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This course starts on April 9th in Leo 18 and ends on May 22nd. There will be four meetings per week, using the timeslots of this course (Wednesday at 10am and Thursday at noon) and those of Deep Learning (Wednesday at 2pm and Thursday at 2pm). The exam will take place as usual after the end of the lecture period (exact date to be announced by the examination office).
- Lehrende/r: Fabian Gieseke
- Lehrende/r: Una Kelly
- Lehrende/r: Karsten Schrödter
- Lehrende/r: Ingo Schrakamp
LATEIN
Der Sommersemester-Kurs 2025 Sprachkurs: Latein II umfasst 4 SWS, die wie folgt unterteilt sind:
Sprachkurs: Latein II Mo. u. Mi. (4 SWS)
Der Sprachkurs Latein II führt den Sprachkurs Latein I fort und endet mit der Prüfung (Kleines Latinum).
Einzelheiten zur Prüfung werden im Kurs besprochen.
- Lehrende/r: Nikolaos Vakonakis
- Lehrende/r: Sabine Beyer
- Lehrende/r: Eva Maria Dammers
- Lehrende/r: Martin Artz
- Lehrende/r: Jens Böke
- Lehrende/r: Patrick Breuer
- Lehrende/r: Jan-Luca Evers
- Lehrende/r: Matthias Höfele
- Lehrende/r: Jens Linnenkamp
- Lehrende/r: Marvin Wedemeyer
Social media activism plays a central role in negotiation processes and the ongoing debate about (socio)political issues in our society. Examples such as #metoo or #reclaimTikTok illustrate how problematic social structures are (strategically) problematized on social media platforms and mobilized for change.
The internet in general and social media in particular offer new opportunities for activist discourse, also known as hashtag activism or social media campaigns. Networking, participation and mobilization of activist activities are more low-threshold, personal, emotional and follow a connective logic: anyone can participate in activist discourses.
Against this backdrop, current studies in the field deal with the role of emotions in the mobilization process (e.g. “Anger Activism Model”), with whether low-threshold activism actions on social media actually lead to real-world changes (e.g. “slacktivism hypothesis” or “virtue signaling”) or with the special role of (audio-)visual content (image/video) in the context of social media activism.
In the first part of the research seminar (summer semester 2025), we want to look at the state of research on media effects research in the field of social media activism and work on specific topics in smaller groups. Subsequently, the respective working groups will develop their own laboratory-experimental research designs, which will then be carried out in the laboratory of the Chair of Online Communication in the second part of the seminar (winter semester 2025/26). The results will be summarized in a research report. Ideally, this report can serve as the basis for a joint submission of the results to a national or international conference.
Social Media Aktivismus hat eine zentrale Bedeutung in Aushandlungsprozessen und der ständigen Debatte um (sozial-)politische Fragen in unserer Gesellschaft. Beispiele wie #metoo oder #reclaimTikTok veranschaulichen, wie problematische gesellschaftliche Strukturen (strategisch) auf Social Media Plattformen problematisiert werden und für eine Veränderung dieser mobilisiert wird.
Das Internet im Allgemeinen und soziale Medien im Speziellen bieten neue Möglichkeiten für aktivistische Diskurse, welche auch Hashtag-Aktivismus oder Social Media Kampagnen genannt werden. Vernetzung, Teilnahme und Mobilisierung von aktivistischen Tätigkeiten ist hier niederschwelliger, persönlicher, emotionaler und folgen einer konnektiven Logik: Jede*r kann an aktivistischen Diskursen teilnehmen. Aktuelle Studien im Fach befassen sich vor diesem Hintergrund unter anderem mit der Rolle von Emotionen im Mobilisierungsprozess (z.B. „Anger Activism Model“), damit, ob niedrigschwellige Aktivismus Aktionen auf Social Media tatsächlich zu real-weltlichen Veränderungen führen (z.B. „Slacktivism Hypothese“ oder „Virtue Signaling“) oder mit der besonderen Rolle von (audio-)visuellen Inhalten (Bild/Video) im Kontext von Social Media Aktivismus.
