Zeit von 60 Stunden.
WICHTIGER HINWEIS:
DAS SEMINAR FINDET IM F5 FÜRSTENBERGHAUS (DOMPLATZ 20-22) STATT!
- Lehrende/r: Marie-Christine Ghanbari Jahromi
The lectures builds on the knowledge gained in the preceding Bachelor's programme. At the commencement of the term, students will have the unique opportunity to select topics and themes, research areas, and larger questions to be addressed throughout the course.
The course provides a synoptic view of selected aspects within the complex fields of second language acquisition and English language education with a particular focus on the German school context, while at the same time taking account of the findings of international research. Potential topics include learning languages in the digital age (including AI and XR technologies), learning with (digital) texts, human and children’s rights education, language education for peace, language learning aptitude and more.
In the first week of the course, you will be invited to access a LearnWeb course on a specific topic. It is crucial to ensure the completion of the preliminary readings provided prior to the inaugural session, and a full preparation for each subsequent session.
- Lehrende/r: Alicia Battenfeld
- Lehrende/r: Jens-Folkert Folkerts
- Lehrende/r: Frauke Matz
- Lehrende/r: Sophia Josefine Mösch
- Lehrende/r: Ricardo Römhild
- Lehrende/r: Nicola Margareta Schwalvenberg
In der Input-orientierten Übung Sprachmittlung soll insbesondere die passive Beherrschung der Fremdsprache Niederländisch von Anfang an durch den Einsatz authentischer Texte und Medien aus den Niederlanden und Flandern trainiert werden. Die Texte werden so gewählt, dass ein Einblick in die Kultur des niederländischsprachigen Raums geboten wird. Nach der Übung verfügen Studierende über ein geübtes Hör- und Leseverständnis und verfügen über eine Grundlage von Kenntnissen von sozio-kulturell relevanten Wörtern und Idiomen. Es werden auch allgemeine berufsrelevante Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit geschult. Durch das Führen eines Dossiers (Dossier Nederlandse Taal en Cultuur), in dem Studierende ihre eigenen Fortschritte im Spracherwerb dokumentieren, verfügen die Studierenden des Weiteren über language awareness. Die Sprache in der Übung ist zunächst Deutsch, im Laufe des Semesters wird aber immer häufiger auf Niederländisch kommuniziert.
Beachten Sie bitte die Hinweise unter "Bemerkung"!
- Lehrende/r: Dietha Koster
- Lehrende/r: Anne Renzel
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Das Seminar begleitet die Vorlesung „Einführung in die slavistische Sprachwissenschaft”. Die Inhalte der Vorlesung werden durch die gemeinsame Beschäftigung mit Anwendungsaufgaben vertieft. |
- Lehrende/r: Nele Focke
Das Programm des Seminars ist gegenüber den vorherigen Semestern leicht verändert. Nach der ersten Klärung grundsätzlicher Fragen, die den Lernbereich "Sprache und Sprachgebrauch untersuchen" bzw. "Deutsch und Kommunikation" betreffen sowie der Diskussion übergreifender sprachdidaktischer Themen wie Feldermodell und grammatische Proben befassen sich die SeminarteilnehmerInnen in Arbetisgruppen mit verschiedenen sprachbezogenen Themen, die bedeutsam und exemplarisch für die Vermittlung in den Sekundarstufen sind. Richtung weisend ist dabei das sysematisch-funktional-pragmatische Konzept des Deutschunterrichts. Ein Schwerpunkt wird dabei der fach- und der berufsbezogene Deutschunterricht sein; es wird im Seminar also die orientierende Funktion des Deutschunterrichts für die Spracharbeit in anderen Fächern sowie in der Ausbildung(svorbereitung) betont.
Studierende des Lehramts an Berufkollegs sind sehr willkommen, aber selbstverständlich ebenso Studierende der anderen Lehrämter, die sich einmal eingehender mit fachsprachlichen und berufsvorbereitenden Aspekten des Deutschunterricht auseinandersetzen möchten.
