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- Lehrende/r: Bernharde Herbert
- Lehrende/r: Stefan Korch
- Lehrende/r: Stefanie Kemme
- Lehrende/r: Jens Struck
- Lehrende/r: Alexandra Morscher
- Lehrende/r: Paul Simon Till
- Lehrende/r: Wolfgang Zeier
- Lehrende/r: Michelle Zirpins
- Lehrende/r: Sebastian Hohenberg
- Lehrende/r: Patrick Wöhnl
- Lehrende/r: Hilke Hollens-Kuhr
- Lehrende/r: Zoë Luise Tappeiner
- Lehrende/r: Fabian Wittreck
- Lehrende/r: Andreas Blödorn
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Themen Sexarbeit und Prostitution werden gesellschaftlich sowie politisch und insbesondere in feministischen Diskursen ambivalent diskutiert. Um die Debatten zu versachlichen werden häufig wissenschaftliche Zugänge genutzt. Doch auch hier bestehen bestimmte Herausforderungen, wie ein schwer zugängliches Feld, ideologiegeführte Forschungen oder hartnäckige Mythen. In diesem Seminar arbeiten wir uns zunächst generell in die Themen Sexarbeit und Prostitution ein, beleuchten scheinbare Gewissheiten sowie die Bedeutung theoretischer Ansätze für die Praxis und befassen uns dann analytisch und kritisch mit unterschiedlichen Forschungsansätzen- und Ergebnissen aus der Sexarbeits- und Prostitutionsforschung.
- Lehrende/r: Susanne Kock
Autonomie- und Unabhängigkeitsbewegungen prägen die politische Landschaft in vielen Teilen Europas und der Welt. Sie werfen aber auch eine Reihe politiktheoretischer Fragen auf. So stellen sich in der Gegenwart sowohl Fragen der Bedeutung von Souveränität und Selbstbestimmung, von Unabhängigkeit und Autonomie als auch Fragen der Rechtfertigung von und Entscheidung über Sezession.
Im ersten Teil des Kurses lesen und diskutieren wir vor diesem Hintergrund vor allem politiktheoretische Beiträge, die diese Fragen mit Bezug zu (aktuellen) Unabhängigkeitsbewegungen thematisieren und ergänzen dies mit Perspektiven des Völkerrechts bzw. der internationalen Politik. So erarbeiten wir uns gemeinsam ein Verständnis der konzeptuellen Grundlagen von Auseinandersetzungen um Sezession und ihre Alternativen.
Im zweiten Teil des Kurses stehen einschlägige Fälle im Fokus. Es geht um Sezessions- und Unabhängigkeitsbestrebungen, um den Status bzw. die konstitutionelle Zukunft beispielsweise Schottlands und Kataloniens, aber auch Neukaledoniens oder Grönlands, des Kosovo oder des Südsudan. Teils im Plenum, teils in Gruppen werden wir diese Fälle aus theoretischer Perspektive betrachten, aber auch diskutieren, welche Fragen sie für die politische Theorie aufwerfen.
Die Textgrundlage für diesen Kurs wird teils deutschsprachig, vor allem aber englischsprachig sein. Studienleistung sind ein Response Paper (und damit verbunden die vertiefte Vorbereitung der entsprechenden Sitzung) sowie die Mitarbeit an einer Gruppenpräsentation zu einem der untersuchten Fälle. In der letzten Seminarsitzung findet ein Hausarbeitskolloquium statt, für das diejenigen, die als Prüfungsleistung schreiben, kurze Hausarbeitsexposés vorbereiten.
Studienleistung: Response Paper und Gruppenpräsentation
Prüfungsleistung: Hausarbeit
Literatur zum Einstieg:
- Buchanan, Allen und Elizabeth Levinson, 2021: Secession. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): The Stanford Encyclopedia of Philosophy. Online: https://plato.stanford.edu/archives/win2021/entries/secession/ (28.11.2024).
- Griffiths, Ryan D., Aleksandar Pavkovic and Peter Radan (Hrsg.), 2023: The Routledge Handbook of Self-Determination and Secession. London: Routledge.
- Radan, Peter, 2016: The Ashgate Research Companion to Secession. London: Routledge.
