Suchergebnisse: 7308
• Verfahren zur Leistungsmessung und Leistungsbeurteilung
• Transfer in die sportliche Praxis
• Leistung und Leitungsbeurteilung von Organsystemen
• Gesundheitliche Relevanz
- Lehrende/r: Klaus Völker
In diesem Seminar wird der Fokus auf das Lernen von Kindern im Sachunterricht gelegt. Zunächst werden notwendige Kenntnisse aus der Entwicklungs- und Lernpsychologie sowie didaktische Ansätze erarbeitet. Auf dieser Basis erproben die Studierenden verschiedene Methoden der Diagnostik. Sie diagnostizieren Schülervorstellungen vor und nach einem Unterricht, der mit einer Grundschulklasse im Seminar demonstriert wird. Dabei wird die Relevanz der Diagnose von Lernausgangslagen und Lernprozessen als Grundlage der Gestaltung inklusiven Sachunterrichts herausgearbeitet. Auf Basis der Ergebnisse der Diagnose von Schülervorstellungen fertigen die Studierenden eine Lerndiagnose an.
Bitte beachten Sie: Das Seminar wird durch eine Übung „Vertiefung: Wie Kinder lernen” ergänzt, die zeitlich mit dem Seminar verbunden ist. Sollten Sie sich beispielsweise für das Seminar in Kurs A anmelden, müssen Sie demnach auch die Übung A wählen.
- Lehrende/r: Christin Buller
- Lehrende/r: Nicola Meschede
- Lehrende/r: Christin Buller
- Lehrende/r: Nicola Meschede
In diesem Seminar widmen wir uns zentralen Fragen der politischen Philosophie, die angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen immer dringlicher erscheinen: Was verstehen wir eigentlich unter „Demokratie“? Inwiefern gerät sie heute unter Druck – durch soziale Ungleichheit, Populismus oder technologische Umbrüche? Und schließlich: Sind wir (noch) bereit, ihre Grundlagen zu verteidigen und können wir sie überhaupt noch retten?
Gemeinsam untersuchen wir klassische und moderne Theorien der Demokratie, beleuchten unterschiedliche Konzeptionen und fragen nach ihrem jeweiligen Aktualitätswert. Dabei nehmen wir kritische Stimmen ebenso in den Blick wie mögliche Zukunftsperspektiven: wie müsste eine Demokratie aussehen, die nicht nur formale Verfahren, sondern auch Gerechtigkeit und Teilhabe sicherstellt? Können digitale Technologien – von online Wahlverfahren bis zu digitalen Bürgerräten – einen Ausweg aus der Krise weisen, oder verstärken sie bestehende Probleme?
Ziel ist es, sowohl ein Verständnis der philosophischen Grundlagen demokratischer Ordnungen zu entwickeln, als auch unsere eigenen Positionen zu schärfen.
Die Seminarteilnahme setzt die Bereitschaft des Lesens englischer Texte voraus. Bei Überbelegung werden die Seminarplätze in der Reihenfolge der Anmeldung bei Qispos vergeben. Bitte beachten Sie außerdem, dass Sie zur Bestätigung des Seminarplatzes entweder an der ersten Seminarsitzung teilnehmen oder, falles Ihnen dies nicht möglich sein sollte, sich vorab von dieser per E-Mail abmelden müssen.
- Lehrende/r: Anna Blundell
Lehren bedeutet Kommunizieren! Sich verständlich ausdrücken, überzeugen, motivieren, klären, nachfragen, erläutern, etwas vereinbaren, beraten, kritisieren, beurteilen, schlichten – Sprechhandlungen, die zum Berufsalltag jedes Lehrers und jeder Lehrerin gehören. In jeder Kommunikationssituation den richtigen Ton treffen und eine situationsangemessene Sprache finden – dies steht im Mittelpunkt des Seminars. Themenschwerpunkte: Reflexion des eigenen Sprechhandelns, Feedbackkriterien für Rede und Gespräch, sich selbst präsentieren: Wirkung von Stimme, Sprechausdruck, Mimik und Gestik, Berufstypische Rede- u. Gesprächssituationen (z.B. Vorstellung eines Schulprojektes auf dem Elternabend; Eröffnung einer Feier usw., Elternge-spräch),Gliederungshilfen für verschiedene Redeanlässe (Gesellschafts-, Überzeugungs- und Informationsrede. Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Annette Lepschy
- Lehrende/r: Ala Ali A Alsaleh
Seminar für Doktoranden der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Eine Anmeldung zum Doktorandenseminar ist im Zeitraum vom 09.09. - 04.10.2024 per E-Mail an das Sekretariat (Anne.GrosseDaldrup@uni-muenster.de) möglich. Maximal können 65 Doktoranden teilnehmen.
