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1988 wurde in einem Abrisshaus in Leipzig ein handgeschriebenes Kochbuch gefunden, das sich jetzt in der Sammlung des Emslandmuseums in Lingen befindet. Ein Papieraufkleber auf dem vorderen Einband nennt als Verfasserin eine Anna Winter mit dem Zusatz „geschrieben auf Beversundern im Jahre 1884“. Dieses Gut bei Altenliegen im Emsland hatte 1880 die Familie von Galen erworben. Anna Winter machte dort eine hauswirtschaftliche Ausbildung. Aus dieser Zeit stammt das in deutscher Kurrentschrift geschriebene Dokument, das in der Paläographie-Übung erschlossen und transkribiert werden soll. Neben der Einführung in die historische Schriftkunde gibt die Quelle auch Einblicke in das alltägliche Leben auf einem ländlichen Adelsgut Ende des 19. Jahrhunderts und in die damalige Esskultur.
Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Erwartet werden allerdings eine aktive und engagierte Teilnahme sowie die Bereitschaft, sich mit historischen Originalquellen zu beschäftigen.
- Lehrende/r: Christof Spannhoff
Im Sommersemester 2022 findet am Fachbereich Mathematik und Informatik für die Bachelorstudierenden in der Mathematik wieder eine Ringvorlesung statt.
Anhand von konkreten Beispielen soll deutlich gemacht werden, dass Mathematik im täglichen Leben oftmals überraschende Anwendungen findet. Ferner sollen besonders interessante Beispiele und Resultate (und Vermutungen) der Theoretischen Mathematik skizziert werden.
- Lehrende/r: Steffen Dereich
- Lehrende/r: Johannes Ebert
- Lehrende/r: Kai Thomas Reinhart
Populism generally describes a concept in which a dualistic worldview is constructed, separating the pure, ordinary people from a corrupt elite and positioning itself as morally superior. Especially in the context of the rapid rise of social media in political discourse, this concept has gained increasing influence and, in some cases, shapes the political strategies of entire parties.
In this seminar, we will examine the concept of populism from various perspectives. We will explore populism as a ‘thin ideology,’ as discourse, and as a political-organizational strategy. Additionally, we will analyze populism in party politics through case studies from Germany and Europe and discuss the growing significance of populism in connection with the rise of social media. A particular focus will be placed on xenophobia and hatred toward foreigners, as well as the associated rise of right-wing populism, which has increasingly shaped political and societal debates in many European countries.
A systematic engagement with the concept of populism will provide students with an introduction to populism research as an important and expanding field within political sociology and political discourse analysis.
Pass or Fail: presentation
Exam: presentation + term paper (4.500 words)
- Lehrende/r: Lukas Schütte
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Die Ringvorlesung erörtert zentrale Themen bezogen auf die Rolle von Bildung in der Demokratie. Dabei stehen aktuelle gesellschaftliche Debatten und Transformationsprozesse im Mittelpunkt. Es werden Expert:innen aus der Erziehungswissenschaft sowie anderer Sozialwissenschaften als Gastreder:innen eingeladen, die Fragen wie beispielsweise die Rolle von Transformationen in der Gegenwart, Nachhaltigkeit, den Beitrag der Politischen Bildung, aber auch Herausforderungen gesellschaftlicher Konflikte oder Antisemitismus und Rassismus diskutieren.