- Lehrende/r: Anna Meine
Dieses Seminar ist für Studierende bestimmt, die ihre Masterarbeit bei Prof. Dr. S. Schukajlow-Wasjutinski schreiben. Melden Sie sich beim Interesse per Email (schukajlow@uni-muenster.de).
- Lehrende/r: Stanislaw Schukajlow
Eingebettete Systeme werden häufig in sicherheitskritischen Anwendungen eingesetzt, in denen ein Fehler zu enorm hohen Kosten oder sogar zur Gefährdung von Menschenleben führen kann, z.B. in Autos, Flugzeugen oder der Medizintechnik. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden Methoden und Techniken für den Entwurf und die Analyse sicherer eingebetteter Systeme vermittelt. Die Schwerpunkte liegen auf einem oder mehreren der folgenden Teilgebiete:
- Modellierung und Spezifikation von Sicherheit (im Sinne von Safety und Security)
- Fehlertoleranz, Fehlerinjektion, Fehlervermeidung und Testen
- Analyseverfahren zur Prüfung der Sicherheit in eingebetteten Systemen
- induktive und kompositionale Ansätze zur Verifikation von Sicherheitseigenschaften
- Software-basierte Angriffe und Gegenmaßnahmen
- Angriffsmodelle und Schutzmechanismen in Cyber-Physical Systems
- Sicherheit im „Internet der Dinge”
- Lehrende/r: Julius Laurin Adelt
- Lehrende/r: Jonas Becker-Kupczok
- Lehrende/r: Paula Herber
Nun habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet – aber irgendwie gehe ich nie hin. Oft liegen zwischen dem, was wir uns vornehmen und dem, was tatsächlich geschieht, Welten. Aber warum ist das so? Warum fällt es so schwer, den „inneren Schweinehund“ zu besiegen und konsequent seinen Plänen zu folgen?
In der Veranstaltung sollen verschiedene psychologische Einflüsse (bspw. Motivation, Prokrastination, Selbstkonzept und weitere) betrachtet werden, die unsere Entscheidungen und unser Verhalten beeinflussen und für die Umsetzung oder Nicht-Umsetzung von Plänen verantwortlich sind. Zudem soll ein Blick auf Methoden geworfen werden, die uns helfen, mehr Konsequenz in unser Handeln zu bringen und unsere Pläne auch tatsächlich umzusetzen.
- Lehrende/r: Marc Stallony
Simone Weil (1909–1943) gehört zu den eindrucksvollsten Gestalten des 20. Jahrhunderts: Philosophin, politische Aktivistin, Mystikerin und radikale Denkerin an der Grenze von Christentum, Sozialkritik und spiritueller Erfahrung. Das Seminar führt in Leben und Werk dieser außergewöhnlichen Frau ein und erschließt zentrale Themen ihres Denkens: Aufmerksamkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit, die Erfahrung der Entwurzelung, das Problem der Gewalt sowie die mystische Dimension der Gottesbeziehung. Dabei wird der Versuch unternommen, Weils Denken sowohl in der Tradition der antiken und christlichen Metaphysik zu verorten als auch in ihrer radikalen Zeitkritik ernst zu nehmen.
- Lehrende/r: Raimund Litz
Ziele:
Insbesondere unter methodisch-didaktischen Gesichtspunkten werden in Theorie und Praxis verschiedene Facetten des Alpinen Skilaufs in unterschiedlichen Geländeformen und mit unterschiedlichen Hilfsmitteln erprobt, angewendet und vertieft.
1 Schulung der Basistechniken des Skifahrens auf der Piste
2 Sicheres, situatives und variables Kurvenfahren in langen und kurzen Radien
3 Vermittlung methodisch-didaktischer Aspekte des Lehrens bei unterschiedlichen Zielgruppen
4 Sicherheitsaspekte bei der Leitung von Skigruppen
5 Vermittlung der Vorbereitung und Durchführung von Wintersportexkursionen in der Schule
6 Betrachtung der Aspekte Umwelterziehung beim Wintersport, Lawinen- und Wetterkunde, Geländewahl, Risikomanagement, Materialkunde und -pflege, Erste-Hilfe und Rettung.