- Lehrende/r: Anne Große Daldrup
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Jens Leker
- Lehrende/r: Alexander Robert Schommer
An der Systemtheorie wird man heute nicht nur in der Soziologie, sondern unter anderem auch in der Philosophie, der Pädagogik und nicht zuletzt in der Rechtswissenschaft nicht vorbei kommen können. Einschlägig für die soziologische Systemtheorie ist die Luhmann'sche Fassung des Systembegriffs. Luhmann geht davon aus, dass es Systeme wirklich gibt. Damit beansprucht der Systembegriff mehr als nur eine analytische Relevanz. Auch gesellschaftliche Differenzierung wird nach dem Muster von Systembildung behandelt. Was kann die soziologische Theoriebildung von der Systemtheorie lernen: Gibt es unverzichtbare Theoriestandards (und welche?)? Warum ist der Grad der Komplikation und die „Zumutung" der Abstraktion eine erkenntnistheoretische Notwendigkeit? Und was macht die ST immer noch zu einer heißen Anwärterin auf eine angemessene Beschreibung der Gegenwartsgesellschaft ? Hat sie nicht auch ihre Einseitigkeiten und „blinden Flecken"? Um diese Fragen zu bearbeiten, nimmt das Seminar -- neben der Luhmannschen Vorlage -- Arbeiten systemtheoretisch orientierter Soziolog_innen (z.B. Elena Esposito, Klaus P. Japp, André Kieserling, Rudolf Stichweh, Helmut Willke, u.v.m.) auf, um die Leistungsfähigkeit des Systembegriffs mit Bezug auf unterschiedliche Ebenen des Sozialen (Interaktion, Organisation, Gesellschaft) zu überprüfen. Wir wollen uns in gemeinsamer Lektüre an die zentralen Begriffe, die Theoriekonzeption und Beschreibungssprache der Systemtheorie herantasten. Dafür sind keine besonderen Vorkenntnisse der Systemtheorie nötig. Allerdings stellt der Kurs auch eine Einführung in Probleme der soziologischen Theorie anhand eines der aktuell wichtigsten Ansätze dar: Ein Interesse an soziologischer Theorie ist daher auf jeden Fall hilfreich!
- Lehrende/r: Linda Nell
Die Veranstaltung zielt darauf ab, Kenntnisse der verschiedenen wissenschaftlichen Schlussformen sowie Grundlagen der Definitionslehre zu vermitteln. 🔗 Kurs im HIS-LSF
- Lehrende/r: Gideon Lukas Noß
- Lehrende/r: Katharina Sichma
Gibt es besonders effektive Unterrichtsmethoden? Und: Wie müssen Studien zur Unterrichtsforschung angelegt sein, um diese Frage aussagekräftig beantworten zu können? Mit einem Fokus auf Formen kooperativen und selbstregulierten Lernens werden in dem Seminar einerseits Aspekte der Gestaltung von Unterricht und andererseits Fragen zu Anlage und Auswertung von Wirksamkeitsstudien behandelt.
Wichtig:
Die Vorbesprechung zum Seminar erfolgt digital. Den Link dazu erhalten Sie von der Dozentin per E-Mail, nachdem die Seminarplatzverteilung abgeschlossen ist. Hier erfahren Sie auch, was Sie tun müssen, um Ihren Seminarplatz verbindlich zu bestätigen.
Sollten Sie keinen Seminarplatz bekommen haben, aber nachrücken wollen, so schreiben Sie bitte eine E-Mail an: ophelia.urbach@uni-muenster.de, um auf die Warteliste zu kommen. Falls Plätze nicht angenommen werden, können Sie über die Warteliste ggf. nachrücken.
- Lehrende/r: Ophelia Urbach
- Lehrende/r: Antonia Eder
- Lehrende/r: Maria Johanna Kennel
- Lehrende/r: Gernot Sieg
- Lehrende/r: Sebastian Specht
Während des Studiums setzen sich Studierende des Fachs Psychologie mit verschiedenen Inhalten, Forschungsmethoden und weiteren fachinternen Praktiken intensiv auseinander. Zudem kommunizieren sie über ihr Fach Psychologie.
Zum Ende des Psychologiestudiums wird in dieser Vorlesung auf die Themen Wissenschaftspraxis und Wissenschaftskommunikation im Fach Psychologie ein kritischer Blick geworfen. Zunächst werden Charakteristika der Wissenschaft Psychologie reflektiert und Herausforderungen thematisiert, mit denen die Wissenschaft Psychologie fachintern und in der breiten Öffentlichkeit konfrontiert ist. Darauf aufbauend werden Bedürfnisse und Vorbehalte der Öffentlichkeit gegenüber der Wissenschaft behandelt und Anforderungen an Wissenschaftskommunikation spezifiziert.