- Lehrende/r: Katrin Huxel
- Lehrende/r: Marcelo Parreira do Amaral
Schon bald nach der Entstehung des Rittertums zu Beginn des Hochmittelalters bildeten sich im Zuge der Kreuzzüge geistliche Ritterorden heraus, die nach dem älteren Modell des Mönchtums organisiert waren, aber neben den monastischen Idealen auch das Gebot des militärischen Kampfes befolgten. Die Synthese aus Mönchtum und Rittertum, die zuerst bei den Templern aufkam, fand wegen ihrer Neuheit zunächst wenig Anklang. Erst nach tatkräftiger Unterstützung durch den berühmten Zisterzienser Bernhard von Clairvaux änderte sich dies, und es entstanden weitere Ritterorden, zum Teil durch Umwandlung bereits bestehender Hospitäler, die sich zuvor der Krankenpflege gewidmet hatten, wie die Johanniter (Hospitaliter, später Malteser) und der Deutsche Orden. Solche Ritter- und Hospitalorden entstanden nicht nur im Heiligen Land, sondern auch in Spanien, wo sie sich z.T. auch der Gefangenenbefreiung widmeten. Im Spätmittelalter entwickelte sich neben den geistlichen Ritterorden als neuer Typus die Institution weltlicher Hoforden, zu denen der englische Hosenbandorden und der burgundisch-habsburgische Orden vom Goldenen Vlies gehören. Letztere bildeten das Vorbild für moderne Verdienstorden. Das Seminar nimmt die Ursprünge solcher Orden in den Blick und betrachtet deren institutionelle Transformation.
- Lehrende/r: Wolfram Drews
Wie wird das Französische in den verschiedenen frankophonen Ländern Afrikas, Kanadas oder der Karibik wahrgenommen? Ist es ein Symbol der Einheit, der Modernität oder der kulturellen Hegemonie? Wie hat sich der Status des Französischen im 20. und 21. Jahrhundert im Vergleich zum Englischen verändert? Wie unterscheidet sich der Sprachgebrauch in sozialen Medien zwischen Frankreich und anderen frankophonen Ländern?
So unterschiedlich diese Fragestellungen auf den ersten Blick wirken mögen, sie befassen sich alle mit der gesellschaftlichen Wahrnehmung bzw. Stellung von Sprache. Die Soziolinguistik ist die Disziplin, die seit den 1960ern, besonders aber seit den 1970ern das Verhältnis von Sprache und Gesellschaft untersucht. Dabei vereint sie eine Vielzahl an Perspektiven, theoretischen und methodologischen Ansätzen, die Gegenstand dieses Seminars sein sollen. Neben der Betrachtung der historischen Entwicklung der Soziolinguistik und ihrer wichtigsten Vertreter wie Harris, Bernstein und Labov, sollen die unterschiedlichen Felder sowie aktuelle soziolinguistische Forschungsarbeiten in den Blick genommen werden.
Leistungsnachweis:
Für den Erwerb des Leistungsnachweises bzw. die Vorbereitung auf die MAP ist eine regelmäßige und aktive Teilnahme empfehlenswert.
Im Vertiefungsmodul: Referat & MAP
Im Kompetenzmodul: Hausarbeit
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich im HIS LSF und per Mail (s_rote03@uni-muenster.de) für das Seminar an. Geben Sie dabei bitte an, welchen Leistungsnachweis Sie benötigen.
Literaturhinweise:
Im Kurs werden wöchentlich Texte bearbeitet, die die Grundlage für die Diskussion im Kurs darstellen. Einige Literaturhinweise vorab sind die Folgenden für einen Einblick in das Kursthema, die Literatur ist i.d.R. im Uni-VPN zugänglich und muss nicht vor Kursbeginn gelesen werden.
Boutet, Josiane/Costa, James (dir., 2021): Dictionnaire de la sociolinguistique. Paris: Éditions de la Maison des sciences de l'homme. URL : https://shs.cairn.info/revue-langage-et-societe-2021-HS1?lang=fr.
Sinner, Carsten. Varietätenlinguistik (2014): Eine Einführung. Narr Francke Attempto.
Spitzmüller, Jürgen (2022): Soziolinguistik: Eine Einführung. Stuttgart: J.B. Metzler. DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-476-05861-4.
- Lehrende/r: Sara Kristina Roters
Herkömmlich haben wir ein Textverständnis, das vor allem an Zeitungsartikel, Bücher oder ähnliche Kommunikate geknüpft ist. Was macht aber einen Text aus und durch welche Aspekte ist er aus linguistischer Sicht gekennzeichnet? Kann man mithilfe des erweiterten Textbegriffs auch Beiträge aus sozialen Medien als Text verstehen? Wie lassen sich diese verschiedenen Kommunikate mithilfe linguistischer Theorien und Verfahren analysieren? Diese Fragen sollen als Leitfragen für das Proseminar dienen.
