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- Lehrende/r: Muhammad Shakir
- Lehrende/r: Dennis Borghardt
Das Liebesgebot spielt eine zentrale Rolle im Neuen Testament. In diesem Seminar fragen wir zunächst nach der Verankerung sowohl des Gebotes der Gottesliebe als auch des Gebots der Nächstenliebe in der Tora und beobachten Ansätze zu ihrer Zusammenstellung im antiken Judentum. Wir nehmen das „Doppelgebot“ der Liebe in den synoptischen Evangelien sowie seine Hervorhebung als „wichtigstes“ Gebot in den Blick, ferner die kulturübergreifend begegnende Goldene Regel in ihrem Verhältnis zum Nächstenliebe-Gebot und die immer schon implizierte, aber erst in der Jesustradition explizit gemachte Ausweitung des Nächstenliebe-Gebots zum Gebot der Feindesliebe. Sodann gehen wir dem Liebesgebot in den johanneischen Schriften, bei Paulus und in weiteren Texten des Neuen Testaments nach.
- Lehrende/r: Lutz Doering
- Lehrende/r: Susanne Pinkernell-Kreidt
In den Wirtschaftswissenschaften braucht man viele mathematische Werkzeuge. Ein für die Wirtschaftswissenschaften sehr nützliches Gebiet der Mathematik ist die lineare Algebra. Sie ist u.a. aus folgenden Gründen für die Wirtschaftswissenschaften hilfreich:
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Mit Hilfe von Vektoren und Matrizen lassen sich komplexe Situationen oder Modelle mit einer kompakten Notation beschreiben. Die Beschreibung wird dadurch einfacher und transparenter.
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Die lineare Algebra hilft bei der Lösung linearer Gleichungssysteme. Sie kommen nicht nur in den Wirtschaftswissenschaften, sondern in praktisch allen Wissenschaften vor.
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In der Ökonometrie nutzt man die Methoden der linearen Algebra für die Schätzung empirischer Modelle.
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Die lineare Algebra ist quasi das technische Getriebe der künstlichen Intelligenz, z.B. neuronale Netze.
In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen der linearen Algebra kennen. Die Darstellungbeschränkt sich oft auf den zweidimensionalen Fall, denn die geometrische Sichtweise auf die lineare Algebra hilft, ein intuitives Verständnis zu entwickeln. Dadurch wird es später leichter, sich auch in höherdimensionalen Räumen zurecht zu finden.
Einige Werkzeuge der linearen Algebra sind zwar nicht schwierig umzusetzen, brauchen aber viele oder sogar sehr viele Rechenschritte. Dafür lassen sich Computer ideal einsetzen. Viele Programmiersprachen haben Funktionen für die Methoden der linearen Algebra, z.B. für die Invertierung einer Matrix. In diesem Kurs lernen Sie, wie man die numerischen Berechnungen in R durchführt.
- Lehrende/r: Ruven Micheel
- Lehrende/r: Andrea Rüschenschmidt
- Lehrende/r: Mark Trede
- Lehrende/r: Marie-Christine Benen
Die Hebräische Bibel, das christliche Alte Testament, ist eine Bibliothek von Büchern, die zum großen Teil über einen Zeitraum von mehreren hundert Jahren entstanden sind. Die Basisvorlesung möchte einen ersten Überblick über diese Literatur und ihr Werden vor dem Hintergrund der Geschichte Israels geben. Die Themen sind entsprechend Einführungen in den Aufbau des Alten Testaments / der Hebräischen Bibel, in die wichtigsten Epochen der Geschichte Israels und in die wissenschaftlichen Modelle zur Entstehung der Bücher oder Kanonteile. Dazu wird immer wieder an Beispieltexten gearbeitet.
- Lehrende/r: Ludger Hiepel
- Lehrende/r: Johannes Schnocks
- Lehrende/r: Simon Spratte
- Lehrende/r: Katharina Lammers
Am Beispiel des Minnesangs, der mittelhochdeutschen Liebeslyrik, werden grundlegende Fragen der mittelalterlichen Literatur besprochen.
- Lehrende/r: Heike Bismark
Ziel der Veranstaltung ist die Darstellung der ägyptischen Literaturgeschichte durch die Lehrende. Danach werden von den Teilnehmer:innen einzelne Literatur-Werke und ‑Gattungen in Referaten vorgestellt.