Die Vorlesung beinhaltet neben einem traditionellen Vortrag der Dozentin und von weiteren Gästen auch aktive Arbeitsphasen der Studierenden, in denen sie Erfahrungen und Überlegungen zur Wissenschaftspraxis und Wissenschaftskommunikation einbringen. Die durch Vorträge geprägten Vorlesungstermine werden in hybrider Form angeboten (im Hörsaal, als Livestream und als Aufzeichnung im Learnweb-Kurs). Die Vorlesungstermine, die stärker mit aktiven Arbeitsphasen der Studierenden verbunden sind, werden ausschließlich im Hörsaal stattfinden.
- Lehrende/r: Carola Grunschel
- Lehrende/r: Janneck Beulke
- Lehrende/r: Sophia Niermann
- Lehrende/r: Bruno Quast
- Lehrende/r: Thomas Ungerer
- Lehrende/r: David Vienken
Kanuexkursion Wildwasser (Wildalpen, Steiermark, Österreich)
Diese Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse und Erfahrungen des Kanusports durch das Wildwasserfahren. Die Studierenden sollen qualifiziert werden, selbständig
Wanderfahrten auf leichten Fließgewässern zu organisieren und durchzuführen. Zu den Inhalten gehören die Anwendung der wichtigsten Paddeltechniken im Wildwasser, Sicherungstechniken, Retten und Bergen, ökologische Aspekte des Kanusports, Grundlagen der Strömungslehre, Beurteilung von Gewässern sowie das Führen einer Gruppe.
Es ist eine AKTIVE Mitarbeit ALLER Teilnehmer/innen in der Vorbereitung als auch während der Exkursion notwendig (z.B. auf- und abladen des Kanuhängers, Einkauf, Zubereitung des Essens, Putzdienste etc.)!
Die Unterkunft erfolgt in einem Selbstversorgerhaus mit Mehrbettzimmern direkt am Fluss.
Studienleistung:
Bei diesem fachpraktischen Seminar fällt für ALLE Teilnehmer/innen eine umfangreiche Studienleistung (Befahrung einer schwierigen Wildwasserstrecke) an, die erfolgreich für die Anerkennung des Kurses bestanden werden muss.
Termine:
s.o.
Voraussetzungen: gute Schwimm- und Rettungsfähigkeit
Hinweise: Die Kosten der 9-tägigen Exkursion für Unterkunft, Verpflegung und Fahrt belaufen sich auf ca. 400-450 EUR. Das Material wird gestellt (Neoprenanzug, Paddeljacke und Schuhe müssen selbst besorgt werden). Der Kurs ist aus organisatorischen Gründen auf max. 18 Teilnehmer/innen beschränkt.
- Lehrende/r: Eric Eils
- Lehrende/r: Peter Oestmann
- Lehrende/r: Petra Scherbening
- Lehrende/r: Ilka Siedenburg
„Das Einzige, was Sie wirklich kennen müssen, ist der Standort der Bibliothek.“ (Albert Einstein) Damit hat Einstein uns den entscheidenden Hinweis auf die Bibliothek gegeben – aber das Wissen um den Standort der Bibliothek allein reicht oft nicht. Wenn wir uns den Wissensschatz der Universitätsbibliothek erschließen wollen, müssen wir uns mit ihrem System bekannt machen: wie ist die ULB organisiert, wie finde ich mein Buch, wo kann ich arbeiten, wen kann ich fragen? Als Studierende im Alter richten wir unser Angebot an andere Studierende im Alter, seien sie neu oder schon länger dabei. Wir möchten Sie mit der ULB Münster bekannt machen, vermitteln, wie und wo Sie Literatur finden, die ULB als Wissens-, Arbeits- und Lernort vorstellen und mit Ihnen gemeinsam die ULB erkunden. Die Kooperation mit der ULB Münster ermöglicht es uns, das Auditorium mit seiner technischen Ausstattung inklusive PCs zu nutzen. Eigene Laptops können gern zum zweiten Termin im Mai mitgebracht werden, sofern sie die technischen Voraussetzungen für das Arbeiten auf dem Universitätsserver erfüllen.
- Lehrende/r: Karin Gövert
- Lehrende/r: Willi Grewe
- Lehrende/r: Doris Scheer
- Lehrende/r: Steffen Dereich
- Lehrende/r: Morris Kopelke
Demokratische Innovation umfasst Reformen bei der Wahl-Infrastuktur (und den Wahlregeln. Hier stehen vor allem Online-wahlen wie auch Online-wahlhilfen im Vordergrund. Dazu werden Umfragedaten auf nationaler regionaler und lokaler Ebene ausgewertet.