Leistungsnachweis:
Für den Erwerb des Leistungsnachweises bzw. die Vorbereitung auf die MAP ist eine regelmäßige und aktive Teilnahme empfehlenswert.
Bachelor 2018: PS Sprachwissenschaft (Hausarbeit/Referat)
Bachelor LABG 2009: Referat & Hausarbeit
Dieser Kurs kann auch als Übung für das Vertiefungsmodul belegt werden. In diesem Fall gibt es keinen eigenen Leistungsnachweis.
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich im HIS LSF und per Mail (s_rote03@uni-muenster.de) für das Seminar an. Geben Sie dabei bitte an, welchen Leistungsnachweis Sie benötigen.
Literaturhinweise:
Im Kurs werden wöchentlich Texte bearbeitet, die die Grundlage für die Diskussion im Kurs darstellen. Einige Literaturhinweise vorab sind die Folgenden für einen Einblick in das Kursthema, die Literatur ist i.d.R. im Uni-VPN zugänglich und muss nicht vor Kursbeginn gelesen werden.
Brinker, Klaus/Antos, Gerd/Heinemann, Wolfgang/Sager, Sven F. (Hrsg., 2000): Text- und Gesprächslinguistik. Ein internationales Handbuch zeitgenössischer Forschung. 1. Halbband. Berlin/New York: de Gruyter, 2000. DOI: https://doi.org/10.1515/9783110194067.
Brinker, Klaus/Cölfen, Hermann/Pappert, Steffen (92018): Linguistische Textanalyse: eine Einführung in Grundbegriffe und Methoden. Berlin: Erich Schmidt.
- Lehrende/r: Sara Kristina Roters
Dieser Kurs ist für Studierende konzipiert, die bereits über umfangreiche Russischkenntnisse verfügen und diese im Bereich der Orthografie und Grammatik vertiefen möchten, und eignet sich insbesondere für Herkunftssprecher*innen und fortgeschrittene Lerner*innen. Gerade die schriftliche Sprache bereitet Studierenden auch in höheren Stufen oft Schwierigkeiten. Diese wollen wir in dem Kurs systematisch angehen und diskutieren, um dann die erarbeiteten theoretischen Grundlagen mit Hilfe gezielter Übungen und Aufgaben praktisch umzusetzen und zu trainieren.
Von Studierenden wird die Anfertigung schriftlicher Aufgaben im Laufe des Semesters erwartet; abgeschlossen wird der Kurs mir einer Klausur (90 min).
- Lehrende/r: Elena Glökler
Obwohl in der neutestamentlichen scientific community gut vernetzt und über mehrere Jahrzehnte Hochschullehrerin in Münster, ist Helga Rusche (geb. 23. August 1913 in Bremen, gest. 21. September 1996 in Jerusalem) heute nur mehr wenigen bekannt. Das ist aus vielen Gründen bedauerlich, markiert die Biographie und das vor allem bibelpastoral ausgerichtete Werk Rusches doch prägende Entwicklungslinien der katholischen Exegese im 20. Jahrhundert: Als Promovendin von Martin Dibelius (1883–1947) in Heidelberg und durch ihre spätere Konversion verband sie evangelische und katholische Theologie; als Frau war sie in mehreren männlich besetzten Kontexten „die Erste”.
Das Hauptseminar setzt sich auf der Basis von Rusches Publikationen einerseits und bislang unveröffentlichen Archiv- und Nachlassmaterialien andererseits mit ihren exegetischen und theologischen Argumenten wie auch mit wesentlichen Stationen und Entscheidungen ihrer Biographie in exegesegeschichtlicher Perspektive auseinander. Je nach Anzahl und Interesse der Teilnehmenden ist auch die Vorbereitung einer biographischen Dokumentation (z.B. Ausstellung, Kurzfilm) geplant.