Teilnahmevoraussetzungen
Voraussetzung für die Teilnahme an der Veranstaltung ist ein sicheres Beherrschen des parallelen Kurvenfahrens und die Tempokontrolle auf blauen Pisten. Dies betrifft mind. das Fahrkönnen der Stufe blau.
Im Seminar werden vorab entsprechend des Fahrkönnens Gruppen eingeteilt. Differenzierte Zuordnungen in Könnensgruppen werden am ersten Ausbildungstag vor Ort vorgenommen.
Eine Prüfung im Bereich Ski kann abgelegt werden.
Kosten:
Die 7-Tages-Exkursion ins Kleinwalsertal (Skigebiet Oberstdorf-Kleinwalsertal) kostet € 650,- für Anreise, Übernachtung, Skipass, Verpflegung und Material. Die Übernachtung erfolgt in einer Selbstversorgerhütte, in der die Mitarbeit von allen Teilnehmern gefordert ist.
- Lehrende/r: Eike Boll
Course objectives:
This course will introduce students to the reading and research skills required for their academic studies. Students will also be introduced to different research strategies and learn how to use bibliographical databases, academic libraries, reference works, and various kinds of print and online sources. They will learn how to use reference management software (Citavi) to compile bibliographies and format them according to standard academic conventions. We will also discuss different ways of using sources in academic work (e.g. paraphrase, summary and verbatim citation) and how to steer clear of plagiarism.
Course requirements:
There will be homework to help you prepare for the individual sessions. Please take your homework seriously to make sure that you get the maximum out of this class. You will also have to take a tour of the university library and take a short quiz in English to check what you have learned.
Assignment:
The major (graded) assignment of this course consists in a written exam (pen and paper). The exam will take place in our last regular session.
BA G: 2 LP, Studienleistung
BA HRSGe: 3 LP, Prüfungsleistung, 20 % of the module grade
BA 2-Fach: 3 LP, Prüfungsleistung, 20% of module grade
BA BK: 3 LP, Prüfungsleistung, 20 % of the module grade
This course is designed for 1st and 2nd semester BA-students. Please be aware that you need to pass Academic Skills before being allowed to register for exams belonging to the third semester of the 2018 BA-Programme und that you cannot register for the 2nd semester exam in ”Foundations of Linguistics and Literary and Cultural Studies II” unless you have passed or are registered for Academic Skills.
- Lehrende/r: Anna Rapp
In diesem Fachdidaktischen Modul geht es um den Erwerb grundlegender Kenntnisse und Kompetenzen bezüglich der Planung, Durchführung und Reflexion von Religionsunterricht auf der Grundlage einer vertieften Auseinandersetzung mit den elementaren Begriffen und Prinzipien aus der religionsdidaktischen Einführungsvorlesung. Ein besonderer Schwerpunkt wird in diesem Projekt-Seminar auf dem Thema Heterogenität liegen.
Mit Blick auf das produktorientierte Peer-Learning beschäftigt sich das Seminar mit der Frage nach dem Religionsbuch als mehr oder weniger zielführendes Medium des Religionsunterrichts - inclusive seiner digitalen Weiterentwicklungen. Damit werden die Grundlagen für die in hohem Maße praxis- und zukunftsorientierten Peer-Learning-Projekte gelegt, in denen sich Gruppen von i. d. R. drei Studierenden im Umfang von 2 SWS der Planung von Lernsettings und -materialien widmen.
Das Modul stellt einen wichtigen Baustein auf dem Weg zum Forschenden Lernen im Praxissemester dar.
Die Ergebnisse des Peer-Learnings werden an den Kolloquiumstagen (möglich auch im Folgesemester) vorgestellt und diskutiert.
- Lehrende/r: Guido Hunze
- Lehrende/r: Florian Gerhardt
- Lehrende/r: Nina-Claire Himpe
- Lehrende/r: Isabell Sander
Das Softwarepraktikum findet findet vom 17.02.2026 bis zum 13.03.2026 als Blockveranstaltung statt (Mo-Fr ganztägig, mit Ausnahme des Rosenmontags am 16.02.2026). Es dient einerseits dazu, die in den ersten Semestern erworbenen Programmierkenntnisse zu vertiefen. Andererseits sollen die Teilnehmer Erfahrungen mit einem objektorientierten Softwareentwurfsprozess und mit der Arbeit in Gruppen sammeln. Dazu wird im Rahmen des Softwarepraktikums ein größeres Softwareprojekt in Gruppenarbeit realisiert.