Ein Teil dient der Weiterwicklung einer neuen Onlinewahlhilfe für die Kommunalwahl 2025 in Köln, Bielefeld, Essen und Münster. Hierbei wird mit der Universität Duisburg-Essen kooperiert, die unter anderem Duisburg, Essen, Dortmund, Bochum untersuchen.
Die eigenständige Nutzung der Pflichtlektüre im Learnweb und der Online Tools (Gathertown, PlacM, webinars) ab Semesterbeginn! ist verpflichtend. Zentral ist ein Blockeveranstaltung am 03.07. 10:00 Uhr - ca. 18:00 Uhr, die voraussichtlich an der Universitär Duisburg-Essen stattfindet. Vorbereitungs- und Nachbereitungstreffen sind bislang für Do. 10.04 16:00 Uhr (erste Sitzung: Einführung und Themenvergabe) und am 08.05. 16:00 Uhr geplant.
Alle organisatorischen Fragen werden in der ersten Sitzung beantwortet. Nur sehr wichtige Fragen werden über email (nur an Werktagen) nur über l.lrp@uni-muenster.de gelöst.
Pflichtlektüre:
Kersting, Norbert 2017: Demokratische Innovation. Qualifizierung und Anreicherung der lokalen repräsntativen Demokratie. in: Kersting, Norbert (ed.) 2017: Urbane Innovation. Wiesbaden: Springer-VS: 81-120
- Lehrende/r: Norbert Kersting
Aus raumtechnischen Gründen auf 30 Studierende begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Mit den zunehmend drastischer werdenden Auswirkungen des Klimawandels wird die Erziehungswissenschaft herausgefordert, die Frage nach der Zukunft verstärkt zum Thema zu machen. Das Seminar möchte zu der Diskussion dieser Frage einen Beitrag leisten, indem es sich mit der Methodologie und Praxis des ‚Walking‘ beschäftigt. Diese werden als Möglichkeit diskutiert und exploriert, die Affiziertheit von Erwachsenen und Kindern mit der Natur jenseits idealisierter Naturvorstellungen zu verstehen und selbst zu erfahren. Das Seminar legt theoretische Grundlagen und setzt sich mit der praktischen Umsetzung in Projekten im Feld der Kindertagesbetreuung auseinander. Vor allem aber wird das Seminar selbst als ‚Walking‘ stattfinden, und die Seminarteilnehmer:innen eigene kleine Projekte dazu entwerfen. Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft zum draußen sein wie auch die Bereitschaft zum Lesen englischsprachiger Texte.
- Lehrende/r: Christina Huf
- Lehrende/r: Elke Svenja Gremmler
- Lehrende/r: Leonard Roman Arp
- Lehrende/r: Andreas Diekmann
- Lehrende/r: Christoph Hagena
- Lehrende/r: Lennart Koss
- Lehrende/r: Gerald Mäsch
- Lehrende/r: Ingeborg Peppenhorst
- Lehrende/r: Aurelia Sophia Wittig
Nicht erst seit Ende 2015 werden Fragen von Zuwanderung in der Bundesrepublik Deutschland deutlich kontrovers diskutiert. Die parteipolitischen Positionen sind dabei vielfältig: Integration, Assimilation oder auch Utopien einer kosmopolitischen Gesellschaft. Zielsetzung im Seminar ist das Studium von Forschungsergebnissen zu unterschiedlichen Konflikten, die im Kontext von Migration und Integration verhandelt werden. Leistungsformen und Punkte in Abhängigkeit von Studienordnungen. Schwerpunkt: Referat + Handout bzw. Ausarbeitung.
- Lehrende/r: Katrin Späte
München bietet in weltberühmten Museen einen einzigartigen Überblick über die europäische Malerei aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock (Alte Pinakothek; Bayerisches NM), das 19. Jahrhundert mit Hauptwerken von Cézanne, Manet, Van Gogh (Neue Pinakothek) bis in die Klassische Moderne (Lenbachhaus) und in die Gegenwart (Museum Brandhorst, Pinakothek der Moderne).
Wir beschreiben und besprechen einzelne Werke gemeinsam – auch bereits im Hinblick auf eine Exkursion nach München im Wintersemester.
- Lehrende/r: Gerd Blum
- Lehrende/r: Huan Chen
- Lehrende/r: Fatima Deniz
- Lehrende/r: Neele-Marie Dierig
- Lehrende/r: Margarethe Franziska Heimann
- Lehrende/r: Julia-Katharina Horn
- Lehrende/r: Richard Arthur Kullmann
- Lehrende/r: Anna Monika Lintz
- Lehrende/r: Sebastian Lohsse
- Lehrende/r: Fabian Pleßmann
- Lehrende/r: Juliane Roden
- Lehrende/r: Marlene Schröder
- Lehrende/r: Clara Martha Marie Sievering