Zur ersten Information sei Johannes N. Nützels Eintrag zu Rusche in BBKL XXXVI (2015), 1144–1146, zitiert: „1934 Abitur in Hamburg, anschließend Studium der evangelischen Theologie in Marburg, Bethel, Heidelberg, Berlin und wieder Heidelberg. 1943 Promotion zum Dr. theol. in Heidelberg. Enge Verbindung mit den Familien von Martin Dibelius und Gerhard von Rad, mit denen sie noch bis in die 1980er Jahre in Briefwechsel stand. 1943-1951 Seelsorgstätigkeit als Vikarin in der Hannoverschen Landeskirche. 1951 Konversion zur katholischen Kirche. Danach Studium der katholischen Theologie in München und Münster, Abschluss mit Diplom in Religions- und Missionswissenschaft. Stationen ihres weiteren beruflichen Werdegangs: Assistentin in der kath. Hochschulgemeinde in Münster, Assistentin am Kath.-Ökumenischen Institut der Universität Münster, Gastprofessorin an der Marquette-University in Milwaukee/USA. 1960-1974 Schriftleiterin von Bibel und Leben. 1968-1982 Lehrtätigkeit an der Phil.-Theol. Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster, 1982 Emeritierung als Professorin.
Das Hauptinteresse von H.R. galt der Vermittlung wissenschaftlicher Forschung in der akademischen Lehre, in reicher Vortrags- und Predigttätigkeit. Auch ihre zahlreichen geistlichen Anregungen in der Ordenszeitschrift der Franziskaner (Bruder Franz), in Kalendern, Gebet- und Gesangbüchern und im Schott-Messbuch zeugen von diesem Grundanliegen. Ihre ausgezeichnete Kenntnis der Bibel, der Kirchenväter, der Apokryphen, der lateinischen, der byzantinischen und der äthiopischen Liturgie ermöglichte ihr ein breites Themenspektrum. In Deutschland, Südtirol und Israel war sie eine geschätzte Referentin in der Bildungsarbeit, besonders in Ordensgemeinschaften. In der Kapuzinerkirche in Münster und in verschiedenen Schwestern-Mutterhäusern und von Schwestern geleiteten Krankenhäusern durfte sie mehrere Jahre hindurch predigen - damals eine große Ausnahme in der katholischen Kirche! - Ein Herzensanliegen von H.R. war die Beziehung zum Judentum. Regelmäßige Besuche mit ihren Studenten in der Synagoge zu Münster und Seminare zur Einführung in jüdische Lebensweise und jüdisches Brauchtum dienten diesem Ziel. Lange Zeit besuchte sie jährlich ein- bis zweimal jährlich Israel. Dass sie in Jerusalem auch starb, darf als glückliche Fügung gesehen werden. Begraben ist H.R. auf dem Zentralfriedhof in Münster.”
- Lehrende/r: Wolfgang Grünstäudl
Dieser Sprachkurs ist für Studierende mit fortgeschrittenem oder abgeschlossenem Niveau A1 (entsprechend dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) konzipiert, die den Kurs Russisch I erfolgreich abgeschlossen haben oder über Grundkenntnisse in der russischen Phonetik, Grammatik und Lexik auf dem entsprechenden Niveau verfügen. Aufbauend werden diese drei sprachpraktischen Kernbereiche vertieft, wobei der Fokus insbesondere auf die Weiterentwicklung praxisbezogener kommunikativer Kompetenzen gelegt wird. Regelmäßige Präsenz, aktive Mitarbeit und Anfertigung schriftlicher Hausarbeiten werden erwartet. Abgeschlossen wird dieser Kurs mit einer schriftlichen Klausur und einem kurzen mündlichen Gespräch.
