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"I am not trying to say that the novel - or the culture in the broad sense -
'causes' imperialism, but that the novel, as a cultural artefact of bourgeois
society, and imperialism are unthinkable without the other. ...
The novel is an incorporative, quasi-encyclopaedic cultural form."
(Edward Saïd, Culture and Imperialism 84)
This seminar engages with three kinds of texts: colonial novels which were enmeshed in the unfolding imperial process; postcolonial novels which critique and resist empire; and theoretical texts which engage with the relationships between writing and empire, resistance and writing, colonialism and postcolonialism. This distinction is not to suggest that these three kinds of textuality are completely separate from each other — instead, it is the overlap between them which is of interest, too.
Seminar participants are required to read the following three set texts during the term break and there’ll be a short reading test on them in April:
- Joseph Conrad, Heart of Darkness (1899)
- J. M. Coetzee, Waiting for the Barbarians (1980)
- NN, TBC
We will also read excerpts from Shakespeare’s Tempest, E.M. Forster, A Passage to India (1924), Beryl Gilroy, Black Teacher (1976), Gauri Viswanathan, Masks of Conquest (1989), Saïd’s Culture & Imperalism (1993); Michael Hardt & Antonio Negri, Empire (2000); Chimamanda Adichie, Half of a Yellow Sun (2006) and Adania Shibli, Touch (2010).
- Lehrende/r: Yash Gupta
- Lehrende/r: Özge Kayan
- Lehrende/r: Eva Larisch
- Lehrende/r: Mark U. Stein
- Lehrende/r: Gabriele Uplawski
Das Kolloquium dient dazu, Themenfindung, Konzeption, Forschungsdesign, Arbeitsverlauf, Arbeitsfragen zu Material und Analyse sowie Ergebnisse von Masterarbeiten und Dissertationen zu diskutieren.
Um eine kontinuierliche, intensive und forschungsorientierte Diskussion zu ermöglichen findet es monatlich als Blocktermin statt.
Gemäß dem Studienplan müssen alle MA-Studierenden ihre Arbeit einmal präsentieren, die Präsentation wird benotet. Bitte denken Sie an die Anmeldung in QISPOS!
Promotionsstudierende müssen gemäß der Promotionsordnung ihre Arbeitsfortschritte regelmäßig präsentieren.
Wir empfehlen insbesondere den Masterstudierenden dringend, an allen Terminen teilzunehmen und die Gelegenheit zur Diskussion und zum fachlichen Austausch zu nutzen.
Das Kolloquium ist der Ort um alle Fragen zu den Arbeiten zu besprechen.
Neben der Präsentation bieten die Sitzungen auch die Möglichkeit, Arbeitsfragen (Theorie, Methode, Operationalisierung der Fragestellung bei empirischen Forschungen, Thesenbildung, Schreib-Strategien, Gliederung, Literaturrecherche) detailliert zu diskutieren.
Wenn Sie Interesse haben, Ihr MA- oder Dissertationsprojekt an diesem Termin in größerer Runde vorzustellen, dann teilen Sie das bitte in Ihrer Anmeldungsemail mit.
- Lehrende/r: Elisabeth Timm
In this course we will deal with very practical aspects of English language teaching, based on theoretical frameworks and models. We will analyse textbooks, look at tasks and design our own materials. The focus will be on task-based language learning and the development of a complex competence task. Weekly readings will be uploaded to Learnweb and a detailed syllabus as well as assessment details will be provided in the first session. Please contact me, if you have any questions about the course.
- Lehrende/r: Alicia Battenfeld
- Lehrende/r: Julie Intveen
<p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: #014a7b; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 10pt; mso-ansi-language: EN-GB;">In this course we will explore, evaluate and develop printed, audio-visual (e.g. films) and computerized learning materials. Starting off with discussion of different learner types, quality markers of teaching material and task design, we will have a close look at various types of media that can used in ELT. Emphasis will be placed on questions of classroom implementation, classroom scenarios and material design, so that, among other things, you will be enabled to produce learning materials of various kinds.</span></p><p><span style="color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
- Lehrende/r: Julie Intveen
- Lehrende/r: Julie Intveen
In this course we will deal with very practical aspects of English language teaching, based on theoretical frameworks and models. We will analyse textbooks, look at tasks and design our own materials. To gain first-hand experience in implementing principles of task-based language learning, we will design a complex competence task. This course specifically focuses on oracy, that is, speaking, listening, and related competences involved in spoken discourse. Weekly readings will be uploaded to Learnweb and a detailed syllabus as well as assessment details will be provided in the first session. Please contact me if you have any questions about the course.