- Lehrende/r: Sophia Marziana Reich
- Lehrende/r: Sabina Schroeter-Brauss
Schätzungsweise werden heute zwischen sechs und sieben tausend Sprachen auf der Welt gesprochen. In dieser Vorlesung werden die wichtigsten Sprachfamilien und Sprachareale vorgestellt, vom Indogermanisch über Altaisch, Afroasiatisch, Sino-Tibetisch und Niger-Kongo-Sprachen, bis hin zu den Sprachgruppen der neuen Welt, wie z.B. Algonkisch, Pama-Nyunga-Sprachen, Maya oder Athapaskisch. Das Hauptaugenmerk gilt den strukturellen Eigenschaften einzelner Sprachgruppen, thematisiert werden aber auch historische, geographische und anthropologische Gegebenheiten.
- Lehrende/r: Dejan Matic
In diesem Seminar werden wir ausgehend von Ergebnissen der Zweitspracherwerbsforschung erwerbssensible Förderkonzepte erarbeiten. Dafür werden die Studierenden anhand authentischer Texte von frühen DaZ-Lernenden im Grundschulalter zunächst diagnostizieren, auf welchem Erwerbsstand sich die Lernenden befinden, ehe sie daran anschließend eine Förderskizze erarbeiten und im Seminar zur Diskussion stellen.
- Lehrende/r: Till Rasmus Hölzl
- Lehrende/r: Verena Wecker
Seit 2400 Jahren denken Philosophen über Sprache nach: Wie kann es sein, dass in verschiedenen Gegenden Menschen jeweils andere Lautfolgen dieselbe Arbeit machen lassen? Worin besteht diese Arbeit genau? Noch heute ist die Sprachphilosophie eine zentrale Disziplin der Theoretischen Philosophie. Sie strahlt in jeden Bereich der Philosophie aus. Die Vorlesung führt in die wichtigsten Fragen der Sprachphilosophie ein. Zugleich gibt sie einen Überblick über die Geschichte der modernen Sprachphilosophie seit dem Ende des 19. Jh. Auf dem Programm stehen Autoren wie Frege, Wittgenstein, der Wiener Kreis, Austin und Searle, Quine, Putnam, Kripke und Brandom. Die Vorlesung wird mit einer Klausur abgeschlossen (45 min, unbenotet). Ein Reader wird im Learnweb bereitgestellt.
- Lehrende/r: Niko Strobach
Im Seminar steht die Auseinandersetzung mit Sprache im Zentrum. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für sprachliche Strukturen und deren Wirkung zu entwickeln. Dabei widmen wir uns insbesondere der Syntax des Deutschen in einem weit gefassten Rahmen klassischer und moderner Themenbereiche: von der Satzgliedanalyse über die Typologie des Deutschen, alternativer Herangehensweisen wie der Valenztheorie bis hin zu Prozessen wie der Grammatikalisierung.
- Lehrende/r: Eva-Maria Elpers
Im Seminar steht die Auseinandersetzung mit Sprache im Zentrum. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für sprachliche Strukturen und deren Wirkung zu entwickeln. Dabei widmen wir uns insbesondere der Syntax des Deutschen in einem weit gefassten Rahmen klassischer und moderner Themenbereiche: von der Satzgliedanalyse über die Typologie des Deutschen, alternativer Herangehensweisen wie der Valenztheorie bis hin zu Prozessen wie der Grammatikalisierung.
- Lehrende/r: Eva-Maria Elpers
Im Seminar Sprachsensibilität im Sachunterricht steht die zentrale Rolle der Sprache als Lerngegenstand und als Vermittler von fachlichen Inhalten im Vordergrund. Die Studierenden erwerben theoretische und praktische Grundlagen zur Planung und Durchführung eines sprachsensiblen Sachunterrichts. Dabei geht es um die gezielte Förderung der Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht.
