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2. Semesterhälfte
- Lehrende/r: Marcel Krumm
- Lehrende/r: Kristina Vorholt
- Lehrende/r: Tobias Brandt
- Lehrende/r: Ann-Kathrin Meyer
Please note: the course starts on April 8.
Unmanned Aerial Systems (UAS) as highly flexible and low-cost sensor platforms provide new opportunities for data acquisition for various environmental and geoscientific purposes.
In this course, the students will use such platforms to monitor the conservation process of the renaturated river Aa in the South of Münster. Therefore, small working groups will
• evaluate the progress of renaturation efforts by applying different techniques, sensors, and data processing approaches
• develop a webgis for presenting all collected data, the analysis, and the results
• create a new visualization technique to explore the river in an aerial, immersive, video experience
This course will combine aspects of geoinformatics and landscape ecology in an interdisciplinary program, including real-time data processing, deploying geoservices, aerial photography and video recordings.
Limited capacities for M.Sc. in Geoinformatics and Spatial Data Science Students. Please send a mail to the lecturers.
- Lehrende/r: Christian Knoth
- Lehrende/r: Torsten Prinz
In dieser Veranstaltung werden Kenntnisse der Unternehmensbewertung vermittelt. Die Unternehmensbewertung baut unter anderem auf bilanzanalytischen und finanzierungstheoretischen Grundkenntnissen auf. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Gesamtbewertungsverfahren und hier insbesondere auf den Ertragswert- und den DCF-Verfahren.
- Lehrende/r: Ann Kristin Borchert
- Lehrende/r: Clarissa Büngeler
- Lehrende/r: Nils Burchardt
- Lehrende/r: Hans-Jürgen Kirsch
- Lehrende/r: Matthias Knabe
- Lehrende/r: Maren Kwiatkowski
- Lehrende/r: Simon Lücht
Im Mittelpunkt der Übung steht die Auseinandersetzung mit einem Ausschnitt aus der materiellen Überlieferung der Hanse in kulturgeschichtlicher Perspektive. Gegenstände des hansischen Alltags sollen im Hinblick auf ihre Gebrauchsweisen (Funktion) und Bedeutungen (Symbolik) analysiert werden, indem danach gefragt wird, welche sozialen Beziehungen, Mentalitäten und Machtverhältnisse sie vergegenständlichen. Die verschiedenen Arten der Überlieferung (reales, abgebildetes, beschriebenes Objekt) und der Aufbewahrung von Alltagsgegenständen (Archive, Museen) bringen verschiedene Situations- und Nutzungskontexte mit sich, die wiederum verschiedene Perspektiven der Reflexion bedingen. Für die sich daraus ergebenden methodischen Vorteile (direkter Zugang), aber auch Schwierigkeiten (Entkontextualisierung durch Musealisierung) will die Übung sensibilisieren. Mit den Städten Lübeck (Europäisches Hansemuseum), Wismar und Rostock werden im Rahmen der Exkursion per Bahn aufeinanderfolgend drei Schwerpunkte architektonischer, archivierter und musealisierter Überlieferung der Hanse aufgesucht.
Vorbereitend werden zu Semesterbeginn im Wochenrhythmus, am 09.04., 16.04., 23.04. u. 30.04., vier einführende Sitzungen durchgeführt. Voraussetzungen für den erfolgreichen Besuch der Übung sind die Teilnahme an den einführenden Sitzungen und an der Exkursion sowie das Verfassen eines Essays. Zudem ist ein gewisser Eigenanteil (ca. 50-100 Euro) an den Kosten der Exkursion zu übernehmen. Die Exkursion findet vom 9.-11.5 statt.
Aufgrund der begrenzten Anzahl von maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist eine Anmeldung über HIS/LSF erforderlich.