Eine explizite Anmeldung ist nicht erforderlich. Es reicht das Erscheinen am 1. Veranstaltungstag. Falls Sie verhindert oder krank sind, melden Sie sich bitte bei einem der Lehrenden.
- Lehrende/r: Carina da Silva
- Lehrende/r: Roman Lakenbrink
- Lehrende/r: Dietmar Lammers
- Lehrende/r: Irma Carbajal-Rodriguez
Gruppen begegnen uns im Schulkontext in vielfältiger Hinsicht, z.B. als Schulklasse, als Clique von Freunden oder in kooperative Lerngruppen. In diesem Seminar sollen zunächst grundlegende Aspekte der Dynamik und Struktur von Gruppen erörtert und später auf das Lernen in Gruppen und Beziehungen in und zwischen Gruppen eingegangen werden.
- Lehrende/r: Regina Jucks
„Das Sportpatenprojekt ist die beste Investition, die junge Studierende heute in ihre eigene Zukunft machen können.” – Andreas Schleicher (Bildungsdirektor der OECD)
Das Ziel des Sportpatenprojekts ist es, Kinder durch sportliche Aktivitäten in ihren motorischen, sozialen, emotionalen, kognitiven und körperlichen Fähigkeiten zu stärken. Es geht darum, ihnen die gleichen Chancen in der Entwicklung zu geben (Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte).
Als Sportpatin oder Sportpate stärken Sie Ihre sozialen Kompetenzen durch eine 1:1 Patenschaft. Sie bauen Ihre Empathiefähigkeit aus, eine Schlüsselqualifikation für erfolgreiches Arbeiten in der heutigen Gesellschaft.
Die Teilnahme an diesem Seminar ist eine Win-Win-Situation: Die Kinder profitieren von Ihrem Mentoring und sportlichen Aktivitäten, während Sie Ihre Empathiefähigkeit erweitern und für den Umgang mit kultureller Vielfalt sensibilisiert werden.
Sie stärken Ihre empathischen, globalen und sozialen Kompetenzen, schärfen Ihren Blick für Ungleichheit und erhalten Werkzeuge, um aktiv dagegen vorzugehen. Durch Seminar- und Reflexionssitzungen werden Sie in Ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung sensibilisiert.
Das Sportpatenprojekt der Universität Münster ist interdisziplinär und richtet sich an Studierende der Fachbereiche Sportwissenschaften/Lehramt, Medizin, BWL und Rechtswissenschaften. Das Seminar erstreckt sich über zwei Semester, beginnend im Wintersemester und endend im Sommersemester.
Nach dem Matching mit einem Sportpatenkind treffen Sie sich wöchentlich mit Ihrem Sportpatenkind von November bis Anfang Juli (ca. 2 Stunden pro Woche, insgesamt 60 Stunden).
Um für Ihre Sportpatenschaft gut ausgebildet zu sein, wählen Sie eines der vier interdisziplinären Sportpaten-Seminare:
- Montag 10-12 Uhr
- Montag 12-14 Uhr
- Mittwoch 14-16 Uhr
- Blockseminar 1: 28.09.2024 (Sa. 9-15 Uhr), 26.10.2024 (Sa. 9-13 Uhr), 23.11.2024 (Sa. 10-12.30 Uhr digital), 14.12.2024 (Sa. 9-13 Uhr), 18.01.2025 (Sa. 9-13 Uhr)
- Blockseminar 2:12.10.2024 (Sa. 9-15 Uhr), 16.11.2024 (Sa. 9-14 Uhr), 11.01.2024 (Sa. 9-14 Uhr)
Wählen Sie den Zeitslot, der am besten in Ihren Stundenplan passt. Innerhalb der Sportpaten-Seminare gibt es auch die Möglichkeit, die Seminarzeit zu wechseln.
Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich selbst zu entwickeln und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf das Leben anderer zu haben!