Das Seminar thematisiert zunächst die Bedeutung von Sprachsensibilität und die sprachlichen Anforderungen im (naturwissenschaftlichen) Sachunterricht. Auf dieser Basis lernen die Studierenden Konzepte und Unterrichtsmaßnahmen kennen, die sprachliche Barrieren abbauen und das Verstehen fachlicher Inhalte unterstützen. Anschließende eigene Planungen der Studierenden von Unterrichtssequenzen sorgen für eine direkte Umsetzung der erworbenen Kompetenzen. Videobasierte Fallanalysen und Unterrichtsbeispiele bieten dabei insgesamt einen praxisnahen Zugang.
- Lehrende/r: Oliver Grewe
Im Rahmen des Seminars wird die Bedeutung der Mehrsprachigkeit in der Schule für den Mathematikunterricht thematisiert. Übergeordnetes Ziel ist, angehende Lehrkräfte für das Zusammenspiel fachlichen und sprachlichen Lernens zu sensibilisieren. Zunächst findet eine theoretische Auseinandersetzung statt, um Sprache als Lernmedium und Lerngegenstand (und dadurch auch in ihrer kommunikativen und kognitiven Funktion) zu begreifen. Bei der Konzeption und Entwicklung von Unterrichtsmaterial wird die bisher behandelte Theorie angewandt und diskutiert.
Achtung: Dieses Seminar sollte nicht belegt werden, wenn parallel oder zuvor das Seminar 'Spezielle Fragen der Mathematikdidaktik: Mathematiklernen und die Rolle der Sprache' belegt wurde bzw. wird.
- Lehrende/r: Nadine Ehrlich
Wissenschaftliche Theorien zeichnen sich gewöhnlich durch unterschiedliche Interessen, Ziele, Vorannahmen und Methoden aus. Dies gilt insbesondere für die Linguistik, wo die Diversität der Ansätze besonders groß zu sein scheint. Das Ziel dieser Vorlesung ist, eine größere Vertrautheit mit den wichtigsten Unterschieden in der linguistischen Theorielandschaft zu vermitteln. Zu diesem Zweck werden wir uns in sechs Blöcken mit folgenden Fragestellungen beschäftigen:
Die gegenseitige Abhängigkeit von Theorie und Empirie, Die historische Entwicklung von linguistischen Konzepten, Theoretische Vielfalt durch Inter- und Subdisziplinarität, 20. Jh.: Das strukturalistische Erbe, 20. Jh.: Generative kontra nichgenerative Familien von Theorien, 21. Jh.: Divergenz oder Konvergenz
- Lehrende/r: Dejan Matic
In diesem Seminar werden wir Grundlagen des grammatischen Lernens in der Grundschule erarbeiten und dabei insbesondere der Frage nachgehen, wie dies unter Bedingungen von Mehrsprachigkeit im Regelunterricht unterstützt werden kann, indem Mehrsprachigkeit als Chance, nicht als Problem begriffen wird. Ein besonderer Fokus wird dabei auf einem sprachvergleichenden Vorgehen liegen.
- Lehrende/r: Till Rasmus Hölzl
- Lehrende/r: Verena Wecker
Die Vorlesung vermittelt einen vertieften Einblick in Sprachwandelphänomene, die das Deutsche bis heute prägen. Dabei werden die sprachlichen Beschreibungsebenen einzeln und in ihrem Zusammenspiel berücksichtigt (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik). Thematisiert werden z.B. die Karriere des Umlauts vom phonetischen Phänomen zum zentralen Pluralmarker in der Substantivflexion, der Ausbau von Klammerstrukturen in der Syntax und die Entwicklung der Anredepronomen. Es werden Phänomene herausgegriffen, an denen sich übergreifende Prinzipien von Sprachwandel zeigen und verschiedene Modelle seiner Beschreibung und Erklärung testen lassen. Fallbezogen werden auch Methoden (Wie komme ich an sprachhistorische Daten? Welche Fallen gibt es dabei?) und theoretische Modelle der historischen Linguistik (Grammatikalisierung, Wie kommt es zu Sprachwandel?) vorgestellt und diskutiert.