- Lehrende/r: Wolfgang Wagner
Università italiane – Lingua e cultura: comprensione ed espressione orale SoSe 2025, Sonia Bartoccio
Im Seminar werden erste Grundlagen für eine professionelle Vermittlungskompetenz für Unterrichtssituationen im Sport gelegt, indem wir die Vorlesungsthemen greifbar machen und methodisch vielfältig aufbereiten. Dazu nehmen wir zunächst Ihre/eure bisherigen Unterrichtserfahrungen aus Schule, Sportverein und Studium in den Blick und hinterfragen, strukturieren und ordnen sie mit Hilfe einer "didaktischen Brille". Anschließend geht es um die Vermittlung fachdidaktischer Grundkenntnisse zu Lehr- und Lernprozessen sowie zur Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht im Fach Sport.
- Lehrende/r: Franziska Duensing-Knop
- Lehrende/r: Marion Golenia
- Lehrende/r: Ute Große-Westermann
- Lehrende/r: Nils Kaufmann
- Lehrende/r: Louisa Natascha Schneider
Today, business cooperations play a major and increasing role in almost every industry. Boundaries of firms are often no longer definite but become rather blurry. Managing these cooperations is a complex and challenging task, which has to consider all relevant influencing economic factors. The lecture is structured along the steps of a typical cooperation process. Along these steps, it will be investigated how successful and effective cooperation management has to be prepared, laid out and executed, which supplementing tools and methods can be used and what typical problems occur.
To deepen the discussed topics, the lecture is supplemented by various case studies and empirical information. The lecture will be given and examined in English.
- Lehrende/r: Eric Meyer
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar werden die Herausforderungen der Demokratiebildung an Schulen thematisiert, insbesondere im Hinblick auf die Förderung von Partizipation und die Vorbereitung der Lernenden auf eine aktive Teilhabe in einer demokratischen Gesellschaft. Es wird untersucht, wie die Umsetzung demokratischer Prinzipien im Schulalltag erfolgen kann und welche Kompetenzen von Lehrpersonen gefordert sind, um diese Ziele zu erreichen. Ziel des Seminars ist es, den Studierenden praktische Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigen, wie sie die demokratische Handlungskompetenz von Lernenden fördern können.
- Lehrende/r: Julia Wandhöfer
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Zuge der sogenannten „neuen Lern- und Leistungskultur“ wird vermehrt die Betrachtung individueller Lernmöglichkeiten, -wege und -resultate gefordert. Gleichzeitig gibt es immer mehr zentrale Leistungstests wie Lernstandserhebungen, das Zentralabitur oder große Leistungsvergleichsstudien, die das Anlegen gleicher Standards für alle Schüler:innen zu Vergleichbarkeitszwecken implizieren. Folglich stellt sich die Frage: Wie können Lehrkräfte mit diesem Spannungsfeld aus Vergleichbarkeit und Individualisierung bzw. Selektion und Förderung umgehen?
- Lehrende/r: Carolin Krüll
Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 35 begrenzt, Anmeldung erforderlich, die endgültige Platzvergabe in der ersten Sitzung. Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung wird erwartet.
Gegenstand allgemeiner Didaktik ist „die wissenschaftlich begründete Reflexion dessen, was Ziel und Zweck des Unterrichts sein sollte und welche Inhalte wie zum Gegenstand gemacht werden“ (Rothland, 2024). In diesem Seminar wird die Fähigkeit vermittelt, Unterricht durch die Perspektiven ausgewählter allgemeindidaktischer Modelle zu betrachten. Zu diesem Ziel werden didaktische Modelle textbasiert erarbeitet und deren paradigmatische Perspektiven als „Problematisierungsraster“ (Klafki, 1977) exemplarisch anhand der gemeinsamen Analyse von videografierten Unterrichtssequenzen illustriert. Die Modelle und Unterrichtssituationen stellen insofern die zentralen Referenzpunkte gemeinsamer Analysen und Diskussionen dar. So kann auch der Anspruch und Geltungsbereich der verschiedenen Modelle kritisch bilanziert werden. Zudem wird in einer Werkstattarbeit die Entwicklung und Legitimierung eigener Unterrichtsplanungen anhand der Verknüpfung normativer Elemente allgemeindidaktischer Modelle mit fachdidaktischen Perspektiven der je eigenen Unterrichtsfächer angebahnt.