Im ersten Teil des Forschungsseminars (SoSe 2025) wollen wir uns mit dem Forschungsstand zur Rezeptions- und Wirkungsforschung im Bereich des Social Media Aktivismus befassen und spezifische Themenschwerpunkte in kleineren Gruppen erarbeiten. Im Anschluss sollen die jeweiligen Arbeitsgruppen eigene laborexperimentelle Forschungsdesigns ausarbeiten, die dann im zweiten Teil des Seminars (WiSe 2025/26) im Labor des Arbeitsbereichs für Online-Kommunikation durchgeführt werden sollen. Die Ergebnisse werden in einem Forschungsbericht zusammengefasst. Im Idealfall kann dieser Bericht als Grundlage für eine gemeinsame Einreichung der Ergebnisse bei einer nationalen oder internationalen Konferenz dienen.
- Lehrende/r: Sofie Beisemann
- Lehrende/r: Thorsten Quandt
- Lehrende/r: Felix Reer
Das Seminar bietet eine Einführung in das Studium von Nichtstandard-Modellen der Peano-Arithmetik. Grundlage ist das Buch von Richard Kaye, "Models of Peano-Arithmetic".
Vorbesprechung: 21.1.2025, 14:00 s.t. im SR 1D
- Lehrende/r: Ben De Bondt
- Lehrende/r: Martin Hils
- Lehrende/r: Ralf-Dieter Schindler
- Lehrende/r: Shervin Sorouri
- Lehrende/r: Taichi Yasuda
Bei Interesse an diesem Seminar bitten wir mit den Veranstaltern (Email: lemm@uni-muenster.de) bis zu Beginn des Semesters Kontakt aufzunehmen, da eventuell die Vorbesprechung und Vorträge als Zoom-Konferenz stattfinden.
In dem Seminar werden Grundlagen, Verfahren und Anwendungen des maschinellen Lernens vorgestellt. Vermittelt werden soll insbesondere ein Verständnis für "induktives Lernen", für die Gefahren eines sogenannten „Overfittings” und die Notwendigkeit vorhandene empirische Daten durch „A-Priori-Informationen” oder „Regularisierungen” zu ergänzen. Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierende des Faches Physik, ist aber auch für Studierende anderer Fachrichtungen offen.
In Vorträgen behandelt werden können, je nach Interesse und Hintergrund der Teilnehmer, beispielsweise neuronale Netze und Deep-Learning-Architekturen, Entscheidungsbäume und Random Forests bzw. Gradient-Boosting-Verfahren, Methoden der Bayesschen Statistik und Monte-Carlo-Verfahren, gegebenenfalls auch mit entsprechenden Anwendungen in den Programmiersprachen R oder Python, z.B. für die Higgs Boson Machine Learning Challenge oder aus der Bilderkennung.
- Lehrende/r: Jörg Lemm
- Lehrende/r: Christian Wieczerkowski
Weiterführende Vermittlung von grundlegenden Lese-, Schreib- und Konversationsfähigkeiten in der modernen hebräischen Sprache. Grammatik-, Schreib- und Konversationsübungen sowie die Lektüre von Texten und Zeitungsartikeln stellen die Basis des Unterrichts dar.
Einführung in das Moderne Hebräisch für Anfänger mit Vorkenntnissen aus Modernhebräisch 3.
- Lehrende/r: Hadar Cohen Kalinowski
Der Treffpunkt zur Auftaktsitzung am 10.02.2025 ist der Raum ULB 101.
- Lehrende/r: Jana Gutendorf
- Lehrende/r: Monica Martín Álvarez
- Lehrende/r: Michael Joachim
- Lehrende/r: Henry Hosseini
- Lehrende/r: Johannes Sedlmeir
Verbindliche Anmeldung beim ersten Veranstaltungstermin.
Die Präsenz am 1. Veranstaltungstermin ist aus Gründen der Sicherheitsbelehrung zwingend erforderlich, um am Experimentalpraktikum teilnehmen zu können.