- Lehrende/r: Philipp Siepmann
- Lehrende/r: Samuel Tickell
- Lehrende/r: Andrew Lepke
- Lehrende/r: Piesie Akwasi Gyimah Asuako
- Lehrende/r: Jessica Coenen
- Lehrende/r: Tim Göcking
- Lehrende/r: Julian Rudisch
- Lehrende/r: Claudia Voelcker-Rehage
Terminierung für Modulabschlussprüfungen im Herbst 2025 für das themenzentrierte Modul "Entwicklung und Gesundheit"
- Lehrende/r: Christiane Bohn
- Lehrende/r: Kim Joris Boström
- Lehrende/r: Meike Gerlach
- Lehrende/r: Kim Vanessa Bröker
- Lehrende/r: Sarah Lassek
- Lehrende/r: David Lohmar
- Lehrende/r: Verena Rieger
Es wird oft behauptet, dass der Marxismus eine Philosophie sei, doch Karl Marx schrieb nach seinem dreißigsten Lebensjahr kaum noch philosophische Texte. In seinen späteren Jahren konzentrierte er sich auf politische Ökonomie, Geschichte und Soziologie – sowie auf politische Auseinandersetzungen. Bemerkenswert ist das Fehlen von Texten aus dieser Zeit, die ausdrücklich der Philosophie gewidmet sind, mit seltenen Ausnahmen wie der Einleitung und dem Vorwort zur Kritik der politischen Ökonomie. Diese Texte, geschrieben 1857 und 1859, sind Marx‘ wichtigste Versuche, die philosophischen Grundlagen seiner Arbeiten in der politischen Ökonomie, Geschichte und Soziologie darzulegen.
Im Seminar werden wir die Einleitung und das Vorwort lesen, mit dem Ziel, die Marxsche Methodologie in den Sozialwissenschaften sowie zentrale Elemente seiner Kritik der kapitalistischen Gesellschaft zu erforschen, die in dieser Methodologie wurzeln.
Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs ist zweisprachig. Die Texte werden auf Deutsch gelesen. Diskussionen werden sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch stattfinden. Keine Vorkenntnisse der Marxschen Theorien sind erforderlich.
- Lehrende/r: Tal Meir Giladi
- Lehrende/r: Kim Joris Boström
- Lehrende/r: Rosemary Dubbeldam
- Lehrende/r: Maarten van den Heuvel
- Lehrende/r: Joachim Englisch
- Lehrende/r: Marcel Krumm
- Lehrende/r: Yue Gao
- Lehrende/r: Anne Sapich
- Lehrende/r: Yue Gao
- Lehrende/r: Anne Sapich
- Lehrende/r: Johannes Becker
- Lehrende/r: Markus Dertwinkel-Kalt
- Lehrende/r: Vitali Gretschko
- Lehrende/r: Gordon Jochem Klein
- Lehrende/r: Jörg Lingens
- Lehrende/r: Nadine Riedel
- Lehrende/r: Gernot Sieg
- Lehrende/r: Martin Watzinger
- Lehrende/r: Sebastian Andreas Speth
- Lehrende/r: Carolin Künnemann
- Lehrende/r: Niklas Paul Ziehm
Die DDD-Referenzkorpora (u.a. das Referenzkorpus Altdeutsch und das Referenzkorpus Mittelhochdeutsch) stellen ein wichtiges Werkzeug für die Erforschung der deutschen Sprachgeschichte dar. Die Korpora sind multi-layer annotiert und ermöglichen mithilfe der Software ANNIS komplexe Suchabfragen auf phonologischer, morphologischer, syntaktischer und semantischer Ebene. Im Seminar werden wir die Benutzung der DDD-Korpora und die Verwendung von ANNIS anhand ausgewählter Beispielphänomene üben; Ziel ist es, eigenständige Forschungsfragen zu entwickeln, historische Korpora zusammenzustellen und auszuwerten.
- Lehrende/r: Sophia Jana Oppermann
- Lehrende/r: Cefli Ademi
- Lehrende/r: Aslihan Karadurmus
- Lehrende/r: Felix Marten
- Lehrende/r: Cefli Ademi
- Lehrende/r: Aslihan Karadurmus
In einer Welt, in der der Gottesgedanke mehr selbstverständlich ist, ist bereits die philosophische Frage nach Gott ein Abenteuer, denn sie muss gegen den Sinnlosigkeitsverdacht ausweisen, was überhaupt sinnvoll unter Gott vorgestellt werden kann. Dabei bleibt die philosophische Frage nach Gott abstrakt, wenn sie nicht in Dialog mit religiösen Überzeugungen von Gott tritt. Unter dieser Voraussetzung ist 1. ein angemessener Begriff von Gott zu entwickeln und 2. die Frage zu stellen, ob eine Existenzannahme Gottes philosophisch als sinnvoll ausgewiesen werden kann. Von daher sind 3. philosophische Versuche, die Existenz Gottes zu beweisen, zu beleuchten und 4. die philosophischen Beziehungsverhältnisse von Endlichem und Unendlichen, von Zeit und Ewigkeit, von Bedingtem und Unbedingtem auszuloten. 5. können mögliche Eigenschaften Gottes bedacht werden, und 6. sind die philosophischen Anläufe zur Gottesfrage mit der christlichen Verständnis Gottes als Liebe ins Gespräch zu bringen.