Die vorbereitende Lektüre, die Verschriftlichung perspektivgebundener Unterrichtsanalysen und die regelmäßige Mitarbeit werden in diesem Seminar ebenso erwartet wie der verantwortungsvolle Umgang mit videografiertem Unterricht.
- Lehrende/r: Christoph Kruse
- Lehrende/r: Ela Nur Özdemir
Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 35 begrenzt, Anmeldung erforderlich, die endgültige Platzvergabe in der ersten Sitzung. Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung wird erwartet.
Gegenstand allgemeiner Didaktik ist „die wissenschaftlich begründete Reflexion dessen, was Ziel und Zweck des Unterrichts sein sollte und welche Inhalte wie zum Gegenstand gemacht werden“ (Rothland, 2024). In diesem Seminar wird die Fähigkeit vermittelt, Unterricht durch die Perspektiven ausgewählter allgemeindidaktischer Modelle zu betrachten. Zu diesem Ziel werden didaktische Modelle textbasiert erarbeitet und deren paradigmatische Perspektiven als „Problematisierungsraster“ (Klafki, 1977) exemplarisch anhand der gemeinsamen Analyse von videografierten Unterrichtssequenzen illustriert. Die Modelle und Unterrichtssituationen stellen insofern die zentralen Referenzpunkte gemeinsamer Analysen und Diskussionen dar. So kann auch der Anspruch und Geltungsbereich der verschiedenen Modelle kritisch bilanziert werden. Zudem wird in einer Werkstattarbeit die Entwicklung und Legitimierung eigener Unterrichtsplanungen anhand der Verknüpfung normativer Elemente allgemeindidaktischer Modelle mit fachdidaktischen Perspektiven der je eigenen Unterrichtsfächer angebahnt.
Die vorbereitende Lektüre, die Verschriftlichung perspektivgebundener Unterrichtsanalysen und die regelmäßige Mitarbeit werden in diesem Seminar ebenso erwartet wie der verantwortungsvolle Umgang mit videografiertem Unterricht.
- Lehrende/r: Christoph Kruse
- Lehrende/r: Ela Nur Özdemir
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Wir leben in einer von Diversität ausgezeichneten Gesellschaft. Gerade die Schule ist dabei einen (fast) einzigartiger Ort, wo verschiedenste Diversitäts-Dimensionen zusammenkommen, weshalb im Rahmen des Seminars Diversitätssensibilität und -Reflexivität als bedeutende Bausteine pädagogischer Professionalität verhandelt werden.
Um dies zu ermöglichen, wird dem Diversitäts-Thema sowohl im Rahmen theoretischer Auseinandersetzungen (Was sind Heterogenitäts-Dimensionen?/Was bedeutet soziale Konstruktion?/Was bedeutet Intersektionalität und was ist eigentlich Diskriminierung? usw.), als auch (selbst-)reflexiver Übungen und (schul-)praktischer Umsetzungsmöglichkeiten angenommen.
- Lehrende/r: Anna-Elisabeth Silberg
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Unterricht soll möglichst reibungslos ablaufen, um die aktive Lernzeit der Schüler*innen hochzuhalten und die Nerven der Lehrpersonen zu schonen. Dabei zeigt sich, dass im pädagogischen Alltag Unterrichtsstörungen oft auftreten und das Unterrichten sowie das Lernen beeinträchtigen. In diesem Seminar wird, ausgehend von Begriffsbestimmungen, anhand von Fallvignetten kasuistisch gearbeitet. Die Studierenden können eigene Erfahrungen als Schüler*innen, Praktikant*innen oder Vertretungslehrpersonen einbringen und sie im Seminar zur Sprache bringen. Diese Fälle werden in der gemeinsamen Seminararbeit systematisiert und anhand verschiedener theoretischer Zugänge (Classroom Management, systemische Pädagogik, pädagogisches Verstehen, kritische Psychologie) bearbeitet. Eingeladen werden Expert*innen aus der schulischen und therapeutischen Praxis, um die Perspektiven im Seminar zu erweitern. In einer Werkstattarbeit werden zudem marktübliche Praxisratgeber analysiert, um ein kritisches Verständnis von Unterrichtsstörungen und entsprechenden Umgangsmöglichkeiten zu entwickeln.