- Lehrende/r: Marie-Christine Ghanbari Jahromi
- Lehrende/r: Petra Pohlmann
- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
Wenn Vorstellungen von Zahlen und Operationen in der Grundschule tragfähig aufgebaut werden sollen, dann sind nicht allein grundlegende Einsichten in natürliche Zahlen und das Stellenwertsystem vonnöten. Vielmehr muss bereits in der Grundschule eine verstehensorientierte Erweiterung von Zahlenräumen und Zahlbereichen berücksichtigt werden. Im Seminar beschäftigen wir uns daher mit der Frage, wie zentrale Themen am Übergang der Grundschule zur weiterführenden Schule (z. B. Division und Brüche bzw. Prozente, Stellenwerte und Dezimalzahlen, Subtraktion und negative Zahlen) differenzsensibel im inklusiven Mathematikunterricht aufgebaut werden können. Dazu erkunden wir gemeinsam ergiebige Lernumgebungen und entwickeln Förderansätze.
Für die Studienleistung wird von den Teilnehmenden neben der aktiven Teilnahme im Seminar auch die Vorbereitung eines kurzen Impulsvortrags in Tandems erwartet. Als Prüfungsleistung werden Sie einen Bericht schreiben, genaueres wird zu Seminarbeginn bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Susanne Schnepel
- Lehrende/r: Katrin Wittenborg
Die sprachpraktische Übung soll Grundkenntnisse der spanischen Sprache (Niveau A1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens) vermitteln. Der Schwerpunkt der Übung liegt auf den Kompetenzfeldern Leseverständnis, Schreiben, Hörverständnis und Schreiben. Der Unterricht findet in spanischer Sprache statt. Es besteht Anmeldepflicht. Die Anmeldung ist verbindlich.
Die Anmeldung erfolgt über HISLSF innerhalb der Belegfrist.
- Lehrende/r: David Santiago Escribano del Moral
Die sprachpraktische Übung soll Grundkenntnisse der spanischen Sprache (Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens) vermitteln bzw. wiederholen. Der Schwerpunkt der Übung liegt auf den Kompetenzfeldern Leseverständnis, Schreiben, Hörverständnis und Schreiben. Der Unterricht findet in spanischer Sprache statt. Es besteht Anmeldepflicht über HISLSF innerhalb der Belegfrist.
- Lehrende/r: David Santiago Escribano del Moral
- Lehrende/r: Shao-Hsuan Ma
- Lehrende/r: Anne Sapich
Anknüpfend an eine allgemeine Grundlegung sprachsensiblen Unterrichts werden die spezifischen Möglichkeiten und Herausforderungen des Unterrichtsfaches Sport mit Blick auf die Förderung (bildungs-)sprachlicher Kompetenzen addressiert. Die Seminarveranstaltung verknüpft grundlegende sprach- und fachwissenschaftliche sowie didaktische Überlegungen mit dem Ziel, eine Orientierung für das eigene sprachsensible unterrichtliche Handeln zu erreichen.
- Lehrende/r: Helga Leineweber
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen
· unterschiedliche Erscheinungsformen von Sport und Spiel verstehen.
· Merkmale allgemeiner Spielfähigkeit erkennen, ihre eigenen Spielfähigkeiten einschätzen und einen Test zur allgemeinen Spielfähigkeit (Kolb) bestehen.
· das Wesen der großen Sportspiele verstehen.
· verschiedenartige kleine Spiele erproben und reflektieren.
· Grundlagen von Training und Analyse in den Sportspielen kennenlernen.
Literatur: Güllich, A. & Krüger, M. (Hrsg.). (2013). Sport. Das Lehrbuch für das Sportstudium. Berlin: Springer.
- Lehrende/r: Kathrin Klimas
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen
· unterschiedliche Erscheinungsformen von Sport und Spiel verstehen.
· Merkmale allgemeiner Spielfähigkeit erkennen, ihre eigenen Spielfähigkeiten einschätzen und einen Test zur allgemeinen Spielfähigkeit (Kolb) bestehen.
· das Wesen der großen Sportspiele verstehen.
· verschiedenartige kleine Spiele erproben und reflektieren.
· Grundlagen von Training und Analyse in den Sportspielen kennenlernen.
Literatur: Güllich, A. & Krüger, M. (Hrsg.). (2013). Sport. Das Lehrbuch für das Sportstudium. Berlin: Springer.
- Lehrende/r: Pascal Will
- Lehrende/r: Netaya Lotze