- Lehrende/r: Antje Dammel
Schon im Begriff „Fremdsprache“ selbst wird die Bedeutung der Mündlichkeit deutlich. Schülerinnen und Schüler erlernen die Sprache Italienisch, um sie in bestimmten kommunikativen Kontexten anzuwenden; im Idealfall, um in Italien auf Italienisch mit Italienerinnen und Italienern zu sprechen. Wie könnte also der moderne Italienischunterricht ohne einen hohen Sprechanteil der Lernenden auskommen? Dies wurde vom Ministerium für Schule und Weiterbildung in NRW durch die Einführung mündlicher Prüfungen als Klausurersatz in den modernen Fremdsprachen nun auch seit einigen Jahren curricular verbindlich umgesetzt.
Das Seminar wird ausgehend von einer allgemeinen Standortbestimmung des modernen Italienischunterrichts sowie von den Einblicken in den Kernlehrplan und die Abiturthemen die Förderung der Sprechkompetenz der Italienischlernenden anhand praktischer und unmittelbarer Beispiele in allen Spracherwerbsphasen thematisieren und in digitaler Form praktizieren. Darüber hinaus werden unterschiedliche Förderbedarfe von Lernenden thematisiert, die eine gezielte Unterrichtsvorbereitung benötigen.
Das Ziel der Veranstaltung ist es, dass Sie als Studierende exemplarische Unterrichtsvorhaben, die den Schwerpunkt der Mündlichkeit verfolgen, mit neuen digitalen Möglichkeiten selbstständig konzipieren und im Rahmen des Seminars simulieren. Anschließend erfolgt eine gemeinsame Evaluation, die an die Vorgaben der Unterrichtsnachbesprechung im Referendariat angelehnt ist. Außerdem werden Sie an Unterrichtshospitationen teilnehmen und Unterrichtsbeobachtungen in einem Italienischkurs der Oberstufe durchführen.
Zur Einführung:
Michler, C. / Reimann, D.: Fachdidaktik Italienisch. Eine Einführung, Tübingen, 2019; Decke-Cornill, H.: Fremdsprachendidaktik. Eine Einführung, Tübingen, 2. Aufl. 2014; Brandt, B. / Danzeglocke, M.: „Raus mit der Sprache“ zur Förderung der Mündlichkeit. In: Kompetenzen entwickeln, fördern und überprüfen I. Reader der Fortbildung für Italienischlehrerinnen und -lehrer an Gesamtschulen und Gymnasien in NRW 2009; Nieweler, A.: Zur Förderung mündlicher Kompetenzen im Französischunterricht. In: Der Fremdsprachliche Unterricht Französisch, Heft 55, S.32-33; Settimana della Lingua Italiana nel Mondo 29.10.2012. Universität Köln. “Da In Piazza in piazza!“. Praktische Anregungen zur Förderung der kommunikativen Kompetenzen sowie konkrete Prüfungsvorschläge; Tesch, B.: Wir reden zu wenig – Ergebnisse einer empirischen Studie als Anregung für das eigene Unterrichten. In: Praxis Fremdsprachenunterricht Französisch, Heft 1 (2010), S.7-9; Prüfungsbeispiele für die Mündlichen Prüfungen für das Fach Italienisch: http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/muendliche-kompetenzen-entwickeln-und-prüfen/angebot-gymnasiale-oberstufe/.
Anmeldung per CMS (oder, falls wegen fehlender Umschreibung noch nicht möglich, per Mail an s_pott03@uni-muenster.de)
Die verbindliche Anmeldung findet in der ersten Seminarsitzung statt.
- Lehrende/r: Stefanie Kiepe