- Lehrende/r: Andreas Feindt
Im Seminar wird der Umgang mit verschiedenen Formen aggressiven Verhaltens in der Schule behandelt. Dabei werden theoretische Grundlagen von Aggression und Gewalt sowie der Einsatz von Präventions- und Interventionsprogrammen erarbeitet.
- Lehrende/r: Clarissa Lang
Im Seminar wird der Umgang mit verschiedenen Formen aggressiven Verhaltens in der Schule behandelt. Dabei werden theoretische Grundlagen von Aggression und Gewalt sowie der Einsatz von Präventions- und Interventionsprogrammen erarbeitet.
- Lehrende/r: Clarissa Lang
- Lehrende/r: Handan Budumlu
- Lehrende/r: Kathrin Gade
- Lehrende/r: Sibel Koc
Wir werden uns in diesem Seminar mit schwierigen Gesprächs- und Kontaktsituationen im schulischen Alltag beschäftigen. Themenschwerpunkte werden sein: Wie funktionieren Gespräche? Welche Ursachen sind dafür verantwortlich, dass Gespräche gestört sind oder sogar scheitern? Wie können Gespräche gelingen? Welche Deeskalationsmöglichkeiten gibt es für den Umgang mit schwierigen Schülern? Wie leitet man einen Elternabend? Wie führt man ein Elterngespräch? Wie gehe ich mit Kritik und Beschwerden von Eltern oder SchülerInnen um? Wir werden anhand verschiedener Übungen und Simulationen Kommunikationspraxis analysieren und erproben.
Literatur: Hennig,C./Ehinger, W., Das Elterngespräch in der Schule, Donauwörth 2006; Roggenkamp, A./Rother, T./Schneider, J., Schwierige Elterngespräche erfolgreich meistern – Das Praxisbuch, Donauwörth 2014; Plath, M., Spielend unterrichten und Kommunikation gestalten. Weinheim/ Basel 2010; Lohmann, G., Mit Schülern klarkommen, Berlin 2003; Rhode, R./Meis, S., Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen, München 8. A. 2012; dies., Wer schreit, hat schon verloren, München 3. A. 2010; Nolting, H.P., Störungen in der Schulklasse, Weinheim/Basel 9.A. 2011.
- Lehrende/r: Annette Lepschy
- Lehrende/r: Anna Thiemann
- Lehrende/r: Esther Gierse
- Lehrende/r: Matthew LeMieux
In der modernen Gesellschaft stehen Unternehmen sowie andere, nicht umsatzorientierte Organisationen im Fokus der öffentlichen Beobachtung. Strategische Kommunikation ist für Organisationen und Unternehmen nicht nur notwendig für die eigene Positionierung, sondern wird auch zunehmend professionalisiert und wird als essentiell für den Fortbestand einer Organisation gesehen. In diesem Seminar werden die Kommunikationsstrategien von Unternehmen und anderer Organisationen untersucht. Die Studierenden lernen die Kommunikationsformen und die Aufgabenfelder von Unternehmenskommunikation sowie die Strategien von Kommunikationsplanung, -umsetzung und -controlling kennen. Die erlernten Kompetenzen werden anhand einer Feldstudie für ein selbst gewähltes Unternehmen bzw. eine Organisation angewendet und auf den deutsch-niederländischen Kontext übertragen.
Das Seminar findet im Raum 1.02 (Bibliotheksraum), Haus der Niederlande, Alter Steinweg 6/7 statt.