- Lehrende/r: Elena Glökler
Dieser Sprachkurs ist für Studierende mit dem abgeschlossenen Niveau A2 (entsprechend dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) konzipiert, die Russisch III erfolgreich abgeschlossen haben oder über Kenntnisse der russischen Phonetik, Grammatik und Lexik auf dem entsprechenden Niveau verfügen. Der Fokus des Kurses wird insbesondere auf die Weiterentwicklung praxisbezogener kommunikativer Kompetenzen sowie der schriftlichen Textproduktion gelegt. Regelmäßige Präsenz, aktive Mitarbeit und Anfertigung schriftlicher Hausarbeiten werden erwartet. Abgeschlossen wird dieser Kurs mit einer schriftlichen Klausur und einer mündlichen Prüfung.
- Lehrende/r: Elena Glökler
Dieser Kurs ist zum einen für Studierende konzipiert, die einen der aktuellen Russischkurse besuchen und die dort erworbenen Sprachkenntnisse zusätzlich üben und in praktischer Kommunikation anwenden möchten, zum anderen auch für diejenigen, die bereits über die (Grund-)Kenntnisse in der russischen Sprache verfügen, diese aber auffrischen (re-)aktivieren oder verbessern wollen. In diesem Kurs wird der Fokus insbesondere auf mündliche sprachliche Produktion gelegt; ergänzend kommen Phonetik- und einzelne Schreibübungen hinzu.
- Lehrende/r: Elena Glökler
- Lehrende/r: Esther Krist
- Lehrende/r: Paul Reuber
Fragen der Migration sind im Einwanderungsland Deutschland aufgrund der gesellschaftlichen Vielfalt ein zentrales gesellschaftspolitisches Thema. Aktuelle Debatten um postmigrantische Gesellschaften stellen gängige Verständnisse von Migration und Integration grundlegend in Frage. Als Reaktion auf exkludierende Infragestellungen individueller Zugehörigkeiten, die fehlende Repräsentation der Vielfalt der Gesellschaft in Entscheidungsgremien sowie strukturelle Ausgrenzungen und Rassismen im Einwanderungsland Deutschland stehen dabei die kritisch-emanzipatorische Forderung eines neuen Gesellschaftsverständnisses im Vordergrund. In postmigrantischen Diskursen treten insbesondere Städte als globale Knotenpunkte von Mobilität hervor. Dabei hält die Debatte eine Vielzahl inhaltlicher Impulse für die kommunale Integrationspolitik sowie für die Stadt- und Quartiersplanung bereit. Eine postmigrantische Kritik tritt für eine Neuaushandlung gesellschaftlicher Selbstverständnisse mit dem Ziel ein, Integration als intersektionale Aufgabe aller Teile der Gesellschaft zu begreifen und sich nicht nur an Migrant*innen richtet.
- Lehrende/r: Petra Lütke
- Lehrende/r: Gordon Jochem Klein
- Lehrende/r: Handan Budumlu
- Lehrende/r: Sibel Koc
- Lehrende/r: Matthes Elstermann
Auf 16 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In dieser Veranstaltung wird in die Arbeit mit der Statistik-Software SPSS praxisnah eingeführt. Dabei stehen Fragen des Datenmanagements und der deskriptiven Auswertung im Mittelpunkt. Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb praktischer Fähigkeiten, so dass die Studierenden in der Lage sind, Daten, wie sie beispielsweise bei Fragebogenstudien anfallen, angemessen deskriptiv zu analysieren. Grundlegende Kenntnisse der deskriptiven Statistik, wie sie in Statistik I vermittelt werden, sind erforderlich. Kenntnisse, wie sie in der Veranstaltung Statistik II sind von Vorteil.
Je nach Raumsituation ist ein eigener Laptop mit Zugang zum Uni-Netz notwendig.
Es kann über eine Klausur eine Prüfungsleistung erbracht werden.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
In diesem Seminar werden die Grundlagen und Anwendungen qualitativer Methoden der Sozialforschung behandelt, mit einem besonderen Fokus auf hermeneutische Verfahren. Unter dem Motto: "Learning by Doing" wollen wir uns anhand aktueller Forschungsprojekte verschiedenen Ansätzen zur Auswertung von qualitativen Daten und Materialien widmen. Neben den theoretischen Grundlagen soll es vor allem darum gehen, die erlernten Methoden direkt am Material auszuprobieren, zu interpretieren, auszuwerten und die Ergebnisse vorzustellen und zu vergleichen.