Als Vorbereitung und Appetithappen wird empfohlen: https://www.youtube.com/watch?v=_pU5MiFyhAA
- Lehrende/r: Rainer Gottschalg
- Lehrende/r: Bernhard Nitsche
Alle Informationen zur Seminarplatzvergabe entnehmen Sie bitte der nachstehenden Webseite:
https://www.uni-muenster.de/Cemes/daz_modul/seminarplatzvergabe/index.html.
Achtung!
Um sicherzustellen, dass Sie im SoSe 25 einen Platz in einem DaZ-Seminar erhalten, wählen Sie bitte nicht ausschließlich dieses Seminar an. Bitte wählen Sie mind. zwei weitere DaZ-Seminare an, von dem mind. ein Seminar aus dem DaZ-Seminar-Angebot der Erziehungswissenschaft stammen sollte.
- Lehrende/r: Antonia Rewer
Michel de Montaigne verlor mit 36 Jahren bei einem Reitunfall 1569 oder Anfang 1570 fast sein Leben. War er bis dahin – auch infolge einer fast obsessiven Beschäftigung mit antiker Philosophie zu diesem Thema – von einer so tiefgreifenden Todesfurcht befallen, dass ihm seine Lebensfreude fast gänzlich abhanden kam, so half ihm dieses Ereignis, sich von seiner Todesfurcht zu befreien, ein heiteres, unbeschwertes und lebensbejahendes Gemüt zu entwickeln und zu einem Meister der Lebenskunst heranzuwachsen. Wichtigster Geburtshelfer auf seinem Weg mit seinem dramatischen Wendepunkt war wohl die Anfertigung seiner Essais, in denen vieles um die zentrale Frage kreist, wie man ein gutes Leben führen kann. Für seine Antworten schöpft Montaigne aus seinem eigenen Leben, seinen eigenen Erfahrungen, und bleibt dabei stets sehr konkret. In Unzeitgemäße Betrachtungen schreibt Nietzsche – Schopenhauer mit Montaigne vergleichend – über diesen: „Daß ein solcher Mensch geschrieben hat, dadurch ist wahrlich die Lust auf dieser Erde zu leben vermehrt worden. Mir wenigstens geht es seit dem Bekanntwerden mit dieser freiesten und kräftigsten Seele so, daß ich sagen muß, was er von Plutarch sagt: »kaum habe ich einen Blick auf ihn geworfen, so ist mir ein Bein oder ein Flügel gewachsen.« Mit ihm würde ich es halten, wenn die Aufgabe gestellt wäre, es sich auf der Erde heimisch zu machen.”
- Lehrende/r: Timo Dresenkamp
Dieses Blockseminar arbeitet an drei Beispielen die spezifischen Potenziale mittelalterlicher Erzählstoffe und des Erzählens vom Mittelalter in Kinder- und Jugendmedien heraus. In einem ersten Block werden theoretische Grundlagen der Medialität, Intermedialität und Transmedialität sowie der Mittelalter-Rezeption erörtert. In einem zweiten Block blicken wir gemeinsam auf die Werke ‚Der kleine Ritter Trenk‘ von Kirsten Boie (2006)‚ 'Iwein Löwenritter‘ von Felicitas Hoppe (2008) sowie ‚Iwein & Laudine‘ von Anita Buchart/Lili Mossbauer (2022). Dabei interessieren uns Muster von Aventiuren, Figurengestaltungen, Text-Bild-Verhältnisse und die Darstellungen von Geschlechterverhältnissen und Genderdiversität. Die Arbeit an den Texten wird durch (wiederholende) Ausführungen zur literaturwissenschaftlichen Textanalyse flankiert.
Je nach Arbeitsgruppen-Zuordnung ist eines der folgenden Werke (gebraucht) anzuschaffen:
- Boie, Kirsten: Der kleine Ritter Trenk. Bilder von Barbara Scholz. Hamburg: Oetinger 2006.
- Buchart, Anita u. Lili Mossbauer: Iwein & Laudine. Ein Ritter*innen-Epos. Wien: Achse 2022.
- Hoppe, Felicitas: Iwein Löwenritter. Nach einem Roman von Hartmann von Aue. Mit vier Farbtafeln von Michael Sowa. Frankfurt am Main: S. Fischer 2008.
- Lehrende/r: Susanne Spreckelmeier
Aktuelle Termine für die Anwahlen finden Sie auf unserer Homepage unter: https://www.uni-muenster.de/Biologie/Studium/Online-Wahlen/index.html
- Lehrende/r: Ivan Berg
- Lehrende/r: Andrea Mersmann
- Lehrende/r: Fred Bernd Oppermann-Sanio
- Lehrende/r: Bodo Philipp
- Lehrende/r: Jochen Schmid