- Lehrende/r: Cornelia van Zuthem-Maasdam
- Lehrende/r: Michael Heghmanns
Die Übung hat zum Ziel, die Inhalte der Vorlesung „Einführung in die Hydrologie” durch die Anwendung von hydrologischen Feld- und geländetauglichen analytischen Methoden zu vertiefen. Hierbei stehen die Bestimmung von Abflüssen in Fließgewässern, der biologischen und chemischen Gewässergüte mit Hilfe einfacher wasserchemischer Parameter (Nährstoffe, pH, Leitfähigkeit, Sauerstoff), der Grundwasserfließrichtung mit dem hydrogeologischem Dreieck, sowie der hydraulischen Leitfähigkeit mit Hilfe von Pumptests im Vordergrund. Die Auswertung erfolgt in Kleingruppen, die jeweils einen Bericht als Leistungsnachweis abgeben. Die Studierenden erwerben Kompetenz in der Anwendung hydrologisch-standortkundlicher Methoden sowie in der Auswertung und Darstellung von Messdaten.
Die Organisation des Praktikums ist so gestaltet, dass Sie in Kleingruppen zu 6-8 Personen alle Experimente/Versuche bearbeiten.
- Lehrende/r: Maxim Dorodnikov
- Lehrende/r: Cristian Estop Aragonés
- Lehrende/r: Felix Lackmann
- Lehrende/r: Fabian Riegler
- Lehrende/r: Christoph Watrin
Auf 25 Teilnehmende begrenzte Veranstaltung. Anmeldung erforderlich!
Anmeldefrist 26.03.2025
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung nur an, wenn Sie bereits in den Master umgeschrieben sind, oder davon ausgehen, dass eine Umschreibung noch fristgerecht erfolgen wird.
Eine außercurriculare Teilnahme an dieser Veranstaltung ist nicht möglich.
- Lehrende/r: Anna Klose
- Lehrende/r: Annette Marohn
- Lehrende/r: Timo Raddatz
Ziviler Ungehorsam ist mit der Klimabewegung wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt. Gestritten wird dabei wissenschaftlich und politisch über die grundsätzliche Rechtfertigung und Angemessenheit damit verbundener Aktionsformen. Gleichzeitig haben die aktivistische Anwendung wie auch die theoretische Reflexion eine lange Tradition. Wir werden uns in diesem Seminar mit unterschiedlichen Perspektiven auf Ausgestaltung und Legitimation von Zivilem Ungehorsam beschäftigen. Dazu schauen wir zuerst theoretisch und aktivistisch geprägte Reflexionen über Zivilen Ungehorsam. Im Anschluss werden wir konkrete Phänomene mit Bezug auf Legitimations- und Delegitimationsstrategien anschauen.
Organisatorisches: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft, die relevanten Texte zu lesen und sich an den Diskussionen im Seminar zu beteiligen. Prüfungsleistung ist eine Hausarbeit. Die Bedingungen für die Studienleistung wird zu Beginn des Seminars festgelegt.
- Lehrende/r: Max Schulte
In diesem Seminar wird es darum gehen aus unterschiedlichen Perspektiven die Unterrichtssituation an deutschen Schulen zu diskutieren. Es wird darum gehen, die soziale Herstellung von schulischen Wirk-lichkeiten kritisch in den Blick zu nehmen. Dabei greifen auf das Angebot der soziologischen Bildungs-theorie zurück. Weitere Schwerpunkte des Seminars werden Themen um soziale Ungleichheit sein, sowie Aspekte von Familie und Bildung. Diese beiden zuletzt genannten Themen werden nur in diesem Seminar aufgegriffen werden.
Nur für Soziologie-Studierende!
- Lehrende/r: Roland Schindler
- Lehrende/r: Lena Kegel
- Lehrende/r: Cara Blumenberg
- Lehrende/r: Peter Grunwald
- Lehrende/r: Bernharde Herbert
- Lehrende/r: Stefan Korch