- Lehrende/r: Angelika Lohwasser
Ein Forschungsprojekt zur Geschichte der mathemaischen Logik bringt es mit sich: Das bewährte Logik II-Format wird historisch. Auf dem Programm in diesem Semester stehen Sprachen des Abstrakten seit dem 19. Jahrhundert. 1847 wurde als Startpunkt gewählt, weil in diesem Jahr das Buch The Mathematical Analysis of Logic von George Boole erschien, dessen Inhalt eine Rolle spielen soll. Auch andere Klassiker werden eine Rolle spielen. An Auswahl fehlt es nicht: Gottlob Frege, Giuseppe Peano, Georg Cantor, Ernst Schröder, Bertrand Russell oder Alfred Tarski könnten hinzukommen. Material steht rechtzeitig im Learnweb bereit. Einzelheiten werden in der ersten Sitzung besprochen. Der Kurs ist nur für Studierende geeignet, die den Stoff des Grundkurses „Logik und Argumentationstheorie“ kennen.
- Lehrende/r: Niko Strobach
BNE wird bildungspolitisch als Querschnittsaufgabe alle Fächer gesehen und Elemente sind in allen Schulfächern enthalten. Der menschlich verursachte Klimawandel sowie die Übernutzung natürlicher Ressourcen sind zwei Schlüsselprobleme, die ein friedliches Zusammenleben unter sozialer und ökonomischer Perspektive erschweren.
Vor diesem Hintergrund setzten wir uns mit dem Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung auseinander und erproben und entwickeln zur nachhaltigen Entwicklung Unterrichtsformate.
Mit diesem Seminar erwerben sie folgende Kompetenzen:
- Kenntnisse des kompetenzorientierten Unterrichts werden zur Gestaltung von Lehr-Lernprozessen. angewendet und vertieft.
- Handlungsorientierte Methoden der Bildung für nachhaltige Entwicklung werden erprobt und ihre Verwendung für den sozialwissenschaftlichen Unterricht vor dem Hintergrund des Beutelsbacher Konsens sowie der Fachdidaktischen Prinzipien diskutiert.
- Lehrende/r: Oliver Krebs
- Lehrende/r: Lucas Wloch
- Lehrende/r: Dennis Borghardt
- Lehrende/r: Dennis Borghardt
In der seit 1987 unter UNESCO-Welterbe stehenden Altstadt Lübecks finden sich zahlreiche Bauwerke aus dem Mittelalter, darunter neben mehreren Kirchen u.a. das Rathaus, das Holstentor sowie Teile der Stadtmauer. In diesen und weiteren Gebäuden kommen der Reichtum sowie die politische Macht der ortsansässigen Kaufleute zum Ausdruck. Die exponierte Stellung der Lübecker Kaufleute zeigte sich ferner daran, dass diese eine führende Rolle in der Deutschen Hanse spielten. Im Rahmen der Exkursion begeben wir uns auf die Spuren des mittelalterlichen Lübecks und werden darüber hinaus einige Museen besuchen, v.a. das 2015 eröffnete Europäische Hansemuseum.
Die Exkursion findet vom 23.-25. Mai 2025 (Freitag bis Sonntag) statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Studierende begrenzt. Wir bitten um persönliche Anmeldung per E-Mail unter Angabe von Matrikelnummer, Fächerkombination und Studiengang inklusive einer kurzen, maximal fünfzeiligen Begründung Ihrer Teilnahmemotivation bis 2. Februar 2025 bei anna.petutschnig@uni-muenster.de. Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt nach der zeitlichen Reihenfolge der Anmeldungen. Es wird ein Eigenbeitrag in Höhe von ca. 70 Euro pro Person fällig werden. Dieser ist im Vorfeld der Exkursion zu leisten; weitere Informationen dazu erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung. Die Exkursion wird von einem verpflichtenden Vorbereitungstermin am 11. April von 14-16 Uhr sowie einer Nachbesprechung, deren Termin noch bekanntgegeben wird, umrahmt. Als Teilnehmer*in halten Sie entweder vor Ort ein Kurzreferat oder verfassen im Nachgang der Exkursion eine kurze Beschreibung eines Objekts.
- Lehrende/r: Theresa Rudolph
- Lehrende/r: Christian Scholl
Informationen zu den An- und Abmeldungen zu Prüfungen finden Sie zu gegebener Zeit auf der Homepage des Centrums für Interdisziplinäre Wirtschaftsforschung.
Voraussetzung:
Mikroökonomie
Inhalte:
In dieser Veranstaltung werden Grundzüge der gesamtwirtschaftlichen Theorie behandelt (Bestimmungsgründe des Volkseinkommens und der Beschäftigung, Instabilitäten und Grundzüge der Stabilitätspolitik).