- Lehrende/r: Jan-Bernd Haas
- Lehrende/r: Felicitas Jürgensmeier
- Lehrende/r: Timo Raddatz
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In diesem Seminar wird ein Überblick über grundlegende Konzepte der Sonder- und Inklusionspädagogik sowie über konkrete Förderbereiche (Lernen, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Hören, Sehen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung) gegeben. Der Schwerpunkt liegt auf den konkreten Handlungsmöglichkeiten von Lehrkräften zur Gestaltung eines inklusiven Unterrichts auf Klassenebene. Dabei werden Strategien zur Unterstützung unterschiedlicher Schüler*innen mit spezifischen Förderbedarfen erarbeitet. Besonderer Wert wird auf die Entwicklung von Sensibilität für die Vielfalt individueller Lern- und Entwicklungsbedürfnisse gelegt. Zudem werden Möglichkeiten und Grenzen der (sonderpädagogischen-) Diagnostik sowie der Zusammenarbeit mit externen Akteurinnen wie Eltern, Schulpsychologinnen oder Therapeut*innen thematisiert. Am Ende des Seminars sollen die Studierenden in der Lage sein, konkrete Maßnahmen zur Förderung und Unterstützung in heterogenen Lerngruppen zu planen und durchzuführen sowie ihre Rolle als Lehrkraft in einem multiprofessionellen Team reflektiert wahrzunehmen.
- Lehrende/r: Christina Schwarzmann
- Lehrende/r: Theresa Maria Steiner
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
- Lehrende/r: Christina Schwarzmann
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
- Lehrende/r: Christina Schwarzmann
- Lehrende/r: Liliana Enríquez-Berlage
- Lehrende/r: Ademia Isabel Sagastume-Briese
- Lehrende/r: Ademia Isabel Sagastume-Briese
- Lehrende/r: Irma Carbajal-Rodriguez
- Lehrende/r: Liliana Enríquez-Berlage
- Lehrende/r: Irma Carbajal-Rodriguez
- Lehrende/r: Tanja Broder
- Lehrende/r: Thomas Hupperich
- Lehrende/r: Sigrid Kannengießer
- Lehrende/r: Christian Kray
- Lehrende/r: Luca Venier
- Lehrende/r: Johannes Becker
- Lehrende/r: Youri Alexander Hidding
- Lehrende/r: Katharina Huesmann
- Lehrende/r: Malte Lüttmann
- Lehrende/r: Anja Willke
Wenn Vorstellungen von Zahlen und Operationen in der Grundschule tragfähig aufgebaut werden sollen, dann sind nicht allein grundlegende Einsichten in natürliche Zahlen und das Stellenwertsystem vonnöten. Vielmehr muss bereits in der Grundschule eine verstehensorientierte Erweiterung von Zahlenräumen und Zahlbereichen berücksichtigt werden. Im Seminar beschäftigen wir uns daher mit der Frage, wie zentrale Themen am Übergang der Grundschule zur weiterführenden Schule (z. B. Division und Brüche bzw. Prozente, Stellenwerte und Dezimalzahlen, Subtraktion und negative Zahlen) differenzsensibel im inklusiven Mathematikunterricht aufgebaut werden können. Dazu erkunden wir gemeinsam ergiebige Lernumgebungen und entwickeln Förderansätze.
Für die Studienleistung wird von den Teilnehmenden neben der aktiven Teilnahme im Seminar auch die Vorbereitung eines kurzen Impulsvortrags in Tandems erwartet. Als Prüfungsleistung werden Sie einen Bericht schreiben, genaueres wird zu Seminarbeginn bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Susanne Schnepel
Gruppen begegnen uns im Schulkontext in vielfältiger Hinsicht, z.B. als Schulklasse, als Clique von Freunden oder in kooperative Lerngruppen. In diesem Seminar sollen zunächst grundlegende Aspekte der Dynamik und Struktur von Gruppen erörtert und später auf das Lernen in Gruppen und Beziehungen in und zwischen Gruppen eingegangen werden.