- Lehrende/r: Laura Tahnee Rademacher
In dem Seminar werden zentrale Themen und Inhalte aus der Sportpsychologie aufgegriffen und vertiefend bearbeitet und diskutiert. Alle Informationen zu Literatur, Prüfungs- und Studienleistungen, Abläufen, Learnweb etc. werden in der ersten Seminarsitzung gegeben. Das Seminar findet in Präsenz statt. Das Seminar wird über ein zentrales Wahlverfahren im Learnweb angewählt. Informationen zu Learnwebkurs, (Zoom-) Sitzungen etc. erfolgen im Vorfeld der Veranstaltung via Email und in der ersten Veranstaltung.
- Lehrende/r: Kajsa Gerkens
- Lehrende/r: Lena Henning
In dem Seminar werden zentrale Themen und Inhalte aus der Sportpsychologie aufgegriffen und vertiefend bearbeitet und diskutiert. Alle Informationen zu Literatur, Prüfungs- und Studienleistungen, Abläufen, Learnweb etc. werden in der ersten Seminarsitzung gegeben. Das Seminar findet in Präsenz statt. Das Seminar wird über ein zentrales Wahlverfahren im Learnweb angewählt. Informationen zu Learnwebkurs, (Zoom-) Sitzungen etc. erfolgen im Vorfeld der Veranstaltung via Email und in der ersten Veranstaltung.
- Lehrende/r: Kajsa Gerkens
- Lehrende/r: Lena Henning
This course deals with the teaching of English in heterogeneous primary school classrooms. That said, it is all about differentiation and individualisation – from legal background to theory to practice. We’ll explore aspects in which primary school learners differ and develop different ideas of how to deal with the learners’ differences and support all learners at their current levels. This will result in a school project, where we’ll put the knowledge we gained theoretically into practice. This course finishes with a reflection of what students’ have learned, in theory and in practise, and provides and outlook on how diverse primary school English classrooms can successfully be taught.
- Lehrende/r: Jan Albers
This course introduces you to various forms of assessment in the context of EFL teaching and learning. This course tackles the complexities of developing quality class tests. You will also learn how to foster the students’ learning through formative assessment and qualitative feedback. Throughout the course you will deepen your knowledge about quality criteria (e.g. objectivity, reliability, validity, test fairness, etc.) and reflect on how to implement these in the classroom. You will broaden your knowledge of how to design tests that correlate with the theoretic constructs of the competences that are being assessed.
As this is a students for students course, a dual focus is put on you as students. On the one hand you will be responsible for the design and content of one session and on the other hand you will offer constructive feedback to other groups.
- Lehrende/r: Clarissa Diekmann
- Lehrende/r: Jens-Folkert Folkerts
- Lehrende/r: Hanna Lena Hertzel
- Lehrende/r: Thomas Janzen
- Lehrende/r: Samuel Evington
- Lehrende/r: Wilhelm Winter
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In dieser Lehrveranstaltung erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Schule als vielschichtigem System. Dabei steht die Schule nicht nur als reine Bildungsinstitution im Fokus, sondern auch als Arbeitsplatz für Lehrkräfte und als Erfahrungs- und Lernraum für Schüler*innen. Ziel ist ein vertieftes Verständnis der unterschiedlichen Ebenen und Facetten des Schulwesens. Im Mittelpunkt stehen die Interaktionen zwischen organisationalen Gegebenheiten und den individuellen Entwicklungsverläufen innerhalb des Schulsystems. Weiterhin werden Potenziale zur aktiven Mitgestaltung und Beeinflussung dieses Mehrebenensystems identifiziert und hinterfragt. Mit einer Verknüpfung von theoretischen Grundlagen und praxisbezogenen Beispielen ermöglicht die Veranstaltung einen tiefgründigen Einblick in die Diversität und Komplexität des Schulsystems.
- Lehrende/r: Hila Kakar