- Lehrende/r: Thomas Apolte
- Lehrende/r: Marcel Kossack
- Lehrende/r: Sara Serroukh
In diesem Seminar geht es zum einen um die Bedeutung des Körpers und körperlichen Wissensbeständen im Kontext des Musizierens und des Musikunterrichts.
Zum anderen setzen wir den Fokus auf Bewegung als Methode musikalisch-künstlerischen Ausdrucks. Dies umfasst freie Bewegungsformen, aber auch choreografierte Bewegungen.
Achtung: es sind keinerlei tänzerische Vorkenntnisse erforderlich, aber durchaus die Bereitschaft sich im Seminar (zu Musik) zu bewegen.
Auch wenn es sich um eine Veranstaltung im Modul Musikpraxis handelt, stellen wir durchgängig eine Verbindung zu Fragen des Musikunterrichts her.
Das Seminar findet in Kooperation mit Studierenden und Lehrenden des EM-Studiengangs der Musikhochschule/Ludgeriplatz statt.
- Lehrende/r: Juliane Gerland
| Studiengang | Studienjahr | M4 Einstieg ins Modul oder Abschluss |
Einschreibschlüssel |
|---|---|---|---|
| LG | 1. (also 1./2. FS) | ./. | LG1BW LG1SPM |
| LG | 2. und höher | ./. | LG+BW LG+SPM |
| L2, LH, LF | 1. (also 1./2. FS) | Einstieg | LX1E |
| L2, LH, LF | 1. (also 1./2. FS) | Abschluss | LX1BW LX1SPM |
| L2, LH, LF | 2. und höher | Einstieg | LX+E |
| L2, LH, LF | 2. und höher | Abschluss | LX+BW LX+SPM |
| Master Gundschule (E1) | ./. | ./. | E1_BW E1_SPM |
| alte PO11 | ./. | Anerkennung für Entwicklung und Gesundheit |
EuG_Ba (Bachelor) EuG_Ma (Master Grundschule) |
| ./. | ./. | keine Lehrveranstaltungen, nur Prüfungsvorbereitung o.ä. | SONST |
- Lehrende/r: Andrea Arensmann
- Lehrende/r: Michael Brach
- Lehrende/r: Marc de Lussanet de la Sablonière
- Lehrende/r: Benedikt Hamacher
- Lehrende/r: Lothar Thorwesten
- Lehrende/r: Heiko Wagner
- Lehrende/r: Marie-Christine Benen
- Lehrende/r: Dagmar Deuber
- Lehrende/r: Maximiliane Frobenius
- Lehrende/r: Anika Gerfer
- Lehrende/r: Ulrike Gut
- Lehrende/r: Sandra Handl
- Lehrende/r: Johanna Hartmann
- Lehrende/r: Jutta Heuger
- Lehrende/r: Lisa Jansen
- Lehrende/r: Muhammad Shakir
- Lehrende/r: Norbert Hölzel
- Lehrende/r: Michael Ulrich Thomas Meyer
- Lehrende/r: Denise Rupprecht
- Lehrende/r: Frederike Velbert
Die Kurse von Gerlach beginnen am erstmöglichen Termin in der Leichtathletikhalle (LAH):
Gr 4 MI 09.04.2025, 8.15 Uhr (danach wöchentlich).
Außerdem gibt es drei Sondertermine (Vorlesungen im Leo17.21):
Mo 14.4., Mo 28.4., Mo 12.5., jeweils 18-20 Uhr.
- Lehrende/r: Frank Bartschat
- Lehrende/r: Michael Brach
- Lehrende/r: Tabea Nana Abena Christ
- Lehrende/r: Meike Gerlach
- Lehrende/r: Meike Kolb
- Lehrende/r: Mara Verena Konjer
Die Veranstaltung baut auf den bereits gewonnen Kompetenzen im Modul "Fernerkundung und räumliche Modellierung" auf.
Ziel der Projektveranstaltung ist es, Landschaften und landschaftsökologische Prozesse in Raum und Zeit auf Basis von Fernerkundungsdaten selbstständig zu analysieren, um somit zu einem Erkenntnisgewinn in den Teildisziplinen der Landschaftsökologie beizutragen.
Während des Kurses arbeiten die Studierenden in kleinen Gruppen an selbstgewählten Themen und werden durch Workshops zu ausgewählten Methoden und Techniken bei der Projektumsetzung unterstützt.
- Lehrende/r: Hanna Meyer
- Lehrende/r: Jakub Nowosad
- Lehrende/r: Dorothea Schulz
- Lehrende/r: Thomas Stodulka